Beiträge von Zlin

    Yep. Das Risiko wäre tatsächlich extrem hoch; du könntest im schlimmsten Fall hohe Gewinne einfahren und müsstest beim Verkauf der Aktien auch noch viel an Steuern zahlen.

    Also ich meinte damit das ein langfristiger Sparplan auf 1x Einzelaktie wäre mir persönlich zu riskant, was ist deine Meinung zum Thema S&P500?

    Eine automatische Wiederanlage gibt es dort nicht.


    Die Ausschüttungen werden dem Verrechnungskonto gutgeschrieben und eine wiederanlage würde zu orderkosten führen.


    Deshalb ist es ratsam den Sparplan einfach um die summe der Ausschüttungen zu erhöhen, so spart man die Orderkosten


    Also z.B 200euro Sparplan...


    5euro Ausschüttungen


    Sparplan auf 205euro setzen


    Wenn die 205euro über den Sparplan abgebucht worden sind wieder den Sparplan auf 200euro setzen

    Zlin ,solltest Du dann Deinen Weg nicht konsequent zu Ende führen und ausschließlich in die bestgelaufene Aktie im S&P500 investieren? :/

    Das wäre mir dann doch ein wenig zu riskant, es geht ja um eine Balance zwischen Risiko und Rendite.


    Ich meine klar man könnte auch so argumentieren ''Jo hättest du mal damals Amazon Aktien gekauft'' etc etc...

    Die Deutsche Telekom ist nicht im S&P enthalten. Nur eine US-Beteiligung mit US-Umsätzen.

    Wirecard war lange Zeit ein Top-Investment.

    Ist übrigens immer noch handelbar (< 0,03€), vielleicht werden die ja wieder Top?

    Dann aber im S&P500 statt im DAX.

    Jup T-Mobile US ist im S&P500 diese gehören aber mit 60% der Aktienanteile der DTAG.


    Die Allgemeine Frage ist halt wie stark der kausale Zusammenhang zwischen dem S&P500 und dem MSCI World ist insbesondere was die Kurse angeht.


    Wenn ich einfach mal als Beispiel den 23.03.2020 (Absturz)


    S&P500 von +81,47% auf +20,95% (- von 60,49%)

    MSCI World von +58,11% auf +4,99% (- von 53,12%)


    Stand 12.09.2022:


    S&P 500 143,56% Steigerung im Vergleich zum 23.03.2020 +122,61%

    MSCI World 96,91% Steigerung im Vergleich zum 23.03.2020 +91,91%


    Ist jetzt nur ein Beispiel in den letzten 7 Jahren (habe den Xtrackers Msci World 1D mit dem Vanguard S&P500 verglichen)


    Natürlich ist das jetzt als der Vergangenheit und man weiss nicht was die Zukunft bringen wird die Frage ist halt nur muss man damit rechnen das der ami markt abschmiert oder eben nicht.


    Ein Gedanke meinerseits wäre MSCI World + z.B 10% Nasdaq 100 so hätte ich die Sicherheit des MSCI World mit drin.

    Ich glaube, dass ist das Mißverständnis von Zlin .

    Ein Listing eine Unternehmens an der US Börse bedeutet eben nicht automatisch, dass das Unternehmen als US-Unternehmen gilt und z.B. in den S&P 500 aufgenommen wird.

    Jop deine Aussage stimmt, jedoch ist die Kernaussage: Wenn ein erfolgreiches Unternehmen eine Listung in Amerika/S&P500 haben möchte dann ist dies auch umsetzbar.


    Nehmen wir mal als aktuelles Beispiel T-Mobile US ist im S&P 500, jedoch gehört es mit einer Aktienmehrheit von ü 60% der Deutschen Telekom AG.


    Wenn ich z.B bei fondsweb die letzten 10 Jahre vom MSCI World und S&P500 Vergleiche sehe ich das der S&P500/MSCI World immer zeitgleich sinken oder steigen jedoch der S&P500 stärker steigt als der MSCI World.


    Also ich würde es für mich so zusammenfassen:


    Der S&P500 pickt sich die Kirschen aus dem MSCI World raus, der MSCI World hat einen größeren Airbag falls mal eine Kirsche runterfällt.

    Es kann natürlich sein das mein Gedankengang komplett daneben liegt, dieser basiert auf Aussagen von Prof. Hens.


    Bin auf Youtube auf einige seiner Videos gestoßen.


    Kernaussage ist mehr oder minder: der MSCI World kann nicht den S&P500 schlagen, da die erfolgreichen Unternehmen in den USA gelistet sind.

