Beiträge von TinglTangl

    Fast beleidigend deine Ansage!

    Selten gesehen, dass Forumsteilnehmer so respektlos sind. Sicher, dass du hier richtig bist mit dieser fast kampfbereiten Diskussionskultur ;)

    Ciao!

    Nach längerer Überlegung bin ich zu folgendem Schluss für Laufzeit und Höhe der BU gekommen:


    Dauer: 67 minus (Jahre für die bereits Kapitalpolster rückgestellt ist, der entsprechen veranlagt wird)


    Höhe: ca. 2000€ minus (passives Einkommen zB Mieteinnahmen oder staatliche Leistung die nicht gegengerechnet wird (unterschiedlich in versch. Ländern…)


    Versicherungsgesellschaft mit gutem Rating und akzeptabler Klagequote.


    Wenn einem noch mehr „verkauft“ wird fällt es für mich unter Aufschwatzen des Maklers, dass seine Provision steigt

    ;)


    Da können je nach finanzieller Lage ganz andere Ergebnisse rauskommen als die Standardvariante die immer von den Maklern aufgeleiert wird…!


    Aber da muss jeder wahrscheinlich seinen eigenen Zugang finden.

    Wenn Du einen Sparplan auf einen breit gestreuten Index hast einfach weiter laufen lassen, ggf. die Raten erhöhen. Den Blasenindex MSCI World eher noch nicht kaufen, liegt auf Dollarbasis ca. 20% unter ATH und die Tech-Überbewertung ist noch zu hoch und wird gerade stark abgebaut.


    Kurzfristig Short-ETF, spekulativ fossile Energie, nicht-zyklische Konsumgüter


    Für antizyklische Käufe noch abwarten.

    Das bereitet nun doch vielen Finanztip Followern etwas Sorge, wenn der MSCI world als Blasenindex bezeichnet wird, weil Finanztip ja diesen Index empfiehlt.

    Ist dieser wirklich so überbewertet, dass Investitionen derzei keine gute Idee sind?

    Ich bespare den FTSE All world - wie schaut es mit diesem Index aus?

    Allgemein ist gefühlt investieren sehr schwierig, da Immobilien überbewertet sind, Gold teuer erscheint, Anleihen und Festgeld nichts bringen und Aktien noch weiter sinken können.


    Mit Short und co kenne ich mich zu wenig aus, wäre daher zu riskant Fehler zu machen.


    Ist die passive buy and hold in msci world oder acwi weiterhin eine gute Idee?

    Ich war vielleicht nicht präzise genug, bessere nochmals kurz nach:


    BU-Versicherung würde ich nur bis 55 wählen weil der Kapitalpolster von 55-67 jetzt schon vorhanden ist und nicht erst angespart werden muss.


    In AT zahlt der Staat 1100€ BU Rente. Plus 1500 wären 2600€.


    Einen Mercedes brauch ich nicht - ist mir zu teuer, ich fahre lieber Fiat ;)

    Ich habe jetzt ein Angebot von einer BU Versicherung: Rate 26€/Monat (fondsgebunden, ca die Hälfte soll man bei Ablauf der Versicherung laut Makler wieder zurückbekommen wegen dem Gewinnausschüttungsgedetz für Versicherungen in Österreich), Auszahlung wären 1500€ pro Monat mit einer Laufzeit bis nur 55. Nur bis 55 weil ab 55 bis 65/67 reicht der Kapitalpuffer und das Sozialsystem trägt einen in AT noch relativ lange mit (nicht so hart(z) wie in DE ;)

    Was haltet ihr von diesem Angebot? (Nürnberger Versicherung)

    LG

    Tatsächlich hat doch fast jeder eine Mischfinanzierung, da die versicherte Summe meistens unter dem Nettoeinkommen ist.


    TinglTangl : Kannst Du von 1000€ im Monat leben?? Insbesondere, wenn Du darüber hinaus kein Kapital hast? Wovon zahlst Du den behindertengerechten Umbau von Wohnung oder Fahrzeug? Und was machst Du nach Deinem 60.?

    Das stimmt natürlich. Aber das heißt im Umkehrschluss auch, dass eine leistbare BU Versicherung (wenn man unter 70-80€ im Monat bleiben will) erst recht wieder nicht reicht. Weil dann gibt es halt nur 1000€ im Monat. Die Rate auf 200€ im Monat Beitragszahlungen raufschrauben ist ja kaum leistbar um dann eine vernünftige Auszahlung zu bekommen. Ist das ganze dann nicht ein bißchen eine Mogelpackung wenn die Versicherungsleistung sowieso nicht reicht?!

