Beiträge von Kater.Ka

    @elijah2807 hat es treffend ausgeführt.


    Meine subjektive Meinung:
    Eine finanzierte Geldanlage - um das handelt es sich hier - hat immerdas Risiko, dass das Anlagekapital verloren geht und die Schuldenbleiben.
    Je nach Verhältnis zum "Eigenkapitalpuffer" würde ich daher nur einen Teil finanzieren. Ich bin ja ein Freund von formelmäßigen Zusammenhängen: Finanzierung max. in Höhe eines Drittels von (Erbe+Eigenkapitalpuffer): Warum: dann ist zu jedem Zeitpunkt selbst bei 50% Verlust des Anlagekapitals eine vollständige Tilgung des Darlehens möglich.


    Dann klappt es auch mit der Freiheit

    Noch ein Nachtrag: in der Euro Ausgabe Juni 2016 steht ein schöner Beitrag über ausschüttungsstarke gemanagte Fonds - Ergebnis naja, am ehesten der JPM Global Income und der Fidelity Multi Asset Income. Auch eine Tabelle von ausschüttungsstarken ETF verschiedener Assetklassen ist dabei, dabei u,a, auch Dividenden-ETFs.

    Grundsätzlich ist der Ansatz auf Dividendentitel zu setzen nicht schlecht. Ich würde es nicht auf Einzeltitel machen, sondern weiter eine Fondsstrategei fahren. Das gibt es sowohl auf ETF wie auch auf gemanagter Basis.


    Wichtig: eine hohe Dividende ist nicht gleichbedeutend mit einer hohen Rendite. Falls letzteres gemeint war wird die Auswahl deutlich größer.
    Apple hat viele Jahre keine Dividende gezahlt, aber den Anlegern hoheKursgewinne beschert. Umgekehrt zahlt E.On immer noch DIvidende, derKurs hat sich aber mehr als halbiert...


    Guter Platz zum finden ist http://www.morningstar.de/de/fundquickrank/default.aspx
    Dabei dann Aktien Europa bzw. Welt dividendenorientiert wählen und nach 3-Jahres-Performance sortieren. Da kommen dann z..B. subjektiv der DWS Dividende vorbei, den es auch bei Fondsvermittlern ohne Aufschlag gibt.


    Für ETF hier http://tools.morningstar.de/de…tingM255&LanguageId=de-DE oder dort http://tools.morningstar.de/de…tingM255&LanguageId=de-DE



    Im Gegensatz zu @elijah2807 bin ich der Meinung, dass die empfohlenen Fonds mit hohem Aktienanteil kein ganz schlechter Tip für das Anlegerprofil waren. Es hätte selbsterständlich bessere gegeben.


    Vor der Entscheidung bitte noch mal den Artikel hier lesen http://www.finanztip.de/geldanlage/


    Subjektive Empfehlung: Ich würde das Erbe Zug um Zug über einen Sparplan z.B. über 15 Monate à 1.000 Euro in einen Aktienfonds anlegen, ggf. aufgeteilt auf einen MSCI ETF und einen guten gemanagten Aktienfonds.


    Die bisherigen Fonds würde ich, beginnend mit dem schlechtesten (Privatfonds) in 1000er Schritten in attraktivere Fonds umschichten, Dabei darauf achten dass der Festgeld-Anteil (als stabiliserende Komponente statt Mischfonds) im gewünschten Bereich bleibt.



    Nicht vergessen ein günstiges Depot zu suchen und bei gemanagten Fonds einen Fondsvermittler mit 100% Rabatt.

    Mitteilung der Citigroup, gilt aber wahrscheinlich für andere Emittenten auch - wichtig für alle die mit Derivaten handeln und ggf, auch bei sonstigen Produkten wegen Limit-Setzung etc.


    Sehr geehrte Damen und Herren,
    am 23.06.2016 findet in Großbritannien das Brexit Referendum statt. Aufgrund der damit verbundenen, hohen Unsicherheit über dessen Ausgang kann es sowohl im Vorfeld als auch nach Bekanntgabe der Ergebnisse zu Einschränkungen der Handelbarkeit bzw. der verfügbaren Stückzahl unserer Produkte kommen. Des Weiteren erwarten wir zum Teil extreme Schwankungen bei den Risikoaufschlägen. Bitte beachten Sie daher die Chancen und Risiken, die mit den jeweiligen Produkten einhergehen.
    Am Tag der Bekanntgabe des Wahlergebnisses – 24.06.2016 – wird es keinen vorbörslichen Handel unserer Produkte geben. Mit Beginn des Xetra-Handels an der Frankfurter Wertpapierbörse werden auch wir die Quotierung unsere Produkte aufnehmen.

