Beiträge von ichbins

    Sind die Beiträge für dich locker zu bezahlen, oder tut es schon weh? Bei ersteren würde ich mir wenig Gedanken machen und zahlen wie von Referat Janders empfohlen, ansonsten schauen wie viele Monate du im schlimmsten Fall hinkommst. Ich habe vor etwa 6 Monate vor Rentenbeginn die BU zu kündigen. Wie oben geschrieben, die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Hoffe du brauchst die BU nicht und hast ein gutes Händchen…..

    Wenn es sich um einen offiziellen EV handelt, geht wohl nur ein Konto, dieses sollte auf den Verein laufen und diverse Mitglieder muss ein Zugriff gewährt werden. In den meisten Fällen der Schatzmeister und der Vorsitzende sowie 1 bis 2 Stellvertreter. In anderen Fällen ist die Gemeinnützigkeit bei einer Tiefenprüfung in Gefahr. Sollte es eher eine private Mannschaftskasse sein, dann haben die Vorschreiber alles gesagt.

    Problem Steuer, sicherlich kann man da mit mehreren Fonds, auch auf den gleichen ETF mal mehr und mal weniger bezahlen. Fakt ist aber auch je höher die Steuer desto höher war/ist der Gewinn, also kann man das entspannt angehen. Ich sehe das locker und habe nur einen ETF der sich schon verringert hat, da ich die ersten 5 Jahre Rente in Fest/Tagesgeld verschoben habe, da zum Zeitpunkt des Verkaufs die Kurse noch deutlich höher waren, musste ich halt mehr an Steuern abdrücken, aber insgesamt ist für mich auch deutlich mehr übrig geblieben als das jetzt mit weniger Steuern der Fall wäre.

    Hier fehlen ein paar Angaben, wie lange läuft das Darlehen? Wie hoch ist dann die Restschuld, auf jeden Fall ist in einen ETF für 1 Jahr investieren Unsinn bzw. gefährlich. Wenn du tilgen willst dann diese Summe in Tages/Festgeld anlegen.

    Hallo Blende11 , willkommen im FT Forum,

    leider hat hier niemand die Glaskugel, die auch noch zuverlässig ist. Heißt wenn 15 Jahre zeit sind, dann investieren, ob jetzt, nächste Woche, in einem Monat wissen wir in ein paar Jahren. Abwarten ist meistens die schlechteste Variante, irgendwas was gegen den Kauf spricht ist immer. Ich persönlich würde jetzt kaufen, wenn der finanzielle Notfallkoffer ausreichend gefüllt ist. (Sicherheitsbaustein)

    Ich bin da mal bei RNowotny , wenn hier im Land jeder bestraft wird, der irgendwo einen Fehler begangen hat, sitzen 100% der Bevölkerung im Knast, besonders die, die gegen andere das schärfste Schwert ziehen. Habe schon weiter oben mal geschrieben, gegenseitiger Respekt hilft weiter. Eine gewisse Achtung vom gegenüber ist da natürlich eine Voraussetzung, mir hat es jedenfalls bisher weiter geholfen.

    Steuer, hier bekommst du einen Freibetrag da vor 2009 gekauft,

    Fonds, auch wenn er gut läuft bleiben die hohen Kosten,

    Hohe Einlagen ETF ist egal, da Sondervermögen, bei Pleite Broker wird dein Guthaben an einen anderen übergehen

    Das ist alles soweit klar, allerdings werden pro Monat eher in Rente 0,3% abgezogen. Die zusätzlichen Zahlungen gleichen das aus. Zugangsfaktor 0,86, heißt die späteren Abzüge sind hier schon dabei, nur was ist mit den jährlichen Rentenerhöhung, auf die eingezahlten Beträge, wenn die nicht voll darauf gerechnet bzw. später abgezogen werden, würde ja doppelt abgezogen.

    Hallo PfUI , willkommen im FT Forum,

    fange mal von hinten an, Gewinne/Verluste werden gegen gerechnet.

    FT empfiehlt 1 weltweiten ETF, für mich ist das auch so ok.

    Teure Fonds verkaufen, ohne Rücksicht auf Steuer ist ok, warum? Irgendwann willst du sie los werden und je schneller je weniger Kosten. Einzige Variante wäre jetzt einen Teil verkaufen und den anderen Teil Anfang 2023, damit könnte man 2 Freibeträge nutzen.

