Beiträge von Kater.Ka

    rein von der Logik her müsste es doch gerade, wenn man eine niedrige monatliche Sparrate am sinnigsten sein auf einen ausschüttenden ETF zu setzen, weil man doch gerade dann die meisten Steuern sparen kann, auch wenn man die 801euro nicht erreicht. Wenn man jetzt einfach mal davon das ausgeht das man den ETF z.B nach 10 Jahren auflösen muss (z.B privatbedingt) dann hätte man ja mit der ausschüttenden Variante rein steuerlich gesehen (weil man es ja schon Jährlich versteuert hat) deutlich geringere Kosten oder nicht?

    Das gilt für einen sehr speziellen Fall, nämlich dass der Wertzuwachs aus dem Sparplan, ggf. unter Berücksichtigung der Wiederanlage, bis zum Verkauf <= 801bzw. bei TFS 1.144 € ist. Das sind bei einem 25€-Sparplan weit über 10 Jahre, bei 100 € überschlägig so nach 6-7 Jahren.

    Wenn Du mit Kosten die Steuern meinst hast Du für diesen speziellen Fall recht. Das kippt dann wenn die 1.144 € überschritten werden, dan wäre ein einmaliger (oder mehrmaliger) Verkauf und Wiederkauf günstiger gewesen. Umgekehrt entstehen dabei Transaktionskosten, die man natürlich nur aufwendet wenn die Steuerersparnis dies rechtfertigt.

    Wäre es selbst auf lange Sicht gesehen nicht am sinnigsten so lange in einen ''Ausschütter'' zu investieren bis man die 801euro erreicht hat diesen dann ''still'' zu legen und dann einen neuen Sparplan zu eröffnen in der thesaurierenden Variante?

    Da gibt es zwei Sichten dazu:


    Finanztip hatte mal als Grenze rund 20 T€ genannt, da dann noch eine ganze Reihe von Jahren die Ausschüttung steuerfrei bleibt. Die Grenze liegt bei 2,5% Ausschüttung und 30% TFS bei rund 801 / 0,7 / 0,025 = 45.777 €. Die wird dann je nach Wertzuwachs 15-20 Jahre später erreicht.


    Bis Du die 801 € erreicht hast läuft ja ein Wertzuwachs im Fonds, der nicht ausgeschüttet wird (z.B. 2,5% Ausschüttung und 4,5 % Wertzuwachs). Den Wertzuwachs hättest Du durch mehrmaligen Verkauf und Kauf bis zum Erreichen der 801 € mit Ausschüttungen zumindest anteilig steuerfrei machen können. Die Grenze liegt bei 7% Rendite und 30% TFS bei knapp 17.000 €.


    Um die Sache rund zu machen: Es ist wichtig, dass der Plan für Dich stimmig ist. Bei Deinen derzeitigen Planungen passt der Ausschütter, lass Dich durch meine Überlegungen nicht davon abbringen. Wenn Du dann irgendwann mal die Sparraten erhöhst kannst Du neu überlegen, ob dann ein anderer Plan für Dich besser passt.

    Hallo Ninahent , willkommen im Finanztip-Forum.


    Beide ETF sind von Finanztip empfohlen, soweit alles OK s. https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

    Wenn man sowohl eine Einmalanlage + Sparplan in ein und denselben ETF investiert, "erkennt" das System dann, dass es sich um die gleiche Person handelt und die GESAMTsumme wird verzinst?

    Ja. Es gibt ja keine Verzinsung, sondern der Wert des einzelnen Anteils steigt in dem Maße wie der Index steigt. Deine Anlage - sowohl einmalig wie auch als Sparplan, besteht aus Anteilen, die eben entweder einmalig oder Zug um Zug gekauft werden. Wenn Du mehr Anteile hast, bekommst Du entsprechend mehr als Summe des Wertzuwachses der einzelnen Anteile.

