Beiträge von Kater.Ka

    Da in Casinos Glücksspiel betrieben wird und Glück nicht berechenbar ist ist es keine Möglichkeit dauerhaft EInkünfte zu sichern.


    In dem Zusammenhang die Weisheit "das Casino gewinnt immer" bedenken und ferner dass Online-Casinos i.d.R. nicht kontrolliert sind, d.h. die Gefahr bestegt gegen den Spieler zu arbeiten.

    Aber bitte nicht hektisch verkaufen.


    Das sicherlich nicht.


    Grundsätzlich überlegen ob das im Moment der richtige Ansatz ist darf man schon:
    Der Rohstoffkomponente geht es aufgrund der Weltmarktsituation schlecht.
    Die Rentenkomponente leidet unter der Zinserhöhungsfantasie.
    Insofern wäre vielleicht eine Hinzunahme des ausgewogenen oder langfristigen Ansatzes aus http://www.finanztip.de/geldanlage/ zu überlegen, da diese beiden akuten Themen ausgeklammert sind.

    Tja, dann können wir schon mal das Popcorn bereitstellen für die Beobachtung der Grundsatzdiskussion, ob der Index geschlagen werden kann.


    Ich finde diese Konstrukte gut als Angebot,, es ist ja niemand gezwungen sie zu nehmen. Das pauschale Verdammen finde ich dann schon grenzwertig.

    Interessanter Hinweis, ich beobachte das Thema mal hier bevor ich das nutz


    Ich wiederhole mich: Cashback mitnehmen wenn das Angebot per se gut ist - nicht zum Kauf verleiten lassen nur weil es Cashback gibt.


    P.S. Unsere Tochter ist jetzt 10, da kippt es jetzt von wach nach schlaf ;-)

    Zum Thema Honorarberatung gibt es einen Beitrag bei Finanztip http://www.finanztip.de/honorarberater-finden/


    Die Quirin Bank wirbt damit Honorarberatung durchzuführen und hat u.a. Ansprechpartner in Stuttgart und Freiburg. Ich habe da einen (kostenlosen) Erst-Check beauftragt, allerdings noch keine Antwort zurück.


    Nach den Infos auf der Homepage erwarte ich ein ETF-Portfolio analog anderer Fintechs. Da kann man es auch fast schon selbermachen wie in http://www.finanztip.de/geldanlage/ beschrieben.


    Hinsichtich Altersvorsorge den Artikel beachten http://www.finanztip.de/altersvorsorge-ratgeber/ , speziell auch die weitergehenden Hinweise zu einer flexiblen Altersvorsorge.

    macht das eigentlich die Onlinebank automatisch oder muß ich die Kontonummer sebst aktualisieren?


    Ich bin bei einer genossenschaftlichen Online-Bank, müsste also bei allen gelten, da m.E. die alle das Rechenzentrum der Fiducia nutzen. Da wurden die DA schon vor langer Zeit - ca. 2 Jahre schätze ich - auf IBAN umgestellt, u.a. auch alle Überweisungsvorlagen. Man kann weiterhin BLZ und Kontonummer angeben, es kommt dann eine Meldung dass es automatisch umgesetzt wurde. Wie richtig von @chris2702 bemerkt ist die IBAN "nur" die Zusammenfassung von BLZ und Kto in maximaler Stellenzahl, sowie als Präfix aus DE und zwei Prüfziffern, allerdings gibt es Ausnahmen. Deswegen immer die Umstellung der Bank nutzen und nicht selber machen.


    Im übrigen schreibt die Bundebank, dass ab dem 01.02.16 weiterhin die Banken für Privatkunden die Konvertierung vornehmen können.


    Zitat
    Zahlungsdienstleister dürfen danach von Zahlungsdienstnutzern, die Verbraucher sind, Inlandszahlungen mit Kontonummer/Bankleitzahl annehmen. Sie müssen diese für die zwischenbetriebliche Abwicklung technisch sicher und ohne Entgelte zu berechnen in die IBAN konvertieren.


    Quelle
    https://www.bundesbank.de/Reda…sverkehr/iban_regeln.html
    Copyright: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland

    Leider fehlt die WKN / ISIN. Ansonsten ja, ausländische Thesaurierer haben die Gefahr der Doppelbesteuerung. Für den konkreten Fonds mal im Bundesanzeiger nachschauen in wie weit überhaupt ausschüttungsgleiche Erträge entstehen. Wenn nicht dann kann der Punkt aus der Betrachtung ausgeklammert werden.


