Beiträge von Benjamin2021

    Wir sind bereits mitten im Crash. Er hat längst begonnen.


    Momentan ist bei mir wieder eine Weile Festgeld angesagt und gegen die Inflation ansparen. Das ist weder originell noch ist es erheiternd und wertsteigernd. Es ist das kleinere Übel. Es gibt schlicht keinerlei Renditen auf dem Markt zu erzielen (man könnte auf massiv fallende Kurse wetten, ok) und das genau so lange nicht, so lange der Crash nicht abgeschlossen sein wird. Wir sind hier ganz am Anfang. Wenn der Dax sich bei 10 000 Punkten meldet, kommen wir der Sache schon näher denn da gehört er vom Wert her eher hin meine ich.

    Weil nun durch Corona die absolute Schieflage kommen wird bzw. durch die extremen Summen, die als Schulden aufgenommen wurden. Weltweit übrigens. Richtig. Man verliert über Jahre mehr als 10%. Warum sollte ich nicht reinvestieren nach dem Crash?


    Ich werde den Crash aussitzen. In 1 - 2 Jahren sind die Aktienkurse richtig im Keller. Ich kann mir im schlimmsten Szenario auch einen Daxstand von beispielsweise 6000 Punkten vorstellen. ich rechne mit 8 - 10000 was dem echten Wert der Aktien wohl näher käme als das was wir jetzt haben.


    Ich beobachte auch ein ununterbrochenes Trommeln Aktien zu erwerben. Mach das, alles ok. Ich bin ausgestiegen als ich beobachtet habe was sich als Gewitter anbahnt: ein echter Chrash reinsten Wassers.


    Es ist absolut unseriös mit Aktien in dieser Lage zu investieren um sein Alter zu finanzieren. Bei 15000 Punkten im Dax und weltweiten Mondhöchständen Aktien zu kaufen, ist schlicht wahnsinn. ich sage: raus aus dem Aktienmarkt!

    Du wiederholst dich und gehst auf die Fragen nicht ein.

    Deine Fragen sind nicht zum Thema und somit irrelevant in meinen Augen. Du scheinst meine Argumente gar nicht zu lesen.


    Nochmal: es geht nicht darum, Rendite zu machen. Das geht momentan nicht in meinen Augen. Es geht darum die extremsten Verluste zu vermeiden. Das geht nur, indem man sich aus dem Märkten rauszieht. Temporär - 6 Monate bis 2 Jahre lang.


    Wie Du nicht siehst, dass eine massive Inflation kommt ist mir ein absolutes Rätsel.


    Massiv wird Geld erfunden welches auf weniger Waren trifft wobei Lieferengpässe das noch verschärfen.


    Die Leute konsumieren absehbar wie irre, Corona ist durch.


    Die Inflation wird die Zentralbanken zwingen Zinsen anzuheben. DAMIT kracht die Börse.


    Wenn Du es wieder überliest, kann ich nicht helfe.

    Nach dem tiefsten Tiefpunkt kommt auch der höchste Hochpunkt. Oder umgekehrt. Darauf drei Rudi-Völler-Gedächtnis-Weizen.

    Und bevor du dein Bargeld durch die Inflation verbrennen lässt, überweis es mir. Ich investiere es in noch ein paar Weizen

    Ich beobachte nur. Ich halte es momentan für Wahnsinn in Aktien zu investieren. Die Kurse sind neben jeder Realität.


    1 Jahr hatten die Menschen wegen Corona keinerlei Lust zu konsumieren und haben angelegt. Die Kurse stiegen unnatürlich und losgelöst jeder Vernunft. Und zwar fast flächendeckend mal von einigen Coronagewinnlern abgesehen und die gehen mit dem Ende der Krise auch wieder runter.


    Jetzt wird konsumiert was das Zeug hält bzw. sehr bald. Folge: zu viel Geld trifft auf wenig Waren. die Mieten steigen eh immer kräftig und Energiepreise ebenso. Somit haben wir eine massive Inflation ins Haus stehen. Wer glaubt die Zentralbanken werden das still hinnehmen, irrt. Es reicht doch schon bei diesen Kursen, dass angekündigt wird das Erfinden von Geld durch Knopfdruck wird nicht mehr so schnell anwachsen... und schon knallen die Aktienkurse runter.


    Wer wirklich meint durch Aktien SICHER sein Vermögen zu mehren, zieht die falschen Schlüsse aus wirtschaftlichen Fakten. Man kann mit sehr sehr viel Glück einiges erzielen aber wird zu 90% eher verlieren.


