Beiträge von andiii_98

    Wo bekomme ich denn bitte die kWh für 20 Cent ?
    Wir waren in Deutschland vor 13 Jahren schon über der 21 Cent Marke.

    Heute bewegen wir uns im Schnitt bei ca. 31-32 Cent die kWh oft noch plus Grundgebühr.


    Da empfinde ich 40 Cent für das Laden unterwegs jetzt nicht unbedingt als teuer. Was nicht bedeutet das es auch günstiger sein dürfte ;)

    Mein Versorger hat mir auf 27,5 Cent erhöht, weswegen ich gekündigt habe. Beim neuen bin ich wieder unter 27.

    Ok, ich hatte 23 im Kopf, deswegen auch die Aussage "fast doppelt". Dennoch ist es mehr als 50 % Aufschlag für den Supercharger, was ich ziemlich ambitioniert finde.

    Hi Pablo,


    keine rechtlich sichere Beurteilung, nur ein Gefühl:


    Ich würde Sixt bitten zu beweisen, dass du den Kratzer verursacht hast.

    Wenn überhaupt was kommt, kannst du auf den Zeitraum zwischen Rückgabe und Schadensmeldung verweisen und das Foto vorlegen.


    Ein Auto ist aus meiner Sicht ein Gebrauchsgegenstand und Kratzer auf Felgen sind so alltäglich wie Steinschläge in der Scheibe. Das lässt sich bei bestimmungsgemäßer Nutzung des Autos nicht vermeiden, daher muss das in den Mietkosten enthalten sein.

    Für mich wäre die Felge Teil des Autos. Reifen ist nur das "schwarze Gummiding" auf der Felge ;-).

    Hallo JohnDoe,


    dass sich bei der Riester-Rente irgendwas tun muss, ist wenig umstritten. Allerdings gibt es viele Leute, die irgendwelche Verträge haben und teilweise auch inzwischen relevante Beträge angespart haben. Die brauchen auch eine Lösung und die schlechteste wäre "Riester-Rente beenden", vermutlich noch unter Rückzahlung von Zulagen und Steuererstattungen.

    Ich glaube halt auch nicht, dass die Finanzwende sich mal anschaut, warum man einen ETF-Sparplan praktisch gebührenfrei über Jahrzehnte betreiben kann, während Versicherer relevante Teile der Rendite für alle möglichen Kosten - Vertrieb, Abschluss, Verwaltung... - abknabbern.

    Was auch immer man sich an dieser Stelle ausdenkt - so lange diese Kosten in der gegebenen und wenig reglementierten Höhe bestehen, wird diese Form der Altersvorsorge nicht attraktiv.

    Selbst wenn der Gesetzgeber Möglichkeiten schafft, Altersvorsorge per Aktien-/ETF-Sparplan zu machen und den Versicherern die Möglichkeit gibt, mögliche Verluste über die Summe aller Kunden und die Laufzeit zu kompensieren, wird ein ETF-Sparplan beim Neobroker für 0 Euro immer deutlich mehr bringen als irgendeine Lösung über einen Großkonzern, der sich intern totverwaltet.

    Weil die Nachfrage vorhanden ist und sich damit Geld verdienen lässt - sowie bei allen möglichen Dingen. Das entbindet einen aber nicht von einer gewissen Eigenverantwortung.

    Jaha!
    Es wäre jedoch fair vom Leasingunternehmen zu sagen "sie haben höchstwahrscheinlich mehr als die zulässigen Steinschläge, wenn man schneller als 130 fährt".

    Ich sehe da mehrere Optionen, sofern das bei dir überschaubar ist, z.B. als Angestellter mit ein paar Werbungskosten, wie Wege zur Arbeitsstelle. Als (kleiner) Selbstständiger funktioniert das vielleicht nicht mehr so locker:


    - Du zahlst einmal den Steuerberater und für die Folgejahre machst du es genauso mit entsprechend angepassten Zahlen.


    - Du gehst zum Lohnsteuerhilfeverein (kostet normalerweise weniger als der Steuerberater) und machst es für die Folgejahre genauso.


    - Du kaufst dir eine Software (zwischen 5 € beim Discounter und 60 € für die etwas umfangreichere Variante) und schaust, was du damit erreichst.

    [Ich stehe hier auf dem Standpunkt, dass der Steuerberater das, was er kostet, auch erwirtschaften muss. Es bringt also nichts, mit der Software 1000 € zurückzuholen, mit dem Steuerberater 1100 € und der stellt dann 300 € in Rechnung.]

    Ohne spanisches Konto hast du keine Chance bei den Telefonanbietern in Spanien.

    Ohne ständigen Wohnsitz in Spanien gibt es nur sehr wenige Banken, wo du überhaupt ein Konto bekommst. Diese nutzen das natürlich aus, indem sie hohe Gebühren verlangen.

    Mit N26 sollte es aber funktionieren, wie ich hörte.

    Openbank als Santander-Ableger sollte dann erst recht funktionieren und ist gebührenfrei.

    Hallo,


    das kann man wohl so pauschal nicht beantworten. Teilweise garantieren die Lieferanten nur den Preisanteil ohne Steuern und Abgaben, teilweise haben sie zumindest vor ein paar Jahren noch den Gesamtpreis garantiert.
    Letztlich ist es eine Wette, ob du glaubst, dass der über die längere Laufzeit höhere Preis oder der günstigere Preis bei kurzer Laufzeit (mit häufigen Wechseln) besser ist.

