Beiträge von Zlin

    Den Gewinn + ggf. ein Steuervorteil, welchen du über die Einkommenssteuererklärung erhalten hast. Das würde aus deinem Steuerbescheid hervor gehen. Zulagen müssen ebenfalls zurückgezahlt werden.

    Wenn dich Riester nicht überzeugt, fallen die o.g. Punkte aus meiner Sicht absolut nicht ins Gewicht.

    Unter welchem Punkt in der Steuererklärung müsste dies stehen? (Steuervorteil)

    Guten Tagen alle zusammen :D,


    ich befinde mich momentan in der Ausbildung und habe mir damals einen Riester Vertrag aufschwatzen lassen, dieser liegt momentan bei ca. 1300euro.

    Der Anbieter meinte ich solle ihn bloß nicht auflösen weil ich sonst darauf Steuern zahlen müsste.

    Rein von der Logik her müsste jedoch meine Ausbildungszeit der sinnigste Zeitpunkt sein oder?


    Meine Frage ist:


    Mein Jahresbrutto lag 2020 bei ca. 13500euro, mit wie vielen Abzügen muss ich ca. rechnen wenn ich die Riester kündige? Ich muss doch nur den ''Gewinn'' den ich mit der Riester gemacht habe versteuern, korrekt?

    Hallo alle miteinander,


    ich möchte endlich mein letztes Überbleibsel aus meiner dunklen DVAG Zeit loswerden, es handelte sich um ein VL Depot mit der DWS Top Dividende (Ausschüttender Fond).

    Wenn ich es richtig im Kopf habe, sollte dann ja der Betrag 1zu1 auf mein Konto überwiesen werden, da ich ja auf die Ausschüttungen jährlich schon die Steuern gezahlt habe, korrekt?

    Die Dame von der Bank meinte allerdings, dass es neue Regelung geben würde, dass ich noch irgendwelche anderen Steuern zahlen müsste.


    Habe ich was verpasst?

    Sodale, also was ich hier teilweise lese, tut mir schon ein wenig weh...


    Beide Seiten haben vor sowie Nachteile, bei der PKV hat man halt den Vorteil, das man z.B je nach Tarif auch in Privatkliniken kann, wobei es auch GKV's gibt, die mit Privatkliniken zusammen arbeiten.


    Schnellere Termine: Es kommt halt immer auf den Arzt an ABER, ich würde hier den Punkt an die PKV geben, wobei die GKV's Mithilfe eines Terminservices nachziehen (man mag es kaum glauben, jedoch verdienen die Ärzte das meiste Geld mit der GKV und nicht der PKV). Realität ist jedoch wenn man selber anruft wird der PKV Kunde den schnelleren Termin erhalten.


    Bessere Behandlung: Auch bei der GKV (manche wollen es scheinbar nicht wahrhaben), wird man genauso gut behandelt wie in der PKV, natürlich gibt es sogenannte IGeL Leistungen, die halt die PKV (je nach Tarif übernimmt) jedoch gibt es auch bei den GKV's Bonusprogramme, worüber man diese abrechnen kann.


    Ich finde es schade, wie manch ein Forennutzer hier probiert, gezielt Angst zu verbreiten, anstatt mit Fakten zu arbeiten.


    Man könnte dann ja auch die ganzen Horrorgeschichten anders drehen a la ''Was ist, wenn Operationen/Behandlungen vorgenommen werden, die eigentlich gar nicht sein müssen, aber man diese halt mit hohen Summen bei der PKV abrechnen kann?'' :D

    Oskar hat keinerlei Vorteile im Vergleich zu einem ETF Sparplan wie z.B auf dem MSCI World, jedoch sind die Kosten bei Oskar höher. Im übrigen kauft Oskar auch nur stumpf monatlich ETF's...

    Also habe noch mal Rücksprache gehalten, es werden wohl keine Aufgabenzuschläge sowie keine Depotgebühr erhoben^^... (keiner konnte mir allerdings sagen wieso dies so ist).


    Jedoch stellt sich nach wie vor die Frage, ob sich das Depot überhaupt lohnt, ich meine klar, zahle ich nichts an Gebühren jedoch läuft die DWS Top Dividende eher mau besonders im Vergleich zu dem MSCI World.