    Aufgrund gegensätzlicher Aussagen, möchte ich mal eine Diskussion beginnen. Ich zahle seit einigen Jahren in die GRV ein, um mit 63 in Rente zu gehen. Die Beträge werden mit Zugangsfaktor 0,86 berechnet, also sind die 0,3% je Monat Abzug bereits eingerechnet. Wie verhält es sich nun mit den jährlichen Erhöhungen? Sind diese dann zu 100% oder müssen hier auch noch einmal die monatlichen 0,3% berücksichtigt werden? Die Mitarbeiterin an der Hotline der GRV war da überfordert, der private Rentenberater meinte, die 100% träfen zu, muss sich aber noch einmal schlau machen. Bin auch der Meinung mit den Zugangsfaktor ist alles erledigt, was meint ihr? Die Rentenauskunft hat dazu auch keine Angaben.

    Ich sehe das entspannt, als Beispiel 3x gekauft zu verschiedenen Kursen. Ein Anteil für 10,20 und 40€, Stand jetzt 100 €, dann habe ich einen Gesamtstand, warum soll ich jetzt 3 verschiedene Prozentsätze ausrechnen? Sicherlich um mich verrückt zu machen. Wenn ich verkaufe und der erste Kauf war der Ertragreichste, dann geht der Gewinn in % kräftig nach unten. Aber mein gesamtes Vermögen hat nur den Verkaufswert verloren, heißt außer für die Steuer interessiert mich nur der Gesamtstand.

    Sollte die Versicherung so an Verträge rangehen wäre sie schon lange Pleite. Eine Versicherung muss eins, Geld verdienen und mit so einem Vertrag wäre es unmöglich.... Ist so ähnlich wie bei einer Zahnzusatzversicherung, da liegen die Termine von der ersten Zahlung bis zur ersten Auszahlung auch recht weit auseinander.

    Ich glaube bei der Frage ging es um die Anzeige in der Depot-Übersicht.

    Wenn ich 1 Jahr lang jeden Monat 1 Anteil kaufe, habe ich dann ja einen Depot-Posten mit 12 Anteilen des selben Wertpapiers.

    Die Frage war welcher "Einstandswert" in der Depot-Übersicht für diesen Posten angezeigt wird.

    Da wird es kompiziert, da es bei einem Sparplan unmöglich ist, jeden Monat einen Anteil zu kaufen. Wenn es einen Monat 1,x sind und im nächsten 0,y usw. Dann werden die alle zusammen gerechnet, was man da draus macht, ist jeden selbst überlassen, nur was sinnvolles kommt da nicht heraus. Bei der Depotübersicht zeigt es den aktuellen Stand an.

    Auch wenn es beim Sparplan komplizierter ist. Hierzu mal eine Rückfrage:

    ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Sie den Gesamtkaufpreis durch die Anteile rechnen. Dass es also ein Durchschnittspreis ist, den man wahrscheinlich so nie bezahlt hat. Ist das richtig?

    Für einen Sparplan kann man eine Excel Tabelle verwenden, für jede Rate gibt es eine Bestätigung mit genauen Zahlen vom Broker, heißt 1 ETF Anteil kostet x€, allso bekomme ich für x€ Y,Z Anteile, diese Werte in die Tabelle eintragen. Bei Verkauf wird dann die oberste Position zuerst verwendet und auf die Spanne zum Verkaufstag (Gewinn) werden auch Steuern fällig, da ist nix mit Durchschnitt. Ich hoffe die Frage war so gemeint.

    Meine Erfahrung hat ergeben, dass die Dividenden Fonds im Gesamtvergleich schwächer laufen, als ich noch Einzelaktien hatte waren einige mit guter Dividende dabei, könnte jetzt aber nicht sagen, dass die deshalb besser waren, war allerdings immer schön wenn ein paar D Mark später Euro auf das Konto wanderten.

    Ist die DKB grundsätzlich noch empfehlenswert?

    Ich finde, dass der Service und die Kundenansprache auf einem Tiefpunkt, wenn es nach meinem Empfingen geht, angelangt ist...

    Was wäre die Alternative? Mit den Kartenpreisen und den weiteren Kosten liegen die Direktbanken alle annähernd gleich. Die Basketball-Bank habe ich wegen schlechten Telefonservice verlassen, so schlimm habe ich es bei der DKB noch nicht erlebt. Also Ella solltest du einen Tipp haben, bitte posten.