    Nochmal: Aktien in größerem Stil sind etwas für reiche Menschen und eben nicht für Normalos. Auch 1000 x das Gegenteil zu behaupten ändert nichts daran. Einen kleinen teil auch in Aktien zu haben, ist eine gute Idee. Einen größeren nur, wenn man den dann auch "gerne" verbrennen würde weil es unterhaltsam ist.


    Es gibt momentan eigentlich kaum Alternativen die überhaupt Rendite ermöglichen. Es gibt Alternativen extreme Verluste zu vermeiden - nicht Renditen zu erhalten es sei denn, man hat eh sehr sehr viel Geld. DANN sieht es anders aus aber wer nicht soviel hat, sollte es zusammen halten.


    Was aber kommen wird wird bei 5,6,7---% Inflation ein Zinsanheben von 1-2% sein und dann geht die Post ab: die Kurse der Aktien werden fallen und fallen... und fallen und fallen.


    DANACH kann man einsteigen. Momentan eher Gewinne mitnehmen und Verluste reduzieren.


    Ich verliere lieber 10% in einem Jahr an Inflation als 30% an der Börse. Die ganzen ETF' Freaks hören das nicht gerne aber sie versuchen wie verzweifelte Gurus die Menschen zum Investieren zu überreden. Ihre Verlockungen aber ziehen nicht mehr bei denen, die wissen: Alles wertloses Gezocke, raus aus dem Markt!


    Mir ist doch egal, was da Menschen von meiner Ansicht denken. Ich nehme die satten Gewinne aus dem letzten Jahr mit und schaue dem harten Kern zu, wie er 30% in ein paar Monaten verloren haben wird.


    Der Kern wird wieder stumpf behaupten: "jaaa über die Zeit rentiert es sich doch. War schon immer so."


    Nochmal: es ist nicht "wie immer". Die Staatsschulden ist astronomisch. Nun ist der Crash sehr sehr nahe. Wer das nicht wahr haben will, möge diese ihm unangenehme Post hier in 12 Monaten nochmal ansehen. Dann habe ich an die Inflation etwas verloren, steige wieder ein und die anderen haben sehr viel verloren und meinen dann aber immer noch: "halten halten halten".


    Kann man machen, wenn man echt reich ist.

    Weil nun durch Corona die absolute Schieflage kommen wird bzw. durch die extremen Summen, die als Schulden aufgenommen wurden. Weltweit übrigens. Richtig. Man verliert über Jahre mehr als 10%. Warum sollte ich nicht reinvestieren nach dem Crash?


    Ich werde den Crash aussitzen. In 1 - 2 Jahren sind die Aktienkurse richtig im Keller. Ich kann mir im schlimmsten Szenario auch einen Daxstand von beispielsweise 6000 Punkten vorstellen. ich rechne mit 8 - 10000 was dem echten Wert der Aktien wohl näher käme als das was wir jetzt haben.


    Ich beobachte auch ein ununterbrochenes Trommeln Aktien zu erwerben. Mach das, alles ok. Ich bin ausgestiegen als ich beobachtet habe was sich als Gewitter anbahnt: ein echter Chrash reinsten Wassers.


    Es ist absolut unseriös mit Aktien in dieser Lage zu investieren um sein Alter zu finanzieren. Bei 15000 Punkten im Dax und weltweiten Mondhöchständen Aktien zu kaufen, ist schlicht wahnsinn. ich sage: raus aus dem Aktienmarkt!

    Solange nicht verkauft wird, sondern die FTE durch den "Crash" lange hält, badet man gar nichts aus. Ist ja auch die Empfehlung von Finanztip u.a., FTE zu wählen und die lange (10-15 Jahre) zu halten, weil dieser Zeitraum bisher immer gereicht hat, um zumindest leicht ins Plus zu kommen. Einzelaktien findet man unter den Empfehlungen selten bis gar nicht.

    Ich frage nochmal: Welchen Sinn hat Bargeld bei hoher Inflation? Wenn die von dir genannten 10 % kommen, wird dir jedes Jahr 10 % des Gelds vernichtet.

    10% Geldentwertung sind besser als 30%. Die Inflation geht auf 10%, Zinsen werden angehoben. Börse nimmt nun genau das vorweg. Aktien brechen um 30% ein. Lieber verliere ich also 10% wobei ich teilweise auch in Gold umgeschichtet habe. Nach dem Crash kann ich wieder einsteigen. Warum soll man die schönen Gewinne nun wieder verlieren? Genau der richtige Moment vorübergehend komplett auszusteigen meine ich.


