Beiträge von Kater.Ka

    Das widerspricht sich nicht unbedingt. Ich tendiere zu der Ansicht, dass hier der Prozess des Urlaubs bei regulären Kräften genutzt wird, also Urlaub beantragt und genehmigt wird, damit Arbeitsstunden entstehen, die nicht geleistet werden müssen aber bezahlt werden.


    @Salli: Hilft alles nix, Du musst fragen wie der betriebsübliche Prozess hierzu ist.


    @chris2702' mMn haben auch Teilzeitkräfte vollen Urlaubsanspruch, eben nur auf Stundenbasis reduziert, d.h. wenn jeden Tag gearbeitet wird auch die vollen 24 Tage, wenn nur tageweise gearbeitet wird nur anteilig

    Ist so etwas tendenziell unproblematisch?

    Ja.


    Folgendes beachten: Unter Einhaltung der Kündigungsfrist zum richtigen Termin kündigen (i.d.R. mit Ablauf des letzten Belieferungsmonats).Beim neuen Anbieter dann ebenfalls auf den richtigen Termin neu bestellen (i.d.R. 1. des Folgemonats)


    Das schlimmste was passieren sind ein paar Tage Grundversorgung .. der Strom wird nicht abgestellt..

    Ich frage mich, warum überhaupt einen Auszahlplan nutzen?

    Kommt wie immer drauf an. Wenn die regelmäßigen Einkünfte z.B. Rente reichen ist das OK. Wenn hingegen diese (geplant) nicht reichen ist die Frage wie die Lücke monatlich gefaüllt wird schon berechtigt. Wenn man es dann organisiert haben möchte ist eine mögliche Lösung ein Auszahlplan.


    Für mich habe ich das so gelöst dass ich über Tagegeld sowieso flüssige Reserve habe und über Dividenden, Anleihezinsen und ausschüttende Fonds immer wieder was vorbeikommt ohne verkaufen zu müssen.

    Gibt es zu diesem Thema empfehlenswerte Literatur?

    Kenne ich leider auch nicht. Allerdings kann man sich das mMn auch selbst herleiten.


    Es gibt eine Banalempfehlung den Aktienanteil bei (100-Lebensalter) zu halten. Das würde ich im ersten Ansatz mal als Orientierung nehmen.


    Wenn man es wissenschaftlicher will folgende Überlegung:
    Man ermittle wie lange man ausgezahlt haben möchte, Für eine Altersversorgung würde ich da mal 30-40 Jahre unterstellen. Bei einer 5% Verzinsung kommen da 5-7% p.a. rum (s. https://sparrechner.fmh.de/rec…/auszahlplan/default.aspx)


    Dann überlegen wie lange eine Schwächephase gehen könnte, z.B. 7 Jahre. Multipliziert man das jetzt, also 5% Entnahme mit 7 Jahren sollte mindestens 35% schwankungsarm angelegt sein. Das passt dann wieder ganz gut zur Faustformel oben.

    Tja, die ersten waren ja auch noch richtig gut und haben gute Erträge gebracht. Bin leider nicht mehr aus allem rechtzeitig rausgekommen. Im Umkehrschluss bin ich immer noch von High Yields über Fonds angetan, wie in der Welt richtig berichtet gibt es da immer noch Zinsen über Inflation.

    Wenn du sie mit vergleichen willst, müsstest du diese Tarife direkt auf deren Homepage einholen.

    ... und mit der sind wir sehr zufrieden vom Preis und den Konditionen, so dass wir inzwischen vier Fahrzeuge aus der Familie bei HUK24 haben. Zu den Konditionen: Die Autos können (optional) beliebige Fahrer fahren, die nicht namentlich benannt werden müssen. Gute Zweitwagenregelung, besser als bei der einen Versicherung, die mit der günstigen Zweitwagenversicherung wirbt. Habe gerade das neue Fahrzeug hinzugefügt, das alte als Zweitwagen, dabei haben die diesen Wechsel vorverlegt, damit am Jahreswechsel gleich die bessere SFK bekomme.


