Beiträge von Kater.Ka

    Bitte bei der Sache bleiben, Du hast die Ebay AGB ins Spiel gebracht

    c)es gilt das,was Ebay vorgibt:


    pages.ebay.de/help/buy/return-item.htm

    ... und genau das macht der Verkäufer nicht. Er will ohne Kosten und ohne Nachweis zurückgeschickt haben. Deswegen bleibt die Empfehlung den Fall aufzumachen.


    Ja, ich bin der Meinung dass die Diskussion in die Richtung geht, dass der Käufer etwas falsch gemacht hat. Hat er aber nicht, sondern hat seine Hauptpflicht der Zahlung über Vorkasse erfüllt. Wer sie nicht erfüllt hat - vielleicht versehentlich - ist der Verkäufer. Anstatt dies aber einfach und kundenorientiert zu korrigieren und ein Rückgabeticket zu schicken oder gleich die Nachleferung vorzunehmen - das wäre die billgste Lösung - soll jetzt @Joe_ ins Risiko gehen indem er die Kosten eines nachweisbaren Versandes (mindestens 3,60 als Einwurfeinschreiben) auslegt und darauf hofft das Geld wieder zu bekommen.

    Die Ebay AGB sichern dem Verkäufer das Recht auf NACHBESSERUNG zu,NACHDEM er den fehlerhaften bzw.hier falschen Artikel zurückerhalten hat.

    Das ist nicht richtig, die Ebay-AGB sagen hierzu nichts aus http://pages.ebay.de/help/policies/user-agreement.html
    Auch in den AGB des Verkäufers ist keine Regelung hinterlegt.


    Damit gilt die gesetzliche Regelung §437 und §439 BGB. Danach kann @Joe_ "die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen."


    Genau dies verweigert der Verkäufer, sondern will die Sache zurückgeliefert haben und stellt erst dann eine Rückzahlung in Aussicht. Das entspricht aber genau nicht dem Vorgehen nach BGB, nach dem @Joe_ das Wahlrecht zusteht.


    Im speziellen Fall hat der Verkäufer den Mangel bereits eingeräumt, eine Einsendung zur Prüfung des Mangels entfältt damit in diesem Fall.


    Die Nutzung der Annahmeverweigerung als kostenlose Rücksendemöglichkeit sehe ich ebenfalls als dreist an, letztlich zahlt dies die Allgemeinheit.


    Wenn man die schlechten Bewertungen liest scheint es durchaus mehr als einen Fall zu geben, dass behauptet wird dass die zurückgesandte Ware nicht eingegangen ist und dann die Käufer ohne alles dastehen.


    Wie steht so schön bei Ebay: "Wenn es ein Problem mit dem Artikel gibt, übernimmt der Verkäufer die Kosten für die Rücksendung. Das gilt z.B., wenn der Artikel erheblich von der Beschreibung abweicht, beschädigt oder mangelhaft ist oder wenn es sich um eine Fälschung handelt."


    Darum mogelt sich der Verkäufer offensichtlich drumrum.


    Fazit meinerseits: Ich bin weiterhin der Meinung, dass eine Meldung an Ebay angebracht ist.


    Kommentar zur Mailkette: Ich verstehe nicht warum hier ein Opfer zum Täter gemacht wird.


    Sicherheitshinweis: Von einem Nicht-Juristen verfasst und darf gerne von einem Kundigeren kommentiert werden.

    Hab mal bei Ebay gesucht. Wenn es der aus Bremen ist ist das eine ganz windige Angelegenheit. Als privater Verkäufer registriert, keine AGB, keine Rücknahme, Bewertungen mit der Aussage gefälschte Artikel, ...

    Ich halte das Verhalten des Verkäufers nicht in Ordnung, da er nach meinem Verständnis die Lieferung des richtigen Artikels schuldet. Dies tut er nicht sondern will das Geld erstatten. Daher würde ich einen Fall bei Ebay eröffnen. Ob die nachträgliche Annahmeverweigerung wie vom Verkäufer gewünscht ein Mißbrauch der Deutschen Post ist würde ich annehmen (s. AGB Brief National 4 (6)). Aber auch das kann man in den Fall bei Ebay mit aufnehmen.


