Beiträge von d90

    Die DKB-Kreditkarte kann man m.E. auf zwei Wege nutzen:


    - Bezahlen und den Saldo am Ende des Monats vom Girokonto ausgleichen lassen.

    - Guthaben auf die Kreditkarte überweisen und das "verbrauchen".


    Insofern "muss" man kein Guthaben auf der Kreditkarte haben und kann im Rahmen seines Verfügungsrahmens damit bezahlen. Der Betrag wird dann aber vom Girokonto ausgeglichen, nicht vom Tagesgeldkonto.


    Alternativ lässt man etwas Guthaben auf dem Kreditkartenkonto - das aber ab 1. April (?) nicht mehr verzinst wird.

    Hi DasHaus,


    im Factsheet findest du die Anzahl der Positionen:

    1.587 Aktien


    Bei MSCI findest du im Factsheet (https://www.msci.com/documents…6e-4b4c-8ea4-43fcb5bd6523) die Info, wie viele Positionen im Index sind:

    1.600 Aktien


    Ergo: 13 Aktien werden in diesem Beispiel nicht gekauft, das sind < 1% aller Aktien.


    Ob und wie gut das Sampling funktioniert, lässt sich historisch nachvollziehen. Das ist natürlich keine Garantie für die Zukunft, aber ein Anhaltspunkt:


    https://www.trackingdifferences.com/ETF/ISIN/IE00B4L5Y983


    Im Factsheet des ETF findest du außerdem das Rebalancing-Intervall: Vierteljährlich. Das heißt mindestens vierteljährlich wird die Gewichtung der Einzelpositionen überprüft, vermutlich auch die Qualität des Samplings.


    Grüße!

    Hi DasHaus,


    wie viele Aktien der ETF im Vergleich zu seinem Index kauft, lässt sich über das Factsheet nachvollziehen.


    Die Idee hinter optimiertem Sampling ist, dass z.B. 10% der Aktien nur 0,1% der Indexperformance ausmachen. Dann sorgen mehr Aktien nicht zwangsläufig für eine groß andere Performance. Der ETF wird aber weit mehr als 3 Aktien kaufen - eben so viele, bis die Abweichung die Kosten für die Reproduktion nicht mehr rechtfertigt.


    Die ETFs machen in bestimmten Intervallen Rebalancing (steht auch im Factsheet). Ich vermute, dass dann auch das Sampling überprüft und nachjustiert wird.


    Grüße!

    zu 1.) Fraglich ist, ob Du die Angaben überhaupt nochmal jetzt korrigieren kannst oder korrigieren lassen kannst. Die sind ja nicht dooof bei der DKB ....

    Ja, der Bogen ist bei Banken aktualisierbar. Erfahrungen können sich ja ändern über die Zeit...


    zu 2.) JA, warum auch nicht? Andere Anlagegeschäfte wie ein aktiv gemanagter Fonds gelten als zB weniger riskant. Du könntest zB erstmal mit einem VL-Fondssparplan starten.

    Wieso sollten sie weniger riskant sein? Es hängt vor allem davon ab, worein der Fonds investiert und wie gut der aktive Ansatz (über längere Zeit) funktioniert.

    Hi Josho,


    wenn ich mich recht entsinne, wird bei der DKB ja als erstes Kenntnissen und Erfahrung gefragt. Wie das genau definiert ist, steht dort nicht - wenn du dich aber ausgiebig informiert hast, könnte man es doch so interpretieren, dass das bei dir - für die entsprechenden Kategorien, bei denen du recherchiert hast - zutrifft, oder?


    (Interpretation meinerseits, bin kein WPHG-/(Rechts-)Experte.)


    Der Bogen ist ja vor allem die Absicherung der Bank. Sie möchte nicht belangt werden, wenn du unwissentlich oder uninformiert Geld verlierst. Andersrum formuliert schützt das sicher auch den ein oder anderen vorschnellen Neu-Anleger.


    Ich habe damals schon Fonds vom Fondsberater gehabt (mittlerweile aufgelöst), deswegen konnte ich die Angaben dort übertragen.


    Grüße!

    Hi Community,


    in der neusten Rechnung der Hausratversicherung steht folgender Satz:
    "Die Haftung wird bedingungsgemäß ab März 2021 um -0,3% angepasst."


