Beiträge von TinglTangl

    Liebe Community,


    ich habe Saidis Video „Einmalanlage gefährlicher als Sparplan“ gesehene, welches wiedermal sehr gelungen und informativ war!

    Danke an dieser Stelle ;-)

    Im Video wird angeführt, dass bei einem Sparplan durchaus die Möglichkeit besteht, länger als 15 Jahre im Minus zu sein.

    Obwohl es aus finanzmathematischer Sicht keinen Unterschied macht, könnte folgende Strategie einen psychologischen Vorteil bringen:

    Wenn man zB alle 5 Jahre einen neuen ETF (zb MSCI world) bespart (auch zb Einmalanlage zu Beginn) würde sich ggf. der Vorteil ergeben, dass man bei Bedarf (zB unvorhersehbare Ausgabe nach 15 Jahren) genau jenen ETF verkaufen kann, der schon deutlich im Plus ist (zb die Einmalanlage zu Beginn) während der Sparplan noch läuft.,..


    Wäre zwar insgesamt egal, hat aber den großen psychologischen Vorteil, dass man tatsächlich die rentablen Anteil realisiert und die Buchverluste noch laufen lässt.


    Nur mal so ein Überegung die den Vorteil mehrerer ETFs auf den msci world aufzeigen könnte.


    Macht das jemand so oder wird alles meist in einen ETF gepackt?

    Hab mich informiert und direkt Bitcoin und Ethereum gekauft (ist jetzt nur 1% des des Gesamt“Vermögens“ geworden ;)

    Hab das ganze im cold Storage (Card wallet) gesichert. Mal sehn entweder ist es in 20 Jahren wertlos oder 20 mal so viel wert… aber egal, bißchen zocken zum Spaß

    Liebe Community,


    ich habe kürzlich in einem Podcast gehört, dass manche Experten (Ich glaube es war Gerd Kommer) mehrere Depots haben bzw. empfehlen mehrere Depots zu halten.

    Mir ist klar, dass in der Regel durch die Konstruktion via Sondervermögen ETFs bei Insolvenz des Depotanbieters sicher sind. Allerdings wird argumentiert, dass wenn man schnell verkaufen muss, mehrere Depots vorteilhaft sind (Ausfall des Depots,..)

    Eine Überlegung ist natürlich auch, dass viele Depotanbieter nur bis 20.000€ am Verrechnungskonto mit Einlagensicherung gedeckt sind. Mehrere Depots ermöglichen ggf. je unter der 20.000 er Schwelle zu bleiben beim Verkauf.

    Im Fall eine Insolvenz der Bank, welche die Wertpapiere verwahrt, wären unterschiedliche Depots doch auch vorteilhaft.

    Basierend auf diesen Überlegungen stellt sich die Frage ob man mehrere Depots halten soll und ab welche Schwelle man je ein neues eröffnen sollte (20.000, 100.000, 1Mio??;)

    Für mich würden sich ab 100.000 vernünftig anfühlen… oder ist das was der Kommer (ich glaube der war’s:) gesagt hat völlig unnötig.


    Würde mich interessiere was die Community so denkt.


    Danke und lG

    Wie viel ist ein kleinerer Betrag zum Kennenlernen? Es würde mich interessieren, falls der Betrag zahlbar ist.

    Ich hab zum Probieren nur 1000€ in Krypto investiert.

    Mittlerweile herausgefunden, dass allgemein empfohlen wird, Krypto nicht in der online wallet aber offline in einer Hardware wallet zu bunkern. Z.B ledger nano s - kostet 59€ aber ist dann sicher vor Hackern verwahrt.

    Du hast den AGB zugestimmt und diese sicher vorher gelesen. In den Punkten 13-15 wird jegliche Haftung ausgeschlossen und Du stimmst dem potenziellen Totalverlust zu.


    Bei Bison werden die Kryptos treuhänderisch sammelverwahrt s. Punkt 4 von https://bisonapp.com/wp-conten…onditions-Version-4-1.pdf

    Danke Kater.Ka!