    Dies würde mir aus meiner Sicht ja mehr Zinsen bringen, weil die Grundgesamtheit größer ist. Oder habe ich hier einen Denkfehler?

    Nein, genau richtig verstanden.

    Oder ist es empfehlenswert, z.B. die Sparrate in den ersten 10 Monaten auf z.B. 1k hoch zu setzen und dann auf die "normal" angedachte, niedrigere Sparrate und ganz von einer Einmalanlage abzusehen?

    Rein statistisch ist die sofortige Einzahlung besser, da Du dann schon früher an der Wertsteigerung teilnimmst. Es kann aber passieren, dass kurz nach dem Kauf die Kurse stark zurückgehen wie im letzten Frühjahr wegen Corona. Wer das nicht verträgt kauft besser gestückelt, da dann am Ende ein Mischkurs herauskommt und zwischenzeitliche Schwäche sich nicht so stark auswirkt. Statistisch ist das schlechter, aber für manche psychisch besser.

    Oder macht es Sinn, die Einmalanlagen und Sparpläne SEPARAT über die Direktbank ODER NUR über Smartbroker anzulegen?

    Da gibt es keine klare Antwort. Für den Anfang reicht eine Depotbank und ein ETF. Man tut sich steuerlich bei einem Teilverkauf leichter, wenn die Einmalanlage getrennt vom Sparplan ist, gleiches gilt wenn man dann zwischen zwei ETF wählen kann.

    Falls zudem etwas GEGEN diese ETF-Kombi spricht, freue ich mich über jeden Hinweis :-)

    Ich habe kein Problem damit. Der Purist wird fragen warum einmal SRI und einmal nicht und einmal Schwellenländer und einmal nicht. Wenn das aus Gründen der Diversifizierung erfolgt bin ich dabei.

    Die Verteilung bei Verkauf auf mehrere Steuerjahre verstehe ich nicht ganz.

    Es geht darum, dass der Wertzuwachs beim Verkauf zu versteuern ist. Dabei wird unterschieden zwischen Anteilen von vor 2009, zwischen 2009 und Ende 2017 und ab 2018. Erst für den letzten Zeitraum gilt die Teilfreistellung. Je nachdem wie viel Wertzuwachs aufgelaufen ist geht von Deinem Kapital Steuer ab. Daher solltest Du das grob überschlagen und einen Freistellungsauftrag einrichten. Wird der Betrag dann überschritten kann man überlegen in Abschnitten zu verkaufen um Steuern zu sparen.


    Näheres zur Besteuerung s. https://www.finanztip.de/index…stmentsteuerreformgesetz/

    Der Gewinn an sich nicht, aber der Gewinn auf den Gewinn.


    Beispiel: Du verkaufst für 2.100 €, davon 1.000 € Invest und 1.100 € Wertzuwachs. Dann werden bei 30% TFS die 1.100 * 0,7 = 770 € mit dem erteilten FSA verglichen. Wenn da noch genug drauf ist bekommst Du die 2.100 € komplett gutgeschrieben.


    Wenn Du jetzt die 2.100 € anlegst und 50 % Wertzuwachs erzielst (1.050 €) und wieder verkaufst, werden nur die1.050 € (ggf. nach Abzug TFS) betrachtet, nicht die früheren 1.100 € Gewinn, die gehören Dir.

    Du hattest doch letzte Woche schon mal danach gefragt ...


    Performance-Vergleich https://www.fondsweb.com/de/ve…IE00B3RBWM25,DE0009807016

    Da hilft auch 60% TFS nichts wenn die Rendite so schlecht ist. Das Risiko ist natürlich viel geringer. Deswegen musst Du für Dich entscheiden in wie weit Du den Immobilienfonds investierst.

    Ich habe das Depot bei der Consorsbank, dh. ich muss bei dem Vanguard einen Ausgabeaufschlag von 1,5 % und eine Consors Ausgabegebühr von 1,5 % bezahlen.