    Anleitung:
    Auf www.bundesanzeiger.de gehen
    In der Suchbox als Suchbegriff die ISIN eingeben, als Suchbereich "Kapitalmaßnahmen"
    In den Suchergebnissen dann die "Besteuerungsgrundlagen" öffnen, ggf. sind verschiedene ETF in einem Dokument enthalten, daher die Suche nach der ISIN im Dokument wiederholen.


    Beispiel
    Für den von FInanztip empfohlenen MSCI World von db x-trackers mit der ISIN LU0274208692 steht dann
    Betrag der Thesaurierung/ ausschüttungsgleichen Erträge 0,0000000

    Vom Grundsatz halte ich das angebotene Verfahren für möglich.


    Ich hätte auch eines - und das kostenlos. Damit hätte man dieses Jahr mit dem DAX statt 10% knapp 30% gemacht. Beschrieben hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sell_in_Summer


    und anzuschauen da:
    https://www.comdirect.de/inf/i…true&fromDate=01.01.2015&


    Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt viele Systeme, die anhand von Indikatoren Investitionen zu bestimmten Zeitpunkten empfehlen bzw. vermeiden. Das angebotene System scheint in diese Kategorie zu gehören. Ich würde mich nicht bzw. nur als "Beimischung", d.h mit einem geringen Anteil meiner Investitionssumme auf so etwas einlassen.


    Nochmal als Beispiel der Relatiive Stärke Indikator, der nicht zu einem Einstieg bei den Höchstständen in März/ April geraten hätte, dagegen aber im August / September
    https://nutzer.comdirect.de/in…dicatorsBelowChart=RSI&e&


    Bevor ich dafür Geld zahle kann man auch frei zugängliche Informationen nutzen, z.B. das Börsenwetter bei DWS, den UBS DERI (steht auf der Startseite von Finanzen.net), ...


    Letzter Gedankenpunkt: Die auf Finanztip vorgeschlagene Methode der Geldanlage über Sparplan soll das Problem des Timings eliminieren, dem steht natürlich eine Timing-optimierende Strategie entgegen.

    Die Antwort auf die Frage von @richard89 steht etwas unterhalb der Mitte des Beitrags http://www.finanztip.de/wertpapiere-handeln/ . Es geht dabei darum, dass sowohl die europäischen wie auch die nordamerikanischen Börsen in dieser Zeit geöffnet sind.


    Ohne es jetzt nachwiesen zu können gehe ich davon aus, dass dann die Spreads enger sind aufgrund des liquideren Marktes der Indexbestandteile.


    Schön wäre es wenn ein Community-Teilnehmer, der einen ETF-Sparplan hat, am Ausführungstag über die Times&Sales Liste einer Börse, z.B. Stuttgart oder Frankfurt, gegencheckt wie gut sein Kurs im Sparplan war, der ja im Direkthandel bedient wurde. Da dort außerhalb der Börsenöffnungszeiten die Spreads schlechter sind könnte hier ein systematischer Nachteil bestehen.


    Bevor jetzt wieder Abzockerparolen gerufen werden bitte ein Rechenexempel machen: Wenn der Nachteil 1% beträgt aber dagegen z.B. börsliche Kosten von 5 € stehen muss die Sparrate mindestens 500 € betragen damit wirklich ein Schaden entsteht.


    Bis zum Beweis des Gegenteils wäre daher meine These: Kleine Sparraten ruhig über Sparplan kaufen, bei ausreichender Selbstdisziplin größere Beträge über limitierte Aufträge innerhalb der Börsenzeiten kaufen.

    Guten Morgen,


    ich bin Mitglied und intensiver Nutzer von qipu. Das funktioniert sehr gut. Beachten muss man wie auch im Finanztest-Artikel beschrieben, dass die Berechnung vom Netto-Wert erfolgt. Ferner sind Gutscheine aus Aktionenen nicht immer kombinierbar. Insofern ist es dann ein Rechenexempel ob z.B. Payback + eCoupon + ggf. Gutschein günstiger als qipu ist. Bei qipu sollte man den Newsletter abonnieren, da die richtigen Schnäppchen auch hier nur zeitbegrenzt sind. Weiter zu beachten ist dass die Auszahlung des Cashback lange dauert, Größenordnung 3 Monate.


    Noch ein grundsätzlicher Hinweis: Payback und Deutschlandcard verstehe ich als Systeme, dei auf den täglichen EInkauf zielen (Real, dm, Rewe, Netto, Tanken, ...). Dagegen ist qipu ein reines System für Online-Shops.


