Beiträge von Danger92

    Hallo moneymaker23 ,


    herzlich willkommen in der Community von Finanztip!


    Leider gibt es derzeit kein geeignetes Mittel um so kurzfristig (ein bis zwei Jahre Laufzeit), wie du es dir wünscht, sicher die Inflation zu schlagen.


    - ETF könnten zwar die Inflation übertreffen, dies ist jedoch nicht gesichert und Finanztip empfiehlt hier eine Haltedauer von mindestens zehn bis 15 Jahren, eher mehr.


    - Tagesgeld wäre flexibel genug, aber schlägt halt bei weitem nicht die Inflation. Dieses Werkzeug nutzt ihr ja schon und seid auch nicht wirklich zufrieden damit.


    - Die letzte Alternative die mir einfällt, wäre kurz laufendes Festgeld. Das gibt es bereits ab Laufzeiten von sechs Monaten, wenn ich mich nicht täusche. Hier ist die Verzinsung allerdings nur geringfügig besser als auf dem Tagesgeld und man nimmt sich erheblich die Flexibilität.


    Somit bleibt festzustellen die gewünschte Eierlegendewollmilchsau gibt es momentan leider nicht.



    Beste Grüße

    Danger92

    Hallo zusammen liebe Community!


    Ich weiß nicht genau, ob ich nun im richtigen Thema schreib, aber da ich grundsätzlich die Option einer Investition in die gesetzliche Rentenversicherung in Betracht ziehe, stelle ich meine Frage hier.


    Momentan habe ich bei der Deutschen Rentenversicherung eine Klärung angestrengt.


    Vor Ausbildungsbeginn mit 19 habe ich noch zwei Jahre mein Fachabitur absolviert.

    In der Zeit des Fachabiturs war ich über ein Elternteil jedoch noch privat versichert.


    Kann ich diese zwei Jahre nun für mich positiv in meinem Rentenverlauf ergänzen lassen?


    Ich richte mich mal direkt an Referat Janders, da du da ein enormes Fachwissen zu besitzen scheinst. :)



    Vielen Dank schon einmal für jedwede Auskunft!



    Mit besten Grüßen vom Niederrhein



    Danger92

    Hallo zusammen,


    wie würde sich denn die Kündigung der Barclaycard durch das Finanzinstitut auf den Schufa-Eintrag auswirken?


    Hat da schonmal jemand Erfahrungen gesammelt?


    Negativ dürfte das Merkmal doch nicht ausfallen, da eine Nichtnutzung vorliegt oder steh ich hier gerade, aufgrund von Unwissenheit, auf dem Schlauch?


    JuttaBirgit Sorry, wenn ich deinen Thread einfach mal so mit meinen Fragen kapere. ;-)



    Grüße vom schönen, heute sehr verregneten, Niederrhein



    Danger92

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade gesehen, dass das TagesgeldPlus nicht mehr unter den Empfehlungen von Finanztip ist.


    Aus Neugierde habe ich dann mal direkt auf der Homepage des Versicherers geschaut und kann dort diesbezüglich auch nichts finden.


    Es scheint so, als hätte die CosmosDirekt ihr Tagesgeldkonto eingestellt.



    Gibt es hier vielleicht jemanden, der mehr dazu weiß, ob das TagesgeldPlus der CosmosDirekt noch existiert?



    Beste Grüße vom Niederrhein



    Danger92

    Hab ich ne Zeit lang Mal benutzt. Bin jetzt aber doch wieder bei der Renault Bank.


    OpenBank war eigentlich ganz gut. Genervt hat mich halt nur das Steuergedöns, Freistellungsauftrag und so. Und die Überweisungszeit wenn man Mal Geld braucht. Hat bei mir immer 2-4 Tage gedauert bis das Geld bei mir war.

    Hallo badsgahhl ,


    nutzt du deine OpenBank-Konten nur nicht mehr oder hast du diese auch gekündigt?


    Ich habe mir überlegt, meines nun zu kündigen und würde mich freuen, wenn du mir deine Erfahrungen mitteilen würdest. :-)


    Vielen Dank schon einmal von



    Danger92

    @5551008 dann müsste dein Lieblingstipp ja die Openbank aus Spanien sein, wenn es nach Zinssätzen gehen soll...


    Digitale Bank der Santander-Gruppe | Openbank (Achtung Link!)


    Die bieten zur Zeit 0,5% auf's Tagesgeld.


