Beiträge von Kater.Ka

    Ich schlage vor das Thema zu beenden, nachdem die Threaderstellerin offensichtlich Autorin ist und uns hier als Rechercheobjekte mißbraucht.


    Google ist Dein Freund.

    Und ich verstehe auch nicht, wie du auf die Zahlen kommst:

    Ich habe den gleichen Rechner genommen, die Dynamik auf 2% gestellt und die Steuer aktiviert. Der Einwand mit dem Grundfreitbetrag etc. ist richtig und würde das Ergebnis um rund 200 € p.m. verbessern.


    Bei der Zinsbetrachtung bin ich nicht ganz Deiner Meinung. Der Garantiezins für Altersvorsorgeprodukte liegt bei 1,25%. Die Anlageempfehlung bei Finanztip http://www.finanztip.de/geldanlage/ kommt bei sicherheitsorientiert ohne Aktienanteil aus, bei ausgewogen 40%, Geht man in die Mitte mit 20% und 80% Festgeld komme ich auf so auf (20*6% + 80*1,5%)/100 = 2,4% . Ich sage nicht dass man nicht mehr holen kann, dazu muss man aber Risiken eingehen. Das würde ich dann eher als Extra-Rendite sehen.


    Bei der ganzen Rechnerei muss man noch die zu erwartenden Altersversorgungsleistungen in Betracht ziehen. Das Rentenniveau liegt je nach Betrachtungsweise um die 50%, d.h. von einem heutigen gedeckten Bedarf von 2.000 Euro muss bei vorzeitigem Arbeitsende bis zum Renteneintritt 100%, danach nur 50% getragen werden. Prämisse ist natürlich "die Rente ist sicher". [den habe ich neulich im Flugzeug nach Berlin getroffen, hab mir die Frage danach aber verkniffen ;-)]

    MMn fehlen hier sowohl die Inflation wie die Steuern.


    1 MIo. Startkapital. 2% Zins. 2% Dynamik = Infaltion, KapESt+Soli ergibt im zweiten Fall 1904 Euro, im ersten Fall 1693 Euro anfangs p.m.

    Ich sag immer eine Million für einen einzelnen.


    Wie komme ich darauf: Heute 49, bis 110. sind 61 Jahre, 732 Monate, à 2.000 Euro, sind 1.464.000 Euro. Hier würde eine Verzinsung nach Steuern in Höhe der Inflationsrate reichen. Entsprechend würde z.B. von 55-100 1,08 Mio. reichen. Das würde ich dann als realistisch ansehen.


    Sofortversicherungen funktionieren angesichts der Niedrigzinsen genau so, Sie verteilen nur das Langlebensrisiko.

    Es gibt Rechner für die sog. Ewige Rente im Netz, hier würde das Kapital erhalten bleiben. Ansonsten einen Auszahlplanrechner verwenden mit Endalter z.B. 110 Jahre.

    Es gibt regelmäßig Tests incl. Tips bei test sowie eine kostenpflichtige Datenbank https://www.test.de/Fernseher-im-Test-1629201-0/


    Ich würde auf Full HD, integriertem Tuner der individuellen Versorgung (Kabel oder Satellit), Internet-Zugang / YouTube inkl. WLAN achten. Habe da ein 32 Zoll B-Ware-Gerät von Samsung für rund 250 Euro geschossen, das macht das alles zu vollster Zufriedenheit unserer Kinder ;-)

    Hm, was steht denn in der Steuerbescheinigung? Da müssten selbst bei Freistellung Einträge zu den Zeilen 7, 47, 48 und dann eben zu 15 und 51 vermerkt sein.

    Mit den genannten Daten kann das mMn nicht berechnet werden.


    Es fehlt der Zinsaufschlag gegenüber dem EURIBOR zum Zeitpunkt des Darlehensabschluss. Hier müsste die Differenz zum damaligen variablen Zins verwendet werden. Nimmt man jetzt zur Vereinfachung die Differenz zum Festzins uund unterstellt ein Fünf-Jahres-Darlehen, so ist der neue Zinssatz rechnerisch über die DIfferenz 4,95 - (1,001 -(-0,132)) = 3,817%. (Quelle Zinssätze auf der Website 03.01.11 und 04.01.16)


    Gemäß der Regelung der Bank muss die Bank diese Rechnung nicht 1:1 anwenden sondern sie "orientiert" sich daran. Sie darf gemäß der Regelung den Zinssatz frei "nach billigem Ermessen" festlegen. Gemäß der verlinkten Website hat sich der EURIBOR in den letzten zwölf Monaten nicht oder nur knapp um die ausgewiesenen 0,25% bewegt (mittlere Grafik). Insofern gibt es derzeit keinen Grund den variablen Zinssatz anzupassen.


