Beiträge von Marco94

    Hallo zusammen,


    ich hatte versprochen mich zu melden. Habe die Tage mit der Finanzierungsgesellschaft telefoniert und dort sagte man mir, dass Forwarddarlehen nur für bestehende Objekte bewilligt bzw. vergeben würden und das für uns nicht in Frage käme. Die Zinsschwankungen aktuell seien normal und man solle sich nicht zu viele Gedanken deshalb machen.


    Hat jemand konkrete Erfahrungswerte damit oder wo sind euch die von euch benannten Forwarddarlehen für Neubauten begegnet?


    Auch beim Thema „zweigeteilte Finanzierung“ bei separatem Grundstückskauf hieß es, dass sei so einfach nicht zu splitten. Viele Banken würden keinen Kredit allein für Grundstücke vergeben und man würde sich dadurch unnötige Kosten beim Notar verursachen - letzteres ist nachvollziehbar.


    Wie sind eure Meinungen diesbezüglich?


    Schönes Wochenende und liebe Grüße,

    Marco.

    Hallo allerseits,


    vielen Dank für eure Rückmeldung und entschuldigt die späte Antwort. Pantoffelheld, den Rat habe ich beherzigt und mich mal bei unserem Finanzierungspartner diesbezüglich gemeldet - bin gespannt wie hoch der Zinsunterschied dann tatsächlich wäre. Das mit dem Aufteilen klingt eigentlich ganz gut, zumal zwischen dem Grundstückskauf und dem Hausbau ja auch noch etwas Zeit liegt und bevor ich dann während der Erschließungszeit für das Baugebiet unnötig Vorfälligkeitszinsen zahle, bietet es sich an, die Darlehen aufzuteilen und sich so mithilfe des Forward-Darlehens vielleicht den bestmöglichen Zinssatz auf die Gesamtfinanzierung zu sichern.


    Ich danke für eure hilfreichen Tipps! Feedback werde ich gerne geben!


    Liebe Grüße,

    Marco

    Hallo allerseits,


    vielen Dank für eure Rückmeldung und entschuldigt die späte Antwort. Pantoffelheld, den Rat habe ich beherzigt und mich mal bei unserem Finanzierungspartner diesbezüglich gemeldet - bin gespannt wie hoch der Zinsunterschied dann tatsächlich wäre. Das mit dem Aufteilen klingt eigentlich ganz gut, zumal zwischen dem Grundstückskauf und dem Hausbau ja auch noch etwas Zeit liegt und bevor ich dann während der Erschließungszeit für das Baugebiet unnötig Vorfälligkeitszinsen zahle, bietet es sich an, die Darlehen aufzuteilen und sich so mithilfe des Forward-Darlehens vielleicht den bestmöglichen Zinssatz auf die Gesamtfinanzierung zu sichern.


    Ich danke für eure hilfreichen Tipps! Feedback werde ich gerne geben!


    Liebe Grüße,

    Marco

    Hallo Guido,


    vielen Dank für die schnelle und informative Antwort. Grundsätzlich wäre das eine Überlegung wert bzw. sollte mal von unserem Finanzierungsberater überprüft werden.


    Prinzipiell wäre es ja sinnvoller, jetzt einen kleinen Aufschlag von 0,05% o.ä. In Kauf zu nehmen, ehe der Zinssatz im Sommer schon 0,3% höher liegt.


    Natürlich abhängig vom Zinsaufschlag, den die Bank dann für das Forward-Darlehen aufrufen würde.


    Liebe Grüße, Marco

    Hallo liebe Community,


    eine Frage bezüglich dem Thema Baufinanzierung. Wir hoffen derzeit darauf, innerhalb dieses Frühjahrs einen Zuschlag für ein Grundstück zu erhalten und uns ein Eigenheim zu errichten. Bis zum Notartermin bzw. Baubeginn könnte es allerdings noch mehrere Monate dauern.


    Nun zeichnet sich ab, dass die Bauzinsen seit Jahresbeginn wieder steigen und in wenigen Monaten die heutigen Niedrigwerte merklich überschreiten könnten.