    Das ist mMn falsch. Du dürftest nur die 1,5% von Consors zahlen.

    Also ich würde dann die Fonds komplett verkaufen und 4x 2000 Euro je Monat in den ETF Sparplan.

    Das ist OK sofern Du Dir über das erhöhte Risiko im Klaren bist.


    Auch bitte beachten, dass Du einen eventuellen Wertzuwachs beim Hausinvest versteuern musst. TFS gilt erst ab 2018, der vorige Anteil wird ohne TFS versteuert. Je nachdem was Du sonst hast könnte eine Verteilung des Verkaufs auf mehrere Steuerjahre zur besseren Nutzung des Pauschbetrags zu überlegen.

    Hallo nrw2020 , willkommen im Finanztip-Forum.


    Rentablo bietet so etwas online an https://rentablo.de/app#!/start , Buhl hat mit Mein Geld so etwas offline. https://www.buhl.de/wiso-meingeld/


    Für mich habe ich das anders gelöst, ich führe die Depots über ein Musterdepot nach. Aktuell nutze ich vorrangig myonvista, Finanztreff ist mMn noch etwas mächtiger aber auch von Handling aufwändiger.


    Noch besser gefällt mir Guidants, allerdings wurde in der kostenlosen Version die Anzahl der Musterdepots und Watchlisten stark beschränkt.

    Hallo aloha , willkommen im Finanztip-Forum.


    Solange ihr zusammen veranlagt seid ist die Antwort zu 1 ja / nein und 2 ja.


    Zu 3: Wenn ausschüttend dann schauen was so kommt, üblich so 2,5%, das wären bei 30% TFS 15.000 * 0,025 * 0,7 = 263 € Mindestbetrag, tendenziell etwas höher für Zuwachs und positive Schwankungen. Bei Thesaurierer müsste die VAP schon durch sein, da die für dieses Jahr, die Anfang 2022 erhoben wird, Null ist wäre da im Grunde nichts notwendig.

    Hallo Danger92 , willkommen im Finanztip-Forum.


    Warnhinweis: hier findet keine Rechtsberatung statt.


    Quellen

    https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/__11.html

    https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/__15.html

    https://www.renault-bank-direk…das_Einlagengeschaeft.pdf


    Ich sehe das so, dass die Bank prüfen muss -§15 GwG - und darf - da Du zugestimmt hast.


    Bei mir hatte sich die Cosmos Direkt blöd verhalten, da hatte ich mir das Geld einfach zurück überweisen lassen.


    Falls Du immer noch zu Renault möchtest würde ich knapp - so in ca. fünf Zeilen - die Wahrheit sagen:

    - dass es eigenes Vermögen ist

    - dass es eine Umschichtung von einer spanischen zu einer französischen Bank ist

    - dies durch einen ggf. teilgeschwärzten Bankbeleg der spanischen Bank belegen, aus dem ersichtlich ist, dass das Geld bis dorthin dort lag.


    Wenn die Renault Dein Geld immer noch nicht will such Dir eine andere.

    Hallo Anne*M , willkommen im Finanztip-Forum.


    Zur steuerlichen Seite möchte ich nichts sagen, da das ein Spezialfall ist. Ich habe im Netz eine alte Infobroschüre gefunden, in der gesagt wird, dass dieser ungeförderte Riester nach dem Halbeinkünfteverfahren besteuert wird. Das haben wir hier auch schon mehrfach diskutiert. Nach den Angaben müsste dann das Kapital weitgehend steuerfrei ausgezahlt werden.