    Genau das ist was ich meine... die Aussage 500 Unternehmen aus einem Land (USA) wäre dann ja falsch weil die meisten erfolgreichen Unternehmen sich halt in den USA listen lassen auch wenn diese Ursprünglich nicht aus den USA kommen wie z.B Daimler Benz damals.


    Die Unternehmen die im S&P 500 sind erwirtschaften ca 40% ihres Umsatzes eben nicht in den USA sondern weltweit

    Servus,


    ich habe mir einige Videos/Forenbeiträge zu dem Thema angeschaut/durchgelesen.


    Stimmt es wirklich das die erfolgreichsten Unternehmen sich eh in den Amilanden listen lassen? Mehr oder minder wird es oft/meist so dargesteltl das der S&P 500 mehr oder minder die elite darstellt und der MSCI World halt auch Unternehmen abbildet die es bisher nicht geschafft haben.


    Eure Meinung dazu?

    Also ich sehe eine BU als absolutes must have an, egal in welchem Beruf/Branche. Es kann halt einfach immer etwas passieren egal ob psychisch oder physisch.


    Nochmal zu der Thematik: Depression = niedrigere Lebenserwartung... Man bezieht sich hier auf die Auswirkungen der Depression wie z.B Selbstmord, Gesundheit vernachlässigen etc.


    Nun ja die meisten BU's basieren darauf was im Arbeitsvertrag steht (zumindest waren dies die Aussage die ich von den Versicherern erhalten habe) :D, man könnte es aber auch Sozialversicherungsfachangestellter nennen

    Ah the Master arrived :D


    Ja ich habe ihren Artikel gelesen und bin dort auch auf die Nachteile gestoßen.


    Mein AG kooperiert dort mit der Allianz und bietet eine Variante der BUplus an.


    Ich bin Tarifbeschäftigter im öffentlichen Dienst.


    Eine normale gesundheitsprüfung dürfte auch kein Problem darstellen.

    Ist natürlich ein weiterer Vorteil: vereinfachte gesundheitsprüfung, war dies bei der HDI nicht der Fall?

    Das einzige Manko bzw die Angst die ich habe das ich irgendwas komplett grundlegendes übersehe bzw. dies halt in keinem Ratgeber zu finden ist :D


    Die basics sind vorhanden:

    Prognosezeitraum: 6 Monate

    Dynamik: frei wählbar (unbegrenzt oft aussetzbar)

    Dauer: bis 67 Jahre

    Nachversicherungsgarantie: ohne erneute gesundheitsprüfung möglich

    Höchstbewertung laut F&F

    Verzicht auf abstrake Verweisung

    Moin,


    für wie sinnig haltet ihr diese Idee? Leider habe ich auf der finanztip Homepage dazu nichts gefunden.


    Laut Google sind ein paar Dinge zu beachten:


    - Höher ansetzen da die BU im Leistungsfall komplett versteuert werden muss

    - Falls man den AG wechseln möchte weniger sinnig bzw. man sollte darauf achten das diese nicht an einen bestimmten AG gebunden ist.

    - Rahmenbedingungen beachten wie z.B maximale Beitragshöhe da diese meist bei AG Verträgen vorgegeben ist

    - Versichererungsgesellschaft beachten (Finanzkraft etc).

    - Abklärung wer zahlt wenn der AN ins Krankengeld fällt.


    Habe ich irgendwas vergessen? Was ist eure Meinung dazu?


    In meinem Fall wäre der Preis um 60 Prozent günstiger als wenn ich diese nicht über den AG abschließen würde selbst wenn ich diese 500euro höher ansetze um die Steuerlast auszugleichen.

    Da der "echte" Verlust 9,80€ ist und eine Gewinn von 10,20€ ausgewiesen wird und das zusammen genau dem Bonus entspricht ...

    Du hattest Recht, habe gerade mit der Consorsbank telefoniert, diese 20euro die ich als Bonus erhalten habe werden trotzdem berechnet da Bonuszahlungen die mit Wertpapieren im Zusammenhang stehen gesetzlich immer damit verrechnet werden müssen. selbst wenn man diese nicht auf das Depot einzahlt.


    Das Depot steht zwar bei 1303,40euro laut App aber die Gewinnberechnungen beziehen sich immer auf 20euro mehr ergo auf 1323,40euro

    Aber wenn wir nun mal davon ausgehen ich hätte das gleiche Depot bei Flatex, dann wäre der Spread niedriger und die anderen Kosten gleich oder habe ich da einen Denkfehler?


    Spread ist doch mehr oder minder das was der Handesplatz von der Bank verlangt damit diese dort z.B Aktien kaufen können also mehr oder minder eine Gebühr oder liege ich damit daneben?