    Der Beitrag sinkt von 8,72 Euro auf 8,70 Euro monatlich.


    Das sind zwar nur -0,23% - sind das trotzdem die gemeinten -0,3%?

    Was bedeutet bedingungsgemäß?

    Und ändert sich durch den Preis was an den Leistungen?


    Eine Google-Recherche hat nichts zu Tage gebracht.


    Vielen Dank!

    Ich bin seit Kindesbeinen bei der Sparda-West und habe es nie bereut. Web-Interface und App (kein TEO) solide. Konditionen fair. Schneller Kundenservice.


    Aber da scheint ja jede Sparda-Bank ihr eigenes Süppchen zu kochen.

    Hallo allerseits,


    vielen Dank für die Ausführungen.


    Das heißt, diese Summe wurde nun automatisch abgeführt beim Verkauf - konnte/durfte aber nicht mit dem Freibetrag verrechnet werden (Kapitalerträge = 0 Euro im gleichen Jahr)?


    Und es ist so zu verstehen, dass man sie sich zurückholen kann, wenn sie bereits versteuert wurde? Woran kann man das festmachen?


    In den vergangenen Jahren war nie so eine Position in den Jahressteuerbescheinigungen enthalten. Immer nur Kapitalerträge, meist unter Freistellungsauftrag. Das heißt die „Wiederanlegungen“ im Thesaurierer waren hier bereits enthalten - und damit der Abzug möglich?


    Vielen Dank!

    Hi allerseits,


    in meiner Jahressteuerbescheinigung wird bei einem Depot Kapitalerträge / Kapitalertragssteuer / Solidaritätszuschlag mit 0 Euro angegeben, darunter taucht aber ein zweistelliger Betrag auf mit dieser Beschreibung - siehe Bild im Anhang.


    Ich habe mir ihn jetzt 10x durchgelesen und nicht verstanden.


    Kann mir jemand erläutern, worum es sich dabei handelt?

    Wie muss ich steuerlich damit umgehen? Kann ich damit meine Kapitalerträge mindern? Oder muss ich den Betrag über meine KAP-Anlage / Steuererklärung als unversteuert angeben?


    Vielen Dank!

    Wie schon mehrfach von mir ausgeführt würde ich eher eine separate Position über eine Einmalanlage bei einem Gratisbroker aufbauen und diese dann jeweils verkaufen und wieder kaufen in dem Umfang wie noch Luft im FSA ist. Damit bin ich komplett unabhängig von Dividenden und eingeschränkt von Kursentwicklungen solange ein Mindestgewinn aufgelaufen ist. Das mal mit Excel simulieren. Wenn es 5% nach TFS sind wäre es bei 300€ ein Volumen von 6.000€.

    Wie gehst du da genau vor?

    (Gerne auch verlinken, falls du das irgendwo schon einmal erklärt hast.)


    Ich hatte das auch als Möglichkeit in Betracht gezogen, dann aber wieder verworfen, weil ich es mir durch das FIFO-Prinzip komplizierter vorgestellt habe. Eine Liste meiner Einzahlungen führe ich, aber ich stelle es mir komplex vor zusätzlich zu erfassen, was ich wann wie (vom Anfang) wieder verkauft habe.


    Vielen Dank!

    Danke für deine Einschätzung, Kater.Ka!


    Ja, genau, man arbeitet hier mit einigen Variablen und Annahmen. ;) Letztendlich geht es mir auch nicht darum, dies auf den Cent ausnutzen zu können. Sondern einfach etwas mehr vom Freibetrag zu nutzen.


    Wenn die 1,9% bleiben oder erstmal sinken, was nachvollziehbar wäre, lässt sich damit ja trotzdem rechnen. Weniger Prozente = weniger Ausschüttungen = länger bis zum Freibetrag. Klar, das schützt nicht davor, wenn irgendwann mal wieder 2,5% gezahlt werden. Aber das ist dann ein Luxusproblem. ;)


    Unter der Annahme könnte man dann z.B. 15000 Euro einzahlen, die unter unter der Annahme von 5% p.a. etwa 8 Jahre wertsteigern könnte, bis man die oben genannte Grenze knackt. Oder?


    Wäre das damit nicht eine gute Größenordnung, um einige Ausschüttungen zu mitzunehmen und nicht sofort die Grenze zu knacken? Was meinst du / ihr?


