Beiträge von Kater.Ka

    Hallo zusammen,


    habe die 30 Euro Cashback-Aktion bei Verivox über qipu/shoop genutzt um
    meinen Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Wie schon geschrieben bin ich bei Strom ins
    Risiko gegangen und habe den billigsten Immergrün / 365 AG gewählt. Vor diesem Anbieter wird bei Finanztip gewarnt s http://www.finanztip.de/stromanbieter-wechseln .


    Wie andere Kunden bei Verivox schon geschrieben hatten wurde der Abschlag ca. 10% höher angesetzt als die in den AGB hinterlegte Berechnung hergibt. Ferner wurde von meinem angegebenen Verbrauch auf einen (angemessen) höheren Verbrauch umgestellt, dabei aber nicht der ausgelobte Gratismonat nach ober angepasst.


    Halte ich als ein nicht akzeptables Geschäftsgebahren, auf meine Reklamation wurde innerhalb sieben Tage nicht geantwortet. Habe deswegen heute den Widerruf erklärt. Mal sehen wie das weitergeht, ich werde berichten.


    Einen schlechten Eindruck machte dabei auch Verivox, das auf das Verhalten von Immergrün und die Einträge im eigenen Berwertungsportal keine Veranlassung sieht irgendetwas zu tun und rein an den Anbieter verweist. Insofern aufpassen, da Finanztip als Provisionspartner von Verivox agiert, wobei der o.g. Anbieter ausgeblendet ist..

    Ein Bankberater hat das mal zum Kauf eines Immobilienfonds gesagt. Er würde erst nach der Ausschüttung kaufen, weil
    vor der Ausschüttung die Kurse höher sind.

    Klar so machen, sofern nicht 1. die Ausschüttung wegen Freibetrag steuerfrie ist und 2.automatische kostenfreie Wiederanlage erfolgt

    MMn ist das unabhängig, da bis zum ex-Tag die Ausschüttung im NAV des Fonds enthalten ist. Prüfe mal en Kursverlauf um die früheren Ex-Tage, da sollte der Unterschied von einem auf den anderen Tag i.w. die Höhe der Ausschüttung sein. Anders ist das bei Aktien, bei denen es den Effekt gibt, dass der Ex-Betrag oft nicht in voller Höhe in einen Kursrückgang endet.

    Hallo @Regine45, auch von mir willkommen im Forum.


    Gute Quelle ist das Existenzgründungsportal. Ich habe mal die relevante Seite hier verlinkt. http://www.existenzgruender.de…-im-Ueberblick/inhalt.htm


    Die Antwort zur Anmeldung steht unter Punkt 7. Die EInkünfte sind dann in der Einkommenssteuererklärung anzugeben auf Basis einer EInnahmen-Überschussrechnung.Wenn Sie gering genug sind kann die NV-Bescheinigung greifen, die @Altsachse schon genannt hat, und es ist keine Steuerklärung notwendig solange man sich im Rahmen der gemachtne Angeben aufhält.


    Bitte unbedingt den Punkt 9 beachten, dort speziell die Haftpflichtversicherungen. Ggf. sind hier Tätigkeiten in kleinerem Umfang durch die bestehende Privat-Haftpflicht mit abgedeckt - ich habe eine gute, dort ist es jedoch nicht der Fall.


    Zum Thema Erwerb neben Rente habe ich diese Info gefunden http://www.stmas.bayern.de/fibel/sf_h097.php


    Bitte beachten dass es wohl zusätzliche Krankenkassenbeiträge bei zusätzlichem Erwerb gibt.



    Viel Erfolg

    Wir warten jetzt auf dieses Datum und kaufen dann.

    Wer ist wir?


    Wenn es hier um langfristige Geldanlage aus monatlichem Überschuss geht - das ist mein Bild der Fragenden in der Community - sind die Aussagen irrelevant.