    Ergänzung


    So wie ich die Frage interpretiere ist wahrscheinlich die richtige Antwort: bei einem deutschen Thesaurierer, bei dem die Erträge über die Zeit erwirtschaftet wurden, ist im Jahr des Verkaufs der Wertgewinn, der nicht thesauriert und damit versteuert wurde, und der Ertrag des letzten Jahres zu versteuern.


    @Oekonom hat auf eine sehr schöne Broschüre hingewiesen, die hier abrufbar ist. https://www.allianzglobalinves…en/fonds-und-steuern.html
    Auf Seite 9 unten steht ein Berechnungsschema dazu.

    Wenn man nichts ändern möchte kann man diesen Fonds über einen Fondsvermittler ohne Ausgabeaufschlag über einen Fondsvermittler kaufen. Nach diesem Begriff suchen oder mal - als ein exemplarischer Anbieter - hier nachsehen www.avl-investmentfonds.de


    Da der Fonds in der Vergangenheit nur eine mäßige Performance hatte wäre der Wechsel zu einem anderen flexiblen Mischfonds naheliegend. Dazu hatten ich hier mal ein paar zusammengestellt . Erfahrungen mit Moneyou - Seite 2 - Erfahrungen mit Anbietern - Finanztip-Community



    Finanztip empfiehlt eine Kombination aus Aktien-ETF und Festgeld s. hier http://www.finanztip.de/geldanlage/. Je nach Lebensalter würde ich hier den Aktienanteil zwischen ausgewogen und renditeorienitert wählen.


    Renten-ETF haben wir aktuell hier diskutiert http://www.finanztip.de/commun…nach-den-niedrigen-zinsen, speziell hat @Oekonom einige konkrete Daten herausgesucht.

    Nachtrag: sofern eine Nettozuzahlung erfolgt ist diese von der Leasingrate abzuziehen


    Noch ein Punkt: Der Firmenwagen dürfte gegenüber EInzelabrechnung für den AG effizienter sein, Insofern würde ich als AG einen kräftigen Abschlag fordern ...

    Ich habe ebenfalls einen Firmenwagen, der Mobilitätsdienstleister verrechnet ein Full-Service-Leasingrate. Zusätzlich bezahlt der AG den Kraftstoffverbrauch.Jetzt kommt das Rechenexempel: Der Anteil für Geschäftsfahrten müsste der AG ja erstatten. In meinem Fall wäre also in der Rechnung gegenüberzustellen heute Leasingrate +Kraftstoffverbrauch gegenüber künftig zu erstattende Fahrten, üblicherweise 0,3 € * geschäftliche Km.

    Willkommen im Forum @checkup


    Zur Vermeidung von MIssverständnissen: ich bin interessierter Laie und kein Mitarbeiter von Finanztip.


    Bei der Frage muss man zwei DInge auseinanderhalten:


    Es handelt sich hier um eine fondsgebundene Rentenversicherung. Dazu hat FInanztip ausführliche Entscheidungshilfen. Hier bitte überlegen ob das angebotene Produkt unter Würdigung dieser Informationen das richtige ist.


    http://www.finanztip.de/altersvorsorge-ratgeber/
    http://www.finanztip.de/flexible-altersvorsorge/



    Beim Fonds handelt es sich - wie der Name schon sagt - um einen Fonds, der eine regelbasierte Anlagestrategie verfolgt. Die Anlage erfolgt je nach Marktlage in Derivaten, die den Welt-Aktien-Index MSCI World oder den Geldmarkt abbilden. Die Regeln leiten sich auf dem Verlauf der gleitenden Durchschnitte über 38 und 200 Tage ab. Kurz gesagt wird gekauft wenn der kürzere Durchschnitt über dem längeren liegt, im umgekehrten Fall wird verkauft. Die Regel ist allgemein anerkannt und funktioniert gut bei langen Aufwärtstrends. Die hatten.wir in den letzten Jahren und an den Abwärtstrends hätte der Fonds nicht teilgenommen. Insofern fällt die Rückrechnung positiv aus. Die tatsächliche Entwicklung seit Auflegung zeigt aber auch Schwächen: Die Gewinne des letzten Frühjahrs konnten nicht abgesichert werden, es gab dann einen Rückgang von rund 15%, seit September 2015 ist der Fonds nicht investiert - hat damit weder den weiteren Rückgang noch die weitere Erholung mitgemacht.


    Meine Weisheit habe ich hier her http://www.ruv.lu/ruv/01/regel…anlagestrategie/index.php


    Persönlicher Kommentar:
    Im Grundsatz hat der Fonds einen netten Ansatz, sicherlich besser geeignet als klassische Hinterlegungen der Versicherungsprodukte mit Staatsanleihen etc. Ich würde währscheinlich einen anderen Fonds wählen, da mir der komplette Ausstieg bei schlechtem Markt zu konservativ ist.