    Wir hatten über die Jahre je einen KH./VK- und einen TK-Schaden (Marder), wurde alles zügig und unaufgeregt reguliert. Einmal wurden wir selbst von einem HUK-Fahrzeug geschädigt, das war in der Abwicklung etwas träge, am Ende aber soweit OK (die R&V war noch langsamer dafür haben sie ein wenig kulanter reguliert)

    Nur mal so am Rande: wir sind jetzt mit dem DAX auf Vor-Brexit-Niveau -> die Aufregung ist der nüchternen Einschätzung gewichen dass die Insel nach dem Brexit nicht versenkt wird sondern weiter Teil der Weltwirtschaft ist.

    Hmm, da stimmt einiges nicht.


    Die Anleihe hat gemäß Börse Stuttgart Stückzinsen https://www.boerse-stuttgart.d…g-AG-Anleihe-XS1064049767


    Stimmt das Kaufdatum, der 10.07. war ein Sonntag? Ich habe die Vermutung, dass es später war und damit die Anleihe noch nicht eingebucht war. Daher bitte noch mal wie von @Oekonom angeregt genau schauen was auf der Abrechnung an Daten steht. Es müssten Stückzinsen für 14 Monate (verlängerter erster Kupon) berechnet worden sein und eine zweite Abrechnung für die Zinszahlung. Aufgrund der kurzen Haltedauer hebt sich das fast auf.


    Ein möglicher Fall ist noch, dass die Zinszahlung aufgeschoben wurde. Das sehen die Anleihebedingungen vor, die auf der Homepage einsehbar ist, Das ist in der Regel bei Nachranganleihen so - ich hab auch ein paar. Dies gilt aber nicht wenn Dividende gezahlt wird, das ist hier der Fall.


    Ich kenne die Preisaussage clean und dirty, wobei letztere nach Kupon eben um die Zinszahlung runter geht. Börsenkurs ist aber trotzdem der clean Preis,

    Da gibt es keine einfache Antwort. Ich würde mir bei meiner Depotbank den günstigsten Handelsplatz suchen, das ist i.d.R. ein außerbörslicher, und dort einen limitierten Verkaufsauftrag einstellen.


    Beispiel: Der ETF001 (=DAX) liegt gerade bei 95,36 pendelt zwischen 95,00 und 95,50, Wenn es schnell gehen soll, den aktuellen Kurs bzw. einige Cent darunter als Limit einstellen, wenn Du auf einen guten amerikanischen Markt heute Nachmittag hoffst z,B, auf 95,60 oder 95,80.


    Gerne noch nachfragen, wenn ich die Frage nicht richtig verstanden habe.

    Diesen Fonds im Wert von 260 Euro zu halten hat offensichtlich eher nostalgische Gründe, oder?

    Die Frage hatte ich mir auch gestellt und sie mir so beantwortet, dass das ein Altbestand ist, dessen Wertzuwachs steuerfrei ist. Insofern habe ich Verständnis dafür wenn die Chancen des Fonds als solche gesehen werden (Medien und Telekommunikation). Hab mir die Vermögensaufstellung im Halbjahresbericht angesehen, viele interessante Titel drin

    was es bedeutet das man bei der Consorsbank KGA Fonds nicht verkaufen kann bzw.nur an der Börse

    Das habe ich nicht gesagt ;-) Man kann über Consors nicht direkt bei der KAG (Kapitalanlagegegesellschaft, in diesem Fall Deka) kaufen, ob man bei der KAG zurückgeben kann ist unklar, gehe aber aufgrund der Formulierung davon aus, dass dem nicht so ist. Über die Börse kann man verkaufen, hier gelten die normalen Entgelte, wenn ich es richtig verstehe also mindesten 9,95 € plus Handelsplatzentgelt.


    Insoweit spricht aus meiner laienhaften Sicht nichts gegen den Übertrag.

    Quod erat demonstrandum:Pfründe werden mit Klauen und Zähnen verteitigt,der Kunde als "Downgrader" beschimpft und hartleibig "abserviert" und die lästige Konkurrenz trickreich,aber immer formal(juristisch)korrekt behindert.

    Ich habe kein Verständnis dafür den Fakt einer Vertragseinhaltung als Pfründe darzustellen, Man kann eine Kfz-Versicherung oder was auch immer nur zum Stichtag wechseln. Einen Wunsch nach einem höherwertigen Vertrag ablehnen würde m.E. kein Anbieter.