    Gibt es sonst noch Nutzer, die so eine Aufteilung zwischen Thesaurierer und Ausschütter bei sich im Depot haben?


    Vielen Dank!

    Hallo Community,


    seit einigen Monaten bespare ich bereits den Vanguard FTSE-All-World in der thesaurierenden Variante (A2PKXG). Aus zwei Gründen überlege ich mir nun, eine weitere Position des entsprechenden Ausschütters (A1JX52) ins Portfolio zu legen. Die entsprechenden Ausschüttungen werden wieder in den Thesaurierer reinvestiert.


    1) Freistellungsauftrag ausnutzen

    2) Portfolio strukturieren / Möglichkeit der Teilauflösung offen halten => so kann z.B. Ausschütter aufgelöst werden ohne den Thesaurierer anzutasten


    Habe ich einen Nachteil übersehen oder kann man das so machen? ;)


    Nun habe ich versucht herauszufinden, wie ich den Freistellungsauftrag bestmöglich ausnutzen kann. 500 Euro sind bereits "verplant", dementsprechend gäbe es noch 300 Euro zu verteilen.


    Die Formel:

    300 Euro / 0,019 Ausschüttungsrendite / 0,7 Teilfreistellung = ca. 22.556,39


    Nach dieser Rechnung könnte ich ca. 22.556,39 Euro anlegen und würde den Freistellungsauftrag bei einer Ausschüttung von 2% perfekt ausnutzen. Korrekt?


    Nun kommen meine zwei Fragen:


    1) Die erwartete Ausschüttung habe ich aus dem Factsheet (https://www.justetf.com/servle…ype=MR&country=DE&lang=de). ExtraETF listet die ebenfalls auf (https://de.extraetf.com/etf-pr…3RBWM25?tab=distributions). Für 2020 wird dort aber ein Wert von 1,55% angegeben. Was ist nun korrekt? Auf welchen Zeitraum bezieht sich die Factsheet-Angabe, wie rechnet ExtraETF?


    2) Laut ExtraETF lagen die Ausschüttungen in den letzten Jahren eher bei 2%, 2020 und prognostiziert 2021 eher bei 1,5%. Lassen sich seriös Aussagen für die Zukunft treffen? Hintergrund: Ich würde natürlich mit einem erwartbaren zukünftigen Wert arbeiten wollen, sofern dies möglich ist.


    Vielen Dank!

    Was wird denn empfohlen beim Sparplan den monatlichen Beitrag erhöhen oder eine Einmalanlage zu tätigen?

    Danke für die Rückmeldung!

    Beides möglich - Vor- und Nachteile siehe oben.


    In a nutshell: Einmalanlage teurer, aber jederzeit möglich und mit mehr Einstellmöglichkeiten. Sparrate nur zu bestimmten Tagen, günstigere Transaktionsgebühren ohne weitere Einstellmöglichkeiten.

    Hi oKiL,


    willkommen im Forum.


    Grundsätzlich gibt es zwei Wege, das zu realisieren: Entweder erhöhst du die erste Sparrate (oder auch die ersten Sparraten, wenn die Einzahlung über mehrere Monate gestreckt werden soll) und senkst sie anschließend wieder ab (nur nicht vergessen ;)). Dann zahlst du bei der DKB 1,50 Euro.


    Alternativ führst du einen Einmalkauf an. Bis 10.000 Euro kostet das bei der DKB 10 Euro + zzgl. Handelsplatzgebühren. Mein letzter Stand ist, dass Tradegate keine entsprechende Gebühren hat, dies aber vor Kauf nochmal überprüfen. Hier hat man mehr Möglichkeiten - neben dem Handelsplatz kann man z.B. die Orderzeit selbst bestimmen und Einstellungen wie Limits & Co.


    Wenn es weitere Fragen gibt, gerne Fragen.

    Ich hab vor einigen Tagen auch den Bogen mit der Anlageerfahrung erweitert, aber es geht trotzdem nicht.

    Wurde der neue Stand denn schon angewendet?

    Bei der Depot-Eröffnung passiert das scheinbar händisch, auf jeden Fall dauert es ein paar Tage. Vielleicht ist das hier auch noch "in Bearbeitung"?