    Wurde mit PayPal bezahlt? Dann wird es noch einfacher hinsichtlich Erstattung, da er ja die Falschlieferung zugegeben hat.

    Welchen Risiken soll damit begegnet werden?

    Der Vorschlag des Splittens kommt vom Threadersteller, diesen habe ich kommentiert. Generell hat auch ein ETF ein Restrisiko, das man durch Splitten theoretisch reduzieren kann.


    Nachdenklich hat mich seinerzeit die Beschäftigung mit dem ETF Flash Crash gemacht. Hier hat sich mMn gezeigt dass die Liquidität der ETF beschränkt sein kann. Insofern ist man vielleicht irgendwann froh "nicht alle Eier in einem Korb" zu haben.

    Hallo @pobel, willkommen im Forum.


    @Altsachse hat u.a. schon von den Renten-ETF abgeraten. Finanztip empfiehlt einen Mix aus Tages-/Festgeld und Aktien-ETF je nach Risikoneigung s.hier unter Musterportfolios http://www.finanztip.de/geldanlage/ Die genannte Splittung auf die Anlageklassen bezieht sich natürlich auf das Gesamt-Anlagevermögen. Wenn schon größere Vermögensanteile sicher angelegt sind und die 30.000 auf viele Jahre nicht benötigt werden kann der Risikoanteil bzgl. der 30.000 Euro natürlich höher sein.


    Der MSCI World ist mit rund 60% in USA investiert. Ob das noch weltweite Streuung ist oder nicht wurde hier schon kontrovers diskutiert. Grundsätzlich empfiehlt Finanztip den MSCI World, es werden zwei Europa- und ein Euroland-ETF als Ausweichmöglichkeit gesehen. s. http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/


    Man muss sich darüber im Klaren sein dass die gute Performance des MSCI World ein Stück der Dollar-Aufwertung der vergangenen Jahre geschuldet ist. Ich würde unter Berücksichtigung der Wirtschaftskraft der USA trotzdem zu einer Übergewichtung des MSCI World gegenüber europäischen Indizes raten.


    Gegen eine Splittung des MSCI World auf mehrere Anbieter ist aus Streuungsgesichtspunkten nichts einzuwenden, kostet ggf. extra Transaktionskosten, sollte angesichts der Anlagesummen nicht so relevant sein.


    Ein immer wieder kontrovers diskutierter Punkt im Forum ist das Timing. Ich würde eine große Summe nicht zu einem Zeitpunkt sondern zeitlich verteilt z.B. über Sparplan anlegen. Damit vermeidet man ausgerechnet zum teuersten Zeitpunkt gekauft zu haben, auch wenn es über lange Sicht nicht so entscheidend ist. Ein SParplan hat zudem den Vorteil dass man je nach Depotbank ohne oder mit reduzierten Gebühren kaufen kann.


    Gerne weiter fragen wenn ich mal wieder unverständlich war ;-)

    Hallo @Gluecksritter1966, auch von meiner Seite willkommen im Forum und Respekt für die doch sehr persönliche Frage.


    Ich sehe das so:


    Nochmal überlegen, ob Zusammenleben doch möglich wäre bzw. es mal probeweise tun.


    Die ETW verkaufen würde ich auch nicht außer es besteht die Option des gewollten Ortswechsels, dann diese ETW zu hohem Preis zu verkaufen und im Gegenzug etwas billigeres, größeres kaufen.


    Ansonsten der eigenen Miete doch noch mal näher treten und die eigene Wohnung vermieten mit der Option später sich dorthin wieder zu verkleinern. Vermieten ist mit Risiken verbunden von MIetausfall bis Schäden, das muss man mögen. Hatte ich mal mit unproblematischen Mietern, würde ich mir aber nicht unbedingt mehr an den Hals hängen.


