Beiträge von Kater.Ka

    Hallo @kollegehenel, willkommen in der Community.


    Die Frage ist sehr allgemein gefasst, die allgemeine Antwort darauf ist, dass Verträge von beiden Seiten einzuhalten sind. Damit kommt es darauf an, was es für ein Vertrag ist. Soweit mir bekannt ist hat Winsin auch Verträge, die monatlich kündbar sind. Dann wäre eine Preisanpassung möglich.


    s. dazu die AGB von Winsim, speziell den Punkt X. https://imagepool.winsim.de/gl…_DOAG_Postpaid_AGB_xx.pdf

    Hallo @ulfied, willkommen im Forum.


    Der ETF ist wohl ein französischer, ist dem zu trauen und zu empfehlen?

    Die Empfehlung kommt von Finanztip, aufgrund der vergangenen guten Ergebnisse und der Art der Anlage (steuereinfach). Insofern sehe ich hier keine Vorteile / Nachteile zu einem Fonds aus Irland oder Luxemburg.



    Ist da vielleicht ein Gratisdepot bei Onvista zu empfehlen?

    Die Frage ist was mit Gratisdepot gemeint ist. Es gibt viele Depots gratis, die Kosten kommen bei den Transaktionen, also Kauf und Verkauf, auf. Während ein sog. Sparplan, konkret in Deinen Fall die Aufteilung der 1.000 Euro in z.B. 4 Monatsbeträge von 250 Euro, bei einigen Banken tatsächlich kostenlos ist, kenne ich kein Depot, bei dem ein einmaliger ETF-Kauf und -Verkauf kostenlos ist. Onvista selbt kenne ich nicht, ist lt. Finanztip das zweitgünstigste empfohlene Depot. Ich selbst bin bei Flatex, dem günstigsten empfohlenen Anbieter.


    Noch beachten: den Amundi gibt es nicht in einem kostenlosen Sparplan, das sollte allerdings nicht das entscheidende Kriterium sein. Wenn es eines ist wäre die Kombination der Comstage ETF mit einem entsprechenden Depot, z.B. Onvista.


    So, und jetzt gerne weiter fragen, dafür ist die Community da ;-)

    auf "iShares Euro Government Bond 1-3yr UCITS ETF" (WKN A0J205

    Da würde ich behaupten dass b.a.w. ein Festgeld mehr bringt. Lt. ishares Website liegt die Effektivverzinsung des Portfolios (vor Kosten) bereits unter 0. https://www.ishares.com/de/pri…BGS?referrer=tickerSearch

    iShares MSCI Emerging Markets UCITS ETF"

    Das wurde hier schon kontrovers aber eher ablehnend diskutiert, zumindest rückblickend lag die Rendite niedriger als bei World oder All World. Quelle unterer Link in diesem Post ETF DACHFONDS - Geldanlage - Finanztip-Community

    Mein Plan ist es von den 8.000 EUR jeden Monat 200 EUR zu nehmen und diese in einen ETF-Sparplan zu stecken.

    Den schrittweisen Kauf finde ich gut und vernünftig Eine 100%-Aktienquote finde ich nicht so gut, s. die entsprechenden Musterportfolios von Finanztip, die max. 80% Aktien vorsehen. s.http://www.finanztip.de/geldanlage/


    Im Sinne eines Terminsparens ist 100% Aktien nicht unbedingt geeignet, da zufällig in 10 Jahrem gerade eine Finanzkrise stattfinden kann und die ETF temporär an Wert verloren haben. Wenn die Idee ist dass im Zweifelsfall die Eltern liquide genug sind um den Sohn zu unterstüzen (Ausbildung, Studium) kann man das trotzdem unter Berücksichtigung des Familienvermögens machen.