    Zitat

    weil dieser Zeitraum bisher immer gereicht hat


    HAT! Das könnte nun anders werden. Billionen von Dollar und Euro müssen wieder reingeholt werden. Unvergleichbar zu 2007. Eher wie WW1 Szenario. Das wird richtig heftig. Wer das nicht sehen will, ok.

    Wenn man sich mal die Kursverläufe seit dem Frühjahr 2020 anschaut, gibt es da immer auch Abwärtsbewegungen, ziemlich deutlich z.B. im Okt/Nov 2020 oder Jan/Feb 2021... Diese "Dellen" findet man überall, im Nasdaq100, im MSCI World, im DAX, teilweise ein paar Tage zeitversetzt oder in unterschiedlicher Tiefe.

    Aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum ausgerechnet Bargeld vor Inflation schützen soll. Ich wäre an Beispielen interessiert, wann das jemals funktioniert hätte. Nach der Hyperinflation der 20er hatten die "Geldbesitzer" wertloses Papier, die Eigentümer hatten weiterhin ihren Besitz. Gleiches gilt für die DM-Einführung - das alte Geld war weg und jeder hatte denselben DM-Betrag. Wer sein Eigentum durch den Krieg gerettet hat, hatte es weiterhin.

    Ich werde vielleicht falsch verstanden. Ich denke schon, dass man in Aktien investieren kann. Ich denke aber nicht, dass momentan der richtige Zeitpunkt dafür ist und ich denke erst recht nicht, dass nun nur eine Delle kommt. ich nehme ein paar Gewinne mit. Was man hat hat man. Ich habe gut investiert im Juni 2020. Alles abgestoßen nun, Gewinne realisiert.


    Ich habe einfach keine Lust den nun sich ankündigen massiven Abschwung mitzumachen. nach dem Abschwung steige ich mit kleineren Zahlen wieder ein. In vielleicht 2 Jahren, vielleicht auch früher. Die 30% die alles nun runter geht, mögen Andere ausbaden.


    Ist wie nach dem 1. Weltkrieg: Staatsverschuldung, Inflation, Neusortierung. Coronakaufrausch wird im Sommer kommen und alles wie ein Brandbeschleuniger zünden.


    Ich sehe, welche irrsinnigen Summen rausgehauen werden. Ich sehe auch, was in die Börse floss - Wahnsinn und völlig an der Wirklichkeit vorbei. Steigen die Zinsen, ist Ende Fahnengeländer und die werden steigen müssen. Wenn die Bürger ordentlich geblutet haben und die Staatsschulden etwas besser da stehen, muss die Inflation wieder eingedämmt werden - so auf 3-4% von vielleicht 8-10%.


    Das wird nur über eine Zinssteigerung gehen und die Börse wird genau das vorneweg nehmen.


    Infrastrukturtitel und Erneuerbare Energien werden nach dem Crash gut laufen denke ich.


    DANACH.

    Geil! Geld (Geldwerte) wird (werden) vernichtet... deshalb raus aus Aktien (Sachwerte verkaufen), damit das Geld auch richtig vernichtet werden kann! Wie weltfremd ist das denn?

    Die Börsen brechen nun massiv ein. Lach nur, wirst es sehen. Die ganzen Aktienfreunde werden sehen was sie davon haben. Grund: massive Inflation. Zinsen werden steigen, deutlich. Aber erst nachdem die Inflation Vermögen noch weiter vernichtet hat. Die Staatsschulden müssen getilgt werden.


    Das ist die Strategie. Ergo: man kann entscheiden vom man viel, oder sehr viel verliert. ich will lieber viel als sehr viel (Aktien) verlieren bis sich alles beruhigen haben wird. Die Rally ist nun vorbei. Wer ernsthaft als "kleiner Mann" meint seine Altersvorsorge in Aktien zu sichern, fährt auf volles Risiko. Aktien können ein kleines Zubrot sein, mehr nicht (wenn man Normalbürger ist). Ich glaube nicht an die Propaganda die alle von guten Renditen sprechen - es sei denn, man hat Glück. Glücksspiel ist allerdings riskant.

    Ich sehe, wie die Aktienkurse zunächst in den USA massiv momentan einbrechen.


    Habe eben meine gesamten Fondanteile dort abgestossen und rette die Gewinne, die schon arg geschmolzen sind.


    Die Inflation ist ausgemacht und zwar massiv. Besser Bargeld das von Inflation angegriffen wird als demnächst bei einem Crash vernichtete Werte.