    Eine Finanzierung würde ich nicht noch einmal eingehen, bin wenige Jahre älter und froh dass ich daran nicht mehr denken muss.


    Und wo bleibt die Liebe?


    Ich denke Ihr müsst Euch das so einrichten, dass Ihr Euch damit wohlfühlt. Geld ist dann erst an zweiter Stelle. Kritisch wird es dann wenn man sich Lasten aufbürdet, aus denen man schwer und nicht schnell herauskommt.

    Ja, nur hat der Amundi lt. Bundesanzeiger nur 1,77 Euro pro Anteil ausschüttungsgleiche Erträge und sonst alles auf Null, insofern also kein Problem.

    Wo ist die Quelle für diese Annahme? Ich habe deutsche Depots (Flatex, ebase, VR-Bank) Und zahle jeweils die 25% Kapitalertragssteuer soweit der Freistellungsauftrag überschritten ist, egal ob das Fondsdomizil Luxemburg, Irland, Frankreich oder Deutschland ist. Meine Kinder haben eine NV und zahlen nix sowohl bei französischer wie auch luxemburger ISIN.


    Nachtrag: Bei ausländischen thesaurierenden Fonds besteht ggf. das Problem der Doppelbesteuerung, da hier gerade kein automatischer Abzug der Kapitalertragssteuer erfolgt. Dies ändert sich mit der neuen Gesetzeslage ab 2018, bei der alle Fonds gleich (schlecht) behandelt werden.


    Hier der Link zum entsprechenden Beitrag http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/thesaurierende-fonds/

    2 * Nein


    Zum ersten Punkt dürfte ein größerer ETF kostengünstiger zu managen sein, ich würde vermuten dass hinsichtlich der Liquidität die Risiken bei einem kleineren geringer sind.


    Den zweiten Punkt hatten wir vor Kurzem hier diskutiert. Der MSCI World ist rund 1.800 $ wert, d.h. je nach Wert des ETF wird ein entsprechender Bruchteil des Index und damit auch der Dividenden realisiert. Im Endeffekt macht es keinen Unterschied.


    Hier noch der LInk zum Bezugs-Beitrag MSCI World Fonds Preisunterschied - Geldanlage - Finanztip-Community

    Hallo @Thundersax, willkommen im Forum.


    Nachfolgendes ohne Gewähr, bin weder beim Finanzamt noch Steuerberater


    Habe mal kurz in mein Steuerprogramm geschaut, Anlage KAP Seite 1 Zeile 10 und 11. Geht natürlich nur wenn eine Verlustbescheinigung vorliegt.


    Wenn ein Verlustvortrag in der vergangenen Steuererklärung ausgewiesen war und dies kein Altverlust aus der Zeit vor Einführung der Abgeltungssteuer war wird dieser durch den neuen Verlust erhöht.


    Wir hatten aufgrund einer anderen Frage schon mal diskutiert, hier der Thread mit Gesetzeszitaten und Fundstellen. Speziell hatte ich dabei keine zeitliche Begrenzung gefunden. Investmentreformsteuergesetz - Steuern sparen - Finanztip-Community

    Ich habe eine Meinung dazu, dass das Vorgehen von WinSim nicht zulässig , allerdings bin ich kein richtiger Jurist sondern nur Bauassessor. Deswegen drücke ich mal den Notruf:


    @Anika


    Liebe Anika, würdest Du das bitte in der Redaktion transportieren. Vielen Dank.

    Onvista verlangt aber wohl nur 5€ pro Trade, so habe ich gerechnet.

    Leider verrechnet, es sind 6,50 Euro, da noch 1,50 Euro Orderplatzentgelt dazu kommt.


    kommen beim Verkauf von ETF-Fondanteilen Gebühren auf mich zu und wie hoch sind diese dann ungefähr?