    Etwas ganz anderes

    Tja, da ist halt jetzt guter Rat teuer. MSCI Welt lebt im Moment von der Dollar-Aufwertung der letzten Jahre. Ich persönlcih finde ja die Idee der Portfolio-ETF nicht schlecht, da hier durch das Steuern des Aktienanteils die größten Katastrophen (vielleicht) vermieden werden können; man lässt natürlich im Gegenzug Rendite bei schneller Erholung liegen. Es wäre auf jeden Fall eine Lösung für 100% ETF. Nachfolgend ein Chart mit MSCI World und EUR / USD mit eingeblendet, man sieht hier sehr schön die abnehmende Währung mit gleichzeitigem überproportionalen Gewinn des MSCI World, das kann auch mal in die andere Richtung gehen.


    https://www.comdirect.de/inf/e…electedBenchmarks=true&e&

    Hallo @Alber, willkommen in der Community.


    Die Finanztip-Stabilitätskriterien siind hier nachlesbar: http://www.finanztip.de/sichere-banken/


    Das Länderrating ist A-, gefordert ist AAA bzw. AA. Quelle Rating http://www.finanztip.de/festgeld/zinspilot/


    Das Bankrating ist B1, gefordert ist Baa oder besser Quelle https://www.zinspilot.de/de/unsere-banken-zinspilot


    Ohne der Finanztip-Redakrion anzugehören wäre die mMn beide Finanztip-Stabilitätskriterien verletzt.


    Persönliche Meinung:


    Wie immer kommt es darauf an. Wenn es um einen Betrag geht, der auch verlustig gehen kann, also z.B. bei einem 2 Mio. Vermögen 50.000 Euro, kann man das mMn riskieren. Wenn der Anlagebetrag ein substanzieller Anteil des Geldvermögens darstellt, also z.B. 10.000 Euro von 50.000 Euro Gesamtvermögen, würde ich eher das 1% Tagesgeld von meine Bank nehmen s.hier http://www.finanztip.de/tagesgeld/

    Habe leider noch keine Steuerdaten gefunden. Der Fonds schüttet vier mal jährlich aus, zumindest in 2016 gab es Hin- und Rückverrechnungen zwischen den Ausschüttungsterminen. (Quelle bundesanzeiger.de, dort nach der ISIN suchen).


    Bei ishares selbst wird die Ausschüttung mit 0,2018 EUR angegeben. Quelle https://www.ishares.com/de/pro…earch#distributionsDialog




    Beim Vergleich vergangener Ausschüttungen war der kapitalerstragssteuerpflichtige Ertrag z.T. höher als die Barausschüttung. Die Differenz war eine Teil-Thesaurierung.

    Es gibt nur eine Erklärung, dort werden in der Anlage N (oder im jeweiligen Steuerprogramm) die drei Lohnsteuerbescheinigungen zusammengefasst.


    Kleiner Tipp: Nach Registrieren beim Finanzamt erhält man von dort elektronisch die Daten und kann diese automatisch und fehlerfrei ins Steuerprogramm übernehmen (sog. vorausgefüllte Steuererklärung)

    Ja, §255 KAGB, wie Du letztes Jahr richtig geschrieben hast ;-) http://www.gesetze-im-internet.de/kagb/__255.html


    Das Wort "dann" ist übrigens zu hart, man kann innerhalb der 24 Monate schon mit 12 Monaten Frist kündigen, d.h am Ende der 24 Monate zurückgeben.


    Ferner bezieht sich die Aussage auf die Rückgabe an die KAG, börslicher Handel ist natürlich möglich. Beim UniImmo habe ich gesehen, dass es dort an der Börse einen höhren Rücknahmepreis als bei der KAG gibt. In einer Krisenzeit für den Fonds wird das natürlich nicht so sein. Bei meinem in Abwicklung befindlichen Fonds ist der gehandelte Preis rund 20% unter dem Rücknahmewert.