    Die Bewertung (Moody's oder Standard & Poor's Ratingagenturen) Spaniens ist jedoch nicht so gut wie die Deutschlands (Bank of Scotland, wenn ich mich nicht irre), jedoch nicht so sehr viel hinter Estland (BigBank). Es ist jeweils eine persönliche Entscheidung, wo man sein Tagesgeldkonto haben möchte.


    Wenn ich dem spanischen Staat nicht so vertraue, wie zum Beispiel Deutschland, dann muss ich wohl oder übel mit einem niedrigeren Habenzinssatz rechnen.



    Festzuhalten bleibt, EU-weit ist jeder Mitgliedsstaat angehalten einen Sicherungsfonds für die Sparer für Einlagen in Höhe von 100.000€ je Institut pro Sparer abzusichern. Wie gut das jeder Staat absichern kann, hängt von seiner Finanzkraft ab. Laut Rating = Deutschland (AAA) > Estland (AA-) >Spanien (A)


    Nun zu Sarah91 Ich persönlich würde nicht auf den letzten Zehntel bei den Zinssätzen schauen, sondern da anlegen, wo es für einen persönlich passt. Wenn man ein sicherheitsbedürftiger Mensch ist, würde ich immer einen Anbieter aus Deutschland vorziehen. Hier ist die Vertragssprache auch Deutsch. Bei Banken im Ausland meistens eher nicht, denke ich.


    Da ich nicht so der Typ dafür bin, jedes Vierteljahr woanders mein Tagesgeld hinzuschieben und sogenanntes "Zinshopping" zu betreiben, würde ich mich zudem von vornherein für einen Anbieter mit solidem Zins entscheiden. Zur Zeit wäre dies für mich: Cosmos Direkt - Ist jedoch unter einem Versicherungsmantel und ich selbst habe bislang keine Erfahrungen mit dem Anbieter. Es wäre nur meine derzeitige Wahl, wenn ich Sicherheit den Vorrang in meinen Entscheidungen gäbe. ***Also keine eindeutige Empfehlung meinerseits, sondern nur ein Gedankenspiel***


    Ich möchte mit meinem Beitrag nur auf die unterschiedlichen Ratings der Länder hinweisen und zu bedenken geben, dass man nicht um jedes Zehntelprozent Zinsen feilschen sollte. Dies sollte man vielleicht in seinen Überlegungen zum Tagesgeldkonto mit einbeziehen.



    Rendite sollte in meinen Augen mit anderen Instrumenten als Tagesgeldkonten ins Visier genommen werden. :-)



    Ich hoffe, dass mein Geschwurbel noch halbwegs verständlich ist...



    Grüße



    Danger 92

    Guten Morgen ins Forum!


    Ich schweife ein wenig vom Thema ab, aber ich habe eine Frage an Referat Janders . :-)


    Du hast in deinem letzten Posting sehr schön den "Rentenverlust" ausgerechnet, wenn man den derzeitig maximalen Satz an Steuer- und Sozialversicherungspflichtig-freien (komisches Wort. :-)) Betrag in eine BAV investiert.


    Gibt es dazu im Internet einen Rechner oder Ähnliches?


    Eine schnelle Google-Suche brachte mich da leider nicht voran und in Mathe bin ich nicht ganz so firm. Wenn nicht, dann ist das so und ich versuche mir dann mal eine entsprechende Excel zu bauen und die Links zu speichern, um die jährliche Entwicklung meines "Rentenverlusts" zu beobachten.


    Grüße vom schönen Niederrhein



    Danger92

    Hallo MichaG und Kater.Ka ,


    ich möchte mich noch einmal bei euch für euren Rat bedanken.


    Nachdem ich meine geschwärzten Unterlage inklusive des Dreizeilers eingesandt habe, kam keine weitere Meldung der Renault Bank direkt. Meine Zinserträge kamen jedoch bisher immer pünktlich. Daher gehe ich davon aus, dass für die Bank alles in Ordnung gewesen ist mit meinen Papieren.


    Ich habe den von der Renault Bank direkt garantierten Zeitraum von drei Monaten mit einer Verzinsung von 0,5% gut genutzt, denke ich. Für mich habe ich eine "Strategie" (In "" weil es eigentlich nichts Komplexes ist) mit ausschüttenden sowie thesaurierenden ETF ersonnen und Überlegungen mit der Option zukünftig mit Einzelaktien ein Portfolio Depot aufzubauen einbezogen.


    Option mit Einzelaktien, weil ich zunächst einmal einen vernünftigen Grundstock in "sicheren" ETF haben möchte. Die ganze Welt (Industrieländer) finde ich vorerst mal sicherer als Einzeltitel.


    Nun heißt es, stur sein und meine Sparpläne durchzuziehen, sowie mögliche Zusatzzahlungen zu leisten.


    Auch an dieser Stelle ein allgemeiner Dank an das "allgemeine Finanztip-Forum". Ich schreibe zwar nicht so viel, lese aber viele Beiträge, aus denen ich mir oft etwas Wertvolles für mich für meinen weiteren Weg, beziehungsweise meine Überlegungen mitnehme.


    Es ist hier ein tolles Miteinander.


    Grüße Danger92

    Ich bin gespannt auf den Kauf im neuen Jahr und werde kurz berichten. Aktuell ist das Verhältnis bei mir im Depot leider 6 Prozent zu 94 Prozent UniGlobal/UniEuroRenta.

    Die sehr positive Überraschung von Union Investment als Geschenk für Weihnachten: Die Depotgebühr ist von 9 EUR auf 8,77 EUR aufgrund gesenkten Umsatzsteuer für das Jahr 2021 gesunken.

    Mein UniGlobal / UniEuroRenta-Verhältnis liegt zur Zeit bei 10,5% zu 89,5%.


    Glücklich bin ich darüber nicht. Auch wenn die Bewegung stimmt, im Dezember war es ein ähnliches Verhältnis wie bei dir UniglobalRiester .

    Hallo zusammen!


    Grundsätzlich bin ich mit der Renault Bank direkt zufrieden. Beschäftige mich allerdings noch nicht solang mit der Entwicklung meiner Finanzen (November 2020).


    Wenn mein Neukundenbonus vorbei ist, könnt es sein, dass ich Finance-Hopping betreibe und zu einer der drei besser verzinsten Empfehlungen von Finanztip wechsle.


    Noch bin ich sehr euphorisch unterwegs in diesem Bereich (Natürlich habe ich mir auch schon einen Sparplan auf einen thesaurierenden ETF eingerichtet.), da ich endlich mal Erträge sehe, die mein Kapital erwirtschaftet. Auch wenn es nur kleinere Summen sind. Bei meiner Volksbank ist da schon längere Zeit tote Hose / Flaute.


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    Bei der Renault Bank direkt haben sich seit gestern leider die Prozentsätze der Verzinsungen nach unten entwickelt.


    Auf Tagesgeld gibt es statt 0,25% nunmehr 0,2% per Anum. Der Neukundenbonus, mit dem man für drei Monate 0,5% auf sein Tagesgeld erzielen konnte, ist natürlich auch weggefallen. (Finanztip hat die Bank auch schon aus den Empfehlungen bei Tagesgeld herausgenommen. Das verstehe ich zwar nicht ganz, da es dort auch andere Banken mit einer Verzinsung von 0,2% gibt, aber nun gut, vielleicht kommt die Renault Bank direkt ja wieder. Eventuell liegt es am Rating-Unterschied zwischen Deutschlands AAA und Frankreichs AA.)


    Die Festgelder sind folgendermaßen gerutscht (Bei den "alten" Zinssätzen könnte es sein, dass ich mich nicht an die korrekten Werte erinnere, das bitte ich zu entschuldigen):


    1 Jahr von 0,5% auf 0,25%

    2 Jahre von 0,7% auf 0,45%

    3 Jahre von 0,85% auf 0,6%

    4 Jahre von 0,9% auf 0,7%

    5 Jahre von 1,05% auf 0,8%


    Hier hat Finanztip noch nicht gehandelt, aber vielleicht ist DirkFT ja schon mit der Anpassung beschäftigt. Meinerseits nur eine freundliche Erinnerung. :-) Ich weiß es geht nicht immer alles sofort und gestern.



    Beste Grüße



    Danger92

    Guten Morgen liebe Finanztipp-Forum-Gemeinde!


    Ich bin neu hier und habe zu meinem Anliegen leider kein Thema in der Suche gefunden, somit wende ich mich an euch und würde gerne eure Einschätzung zu meiner Situation lesen. Sollte mein "Problem" schon thematisiert worden sein, habe ich leider nicht richtig gesucht.


    Jahrelange habe ich mich wenig mit dem Thema Finanzen beschäftigt und mein Geld einfach auf Girokonto und Sparbüchern bei einer Genossenschaftsbank geparkt. Durch die Corona-Pandemie hatte ich nun mehr Zeit und Lust mich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich wollte, dass mein Geld für mich arbeitet.


    Bevor ich Finanztipp so richtig für mich entdeckt hatte, habe ich letztes Jahr ein Tagesgeldkonto in Verbindung mit einem Girokonto bei einer spanischen Bank eröffnet. Soweit ist da auch alles super gelaufen und funktioniert auch bis jetzt sehr gut.


