Beiträge von Kater.Ka

    Grundsätzlich ist nach altem Recht mit der Schenkung in 2021 der Freibetrag bis 2030 verbraucht, d.h. eine Schenkung würde auch heute ab 2022 steuerpflichtig werden. Der aktuelle Gesetzestext referenziert auf die jeweils geltende Gesetzgebung für den Gesamterwerb und zieht fiktiv die aktuelle Steuer für den früheren Erwerb ab. Somit würde sich eine Änderung der Steuersätze bzw. des Freibetrags je nach Fallkonstellation negativ auswirken. https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__14.html


    In dem gewählten Beispiel wären mMn nach altem Recht 200 T€ mit 11% zu versteuern, durch den geänderten Freibetrag wäre der neue Erwerb die Differenz 200 T€ (neuer Freibetrag) zu 600 T€, also 400 T€, und diese dann mit 15% zu versteuern.


    Wie von monstermania richtig ausgeführt ist nicht ausgeschlossen, dass nicht nur Freibeträge und Steuersätze sondern auch inhaltliche Regelungen geändert werden.

    Ich würde empfehlen mal den bestehenden Versicherungsschutz zu prüfen, ob nicht bereits das Risiko abgedeckt ist. In der Hausrat ist je nach Tarif ggf. der Diebstahl von beweglichen Sachen aus dem Campingfahrzeug versichert, das Fahrzeug an sich mit den Einbauten über die Kaskoversicherung, bei der bei mir auch das Vorzelt enthalten ist. Mein Verständnis ist, dass die Lücke dort besteht wo das Fahrzeug nicht angemeldet ist, daher ist unser Wowa ganzjährig angemeldet.


    Noch mal deutlich: es kommt wie immer auf den Tarif an, was abgedeckt ist.

    Der Index ist ein Mischindex aus Aktien, Anleihen und Gold, den es erst seit ca. einem Jahr gibt. Die Allokation wird wöchentlich angepasst, allerdings ist nicht transparent wie dies erfolgt. Bei der historischen Wertentwicklung vor diesem Zeitpunkt wäre ich vorsichtig, da man einen Index von heute in die Vergangenheit optimieren kann, dies in Zukunft aber anders sein kann. In einem Jahr hat er lt. Factsheet 1,44% gebracht, im laufenden Jahr 1,83%. Das ist im Vergleich zu einem Finanztip-Portfolio grottenschlecht. Auch in der langfristigen Rückrechnung, die mit 3,5 bzw. 4% p.a. angegeben wird, ist der Index nicht gut im Vergleich. Das könnte u.a. an der Absicherung gegen Schwankungen liegen, was letztlich dazu führen kann, dass man auch an der Erholung nach Rücksetzern nicht immer teilnimmt.


    Dein Produkt scheint eine Rentenversicherung zu sein. Dem steht Finanztip kritisch gegenüber. Hierzu https://www.finanztip.de/alter…e/private-altersvorsorge/ und https://www.finanztip.de/alter…/flexible-altersvorsorge/.

    Im Kontext mit der Frage ist zu beachten, dass man wohl nur eine teilweise Partizipation an dem eh schon schlechten Ergebnis bekommt.


    Quellen zum Index:

    https://www.ruv-indexinvest.de/somas-index

    https://ruv-de.tools.factsheet…A3G4/documents/factsheet/

    Die laufenden Kosten sind die TER der einzelnen Fonds. Diese entstehen unabhängig von der Depotbank. Generell sind 0,2% eher OK und 0,6% eher hoch, das ist aber nicht immer der richtige Indikator, besser wäre die Tracking-Differenz. Wenn Du mir die ISINs postest schaue ich mir das an.


    Hinweis zum Übertrag: solange das Depot bei Onvista kostenlos ist kannst Du das Depot auch dort lassen und den Sparplan stoppen und ein neues Depot bei ING anfangen.

    Hallo Arnold_Klar , willkommen im Finanztip-Forum.


    Ich bin schon lange ebase-Kunde, was letztlich die gleiche Plattform darstellt. Das läuft für meine Bedürfnisse sehr gut, Dokumentation, Steuer, etc. hatte ich im Grunde keine Probleme, manches könnte besser auffindbar sein.


    Trotzdem nutze ich die Plattform nicht für ETF, da ich diese über Neobroker billiger bekomme. Ich sehe aber den Vorteil ggf. alles au einer Hand zu bekommen.


    Die mir bekannten Sparplan-Anbieter nutzen auch Direkthandel, bei Smartbroker z.B. L&S, bei Comdirect Tradegate. Insofern würde ich vermuten, dass die SocGen (ehemals Commerzbank) hier keinen spezifischen Vorteil darstellt. Leider finde ich über meine Zugänge keine Realtime-Kurse der SocGen für ETF. Über den Comdirect Informer kann man die Kurse statisch sehen, da gibt es wenig Unterschied. Du könntest bei finvesto nachfragen, in wie fern das Referenzmarktprinzip gilt, d.h. der Xetra-Kurs während der Öffnungszeit als Referenz garantiert wird.


    Sorry für die wenig befriedigende Antwort.

    Gibt es bei der Auswahl der Fonds Einschränkungen gegenüber den normalen (Erwachsenen) Depots?

    Keine Rechtsberatung, nur persönliche Meinung:

    Nach BGB §1642 ist das Geld wirtschaftlich anzulegen, es ist nicht die Mündelsicherheit gemäß §1807 gefordert.