    Hallo zusammen,


    habe die 30 Euro Cashback-Aktion bei Verivox über qipu/shoop genutzt um
    meinen Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Wie schon geschrieben bin ich bei Strom ins
    Risiko gegangen und habe den billigsten Immergrün / 365 AG gewählt. Vor diesem Anbieter wird bei Finanztip gewarnt s http://www.finanztip.de/stromanbieter-wechseln .


    Wie andere Kunden bei Verivox schon geschrieben hatten wurde der Abschlag ca. 10% höher angesetzt als die in den AGB hinterlegte Berechnung hergibt. Ferner wurde von meinem angegebenen Verbrauch auf einen (angemessen) höheren Verbrauch umgestellt, dabei aber nicht der ausgelobte Gratismonat nach ober angepasst.


    Halte ich als ein nicht akzeptables Geschäftsgebahren, auf meine Reklamation wurde innerhalb sieben Tage nicht geantwortet. Habe deswegen heute den Widerruf erklärt. Mal sehen wie das weitergeht, ich werde berichten.


    Einen schlechten Eindruck machte dabei auch Verivox, das auf das Verhalten von Immergrün und die Einträge im eigenen Berwertungsportal keine Veranlassung sieht irgendetwas zu tun und rein an den Anbieter verweist. Insofern aufpassen, da Finanztip als Provisionspartner von Verivox agiert, wobei der o.g. Anbieter ausgeblendet ist..

    Ein Bankberater hat das mal zum Kauf eines Immobilienfonds gesagt. Er würde erst nach der Ausschüttung kaufen, weil
    vor der Ausschüttung die Kurse höher sind.

    Klar so machen, sofern nicht 1. die Ausschüttung wegen Freibetrag steuerfrie ist und 2.automatische kostenfreie Wiederanlage erfolgt

    MMn ist das unabhängig, da bis zum ex-Tag die Ausschüttung im NAV des Fonds enthalten ist. Prüfe mal en Kursverlauf um die früheren Ex-Tage, da sollte der Unterschied von einem auf den anderen Tag i.w. die Höhe der Ausschüttung sein. Anders ist das bei Aktien, bei denen es den Effekt gibt, dass der Ex-Betrag oft nicht in voller Höhe in einen Kursrückgang endet.

    Hallo @Regine45, auch von mir willkommen im Forum.


    Gute Quelle ist das Existenzgründungsportal. Ich habe mal die relevante Seite hier verlinkt. http://www.existenzgruender.de…-im-Ueberblick/inhalt.htm


    Die Antwort zur Anmeldung steht unter Punkt 7. Die EInkünfte sind dann in der Einkommenssteuererklärung anzugeben auf Basis einer EInnahmen-Überschussrechnung.Wenn Sie gering genug sind kann die NV-Bescheinigung greifen, die @Altsachse schon genannt hat, und es ist keine Steuerklärung notwendig solange man sich im Rahmen der gemachtne Angeben aufhält.


    Bitte unbedingt den Punkt 9 beachten, dort speziell die Haftpflichtversicherungen. Ggf. sind hier Tätigkeiten in kleinerem Umfang durch die bestehende Privat-Haftpflicht mit abgedeckt - ich habe eine gute, dort ist es jedoch nicht der Fall.


    Zum Thema Erwerb neben Rente habe ich diese Info gefunden http://www.stmas.bayern.de/fibel/sf_h097.php


    Bitte beachten dass es wohl zusätzliche Krankenkassenbeiträge bei zusätzlichem Erwerb gibt.



    Viel Erfolg

    Wir warten jetzt auf dieses Datum und kaufen dann.

    Wer ist wir?


    Wenn es hier um langfristige Geldanlage aus monatlichem Überschuss geht - das ist mein Bild der Fragenden in der Community - sind die Aussagen irrelevant.