    Was Du dann mit dem Geld machst hängt stark davon ab, ob Du das Geld zur Rentenaufbesserung brauchst oder nicht. Wenn nicht ist sicher eine ETF- bzw. Mischanlage ein guter Plan. s. dazu https://www.finanztip.de/geldanlage/


    Wenn dagegen eine Rentenlücke geschlossen werden soll wäre ein Mischportfolio angeraten. In der Community besteht Einigkeit, dass der Bedarf mehrerer Jahre über Tagesgeld / Festgeld abgesichert werden sollte. Finanztip spricht hier sogar von bis zu 15 Jahren. https://www.finanztip.de/altersvorsorge/auszahlplan/


    Finanztest hat eine Simulation online zur Entnahme aus einem Mischportfolio https://www.test.de/ETF-Einmal…ortfolio-5179990-5505798/ Den aktuellsten Artikel dazu findet man im Heft 10/20.

    Der EM-Anteil fehlt, USA wird noch stärker gewichtet, die BigTechs ebenso. Rückblickend hätte man damit besser gelegen. Die Streuung verringert sich im Vergleich zu World/EM.


    Der Momentum ist ein Faktor-ETF, der eher als Beimischung denn als Basisinvestment geeignet ist.

    Ein ganz grundsätzlicher Fehler ist, dass die 801€ sich auf den steuerpflichtigen Ertrag beziehen und nicht auf die Steuer. Wenn der steuerpflichtige Ertrag 9,xx Cent war und 30% TFS gilt dann wird der FSA auch mit 6-7 Cent belastet.


    Ansonsten ist Dein Rechenweg richtig. Ich vermute Rundungen der Einzelpositionen hinter der Abweichung, Du hast wahrscheinlich die Gesamtsumme gerundet.

    Hallo ETF-Horst , willkommen im Finanztip-Forum.


    Da die Mitglieder der Redaktion hier eher sporadisch lesen versuche ich mich schon mal an einer Antwort.


    Der genannte Anlagezeitraum von > 10 Jahre kommt daher, dass historisch Verluste über diese Zeit wieder aufgeholt wurden sofern es direkt nach der Anlage ein starker Kursrückgang kam. Die Logik ist hier beschrieben https://www.finanztip.de/geldanlage/ Bitte beachten, dass Finanztip immer eine Mischung aus Aktien-ETF und Tagesgeld-/Festgeld empfiehlt und das Mischungsverhältnis der Risikobereitschaft entsprechen sollte.


    Speziell für die Frage des Auszahlplans gibt es hier einen Artikel, auch zur Berechnung des Verhältnisses Aktien-ETF zu Tages-/Festgeld. https://www.finanztip.de/altersvorsorge/auszahlplan/ Ganz hilfreich finde ich das praktische Beispiel am Ende. Das müsste Du für Dich berechnen ob die Risikoverteilung aus der Ansparphase dazu passt, ansonsten würde ich ca. 5 Jahre vor Rente anfangen und Schritt für Schritt die Anpassung vornehmen.


    Finanztest hatte zu dem Thema mal empfohlen, mit der Risikoverteilung aus der Ansparphase auch in die Entnahmephase zu gehen, um auch hier die Chancen des Aktienmarkts zu nutzen. Im Heft 10/20 hatten sie dort analog zu Finanztip eine Entnahmestrategie als bessere Alternative zur Sofortrente beschrieben. Online gibt es auch eine Simulation, die aber nicht ganz auf den Heftartikel angepasst ist. https://www.test.de/ETF-Einmal…ortfolio-5179990-5505798/

    Kostenmäßig nehmen sich die beiden nicht viel. Der erste Sparplan bei Scalable ist kostenlos, während der Einzelkauf über gettex bei Smartbroker kostenlos ist. Kopfrechnung sagt leichten Vorteil bei Scalable.


    Ich bin inzwischen mit drei Depots bei Smartbroker. Das funktioniert alles solide auf der alten Direktanlagebank-Plattform, die jetzt zu BNP Paribas wie auch Consors gehört. Gute Abrechnungen, Excel-Export der Transaktionen möglich, finde ich alles soweit OK.