    Ich selbst bin kein Ständig- Wechsler, schaue aber v.a. wenn der Anbieter die Preise erhöht, nach Alternativen und habe festgestellt, dass man meist Alternativen findet, die eher nahe am alten Preis liegen.

    Und es gibt auch Anbieter, die in den einschlägigen Portalen nicht aufschlagen. Ich habe hier einen aus der Region gefunden, der ohne Boni günstiger ist als der günstigste im Vergleichsportal mit allen Boni.

    Es gibt Altersvorsorge-Verträge, die genau das machen. Weltsparen hat das mit FairRiester gemacht. Bei FairRürup kann man selbst umschichten. Es gibt ein paar andere Anbieter, deren Riester-Verträge in Aktien laufen, die dann irgendwann umgeschichtet werden und mein AG legt die bAV auch auf diese Weise an.

    Blöd wird es halt, wenn man - wie FairRiester - beim Tiefstand der Kurse die Aktien verkauft.

    Wenn man so wenig Selbstbeherrschung hat, dann sollte man sich in der Tat überlegen, ob man das richtige Fahrzeug gewählt hat.
    Aber es verlangt ja auch niemand, dass man mit 90 hinter einem LKW hinterherfährt.
    Und man sollte immer bedenken, dass die Richtgeschwindigkeit 130 km/h beträgt.

    Durchaus.

    Wenn die Erwartung ist, dass man 130 fährt, dann stellt sich die Frage, warum die Leasinggesellschaft ein Fahrzeug mit 300 PS anbietet. Für 130 reichen auch 75 PS.

    Natürlich kann das der Leasingnehmer in gewisser Weise steuern:
    Nicht so dicht so (bei hoher Geschwindigkeit) anderen Autos hinterherfahren.


    Mit solchen Argumentationsweisen habe ich große Mühe. Nur weil etwas prinzipiell möglich ist, ist es nicht automatisch sinnvoll, ratsam oder legal.


    Nee, da muss ich dir widersprechen.
    Mein Auto, das ich jetzt seit 2015 habe, hat auf der Frontpartie deutlich weniger Steinschläge als das Vorgängerfahrzeug. Mein Fahrprofil hat sich nur dahingehend geändert, dass ich jetzt mehr Autobahn fahre also mit dem Vorgänger. Ich hätte angenommen, dass ich deswegen mehr Steinschläge sammle...

    Bei den PS und der Geschwindigkeit geht es doch um die bestimmungsgemäße Nutzung, die immer angeführt wird. Man hat doch kein Auto mit 300 PS, um dann mit 90 hinter dem LKW herzutuckern.

    Das Risiko hat man als Käufer auf - entsprechende Schäden mindern den Wiederverkaufswert.

    Man sollte sich halt vorher informieren, welcher Schadenkatalog gilt und welche Arten von Schäden in die Toleranzgrenze fallen.

    Abgesehen davon wüsste ich jetzt nicht, warum Flecke auf Sitzen zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehören sollen. Auch mit Tieren und Kindern kann man ein Auto sauber halten - man muss halt etwas mehr aufpassen und Aufwand in die Reinigung stecken.

    Selbst wenn man die Fotocollagen der Leasingunternehmen anschaut, gibt es jede Menge Spielraum.
    Da gibt es teilweise die Vorgabe, dass es nur X Steinschläge pro 10 cm² Frontpartie geben darf. Alles darüber muss gezahlt werden.
    Auf die Zahl der Einschläge hat zum einen die Gestaltung der Frontpartie einen erheblichen Einfluss. Die kann der Leasingnehmer überhaupt nicht steuern.
    Dazu kommt, dass ein Auto, das z.B. 300 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h hat, mehr Steinschläge aufsammelt als ein Auto, das mit Mühe auf 180 kommt. Ist es bestimmungsgemäße Nutzung eines Autos mit 300 PS nur so 100 zu fahren? Nein, die PS will man, um schnell fahren zu können und nur deshalb bieten die Leasingunternehmen das an.

    Was sollen diese platten Pauschalurteile? Vermutlich selber noch nie geleased, oder?


    Ob sich Leasing lohnt, hängt vor allem davon ab, wie hoch die monatliche Rate ist - gemessen am Autopreis. Das nennt sich dann Leasingfaktor und gibt einen ersten Hinweis, ob es sich nicht vielleicht doch lohnt.

    Das Risiko des Autozustands ist allein beim Leasingnehmer und das ist ein großes Risiko, da es unvorhersehbare Kosten enthalten kann.


    Das fängt an bei angeblich zu vielen Steinschlägen in der Frontpartie, wenn das Fahrzeug bestimmungsgemäß seiner Leistung genutzt wird und geht weiter bei Flecken auf Sitzen eines Familienkombis, der auch bestimmungsgemäß zum Transport von Familie und entsprechender Ausstattung genutzt wurde.

    Das DKB-Konto ist bei einem monatlichen Geldeingang von 700 € kostenlos. Ich weiß nicht, ob es Lohn/Gehalt/Rente sein muss oder ob irgendeine Zahlung ausreicht. Die beiden Karten sind kostenlos dabei, wobei es dort auch Überlegungen gibt, nur noch eine Visa Debit kostenlos dazu zu geben.