    Frage am Rande: Bei meine PSD-Bank Karlsruhe liegt variabel derzeit bei 3,3 %, fest bei 0,95-1,25%. Warum wurde nicht eine neue Laufzeit zum Auslauf der Zinsbindung vereinbart? s. http://www.finanztip.de/baufinanzierung/prolongation/

    Habe das Dokument durchgelesen und interpretiere, dass sich die ISIN der Fonds nicht ändert da schon IE... . Es ändert sich der Zahlungsabwickler, wenn ich das richtig lese sogar mit der Verbesserung dass keine mehrmalige Wechselkursumrechung erfolgt.

    In welche Spalte gehört nun die Quellensteuer?

    Also der Eintrag der ausschüttungsgleichen Erträge in Zeile 15 ist richtig. Die drauf (!) im Ausland (!) gezahlte Steuer gehört in Zeile 51. (s. der Auszug aus meiner Steuerbescheinigung oben). Die inländische Quellensteuer ist im oberen Teil der Steuerbescheinigung enthalten bzw. durch Freibetrag nicht aufgetreten.


    Warnhinweis: ich bin nicht vom Fach sondern erzähle wie es bei mir ist. Im Zweifelsfall mit den Belegen beim Finanzamt vorbeigehen - kostet nichts.

    Dankesehr Kater.Ka! Hier steht: "In Ihrer Steuererklärung müssen Sie nichts angeben, aber dafür sorgen, dass Sie einen korrekten Freistellungsauftrag erteilt haben."
    Q: finanztip.de/abgeltungsteuer/
    Also laut den beiden Autoren muss man nichts angeben in der Steuererklärung.

    Bitte die Seite ganz lesen, die Ausnahme steht ganz unten unter Behandlung ausländischer Kapitalerträge

    Fonds sind sog. Sondervermögen und sind nicht Teil der Insolvenzmasse. Es gibt im übrigen keine Comdirect ETFs, sondern Comdirect bietet diese an, von unterschiedlichen Fondsgesellschaften, gelagert sind diese außerhalb der Comdirect..


    Steht ungefähr auf der Mitte dieser Seite http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/


    Dort steht auch dass es trotzdem Risiken durch Wertpapierleihe und Swapgeschäfte gibt. Ferner besteht natürlich die gleichen grundsätzlichen Risiken wie bei Aktien, dass durch Fehlentscheidungen des Managements, allgemeine Wirtschaftsentwicklung, ... ein dratischer Wertverlust bis auf 0 erfolgen kann, auch wenn dies durch die Vielzahl der im Fonds abgebildeten Unternehmen extrem unwahrscheinlich ist.

    Kapitalerträge sind steuerpflichtig. Privilegiert sind nur noch Kursgewinne aus vor 2009 erworbenen Wertpapieren. Hier geht es um Ausschüttungen, die sind steuerpflichtig.


    Meiner Meinung nach steht ist das was oben steht nicht von der angegebenen Seite zitiert bzw. der zitierte Satz in einen anderen Zusammenhang gestellt.

    Die ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds stehen ganz unten angedruckt, darauf wurde keine Abgeltungssteuer erhoben, deswegen müssen sie dann angegeben werden auch bei Freistellungsauftrag. Wenn dann insgesamt der Sparerfreibetrag nicht ausgeschöpft ist erfolgt durch das FInanzamt dann kein Steuerabzug.


    Das sieht dann z.B, so aus auf der Steuerbescheinigung


    (x) Ausländischer thesaurierender Investmentfonds vorhanden
    NUR NACHRICHTLICH:
    Höhe der ausschüttungsgleichen Erträge aus
    ausländischen thesaurierenden Investmentfonds 119,17 EUR
    -Zeile 15 Anlage KAP
    Hierauf entfallende anrechenbare ausländische Steuer 3,42 EUR
    Zeile 51 der Anlage KAP