    Wenn es um größere Beträge geht gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit dass ein Kauf im Oktober und ein Verkauf im Juli ganz gut ist. Da kommt übrigens das sell in may and remember to come back in september her. s. http://www.seasonalcharts.de/


    Wenn man wie ich auch mal gerne Positionen nur einige Stunden bis einige Tage hält ist es gerade nicht so angezeigt auf Gesamtmarktebene spekulativ long zu sein - kann aber auch falsch sein und der Markt dreht nach dem 15.03. (Schuldenobergrenze USA) oder 17.03. (1. großer Verfallstag aka Hexensabbat) nach oben.

    Wobei ich Focus Money an sich schon als ein eher fragwürdiges Medium empfinde

    Deswegen habe ich kein Abo mehr.


    Wer wöchentlich zahllose Tipps gibt, kann am Ende des Jahres immer eine tolle Liste veröffentlichen mit dem Tenor "wer auf Focus Money hört, kann viel Geld machen".

    Das ist ein grundsätzliches Problem bei allen Anlagezeitschriften und Börsendiensten. Seriöser sind da solche Dienste die Musterdepots veröffentlichen, allerdings habe ich da auch schon Manipulationen hinsichtlich der angewandten Kurse gesehen.

    Ich bin ja bei einem Service bei Godmode angemeldet und höre mir jeden Montag um 1900 das kostenlose Webinar an:


    Zusammengefasst ist die Einschätzung der diversen Experten, dass 2017 ein Anstiegsjahr ist, es um den 15.03. erst mal in eine deutliche Korrektur kippt, nach der Sommerpause dann auf neue Höhen gebt (würde auch der Saisonalität entsprechen).


    Der Chef-Analyst von Godmode, Harald Weygand, spricht übrigens auf den diversen Börsentagen zu diesem Thema, u.a. kommenden Samstag in Düsseldorf. http://www.anlegertag.de/ Man kann sich dort mehrere Meinungen zum Thema abholen s. Vortragsprogramm. Ähnliche Veranstaltung noch im März in München, im April die Invest in Stuttgart.


    Interessant finde ich immer die Kolumne von Ken FIsher in Focus Money: er stellt die (moderate) Zinserhöhung als Chance dar dass es aufgrund der sich normalisierenden Zinsstrukturkurve zur Mehrvergabe von Krediten kommt.

    Hinsichtlich der Diversifikation hätte ich aber noch eine Verständnisfrage: Die oft empfohlene (oder oft genannte) Aufteilung der ETFs in MSCI World und Emerging Markets - steht dahinter der Gedanke (oder die Hoffnung ?), dass die Schwellenländer Auftrieb haben, wenn es den Industrienationen schlechter geht?

    MMn ist das eher ein systematisches Thema, da der MSCI World sich nur auf die "entwickelte Welt", z.B. ohne China bezieht. Der grundsätzliche Ansatz der hier bei Finanztip gepredigt wird ist der einer möglichst breiten Streuung. Dann muss natürlich mehr in die Breite gegangen werden. s. Vergleich der verschiedenen MSCI Welt-Indexe


    https://www.msci.com/resources…heet/msci-world-index.pdf


    Man sieht hier dass in den frühen 2000er Jahren der EM deutlich besser abschnitt, in den letzten 10 bzw. 23 Jahren man aber mit dem MSCI World oder All Countries im Durchschnitt besser fuhr.


    Da meine Glaskugel gerade beschlagen ist kann ich leider keine Auskunft über die weitere Entwicklung geben ;-)

    Mal unabhängig davon dass ich stinksauer bin komme ich für mich zum Ergebnis dass flatex immer noch der günstigste ist. Ich habe ja noch zwei andere Depots und überlege die Nicht-Trading-Positionen dorthin zu übertragen. Fürs Trading ist es trotzdem am günstigsten (0 € Morgan Stanley ab 500 Euro, vier andere 3,90 ab 1.000 Euro). Da kann onvista nicht mit.



