Beiträge von Vitesse

    Hallo ins Forum,


    ich hatte 2019 eine Parodontitisbehandlung und bin leider jetzt erst aufgewacht mich zusatzversichern zu lassen. Viele schließen Versicherungen schließen schon vorher einen Vertragsabschluss aus, wenn man eine derartige Behandlung in den Vorjahren hatte. Finde ich auch OK, dann herrscht zumindest Klarheit und man bekommt meine böse Überraschung wenn der Versicherungsfall eintritt.


    Wie sieht es aber bei Versicherungen aus, die trotz Diagnose einen Abschluss zulassen oder gänzlich auf Gesundheitsfragen verzichten? Häufig liest man folgendes im Produkinformationsblatt:

    Zitat

    Wir ersetzen u. a.

    keine Aufwendungen für bereits vor Vertragsabschluss begonnene oder ärztlich angeratene Behandlungen,

    für die erstmalige Versorgung von bereits vor Vertragsabschluss erkrankten, fehlenden oder noch nicht dauerhaft ersetzten Zähnen,

    Im Versicherungsfall könnte die Versicherung eine Erstattung ablehnen, indem sie die Behandlung/Diagnose auf die bereits vorhandene Parodontitis zurückführt (die meist chroniosch ist).


    Macht dann ein Abschluss einer Zahnzusatzversicherung überhaupt noch Sinn?