    Eine Anmerkung: Bei den ishares ETF müsste mMn auf die Effektivverzinsung abgehoben werden, da in der Ausschüttungsrendite der ggf. erfolgende Kursrückgang durch Wertpapiere über pari nicht abgebildet wird.


    Zur grundsätzlichen Frage: Nachdem deutsche Staatsanleihen nunmehr im gesamten Bereich bis 10 Jehre Laufzeit < 0% rentieren verbietet sich die Investition, außer man geht von noch weiter sinkenden Zinsen. Daran glaube ich aufgrund der Zinswende in den USA nicht so richtig. Insofern würde ich in ETF auf europäische ANleihen nicht setzen. Da kommen dann die gemanagten flexiblen ins Spiel, die das Geld eben dort anlegen können wo es gerade noch oder wieder Zinsen gibt.

    In der heutigen Euro am Sonntag wird das Thema ebenfalls behandelt. Tenor kurzfristiges Rücksetzpotenzial bei DAX bis auf 8.250. Ein Risiko bestünde dahingehend dass die Börse den Brexit nicht erwartet. In der Folge dann Diskussionen um den Bestand der EU.


    Abhilfemaßnahmen Cash Anteil erhöhen, mit Put absichern - oder eben auf den Verbleib spekulieren und kaufen.


    Wenn im Laufe der Woche der Artikel auf finanzen.net auftaucht verlinke ich ihn hier.


    Am 15. wird das nächste Mal mein Sparplan ausgeführt, freue mich auf gute Kaufkurse.

    ja, aber nicht in dem Maße, der einen 25% Kursrückgang rechtfertigt.


    Unabhängig davon kann es nie schaden Cashreserven zu halten und ggf. mal Gewinne mitzunehmen, s.o. meine Aussagen zu saisonaler Strategie. Dass ich es gerade nicht mache heißt ja nicht dass ich richtig liege.

    ann hat das Auswirkungen auf alle Börsen und Aktien

    ja, deswegen Kaufchance, da sich an der grundsätzlichen Wirtschaftslage nicht ändert. Für die MSCI World-Investoren hier eh kein Problem. Und UNsicherheit führt halt zu fallenden Kursen bei Aktien und steigenden bei Gold ...

    Kommt drauf an wie Du investiert bist. UK-lästige Positionen könntest Du glattstellen und mit einem Call auf einen Verbleib wetten. Wenn Du breit aufgestellt bist könntest Du einen Teilverkauf als saisonale Strategie erwägen.


    Ich kaufe im August / September die Sachen mit denen ich zum Frühjahr Geld verdienen will, i.d.R. über Discount-Zertifikate. Hat im letzten Winter bis auf Daimler geklappt. Ein Brexit wäre eine nette Kaufchance "wenn die Kanonen donnern".

    Willkommen im Forum @heli


    Kling zumindest ungewöhnlich, da das Wort Kredit in Kreditkarte den Effekt kennzeichnet, dass die Abbuchung erst mit Zeitverzug i.d.R: einmal montlich erfolgt. Wie heißt denn der Anbieter und das Produkt?

    Bei uns ist das so, dass die Kinder (8 + 11) für ihr Studium je ein Investmentdepot haben, das auf ein Zielvermögen mit 18 ausgerichtet ist. Davon wissen Sie wo der Hängehefter ist und den holen sie sich ab und zu und schauen rein und freuen sich. Wir stellen dann bei unangemessenen Wünschen in den Raum, dass wir dann das Geld von den Konten der Kinder holen müssten, woduch die Diskussion dann ganz schnell beendet ist. Umgekehrt wurde wir schon von Mit-Finanzierungsangeboten der Kinder für Familienprojekte überrascht,


    Ich schaue viel Webinare zu Marktentwicklungen, Technische Analyse, ..., da habe ich dann manchmal Mit-Zuschauer, die auch dann gute Fragen stellen und eigene Chartanalysen machen. Auch die Überlegung Aktien zu kaufen von den Unternehmen, die die Produkte herstellen, die sie gerne haben, ist den Kindern nicht fremd. Auch so Themen unterschiedlicher Kosten je nachdem welche Wertschöpfungsstufe man selbst übernimmt wird immer mal diskutiert (also z.B. Zutaten kaufen vs. Fertiggericht vs. Pizzaservice)


    Ich kopiere ein Stück weit meinen Vater, der für mich auch früh schon Fonds gekauft hat. Er hatte auch Aktien von Aktiengesellschaften rund um den Wohnort und hat mich dann als Schüler zu den HVn mitgenommen. Dadurch hatte ich nie eine Scheu vor derartigen Anlagen und hoffe dass ich den Kindern das mitgeben kann.