    Nachdem ich mitbekommen habe, dass das Länderrating von Spanien nicht so toll ist und Finanztipp auch keine Empfehlung dazu ausspricht, habe ich mich umorientiert und ein Tagesgeldkonto bei der Renault Bank direkt angelegt.


    Den mittleren fünfstelligen Betrag, welchen ich von meiner Genossenschaftsbank auf mein spanisches Konto überwiesen hatte, wollte ich nun bei der Renault Bank direkt anlegen und die drei Monate mit den 0,5%-Zinsen unter deutscher Einlagensicherung nutzen, um zu entscheiden wie ich dieses Geld weiter anlegen möchte.


    Ich habe mehrere Überweisungen unter 12.500 Euro getätigt, damit ich keine Meldung bei der Bundesbank vornehmen muss. Wobei ich da mittlerweile mal angerufen habe und festgestellt hab, dass das rein statistische Zwecke hat und die da eigentlich ganz nett sind.


    Des Weiteren habe ich an einem Wochenende zwei solcher Überweisungen getätigt, sodass das Gesamtvolumen am Überweisungstag (entsprechend ein Montag) über den 12.500 Euro lag.


    Jetzt habe ich von der Renault Bank direkt Post bekommen und werde folgende Dinge gefragt (Zitat des am Freitag eingegangen Schreibens an mich):


    "- Handelt es sich bei der Zahlung um Ihre eigenen Vermögenswerte?


    - Welche Art Rechtsgeschäft liegt der Transaktion zugrunde?


    Bitte reichen Sie uns zu dem Transaktionsbetrag entsprechende Nachweise Ihres Steuerberaters bzw. sonstige Belege ein, aus denen ersichtlich ist, dass der bislang im Ausland angelegte Anlagebetrag in Deutschland ordnungsgemäß angemeldet wurde.


    Wir verweisen auf unsere gesetzliche Verpflichtung zur Klärung der Vermögensherkunft sowie des wirtschaftlich Berechtigten gemäß § 15 Abs. 4 Nr. 2 GwG, § 11 Abs. 6 GwG sowie auf B. 1 Ziffer 7 / B. 2 Ziffer 7 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Einlagengeschäft."


    Jetzt bin ich verwirrt und weiß nicht wirklich, was ich machen soll.


    Ja, es ist mein Vermögen, was ich einfach zwischen meinen eigenen Konten hin- und hergeschoben habe, wobei eines davon halt im IBAN-angeschlossenen europäischen Ausland liegt.


    Ich habe mit keinem Steuerberater gesprochen und ob ein Rechtsgeschäft vorliegt, wenn ich mein eigenes Geld mit meinen Konten bewege, weiß ich nicht.


    Als ich am Freitag nach der Arbeit diesen Brief zuhause vorfand, habe ich direkt bei der Renault Bank direkt angerufen und wollte das klären. Der Mitarbeiter, welcher nach einer Viertelstunde in der Warteschleife, ranging, konnte mir nicht so wirklich Auskunft geben. Ich fragte, ob es ausreiche, wenn ich Kontoauszüge und Eigentumsnachweise zu den Konten bringe. Das konnte oder wollte er nicht bestätigen, zum Schluss kam noch der Satz: "Wenn Sie das nicht nachweisen, wissen Sie ja, was Ihnen droht" Jetzt bin ich ein bisschen verängstigt.


    Ich gebe die Kapitaleinkünfte aus Spanien aus dem letzten Jahr ja in meiner Steuererklärung in 2020 an, da darf der deutsche Fiskus gerne seine 25% Abgeltungssteuer von haben...


    Nun meine Fragen an euch:


    - Wo muss ich einen Anlagebetrag in Deutschland anmelden (Die gogolsche, amerikanische Suchmaschine hat mit nichts Vernünftiges diesbezüglich ausgespuckt, vielleicht habe ich auch hier falsch gesucht... und ich habe dazu noch nie etwas gehört)?


    - Wie würdet ihr auf dieses Schreiben reagieren?


    - Sollte ich mich an einen Anwalt wenden (Ich mach mir ein wenig Sorgen um meinen bislang blütenreinen Schufa-Eintrag)?


    Vielen Dank schon einmal für eure Einschätzungen und gegebenenfalls Ratschläge.




    Mit besten Grüßen



    Danger92


    PS: Ich freu mich schon auf "Diskussionen" über, für mich erfreulichere Themen mit euch. :)