    Gibt es eine Möglichkeit, sich die derzeitigen Konditionen für einen Neubau zu sichern, wie es beispielsweise bei einer Anschlussfinanzierung mithilfe eines Forward-Darlehens möglich wäre? Oder muss ich wohl oder übel dem Preisanstieg zuschauen, bis wir den endgültigen Zuschlag erhalten und loslegen können?


    Für eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße, Marco.

    Hallo Altsachse , danke für den Hinweis. Das hatte ich bereits in einem der Videos gehört. Dennoch haben wir uns entschieden, den Sparplan auf unseren Namen laufen zu lassen, um etwas flexibler zu sein, auch wenn weiterer Nachwuchs käme.

    Aber ich behalte es im Hinterkopf, sollten die Kapitalerträge eines Tages derartige Gewinne abwerfen, danke!

    Hallo Kater.Ka, vielen Dank für den freundlichen Empfang und deine schnelle und hilfreiche Antwort.

    Dann werde ich mich wohl daran vorerst orientieren und so den Sparbetrag sukzessive einfließen lassen.


    Möglicherweise kann ich mich ja doch noch überwinden, den dann übrigen Betrag auf einmal einzuzahlen, wenn ich erste Erfahrungen selbst gemacht habe!

    Liebes Finanztip-Team, liebe Community,


    seit der Geburt meines Kindes im letzten Jahr beschäftige ich mit dem Thema Geldanlage für den Nachwuchs. Im Zuge dessen bin ich vor ca. einer Woche auf dieses sehr informative Portal bei YouTube gestoßen - an dieser Stelle ein großes Lob für die tolle Arbeit!


    Da wir u.a. ein Girokonto bei der ING besitzen, habe ich dort ein kostenloses Depot eröffnet und nun für den Nachwuchs einen ETF - Sparplan auf den MSCI World über 25 € monatlich eingerichtet. Ziel ist es, diesen zunächst mindestens 15 - 20 Jahre zu besparen - womöglich als Einstieg in die Altersvorsorge des Kindes.


    Darüber hinaus hat sich bereits durch Geschenke zu Geburt und Taufe eine kleinere Geldsumme für unser Kind von etwa 1500 € ergeben, die zurzeit auf dem Tagesgeld liegt. Gerne würde ich einen Teil dieses Geldes ebenfalls in den Sparplan einfließen lassen, um die Rendite zu erhöhen.


    Im Video von Finanztip zur Geldanlage für den Nachwuchs wird empfohlen, auf die Strategie für "mutige Anleger" zu setzen, sprich einen Großteil des Sparbetrags für das Kind in ETF zu investieren. Leider geht aus diesem und anderen Videos nicht hervor, wie man mit einer Einmalanlage in ETF verfährt.


    Die Stiftung Warentest, bei der ich ebenfalls gerne zu diesem Thema recherchiere, mahnt bei der Einmalanlage in ETF, dass der Zeitpunkt des Investments das Anlagerisiko nicht unwesentlich beeinflusst - logisch.

    Eine Einmalanlage in ETF erscheint zurzeit aufgrund des Börsenhochs zumindest risikohafter als noch vor einem halben / dreiviertel Jahr. Ich weiß, die alte Leier vom richtigen Zeitpunkt zur Anlage - wir werden sie nicht klären...


    Als Eltern besteht der innere Konflikt, das Geld des Nachwuchses zu verwalten und sinnvoll anzulegen. Bei einem derart langen Anlagezeitraum ist die Wahrscheinlichkeit, dass potentielle anfängliche Verluste kompensiert werden, ziemlich hoch. Dennoch ist gerade die emotionale Komponente bei der Anlage des "Vermögens" des eigenen Kindes für mich sehr vordergründig.

    Für einen Börsenneuling, wie mich, ist es daher um so schwerer zu entscheiden, welche Strategie verfolgt werden sollte.


    Ich freue mich auf eure Antworten. Für euren Rat und eure Erfahrungswerte wäre ich sehr dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen,

    Marco.