Beiträge von tomno

    Ok ich hatte aber von mindestens 5 Jahren gesprochen.

    Ich bin gerade bei der Umorientierung auf den Ishares Core msci world ucits ETF!

    Irgendwohin muss ich ja die 15000, die ich im Moment nicht benötige und auf dem Girokonto liegen habe, hinstecken. Und da will ich jetzt mal mit einem soliden ETF anfangen!

    Das ist doch ein relativ vorsichtiges Investment oder habt ihr andere Vorschläge?

    Natürlich sind die 5000€ nicht mein Notgroschen. Ich möchte einfach 5000 möglichst kurzfristig, aber mit Sinn in einen ETF anlegen, der in den letzten Jahren bewiesen hat, das er erfolgreich sein kann und niedrige Kosten aufweist, so wie bspw. der S&P Core 500 ucits von Ishares. Den halte ich dann mindestens 5 Jahre und danach schauen wir mal, ob eine Entnahme sinnvoll ist oder ob wir auf bessere Zeiten in näherer Zukunft warten...Es muss auch nicht unbedingt dieser ETF sein, aber der war in letzter Zeit erfolgreich und hat eine geringe Kostenquote!

    Meine Frage zielt eher auf: ist der s&p 500 aktuell überbewertet oder kann man da aktuell ca. 5000 € investieren, in der Hoffnung auf eine ordentliche Rendite im Zeitraum von 5...10 Jahren

    oder meint ihr, das es in den nächstem Wochen, Monaten eine Kurskorrektur geben wird?!

    Dann würde ich natürlich noch darauf abwarten. Bitte nicht schreiben: das weiß keiner, wie sich die Kurse entwickeln - das ist mir klar, es geht um Meinungen, wie könnte es weitergehen...

    Hallo

    ich würde gern 5000 € in den Fonds anlegen. Was denkt ihr ( der Fonds hat dieses Jahr schon von 310 auf 350 € zugelegt ), kann man da noch auf den Zug aufspringen?

    VG Thomas

    Hallo,

    ich bin Anfang 60, habe noch 2 Jahre bis zur Rente und habe aktuell 50000 € nach Auszahlung einer langfristigen Anlage auf dem Girokonto liegen. Das ist mein gesamtes Vermögen.

    Wie soll ich das jetzt anlegen? Mir schwebt ein Mix vor, aber in welchem Verhältnis?

    Natürlich werde ich jedes Jahr etwas davon aktiv verbrauchen, dazu ist es ja da.

    Die Frage ist halt auch, soll man jetzt noch in großem Stil in ETF und Aktien investieren?

    Jedoch gibt es ja keine Alternativen...?!

    Vielen Dank,

    dann liege ich wohl leider richtig...

    Arbeitsweg= 8 km

    Handwerkerleistungen aus der Nebenkostenabrechnung Miete = 350,-

    Gesundheitskosten = 750,-

    alles nicht die Bringer, aber lieber arm und gesund als...:thumbsup:

    Ich bedanke mich erstmal für alle eure Antworten!

    Ich habe die ganze Geschichte erstmal über die Woche sacken lassen, komme aber nicht drumrum, bis Ende des Monats beim FA zu liefern...

    Ich habe mal in einer Tabelle alle relevanten Zahlen zusammengefasst. Vielleicht können die Profis unter euch da noch mal eine Einschätzung vornehmen.

    Vielen Dank im voraus!:):(

    Steuer 2019 Tabelle.pdf

    Ein Brutto von 36000 in Steuerklasse V macht Sozialversicherungsbeiträge von ca. 7000 Euro und unterjährig abgeführte Lohnsteuer von ca. 1900 Euro.


    Das gemeinsam zu versteuerende Einkommen beträgt pi mal Daumen 36000 Brutto + 15000 Rente - 3700 Rentenfreibetrag - 1000 Werbungskostenpauschale - ca. 7000 Sozialversicherungsbeiträge - ca. 1000 Krankenkasse für Rentner und andere kleinere Sachen = ca. 38000.


    Und für ein zu versteuerendes Einkommen von 38000 Euro werden bei Zusammenveranlagung ca. 4000 Euro Einkommensteuer fällig. Da unterjährig nur 1900 Euro gezahlt wurden, ist die Nachzahlung ca. 2100 Euro. Insofern passt das wohl schon. Ist bei III/V, wo die III unterjährig nichts abführt, auch zu erwarten wie oben schon geschrieben.

    Also:

    1. die Frau hat 36000 €

    ich habe 15000 € Rente mit 3700 € Rentenfreibetrag...

    2. Das Finanzamt teilte mir auf meine Frage nach den Wahlmöglichkeiten bei der Steuerklasse mit, das IV/IV bei uns nicht möglich ist, da ich Rentner bin und demzufolge keine monatliche Lohnsteuer entrichte. Dies wäre Voraussetzung für IV/IV.

    Hallo,

    ich bin neu und stelle mal meine ersten Fragen!

    Ich habe die EST 2019 mit dem Programm Tax 2020 von Buhl gemacht und habe mich zutiefst erschrocken. Da steht zum Schluss eine Nachzahlung von 2200 €!

    Wir sind seit 2018 im September verheiratet und haben seitdem III/V. Meine Frau verdient durchschnittlich und ich erhalte eine geringe Rente.

    Voriges Jahr haben wir mit Steuerklassen I/I bis August und III/V ab September noch 180 € rausbekommen.

    Ich habe mich Schritt für Schritt durch das Programm geklickt, denke aber, das diese Nachzahlung zu hoch ist.

    Das meine Frau übers Jahr mit der III zu wenig Lohnsteuer bezahlt hat, ist mir klar.

    Jedoch denke ich, das die Nachzahlung um die Hälfte zu hoch ist. Wir haben keine sonstigen Einkünfte oder Lasten.

    Jetzt überlege ich, zu einem Verein für Lohnsteuerhilfe zwecks Beratung zu gehen.

    Jedoch wenn ich doch keinen Fehler gemacht habe, sind zu der saftigen Nachzahlung auch noch eine dreistellige Summe für die Beratung obendrauf fällig!

    Was denkt ihr, ist solch eine Nachzahlung

    „ normal „ oder habe ich bei der Steuererklärung etwas falsch gemacht!?:?: