Beiträge von Kater.Ka

    Willkommen im Forum.


    Ich bin mir nicht ganz sicher wohin die Frage zielt. Hast Du untersucht wann welche Länder ausgetauscht wurden? Auf der Seite von MSCI https://www.msci.com/index-review werden die sog. Index-Reviews dargestellt. Dabei kann man quartalsweise sehen welche Werte hinzukamen bzw. wegfielen. Dass ein ganzes Land sich änderte habe ich zumindest bei Durchsicht 2015 nicht gesehen.


    Insofern steht es ja frei einen anderen Index zu wählen, wenn nach Investition der Indesgeber hier aus Sicht des Anlegers Unsinn macht.

    Ich müßte jetzt ca. 45 - 50.- euro monatlich mehr bezahlen als meine jetzige Stromrechnung ist.

    Ist das nur für die Anlage? Welchen Anteil des Energieverbrauchs soll die denn abdecken?


    Immer daran denken: der Anbieter muss die Anlage abschreiben, die Investition verzinsen und die Wartung gewährleisten. Das kann eigentlich nicht billiger sein als Strom aus der Steckdose.


    EIn weiterer Punkt ist dass gerade eine Wärmepumpe einen hohen Energiebedarf im Winter / in der Nacht hat und daher - wollte man es denn tun - große Akkukapazitäten benötigt - das macht es noch teurer..

    Ja solche Geständnisse sind nicht üblich. Danke dafür und meinen Respekt für den Anlageerfolg. Meinen SmallCaps-Fonds habe ich zu früh verkauft. Meine größten Positionen hat Flossbach und ich bin ganz zufrieden damit.


    Bei einem Kickback-Anbieter mit 50%-Quote gibt es für den Fonds 0,3% p.a. Halteprovision. Ich komme aus Südwestdeutschland und bin daher sparsam und würde daher auf das KickBack nicht verzichten. Besser ich bekomme das und nicht der Fondsvermittler - ich zahle auch weder Depotgebühr noch Ausgabeaufschlag.


    Beste Grüße
    Kater.Ka

    Willkommen im Forum!


    Kommt darauf an. Ich habe mir das Thema einer sog. Grundlastanlage angesehen und wieder verworfen, da die Amortisation (noch) nicht gegeben war. Daraus abgeleitet würde eine Anlage mit Batterie zwar das Verbrauchsprofil glätten, allerdings eben zu noch mal deutlich höheren Investitionen.


    Hypothese wäre es löhnt sich nicht. Mache gerne zusammen eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Dazu bitte oben über "Konversationen" mir die Daten schicken.

    Hallo @Altsachse, willkommen im Forum.


    Finanztip empfiehlt nur ETF zu nehmen und auch das Währungsrisiko in Kauf zu nehmen, das ja in den letzten Jahren beim empfohlenen MSCI World eine Chance war. Hintergrund für die Empfehlung für ETF sind die niedrigeren jährlichen Kosten verbunden mit der Ineffizienz der Fondsmanager den Index zu schlagen.


    Grundsatzartikel hier http://www.finanztip.de/geldanlage/


    Ich selbst habe weiterhin einen großen Anteil in gemanagten Fonds, fühle mich gut damit und finde mich im Beitrag von @Altsachse wieder ohne hier die hierzu schon geführten Diskussionen neu anzetteln zu wollen.


    Falls noch das Kick-Back nicht eingefordert wird diesen Thread beachten


    Gemanagte Investmentfonds - Kosten senken durch Auszahlung Kickback - Geldanlage - Finanztip-Community

    Willkommen im Forum Horstbruno!


    Vom Grundsatz her ändert sich durch die letzte Zinsentscheidung nichts grundsätzliches. Die Strategie zur Geldanlange von Finanztip ist mMn weiter richtig. Solange es noch positive Zinsen gibt ändert sich da auch nichts.


    Persönlich fahre ich schon seit einiger Zeit die Strategie einer höheren Aktiengewichtung. Man sollte sich abseits der grundsätzlich positiven Erwartung damit anfreunden dass die Schwankung von Aktienanlagen - und das sind die von Finanztip empfohlenen ETF - weiter hoch bleibt, siehe die Entwicklung von Ende 2014 bis heute.


    Anschaffungen vorziehen ist ein Rechenexempel. Konsumausgaben auf keinen Fall, sparen lohnt sich immer noch.

    Ist das so, oder gibt es noch eine Möglichkeit, diese Verluste irgendwie gegenzurechnen bzw. weiter vorzutragen?

    Bin mir nicht ganz sicher über die Frage: Die Verlustbescheinigung dient dazu im Rahmen der Steuererklärung Verluste bei einer Bank mit Gewinnen bei einer anderen Bank zu verrechnen. Also die Verlustbescheinigung zusammen mit den anderen Steuerbescheinigung bei der Einkommenssteuer einreichen. Wenn immer noch ein Verlust verbleibt erhält mn vom FInanzamt einen Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrages, den man dann in den Folgejahren aufbrauchen kann.


    Über einen Wegfall ist mir nichts bekannt, s. § 20 Abs. 6 EStG.

    Ja. Der MSCI ist stark USD-lastig. Heißt wenn der Dollar abwertet hat man einen Wertverlust. Dafür gibt es z.B. eine gehedgte Variante in Euro, bei der monatlich das Dollarrisiko abgesichert wird. Da liegt die Rendite bei 23,8 % über drei Jahre. Aber Achtung: Absicherungsgeschäfte kosten Geld, daher ist die Rendite langfristig geringer. Also nur dann machen wenn man davon ausgeht, dass der Dollar sich gegenüber dem Euro langfristig abwertet.


    Quelle der Daten: https://www.justetf.com/de/etf…=DE000A1H53Q8&tab=returns

    Immer noch die gleiche Antwort wie am Sonntag: es ist einmal die Entwicklung in EUR und einmal in Dollar


    Anleitung
    Seite aufrufen https://www.justetf.com/de/etf…=search&isin=LU0392494562


    Es wird etwa auf der Mitte der Seite am rechtesten Balken die Dreijahresrendite mit 39,8 % angezeigt. (auf Basis €)
    Dann über dem Balken etwas nach oben und EUR in USD umstellen
    Dann wir die Rendite mit 17,62 % angezeigt (auf Basis Dollar)


    War das die Frage oder wird noch eine andere Antwort gesucht?

    Nein - Vollziehung ausgesetzt heißt nicht aufgehoben. Wäre er nicht ausgesetzt hätte erst mal gezahlt werden müssen. Im Verwaltungsrecht beginnt mit dem Widerspruch das Widerspruchsverfahren, in dem die Behörde selbt noch mal prüft, ob die Entscheidung richtig war. Wenn nicht hilft sie dem Einspruch ab. Wenn sie bei ihrer Auffassung bleibt teilt sie das der Widerspruchsbehörde mit, die dann abermals prüft und mit WIderspruchsbescheid entscheidet. Wenn der ablehnend ist kann man dann verwaltungsgerichtlich dagegen vorgehen.


    In der auf der Seite von finanztip http://www.finanztip.de/urteil-abwasseranschluss/ verlinkten Musterschreiben ist eines dabei, was passen könnte (Widerspruch eingelegt, noch kein Widerspruchsbescheid). Sollte zumindest nichts schaden.


    Das war jetzt alles in Unkenntnis des aktuellen Falls und der Umstände und keine Rechtsberatung.Bei mir ist es ca, 25 Jahre her dass ich das letzte Mal Widerspruchsbehörde sein durfte. Meine Aussagen beziehen sich auf Bundesrecht, ggf. gibt es in BRB länderspezifische Besonderheiten.

    Hängt natürlich alles davon ab, wann die Zinsen und / oder die Inflation anziehen.

    Im Moment würde ich ganau aus diesem Grund so etwas nicht kaufen. Die Paapiere des Index haben eine Duration (Bereinigte Laufzeit) von 7,2 Jahren und eine Rendite von 0,84% (Quelle https://etf.deutscheam.com/DEU…reigns-Eurozone-UCITS-ETF )


    Erste Frage ist: Sind diese 0,84% das was als Rendite "richtig" ist?
    Zweite Frage - und da wird es schwierig: Bleibt das momentane Zinsniveau oder ändert es sich? Wenn Draghi die Zinsen weiter ins Negative drückt werden die Papiere im Index attraktiver und der Kurs des ETF steigt. Sollten aber irgendwann tatsächlich mal die Inflation / Zinsen steigen geht der Kurs nach unten und zwar ungefähr pro Prozentpunkz Zinsveränderung um den Betrag der Duration, also ca. 7%. Über ganz lange Zeit wird dann der Kurs wieder besser, weil die Indexzusammensetzung nicht statisch ist, sondern angepasst wird und dann neue höherverzinsliche Papiere dazu kommen.


    Mein Schluss daraus: wenn Staatsanleihen-ETF dann nicht komplett für den festverzinslichen Anteil sonern in Kombination mit Festgeld wie von @elijah2807 beschrieben, Tendenziell vielleicht einen ETF nehmen, der eine kürzere Duration hat.

    Hallo,


    die Kriterien für eine sichere Bank lt. Finanztip ist a) Schutz durch Sicherungsfonds in einem wirtschaftlich starken Land -> erfüllt durch genossenschaftliche Sicherungseinrichtung und b) ein gutes Bonitätsrating -> wahrscheinlich eher nicht vorhanden. Ich gehe mal davon aus, dass kaum eine Genossenschaftsbank so etwas hat weil sie es im Gegensatz zu einer Großbank. die sich extern finanziert, eher nicht braucht.


    Die Bank gehört übrigens nicht mehr dem Verband der PSD-Banken an und nennt sich jetzt meine Bank. Unabhängig davon gehört sie der Sicherungseinrichtung der Gebossenschaftsbanken an.


    Artikel zum Grundsätzlichen hier: http://www.finanztip.de/einlagensicherung/


    @Franziska


    Bitte überlegt mal ob Eure Aussagen konsistent dargestellt sind. Bei der Seite mit der Einlagensicherung lese ich heraus, dass Sparkassen und Genossenschaftsbanken durch die Doppelabsicherung Einlagensicherung und SIcherungseinrichtung aus Eurer Sicht sicher sind. Konsequenterweise empfehlt ihr ja auch z.B. Banksparpläne aus der Ecke. Im Artikel zu den Stabilitätskriterien http://www.finanztip.de/sichere-banken/ hebt ihr auf die Ratings ab. Insofern fehlen dadurch die Genossen, was mMn jetzt zur Frage des Threaderstellers geführt hat.

    Die Frage ist etwas weit gestellt. Grundsätzlich kaufe ich gerne Lockangebote und lese dabei mit mydealz auch eine Schnäppchenseite. Erfahrung dabei ist, dass ich schon viele gute Schnäppchen gemacht habe, auf der anderen Seite auch spontan etwas gekauft habe was nicht unbedingt nötig war.


    Es gab schon Fälle, in denen mein Kauf storniert wurde und der Anbieter sich auf Preisfehler herausgeredet hat.


    Wie immer sollte man auch im Internet bei Lockangeboten Vorsicht walten lassen, ob das Angebot auch so beschaffen ist wie es auf den ersten Blick scheint, und /oder ob man ggf. noch weitere Verpflichtungen eingeht (Abo, Finanzierung, etc.)