    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1642.html

    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1807.html


    Um spätere Probleme zu vermeiden würde ich mich daher auf von Finanztip / Finanztest empfohlene ETF beschränken und keine spekulativeren Dinge nehmen. [De facto halte ich mich nicht daran, würde aber im Falle des Verlustes ausgleichen].

    Wenn ich das Produkt dort finde kann ich es auch auf jedenfall ins Kinderdepot legen, richtig?

    Die Frage verstehe ich nicht. Die Hürde ist mMn ob der Depotanbieter das Produkt aufgrund der eingestellten Erfahrungsklasse zulässt, der Handelsplatz spielt dann keine Rolle. Ich konnte bei Flatex, Ebase, DAB alles für die Kinder kaufen.

    Speziell bei DKB ist mMn alles außer Tradegate mit Zusatzkosten verbunden.

    Üblicherweise dauert es wenige Tage.


    Nvidia hat auch am Montag gesplittet, die sind schon gestern eingebucht worden, ein voriger Split kam direkt zum Ex-Tag (Smartbroker).


    Ggf. dauert es etwas länger, da das kein in der EU zugelassener sondern ein US-Fonds ist und es dauern kann bis WMS die Daten verteilt, auf deren Basis dann Dein Broker tätig wird. Ansonsten den Support von ishares kontaktieren und den Unmut äußern, dass trotz intensiven Suchens auf der Webseite kein Dokument zur Abwicklung (zumindest für mich) auffindbar ist. Bitte dann das Ergebnis hier posten.

    Hallo Bimari, willkommen im Finanztip-Forum.


    Die Webseite xs2a.com ist erreichbar und da gibt es auch ein Impressum samt Datenschutzbeauftragten.


    Bevor Du jetzt rechtlich schießt bitte mal folgendes überlegen: Ich bin mir sehr sicher, dass kein unberechtigter Zugriff erfolgt, sondern Du im Rahmen der Buchung den Zugriff genehmigt hast. Um Deine Zahlungsfähigkeit o.ä. zu prüfen hast Du zugestimmt, dass dies erfolgt. Schau dazu bitte mal in die Bedingungen des Ticketverkäufers bzw. des Hotels.


    Ich mache solche Sachen nicht über das Giro sondern über Kreditkarte bzw. Paypal. Das ist von der Datentransparenz nicht unbedingt besser; ich halte damit aber zumindest Zugriffe auf das Giro auf einem Minimum.

    Zur Angabe in der Steuererklärung hier https://www.finanztip.de/steuererklaerung-anlage-kap/#c73741


    Keine Steuerberatung, persönliche Meinung:

    Sofern die Angabe in der Steuererklärung erfolgt und der Pauschbetrag sowieso schon überschritten wird würde ich trotzdem den vollen Pauschbetrag über FSA nutzen, da der richtige Steuerabzug über die Steuererklärung sichergestellt ist. Die zu unterzeichnende Versicherung auf dem Formular FSA hebt mMn nicht auf ausländische Kapitalerträge ab (bitte bei Dir checken was Du unterschrieben hast). Schlimmstenfalls setzt das FA Vorauszahlungen für die Zukunft für die ausländischen Kapitalerträge fest.

    Sofern der Pauschbetrag nicht komplett über FSA verteilt wird und die inländischen Kapitalerträge höher sind zahlt man letztlich die Steuer zu früh.

    Hallo wu-wei , willkommen in der Finanztip-Community.


    Ich habe in der Vergangenheit 2 Arbeitgeber + Gewerbe / Kleinunternehmer mit EÜR gemacht mit dem Wiso Sparbuch. Gewerbesteuer brauchten wir nicht, wird im Auswahlmenü aber angeboten. Ebenfalls wird im Menü sowohl die gewerbliche als auch die freiberufliche Tätigkeit separat angeboten. Sollte also funktionieren.


    Man kann die SW kostenlos testen und später mit einem Key (z.B. über idealo ab ca. 23€ kaufen) freischalten. https://www.buhl.de/c-j/wiso-sparbuch-2021/

    Hallo Badia willkommen im Finanztip-Forum.


    Warnhinweis: keine Steuerberatung


    So wie ich das verstehe funktioniert das so nicht, Es geht wohl nur für das Zweitstudium und nur insoweit wie man die Verluste während des Studiums bereits in Steuererklärungen angegeben hat.


    Quelle:

    hier letzter Punkt https://www.finanztip.de/blog/…t-du-mit-deinem-geld-aus/

    dann hier https://www.finanztip.de/zweitstudium/

    hier noch mal zu Erst- und Zweitstudium https://www.finanztip.de/ausbildungskosten/

    Wenn ich schon einen ETF hätte dann würde mir sicherlich der Jahresabschluss meines Depot Anbieter weiter helfen.

    Das möchte ich bezweifeln, Man bekommt den Jahresendbestand und ein paar Monate später die Jahressteuerbescheinigung. , Man kann auch eine Erträgnisaufstellung bekommen, das kostet meist deutlich. Eine bekomme ich kostenlos, die hat aber eben nur dir Erträgnisse. Die aufgelaufenen Gewinne habe ich noch nirgends gesehen mit Ausnahme der Steuersimulation bei Comdirect. Die ausgewiesenen Buchgewinne enthalten sonst zumindest nicht die Vorabpauschale und die Transaktionskosten. Bei Depotübertrag sind sie i.d.R. nicht auf den Anschaffungszeitpunkt bezogen.

    Aber es sind einfach noch zu viele Fragen ungeklärt.

    Die wären welche?