Beiträge von Marv89

    Sorry, aber wenn einem 2/3 und einem 1/3 gehören, dann bezieht sich das immer auf den tatsächlichen Wert, ein Zugewinn oder ein Werteabfluss wird entsprechend automatisch dem jeweiligen Eigentumsanteil zuzuordnen sein.


    Teilen sie die Zins-, und Tilgungsbelastungen dann auch 2/3 zu 1/3 auf, ebenso die Bewirtschaftungskosten, sowie anstehende Modernisierungs-, und Instandhaltungskosten?


    Ich finde so etwas übrigens fürchterlich, das aber nur mal am Rande erwähnt, das riecht ja regelrecht danach, dass irgendwann einmal eine Trennung erfolgt.

    Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man einfach die Klappe halten... Ob es danach "riecht" das eine Trennung erfolgt oder nicht sehe ich da nicht. Den Eltern (Geldgebern) geht es darum dass das Geld im Falle einer Trennung fair aufgeteilt wird. Sind Sie so naiv zu glauben das eine Ehe niemals auseinanderbricht?

    Die Details können Sie auch getrost uns überlassen, mir geht es um die oben gestellte Frage.

    Wenn die Trennung eingeplant wäre, wäre ich ja schön blöd mir nicht 50% am Zugewinn zu sichern...

    Hallo Zusammen,


    meine Frau und ich wollen ein Haus erwerben. Dabei kommt 2/3 des Eigenanteils aus ihrer Familie, und 1/3 aus meiner.

    Wir leben in einer Zugewinngemeinschaft. Da der Eigenanteil jeweils eine Schenkung ist, zählt er ja schon nicht als Zugewinn.


    Den Wertzuwachs wollen wir nun aber auch 2/3 zu 1/3 im Falle einer Trennung absichern. Nach meinem Verständnis wäre der Wertzuwachs ein Zugewinn und damit 50:50 aufzuteilen, auch wenn wir mit 66% bzw. 34% als jeweilige Eigentümer im Grundbuch stehen.


    Wie ist da eure Erfahrung?


    Ein Notar hat empfohlen im Zuge des Kaufs eine GbR zu gründen, an der man dann entsprechende Anteile hält.

    Habt ihr damit Erfahrung? Welche Auswirkungen hat das eventuell auf Steuern und den Kredit?


    Viele Grüße,

    Hallo Zusammen,


    meine Frau und ich erhalten in den nächsten zwei Jahren jeweils Erbe im insgesamt mittleren sechsstelligen Bereich.

    Das wollen wir für eine Immobilie verwenden. Das erste Erbes erhalten wir im Frühjahr, das zweite in voraussichtlich 2-3 Jahren (von einem anderen Familienteil aus dem Ausland, hat steuerliche Gründe. Kein geplantes frühzeitiges Ableben ;)).

    Mit dem Wohnungskauf wollen wir uns nicht beeilen, das hätte auch noch bis zu 5 Jahre Zeit.


    Ich kenne mich bereits mit ETFs und Aktieninvestitionen gut aus, habe so einen großen Betrag aber noch nicht verwaltet.


    Meine Frage ist nun, wo wir das Geld in der Zwischenzeit am besten parken.

    Meine Gedanken dabei sind:

    • Negativzinsen vermeiden
    • Inflation nach Möglichkeit ausgleichen

    Macht es Sinn einen Teil des Geldes anzulegen?

    Sollten wir das Geld auf verschiedene Institute verteilen, um Negativzinsen zu vermeiden?


    Ich weiß garnicht welche Informationen alles benötigt werden, um da Tipps zu geben. Also fragt gerne nach.


    Danke

    Hallo Zusammen,


    ich habe mich zum Jahresende wieder einmal mit meinen Anlagen beschäftigt.

    Dabei habe ich zwei Quirion Portfolios (weil man früher für nen Sparplan noch separat anlegen musste).

    Parallel dazu mittlerweile "eigene" ETFs über TradeRepublic.


    Meine 60/40 Strategie bei Quirion steht aktuell bei 8% nach 3 Jahren Laufzeit, der Sparplan (70/30) etwas besser bei 19,2% (zeitgewichtet). Der MSCI World hat in der gleichen Zeit 27,5% hingelegt (-> bei einer 70/30 Strategie wären ich dann auch bei ca. 19,2% wenn ich mich nicht verrechne).

    Ich überlege jetzt, das Quirion Konto aufzulösen, um mir die Kosten zu sparen.


    Jetzt meine Frage: Gibt es dazu irgendwelche Gegenargumente, die man beachten sollte? Bzw. wo liegt der Vorteil des Roboadvisors, abgesehen davon das er einem etwas Arbeit abnimmt?


    Gibt es irgendwo Analysen wie die Performance der Roboadvisor über das Jahr im Vergleich zum Markt war? Ich weiß das Scalable ja wohl sehr schlecht abgeschnitten hat...


    Viele Grüße,

    Christian

    Hallo liebe Community,


    kennt jemand eine gute App in der man seine Verträge und Versicherungen gut und übersichtlich erfassen kann?

    (z.B. Strom, Gas, Miete, Mobiltelefon, Abos)


    Mir geht es in erster Linie nur darum eine Übersicht zu erhalten (idealerweise noch mit Kündigungsterminen und Fristen)


    Alternative ist natürlich Excel, aber vielleicht kennt ja der eine oder andere etwas.


    Danke und Gruß,

    Marv89