    Scalable kenne ich selbst nicht, die haben / hatten auch ihre Probleme wie z.B. einen Datendiebstahl. Im Hintergrund läuft das über das System der Baader-Bank, das ich wiederum über einen anderen Neo-Broker nutze. Auch damit habe ich bis dato keine schlechten Erfahrungen gemacht.


    Die von Galileo genannte Leidensfähigkeit ist grundsätzlich ein Thema. Ich handle ja häufiger, daher wäre ein Gebührenmodell wie bei der DKB für mich im Tagesgeschäft nicht geeignet. Meine großen Langfristpositionen liegen überwiegend bei etablierten Depotanbietern. Z.T. sammle ich erst mal Stücke bei einem günstigeren Depotanbieter und übertragen sie dann, ggf. das mal im Hinterkopf behalten. Wenn mal ein gewisser Depotstand erreicht ist würde ich sowieso an ein Zweitdepot denken und auch an einen Zweit-ETF. Da stellt man sich auch mit der Einlagensicherung auf dem Verrechnungskonto und der Anlegerentschädigung bei Depot-Transaktionen sowie der Steueroptimierung bei Teilverkäufen etwas geschickter auf.

    Was mir aufgefallen ist das der A1JX52 eine bessere TD hat

    Mag sein, an der Performance kann ich nicht erkennen, dass es einen Unterschied gibt.

    Meine Idee wäre folgende (falls dies überhaupt im Sparplan möglich ist). Jedes mal wenn ich einen Eingang auf meinem Konto vom Broker bekomme erhöhe ich den Sparrate vom Sparplan um 5euro). Dies sollte bei allen Brokern kostenlos möglich sein wenn ich mich nicht irre (?).

    Ok zur Methode.

    Würden hierbei nicht Verkaufs/Kaufkosten beim Broker entstehen?

    Mehr oder minder müsste ich ja alle Anteile verkaufen warten bis diese auf dem Girokonto angekommen sind und dann wieder die Anteile kaufen könnte es in der Bearbeitungszeit/Bankbearbeitung nicht im Worstcase zu Schwankungen kommen?

    Kauf / Verkauf ja, aber bei 26,375% Steuer bei 801 € bekommst Du rund 200€ Steuervorteil. Üblicherweise kann man sofort (innerhalb von Sekunden / Minuten) das Kapital wieder investieren. Bei Flatex definitiv, bei Smartbroker habe ich letzte Woche es ebenfalls so gemacht.

    Mal als Frage nebenbei wieso werden denn überhaupt ''Ausschütter'' bei Neulingen empfohlen? Wenn ich es richtig sehe haben diese doch eigentlich keinerlei Vorteile oder übersehe ich etwas?

    Nachdem die Vorabpauschale für dieses Jahr, die wird Anfang 2022 belastet, 0 ist, verfällt beim Thesaurierer der Pauschbetrag komplett ungenutzt sofern man nichts anderes hat. Wenn der Ausschütter rund 2,5% ausschüttet wird wenigstens das steuerfrei über den Pauschbetrag. Um den Pauschbetrag voll zu nutzen braucht man dann aber rund 40-50T€ im Ausschütter.


    Daher meine Aussage, dass man verkaufen und kaufen muss, um mehr zu haben (6% Wertzuwachs vs. 2% Ausschüttung). Theoretisch könnte man damit ein Vermögen bis ca. 17.000 € steuerfrei halten.

    Mehr oder minder könnte ich auch auf einen thesaurierenden setzen und einen Freistellungsauftrag in Höhe von 100euro beim Broker hinterlegen (für die Vorabpauschale) und müsste nichts anderes beachten und hätte trotzdem fast das gleiche Ergebnis wie wer der deutlich mehr Aufwand betreibt, korrekt? (Wenn die Sparrate noch niedrig ist)

    Ja für niedrige Sparrate. Wenn Du bei den 25€ bleibst stellt sich die Frage bei heutiger Gesetzgebung in ca. 8 Jahren.