    Wenn es um größere Beträge geht gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit dass ein Kauf im Oktober und ein Verkauf im Juli ganz gut ist. Da kommt übrigens das sell in may and remember to come back in september her. s. http://www.seasonalcharts.de/


    Wenn man wie ich auch mal gerne Positionen nur einige Stunden bis einige Tage hält ist es gerade nicht so angezeigt auf Gesamtmarktebene spekulativ long zu sein - kann aber auch falsch sein und der Markt dreht nach dem 15.03. (Schuldenobergrenze USA) oder 17.03. (1. großer Verfallstag aka Hexensabbat) nach oben.

    Wobei ich Focus Money an sich schon als ein eher fragwürdiges Medium empfinde

    Deswegen habe ich kein Abo mehr.


    Wer wöchentlich zahllose Tipps gibt, kann am Ende des Jahres immer eine tolle Liste veröffentlichen mit dem Tenor "wer auf Focus Money hört, kann viel Geld machen".

    Das ist ein grundsätzliches Problem bei allen Anlagezeitschriften und Börsendiensten. Seriöser sind da solche Dienste die Musterdepots veröffentlichen, allerdings habe ich da auch schon Manipulationen hinsichtlich der angewandten Kurse gesehen.

    Ich bin ja bei einem Service bei Godmode angemeldet und höre mir jeden Montag um 1900 das kostenlose Webinar an:


    Zusammengefasst ist die Einschätzung der diversen Experten, dass 2017 ein Anstiegsjahr ist, es um den 15.03. erst mal in eine deutliche Korrektur kippt, nach der Sommerpause dann auf neue Höhen gebt (würde auch der Saisonalität entsprechen).


    Der Chef-Analyst von Godmode, Harald Weygand, spricht übrigens auf den diversen Börsentagen zu diesem Thema, u.a. kommenden Samstag in Düsseldorf. http://www.anlegertag.de/ Man kann sich dort mehrere Meinungen zum Thema abholen s. Vortragsprogramm. Ähnliche Veranstaltung noch im März in München, im April die Invest in Stuttgart.


    Interessant finde ich immer die Kolumne von Ken FIsher in Focus Money: er stellt die (moderate) Zinserhöhung als Chance dar dass es aufgrund der sich normalisierenden Zinsstrukturkurve zur Mehrvergabe von Krediten kommt.

    Hinsichtlich der Diversifikation hätte ich aber noch eine Verständnisfrage: Die oft empfohlene (oder oft genannte) Aufteilung der ETFs in MSCI World und Emerging Markets - steht dahinter der Gedanke (oder die Hoffnung ?), dass die Schwellenländer Auftrieb haben, wenn es den Industrienationen schlechter geht?

    MMn ist das eher ein systematisches Thema, da der MSCI World sich nur auf die "entwickelte Welt", z.B. ohne China bezieht. Der grundsätzliche Ansatz der hier bei Finanztip gepredigt wird ist der einer möglichst breiten Streuung. Dann muss natürlich mehr in die Breite gegangen werden. s. Vergleich der verschiedenen MSCI Welt-Indexe


    https://www.msci.com/resources…heet/msci-world-index.pdf


    Man sieht hier dass in den frühen 2000er Jahren der EM deutlich besser abschnitt, in den letzten 10 bzw. 23 Jahren man aber mit dem MSCI World oder All Countries im Durchschnitt besser fuhr.


    Da meine Glaskugel gerade beschlagen ist kann ich leider keine Auskunft über die weitere Entwicklung geben ;-)

    Mal unabhängig davon dass ich stinksauer bin komme ich für mich zum Ergebnis dass flatex immer noch der günstigste ist. Ich habe ja noch zwei andere Depots und überlege die Nicht-Trading-Positionen dorthin zu übertragen. Fürs Trading ist es trotzdem am günstigsten (0 € Morgan Stanley ab 500 Euro, vier andere 3,90 ab 1.000 Euro). Da kann onvista nicht mit.



    Ich hatte weiter oben im vierten Beitrag eine Musterrechnung für zwei Beispiele gemacht, das muss jeder für sich selbst machen und dann entscheiden.