    Nur mal so eine Überlegung.

    Also die BU würde bei einer Rate von 30€ Im Monat dann ca. 1000€ im Monat zahlen, bis 60. Das wären in meinem Fall ca. 300.000€. Mehr gibt es nicht außer man zahlt 100€ im Monat Versicherungstate. Ergo wären 300.000€ nicht benötigtes Kapital genug um eine BZ zu kompensieren.

    Liebe Community,


    es wird ja allgemein eine BU Versicherung empfohlen.

    Ab welchem Vermögen kann man prinzipiell auf eine Versicherung verzichten? Meine Überlegung wäre, wenn das Vermögen groß genug ist um die monatlichen Fixkosten (Miete, Energie, Lebensmittel..) bis 67 zu decken ist diese Versicherung nicht unbedingt notwendig.

    Was meint ihr?

    Liebe Community,


    in Zeiten eines Krieges in Europa steigt denke ich bei vielen ein Bedürfnis das Depot ein bisschen abzusichern. In der Regel bietet sich hier Gold an.

    Aus verschiedenen Gründen kann man sich aber gegen den Kauf von Gold entscheiden (zB Überbewertung, Ausbeutung bei Produktion…)

    Entscheidet man sich aus welchen Gründen auch immer gegen diese Form der Depotabsicherung, welche Alternativen würde es geben?

    Andere Rohstoffe? Investment in Lebensmittelkonzerne wie Nestle (relativ krisensicher)?


    LG

    Liebe Community,


    da derzeit der Goldpreis sehr hoch und der Preis von Platin verhältnismäßig moderat ist überlege ich als „Versicherung“ gegen noch kritischere Zeiten Platin (2% des Depotwertes) physisch zu kaufen.

    Ist Platin als Krisenversicherung ähnlich wie Gold zu bewerten?

    Gold scheint im Vergleich zu Platin überbewertet zu sein. Ich vermute weil professionelle Investoren hauptsächlich auf Gold weniger auf Platin setzen. Das Potential nach oben betrachte ich daher bei Platin als höher.

    Es gibt Anlagemünzen in Platin.


    Danke für eure Meinung.


    LG

    Liebe Community,


    wie zu erwarten hat der Einmarsch der Russen in die Ukraine einen Börsencrash ausgelöst.

    Wie verhaltet ihr euch?


    Umschichten? Falls sich das noch zu einem großen Krieg ausweitet..


    Aussitzen? Krieg bleibt vermutlich auf Ukraine beschränkt..


    oder

    Nachkaufen? Der Krieg ist mit der beschränkten Invasioen der Ostukraine bald vorbei…


    oder

    ich spende kräftig? Das Leid in der Ukraine muss abgefedert werden…


    LG

    Liebe Community,


    wann wird eigentlich die Steuer (25%) von thesaurierenden ETFs vom Depot verrechnet? Gibt es dafür einen gesetzlichen Stichtag im Jahr?


    Wenn an diesem Tag der ETF z.B. mit 10.000 € Gewinn notiert werden 2.500 € abgezogen (wenn man den Freibetrag ignoriert) - auch dann wenn 1 Woche später der ETF 30% purzeln würde? Wenn der ETF im Folgejahr Verluste einfährt, kann man sich dann etwas vom Finanzamt zurückholen oder ist das dann Pech?


    Ich war etwas überrascht, dass mein Broker (in AT) die Steuer nicht vom Fondwert abbucht sondern ein dickes Minus auf das Verrechnungskonto schreibt.


    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Danke und lG

    Liebe Community,

    ich habe ein technische Frage. Probiere es hier im Forum weil es in Österreich nichts Vergleichbares gibt - da kaufen alle nur Vorsorgewohnungen in Kitzbühel statt Aktien :D


    Mein Broker in Österreich verrechnet ca. 0,25% Gebühr bei inländischer Verwahrung von Wertpapieren und ca.!0,65% bei Verwahrung im Ausland. An der Wiener Börse wird zum Glück zumindest ein ETF auf den MSCI world gehandelt. Mehr gibts da nicht… ja wirklich… :) Ist es richtig, dass bei dem an der Wiener Börse gehandelten ETF dann die inländische Verwahrungsgebühr anfällt?

    Und ich weiß, bei den Depotanbietern sieht es hierzulande nicht so gut aus wie in DE ;) :D

    Danke und lG

    und nichts gegen Kitzbühel..,