    Um die Coins sicher (vor Insolvenz der Kryptoplattform) zu verwahren wäre dann cold Storage (Hardware wallet) die beste Lösung nehme ich an.

    Die Hardware wallet muss man dann ähnlich wie Gold im Tresor oder Bankschließfach verwahren. So würde ich es verstehen zumindest (bin mit ETFs sattelfest und schon viele Jahre dabei aber neu am Kryptomarkt..)

    LG

    Liebe Community,


    ich habe vor kurzem Kryptowährungen (kleinerer Betrag zum Kennenlernen) bei Bitpanda gekauft. Bitpanda ist bei der Finanzmarktaufsicht mit der entsprechenden Lizenz registriert und scheint seriös zu sein (zumindest im Vergleich zu den meisten anderen Kryptobörsen ;)

    Weiß zufällig jemand ob Kryptowährungen grundsätzlich wie ETF als Sondervermögen gelten / hat jemand spezifisch Erfahrung dazu mit Bitpanda oder Bison?

    Alternativ kann man die Coins in einer Hardware wallet zu Hause lagern aber das ist doch wieder mit einigen Aufwand verbunden (Hardware wallet kaufen, einlesen, Backup, Frage der Aufbewahrung…)

    Danke und lG

    1) Tolle Idee!

    2) Kuckst du was sich hinter Crypto-ETFs verbirgt! Schüttelst du dann Kopf?

    3) Angenommen dein Crypto-Shit verdoppelt sich im Wert und deine anderen Anlagen gehen auf 120%... dann hast du 3,3% Crypto...

    Selbst laaaangfristig wird dein Spielkram-Anteil nicht dafür entscheidend sein, ob du abends satt oder hungrig ins Bettchen kriechst.

    4) "Erstens" ist nicht ernst gemeint ;-)

    Das stimmt völlig. Hängt aber stark davon ab wie groß der Spielabteil ist (1000 oder 20000).

    Wenn sich 20000 verdoppeln wärs nicht schlecht :)

    Liebe Community,


    ich bin bisher nicht in Kryptowährungen investiert (halte klassisch den msci world zu ca. 80% und emerging markets zu 20%).

    Derzeit überlege ich einen Blockchain etf zu kaufen anstatt direkt in Kryptowährungen zu gehen (ca. 2% des Vermögens).

    Der Gedanke dahinter: ob und welche Kryptowährungbsich durchsetzt ist ungewiss. Blockchain, auf welcher die Kryptowährungen basieren, wird sich sicher irgendwann durchsetzen. Daher kann man so besser am Blockchain Markt teilhaben, da die Unternehmen im etf direkt an der Blockchain Technologie mitwirken, daher unabhängiger davon sind welche Kryptowährung sich durchsetzen wird.

    Würde mich freuen wenn sich da auch jemand Gedanken dazu macht…

    Hi,

    danke für deine Rückmeldung!

    Dann ist der Unterschied zum regulären MSCI ACWI doch nicht so groß. Ich werde den ETF von Amundi mal im Auge behalten. Wenn die Überrendite längerfristig bestehen bleibt (auch im nächsten Jahr) wäre es eine interessante Alternative.

    LG

    Liebe Community,

    ich bin vor kurzem auf den MSCI ACWI Climate Change (weltweit gestreuter ETF Index der Unternehmen die vom Klimawandel weniger stark betroffen sind oder gar davon profitieren abbildet) gestoßen.

    Macht es Sinn in einen ETF der diesen oder einen ähnlichen Index abbildet schwerpunktmäßig zu investieren? Sind diese Indexes gar besser als der reguläre MSCI ACWI mit Blick auf die bevorstehende Klimakrise und welche „climate change“ ETFs gibt es?

    Dieses Thema ist auch glaube ich von der Redaktion noch nicht aufgegriffen worden und wäre spannend.

    Danke und leg