    Also dies habe ich schon mal vor ein paar Monaten probiert und beide Seiten haben mir gesagt, dies würde damit einhergehen das die Arbeitnehmersparzulage entfallen würde.


    Das Depot selber ist bei der Deutschen Bank aber ist halt ein Produkt der DVAG.

    Das Depot läuft leider nicht über die DWS selber, sondern über die DVAG :(, aber in der Theorie müsste es ja effektiver sein, das Depot einzustampfen oder habe ich irgendwas bei dem Gedankengang vergessen?


    Variante 3 wäre: VL auf Oskar setzen und komplett auf die Arbeitnehmersparzulage verzichten und den Betrag aus dem VL-Depot in den bestehenden ETF Sparplan setzen. Gibt es für sowas eigentlich einen Rechner wo man alle Varianten durchrechnen könnte?

    Sodala ein kurzes Update (habe mich leider viel zu spät mit der Materie befasst).


    Hier mal ein paar Fakten zum Depot:


    Wert momentan: 1090.49euro

    Eingezahlt ins Depot wurden insgesamt (Ausschüttungen inkludiert): 1086,80euro

    Arbeitnehmersparzulage von 2018-2020: 158euro

    Depotkoten: 12euro p.a.

    Sperrfrist bis: 31.12.2024

    Ab dem 01.05.2022 steht mir keine Arbeitnehmersparzulage mehr zu, da ich dann aus der Ausbildung bin und dadurch mehr als die 20k verdienen werde.


    Folgende Varianten habe ich im Kopf:


    1. Depot einfach so belassen und ab dem 01.01.2022 ruhen lassen, da ich eh keine Arbeitnehmersparzulage mehr erhalten werde.


    2. Depot vorzeitig abreißen, auf die 153euro verzichten und ein neues VL Depot bei z.B Finvesto eröffnen und in einen ETF investieren (MSCI World etc). Würde dann für das Jahr 2021 noch auf die Arbeitnehmersparzulage kommen, weil ich die monatliche Rate für 2021 auf 66,70euro setzen würde. Das übrige Geld (durch den Verkauf des VL Depots) würde ich in meinem ETF Sparplan (MSCI World) packen.


    Wie würdet ihr es machen?

    Eine getätigte Überweisung zu stornieren ist unmöglich, dass Einzige, was du machen kannst, ist einen Nachforschungsauftrag zu stellen (dieser kostet meist etwas), dann fragt deine Bank bei der anderen nach, diese meldet sich dann bei dem Kontoinhaber jedoch ist dies kein Garant dafür, das du das Geld wiedersiehst.

    Habe ich schon gelesen, würde bedeuten: der alte würde ruhen = keine neuen Sparzulagen. Neuer Vertrag = neue Sperrfrist.


    Muss es mal durchrechnen, ob es sich lohnen würde, den Vertrag einfach komplett abzureißen und das Geld in einen ETF zu investieren, ich denke selbst diese Variante würde besser laufen (selbst, wenn ich die Arbeitnehmersparzulage für die Jahre dazu rechne), als das Geld dort zu lassen.

    Outch, habe nun von 2 verschiedenen Parteien gehört das ich einfach so wechseln kann OHNE das die Sperrfrist davon betroffen ist :D, nun ja ich denke mal die DWS wird es besser wissen. Die eigentliche Frage in welchen Fond man wechseln sollte, diese hat sich dann wohl nun geklärt :/

    Guten Abend allerseits,


    ich bespare momentan über mein VL Depot die DWS Top Dividende, diese läuft ja bekanntlich über die letzten Jahre eher mau. Ich habe allerdings die Möglichkeit, den Fond zu ändern in folgende:


    DWS Deutschland LC

    DWS Invest Top Euroland LC

    DWS Vermögensbildungsfonds I


    das Depot wird noch bis zum 31.12.2024 laufen, es werden monatlich 33,40euro eingezahlt.


    Bevor die Fragen kommen: Ja, ich weiß es wäre sinniger gewesen, in einen ETF zu investieren nur leider wurde ich nicht ganz so gut beraten :D


    Vielen Dank vorab.