    Bei mir ist es so, dass ich den jährlichen Wechsel des Strom- und Gasanbieters über qipu mache, bringt typisch 2*25 €, sowie Einkäufe bei Galeria Kaufhof. Natürlich die Reisebuchungen (Flug, Hotel, Mietwagen). Ferner habe ich die kostenlosen Kreditkarten von Gebührenfrei und Barclay mitgenommen (30 bzw. 40 €).

    Dann scheint in der Vergangenheit was falsch gelaufen zu sein. Die Steuerbescheinigung hat bei mir bis dato immer einenn Betrag >= 0 ausgewiesen, die Verluste sind für das nächste Jahr als Verlusttopf stehen geblieben und wurden dann im Folgejahr verrechnet. Sinnvoll ist eine Verlustbescheinigung nur, wenn in der gleichen Einkunftsart (!) bei einer anderen Bank im gleichen Jahr Gewinne kommen, sonst wartet man bis zur nächsten Steuererklärung auf den Ausgleich. Bleibt der Verlust bei der Bank stehen wird er sofort verrechnet wenn neue Gewinne kommen.


    Ich habe einmal aus Unwissenheit eine Verlustbescheinigung beantragt und muss sagen, dass ich aufgrund der Logik der Verlusttöpfe besser gefahren wäre es nicht zu tun.

    Das Handeln machen beauftragte Market Maker, nicht die Fonds Gesellschaft selbst.


    Bei kleinen Anlagebeträgen = Sparplan sind die Orderkosten dominierend, daher einen Anbieter mit 0 €-Sparplan wählen. Bei großen Beträgen einen liquiden Handelsplatz wählen und limitiert handeln. Letzteres sind auch die Kernaussagen des zitierten Artikels.Das Risiko des Direkthandels kann man über Limitieren begrenzen, allerdings kein Stop Loss / Stop Buy dort platzieren.

    Und eine damit in Zusammenhang stehende Frage: wenn ich x kEUR in einen ETF stecke - muss die Fondsgesellschaft dann eigentlich (physisch oder logisch) dieselben x kEUR in die enthaltenen Aktien stecken? Oder ist das Fondsvolumen fix und wird lediglich zwsichen KäuferInnen und VerkäuferInnen hin- und hergeschoben?


    Jein. Im Prinzip ja, da die Anzahl der Anteile schwankt gibt es auch einen kleinen Cash-Anteil. Sofern sich durch Käufe und Verkäufe nichts an der Gesamtzahl der Anteile ändert finden auch kein Kauf und Verkauf von Aktien statt, zumindest in der Theorie.


    Achtung jetzt wird es speziell: Auf Seite 440 dieses Dokuments http://www.ishares.com/de/indi…mea-rc-interim-report.pdf kann man nachlesen, dass knapp 6,1 Mrd. $ in Aktien angelegt sind, aber etwas mehr als ein Prozent, nämlich etwa 85 Mio. $ zum Stichtag als Cash und Forderungen vorhanden waren. Es handelt sich hier um einen ETF auf MSCI World.

    Btw., man könnte die Frage ja auch anders formulieren: Wenn denn der Marktpreis eines ETF seinem Substanzwert entspricht, warum muss ich als (Ver-)Käufer so genau hinschauen, zu welchem Preis ich (ver-)kaufe?


    In welchem Zusammenhang wird das gesagt? Das hier auf FInanztip empfohlene Vorgehen mit Sparplan blendet diesen Aspekt vollkommen aus.

    Kann der Substanzwert durch mich als potentiellen Käufer denn in (quasi) Echtzeit ermittelt werden? Da müsste ich doch x Aktienkurse gleichzeitig sehen und verrechnen können...


    Die Indizes werden in Echtzeit berechnet, damit steht die Grundinfo zur Verfügung. Die geringe Abweichung zwischen Index und Fonds, sog. tracking differenz, macht sich an einem Tag nicht bemerkbar, insofern sollte die prozentuale Veränderung des Index der prozentualen Veränderung des ETF entsprechen, von Sondereffekten abgesehen.

    Kein Denkfehler, das ist so. Im Grundsatz entspricht in normalen Börsenzeiten der Wert des ETF dem Index mit geringen Abweichungen. Warum sollte jemand einen höheren Preis zahlen als der ETF an Substanzwert hat bzw. zu einem geringeren Preis verkaufen Im Fall starker Schwankungen / Crash kann es jedoch deutliche Abweichungen geben, wenn plötzlich alle die ETF los werden wollen aber nicht genug Nachfrage besteht. Dazu mal bei Google nach ETF Flash Crash schauen.


    Off Topic auch behandellt in Heike Buchter - BlackRock: Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld