Beiträge von Kater.Ka

    Bitte in die Vertragsbedingungen schauen. Leider stehen die nicht online bei Wüstenrot. Ich habe mit der Suchfunktion nach Sondertilgung gesucht. Anscheinend ist dies so, dass dies bei Bauspardarlehen möglich ist, bei Bankdarlehen nur 5% jährlich. Im letzteren Fall gäbe es dann mMn einen Anspruich des Darlehengebers auf eine Vorfälligkeitsentschädigung.


    Wie gesagt, relevant ist was im Vertrag bzw. den eingeschlossenen Vertragsbedingungen steht.

    Nachtrag: der EMA200 liegt bei 160 €, da besteht die Gefahr dass die Aktie da noch mal abprallt. Generell sollte nach dem starken Anstieg eine Korrektur kommen, das wäre die erste - riskante - Einstiegsmöglichkeit, könnte dann aber noch mal weiter runter gehen. Alternativ warten bis die 160 sicher überschritten ist.


    Alternativ über ein Zertifikat nachdenken. Discounter bie März mit Cap 120 gibts für 114, das wären ca. 5,2 % für das Vierteljahr. Das gleiche als Bonus mit Schwelle 85 bringt ohne Aufgeld 3,3%.


    Oder wenn schon Automobil dann Daimler. EMA liegt bei 77, am Mittwoch im Bereich zwischen 77 und 80 kaufen und mit Stopp absichern.


    Alles nur Spekulation, keine Gewähr.

    Gibt mMn attraktivere Werte beim derzeitigen Kurs. Hab mir eine Hybridanleihe von VW geholt, leider nicht ganz den Tiefpunkt erwischt. Lasse ich als Tradingposition mit begrenztem Risiko noch ein wenig laufen.

    Die Frage ist natürlich so schwierig zu beantworten.


    Grundsätzlich gilt, dass der Versicherer für den Kapitalanteil i.d.R. im Versicherungsvertrag eine garantierte Leistung beschreibt. Diese sollte natürlich jetzt kommen. Dies gilt nicht für den Berufsunfähigkeitsteil, das ist eine Risikoversicherung, aus der man i.d.R. nichts zurückbekommt.


    Ich bekomme von meiner LV jedes Jahr eine Mitteilung über die Überschußanteile. Gegenüber dem was ursprüglich unverbindlich in den Raum gestellt wurde ist das lachhaft. Um es zu konkretisieren Für 2012 wurde in der damaligen Beispielrechnung von 33.374 € Rückkaufswert gesprochen, erreicht wurden 28.967 €. Da der Garatiwert schon bei 25.567 € war sieht man wie ineffizient das System ist. Finanztip rät vom Neuabschluss ab s. http://www.finanztip.de/lebensversicherung/


    Für den konkreten Fall würde ich zunächst mal auf die jährlichen Mitteilungen und den ursprünglichen Vertrag schauen ob alles jetzt kommt was verbindlich versprochen wurde. Dann gibt es eine Auswertung von Euro aus dem März 2015. Dort gibt es eine Ranking-Tabelle, die leider nicht komplett ist. Allerdings ist die Aussage erschreckend: Es gibt Anbieter, die lediglich 0,3% Verzinsung und keine Überschussbeteiligung erreichen. Insofern könnte - um auf die Frage zurückzukommen - es durchaus normal sein.


    Die Tabelle findet sich in der dritten und letzten PDF auf der nachfolgend verlinkten Seite
    http://www.finanzen.net/nachri…ensversicherungen-4175638

    Da ist guter Rat teuer. Den Rechtsweg zu beschreiten könnte dann auch zu Arbeitsplatzverlust führen. Sonst hätte ich geraten mal bei der zuständigen Gewerkschaft nachfragen, ggf. könnte es dort Interesse an einem nicht gewerkschaftlich organisierten Betrieb geben.

    Hallo Ihr zwei,


    lese mit Vergnügen Euren Disput und das Schöne ist, dass Ihr beide recht habt.


    Ich tendiere im Grundsatz zum Einzelinvestment, freue mich an den geringen Kosten, dem direkten Erfolg und an der Lust wenn Spekulationen aufgehen.Im Moment möchte ich mir nicht noch mehr Zeit für meine Geldanlagen nehmen. und bediene mich des wegen der Fonds, lasse also denken Wie @muc sich seine Einzelaktien mit Bedacht ausgewählt hat so tue ich dies mit meinen Fonds.


    Schönen Abend

    Hallo,


    ich habe es bereits getan und 2010 in EM-Fonds investiert, u.a. in einen ETF. Rückblickend wäre nicht besser gewesen, da der Boom da schon vorbei war. In der Summe bin ich zwar über Null, aber damit enden die guten Nachrichten - es war/ist ein unterdurchschnittliches Investment. Der ETF hat sich übrigens deutlich schlechter als die gemanagten entwickelt - nur mal so weil hier immer über die Fondsmanager hergezogen wird.


    Der Analyse von @elijah2807 ist aus Sicht eines langfristigen Investments nichts hinzuzufügen. Unabhängig davon bin ich der Meinung, dass der Absturz der EM im Umkehrschluss natürlich Chancen bietet i.S.v. jetzt Titel / Sektoren zu kaufen, die gerade nicht in Mode sind. Insofern spricht das dafür ein befristetes Investment mit Turnaroundchance zu wagen. Das ist dann aber nichts für den Kern des Vermögensaufbaus.

    Lt. meiner Interpretation der Preisliste 2* 4,95 Grundentgelt sowie für den Verkauf 2,5 Promille bei rund 8.000 €, also rund 20 €.


    Der Unterschied der TER liegt bei rund 2,5 Promille, damit lohnt sich das ab dem zweiten Jahr - wenn denn meine Rechnung stimmt.

    Wie erkennt man,
    dass ein Index-Fonds eine geringen Tracking-Error bzw. Differenz hat?


    Einfachster Weg: Die Fonds aussuchen, die einen interessieren und dann auf die entsprechende Webseite des Anbieters gehen. Bei Comstage stehen beide Werte auf der Ansicht des jeweiligen ETF, bei iShares kann man die historische Differenz zwischen Index und Wert des ETF sehen, dto. bei x-trackers.


    Hoffe das hilft erst mal.

    Jein. Bitte mal auf der Homepage von Comstage ( http://www.comstage.de/Product…tDetails.aspx?p=147164488 ) bzw. im Bundesanzeiger schauen ( https://www.bundesanzeiger.de/…o_quicksearchlist)=Suchen ) und im ersten Dokument nach der ISIN suchen. Da ist jeweils alles Null. Da das wohl dauerhaft so ist kein Problem mit der Anlage KAP.


    Persönlicher Kommentar:
    Da der Fonds swapbasiert ist und damit ein wenn auch kleines Kontrahentenrisiko in sich trägt würde ich ihn eher nicht nehmen wenn es Alternativen gibt.


    FInanztip hat dies auf dieser Seite sehr transparent dargestellt http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/ , ziemlich weit unten sind die Vor- und Nachteile hinreichend beschrieben, replizierend und ausschüttend ist der unterste von UBS. Gegencheck im Bundesanzeiger zeigt, dass hier nichts thesauriert wird. Allerdings kenne ich da keinen kostenlosen Handel / Sparplan. Dann vielleicht den von iShares, allerdings kommt hier lt. Bundesanzeiger eine minimale Teil-Thesaurierung auf (ca. 1,5 % der Ausschüttung). Hier kann man darüber nachdenken, die Anteile alle paar Jahre zu rollen, also kurz vor Jahresende verkaufen und wieder kaufen, speziell wenn man den Freibetrag noch nicht voll hat.

    Hallo,


    fangen wir mal mit den Fakten an. Die Steuerfreiheit ist wohl so, Tante Google hat da ein interessantes Merkblatt zutage gefördert https://www.bundderversicherte…8_M_Fonds_Leben_Rente.pdf


    Ab jetzt kommt irrtumsbehaftete Meinung;
    Die Fonds sind im Vergleich zum Index-Benchmark nicht so toll s. Homepage von AllianzGI. Insofern muss man die zumindest nicht weiter besparen und auf die bei Finanztip empfohlene Variante ETF auf MSCI World oder - meine Variante - einen guten risikoorientierten gemanageten Fonds übergehen.
    Bezüglich der Rente ist es ein Rechenexempel, was hier dann als Rendite kommt, ob man das Kapital auszahlen lässt oder nicht. Dabei den steuerlichen Effekt betrachten - niedrigerer Ertragsanteil der Rente als die Abgeltungssteuer, kann aber kippen wenn der persönliche Steuersatz speziell im Alter geringer ist.
    Grundsätzlich lohnen sich Rentenversicherungen nur wenn man sehr alt werden möchte.Ist insoweit eine individuell zu bewertende Frage inwieweit der überlebende Partner oder die Kinder bei frühem Tod noch was davon haben sollen.
    Sofern die Variante Kapital auszahlen lassen und neu anlegen zum Tragen kommt nicht alles auf einmal in Risikoanlagen stecken sondern Zug um Zug und den Rest zwischenzeitlich in laufzeit-gestaffelten Festgeldern parken.


    Fragen gerne.