    Ich hatte weiter oben im vierten Beitrag eine Musterrechnung für zwei Beispiele gemacht, das muss jeder für sich selbst machen und dann entscheiden.

    warum nicht alle den MSCI world kaufen bei der Performance

    Vielleicht weil es eine gehebelte Spekulation auf die US-Wirtschaft und einen starken Dollar ist


    Oder wegen des Home Bias, d.h. dass der Deutsche eher deutsch oder maximal Euro-Raum kauft.

    sind wir heute wieder streng ;-)


    Wo soll es denn auch herkommen. Die Anbieter haben kein Interesse auf hohe Provisionen / hohe Profite zu verzichten und die staatliche Förderung treibt die Anlagegelder in nicht real verzinste Staatsanleihen s. Riester / Rürup.

    Hallo zusammen,


    habe die 30 Euro Cashback-Aktion bei Verivox über qipu/shoop genutzt um meinen Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Während ich bei Strom ins Risiko gegangen bin habe ich beim Gas mit Mainova einen angeblich soliden Anbieter mit 2 Wochen Kündigungsfrist geholt.


    Soweit lief alles gut bis jetzt die Abschlagsberechnung kam: hier wurde nun ein gegenüber den angegebenen (und auch richtigen) erwarteten Verbrauchsdaten ein Aufschlag von 19% berechnet, d.h. dass sich hier die Mainova einen Kredit von über 200 Euro zu meinen Lasten erschleicht und ich im Falle der Insolverz der Mainova das Geld verliere.


    Nach massivem Druck am Telefon wurde jetzt der Abschlag auf die "richtige" Höhe reduziert. Die schlappe Begründung war - ja wir haben ein System das das festlegt, da schauen wir nicht immer rein - ohne Worte.


    Fazit: ohne aufpassen und meckern scheint es auch bei den seriösen Anbietern nicht zu laufen.

    Also weiter mit Etfs nur auf den MSCI das reicht......

    Das habe ich so nicht gesagt und ich bin dem long only Ansatz mit MSCI World nachweislich auch kritisch eingestellt. Ich habe nur den Nutzen dieses Dachfonds nicht gesehen, wo siehtst Du den?

    Hallo @taschenrechner, willkommen im Forum und herzlichen Glückwunsch zum Entschluss selbst finanzielle Kompetenz aufzubauen.


    Zwei Anmerkungen:


    Die Medizin- / Healthcare-Sparte gilt als defensiv, d.h. die Aktien gewinnen im Boom nicht so stark wie Wachstumsaktien, verlieren in der Krise aber auch entsrechend weniger. Der Tipp des Bankberaters ist insofern nicht schlecht, @Oekonom Tipp noch besser, hängt aber von der Gesamtsituation ab. Auf jeden Fall gäbe es beide Fonds über sog. Fondsvermittler ohne AA


    Zur Gesamtaufstellung bitte noch mal den Grundsatzartikel lesen http://www.finanztip.de/geldanlage/ . Ungefähr am oberen Drittel der Seite wird eine Zuordnung Risiko - Portfolioaufteilung dargestellt. Je nachdem wird für Aktien-ETF 0 - 40 - 80 % empfohlen. Das bitte mit dem eigenen Plan abgleichen. Ein Healthcare-Fonds könnte ein -kleiner- Anteil des gesamten Aktienteils sein.


    Noch zum Festgeld: Die Aussage verstehe ich nicht so ganz, da ein 6 Monats- oder Jahresgeld immer noch ein wenig mehr Zins bringt als der Regelsatz beim Tagesgeld. Auch hier natürlich genau überlegen wie hoch die sofort greifbare eiserne Reserve sein soll, die gehört aufs Tagesgeld, das Festgeld kann man staffeln z.B. so dass jedes Quartal ein Viertel frei wird.


    Gute Anlageerfolge!