    Gleiche Kosten beim Verkauf bei Onvista


    @Altsachse Eine kostenfreie Rückgabe an die KAG, wie wir sie von unseren gemanagten Fonds kennen, gibt es mMn bei ETF nicht.


    Sollte ich noch Anteile von anderen ETF's kaufen um zu streuen?

    Das ist eine immer hier wieder kontrovers diskutierte Frage. Rückblickend ist man mit dem MSCI Welt gut gefahren durchstarke US-Lastigkeit in Verbindung mit der Dollar-Aufwertung. s. dazu http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/ Ungefähr im oberen Drittel sind weitere Indizes zur Streuung genannt. Wichtiger ist jedoch die Abwägung zwischen risikoreichen und risikoarmen Anlagen wie @Altsachse schon susgeführt hat.


    Vielleicht als Tipp noch von mir: seit einigen Wochen habe ich Tagesgeld mit den Konditionen 1% Zinsen bis 10T€ bei der meine-bank-no.de/sparen-und-an…paren/mein-tagesgeld.html angelegt.

    Das ist gut, dieses Angebot empfiehlt Finanztip hier http://www.finanztip.de/tagesgeld/

    Hallo @kollegehenel, willkommen in der Community.


    Die Frage ist sehr allgemein gefasst, die allgemeine Antwort darauf ist, dass Verträge von beiden Seiten einzuhalten sind. Damit kommt es darauf an, was es für ein Vertrag ist. Soweit mir bekannt ist hat Winsin auch Verträge, die monatlich kündbar sind. Dann wäre eine Preisanpassung möglich.


    s. dazu die AGB von Winsim, speziell den Punkt X. https://imagepool.winsim.de/gl…_DOAG_Postpaid_AGB_xx.pdf

    Hallo @ulfied, willkommen im Forum.


    Der ETF ist wohl ein französischer, ist dem zu trauen und zu empfehlen?

    Die Empfehlung kommt von Finanztip, aufgrund der vergangenen guten Ergebnisse und der Art der Anlage (steuereinfach). Insofern sehe ich hier keine Vorteile / Nachteile zu einem Fonds aus Irland oder Luxemburg.



    Ist da vielleicht ein Gratisdepot bei Onvista zu empfehlen?

    Die Frage ist was mit Gratisdepot gemeint ist. Es gibt viele Depots gratis, die Kosten kommen bei den Transaktionen, also Kauf und Verkauf, auf. Während ein sog. Sparplan, konkret in Deinen Fall die Aufteilung der 1.000 Euro in z.B. 4 Monatsbeträge von 250 Euro, bei einigen Banken tatsächlich kostenlos ist, kenne ich kein Depot, bei dem ein einmaliger ETF-Kauf und -Verkauf kostenlos ist. Onvista selbt kenne ich nicht, ist lt. Finanztip das zweitgünstigste empfohlene Depot. Ich selbst bin bei Flatex, dem günstigsten empfohlenen Anbieter.


    Noch beachten: den Amundi gibt es nicht in einem kostenlosen Sparplan, das sollte allerdings nicht das entscheidende Kriterium sein. Wenn es eines ist wäre die Kombination der Comstage ETF mit einem entsprechenden Depot, z.B. Onvista.


    So, und jetzt gerne weiter fragen, dafür ist die Community da ;-)

    auf "iShares Euro Government Bond 1-3yr UCITS ETF" (WKN A0J205

    Da würde ich behaupten dass b.a.w. ein Festgeld mehr bringt. Lt. ishares Website liegt die Effektivverzinsung des Portfolios (vor Kosten) bereits unter 0. https://www.ishares.com/de/pri…BGS?referrer=tickerSearch

    iShares MSCI Emerging Markets UCITS ETF"

    Das wurde hier schon kontrovers aber eher ablehnend diskutiert, zumindest rückblickend lag die Rendite niedriger als bei World oder All World. Quelle unterer Link in diesem Post ETF DACHFONDS - Geldanlage - Finanztip-Community