    Es ist aus meiner Sicht ausgemacht durch eine Strategie der Aktienwertvernichtung (erst Aufblähung der Kurse um zu locken, dann Crash) die Staatsfinanzen zu refinanzieren. Ich glaube einfach nicht an das ewige Lied vom Börsenboom und den ETF's. gut, dass ich etwas gewann; das Schmelzen der Ersparnisse kann niemand wirklich abwenden.


    Ich werde dagegen ansparen und verlieren aber die Börsenliebhaber werden als Kleinanleger viel mehr verlieren.


    Wenn die Kurse richtig unten sind, steige ich mit kleineren Summen wieder ein: Aktien sind schlicht keine ratsame Altersvorsorge. Das halte ich für Propaganda um an das Geld der kleinen Leute zu kommen.


    Habe die letzte Woche in Gold zudem umgeschichtet - ich schätze eher, dass bei der für mich ausgemachten starken Inflation der Goldpreis etwas anzieht. Den Dax zum Beispiel halte ich um etwa 30-40% überteuert: nichts spiegelt die wirkliche Wirtschaftskraft der Unternehmen wieder. Bei den Amerikanern noch übler: die gesamte Finanzindustrie ist letztlich nicht auf einem stabilen Fundament ruhend.


    Ich bin mir sehr sicher, dass Aktien nun beginnen weltweit in die Knie zu gehen - umfassend. Die Inflation bewirkt es. 30% Abrutschen halte ich in den nächsten 12 - 16 Monaten für sehr wahrscheinlich. Vielleicht fällt es weniger stark aus, aber ich denke das ist absolut realistisch.

    Diese Angaben sind aber nicht zielführend. Zielführend ist, was Arbeitnehmer verdienen, die nicht am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen und einen gewissen Qualifikationsgrad erreichen konnten - einen Hochschulabschluss.


    Genau das sind die, die sich Aktienspekulationen auch leisten können. Aktien sind eben KEINE geeignete Geldanlage für Niedrigverdiener denn das Aktiengeschäft ist hochspekulativ. Wer sehr wenig verdient riskiert sehr viel, wenn er / sie verliert und sollte die Finger von Aktien lassen.


    Das ist meine feste Ansicht. In den nächsten Monaten wird der Aktienmarkt aufgrund der zu erwartenden Inflation die durchaus auf bis zu 10% schnellen kann einbrechen und die zinsen werden angehoben. Geld wird eh dann vernichtet. Ich rate den Niedrigverdienern dazu Aktienbestände vorsorglich zu reduzieren und das Aktiensparen besser hinten an zu stellen, soweit (soweit!) sie sich große Verluste nicht leisten können oder wollen.


    Niedrigverdienern bleibt in meinen Augen absehbar eigentlich gar keine Alternative zur bAV und zur klassischen Garantielebensversicherung - übel aber nicht so gefährlich wie bei der gigantischen Blase an der Börse.


    Wer den Verlust von 20 - 50% seines Aktiendepotwertes locker wegstecken kann, mag das so machen. Das aber sind dann die Leute, die dann über dem liegen, was Du hier anzeigst.

    Was geht denn hier ab? Merkt ihr noch was? Der Bundesparteitag der "Alternativen" war doch eigentlich schon vor einigen Tagen...


    Mir wird schlecht.

    ohhh ... erstens habe ich nichts gegen die von mir dargestellte Bevölkerungschicht aufgrund materieller Defizite, um es klar zu stellen.


    Mich regt eigentlich eher auf, wenn man beobachtet wie gerade diese Schichten bei den sogenannten Alternativen massiv ausgeprägt rumhängen (diese sogenannten Abgehängten) und dann gegen noch weiter unten stehende Immigranten hetzen. Und genau diesen Typus, finde ich anstrengend.

    Es bleibt die Frage: Wohin?

    Zypern hat wunderbares Mittelmeerklima und zwar das beste im Mittelmeer - selbst im Dezember oft 20 C und Sonne.


    Das Essen ist wie auch in Kreta sehr sehr gut, die Immobilien nicht billig aber günstig. Mit 60 000 Euro, kann man ein kleines schönes Häusschen erwerben und zwar als Volleigentümer.


    Interessant sind auch ein paar asiatische Länder: die Philippinen und mit Abstrichen noch Thailand (wird immer teurer...) Aber dort gefällt mir die Instabilität nicht so. Mein Plan ist: Sommer Asien, Winter Südeuropa (Kreta oder Zypern) und im Frühsommer etwas Deutschland.


    Hauptwohnsitz Zypern. Der Steuern wegen. Ich denke, so kann man wenn man vorgesorgt hat gut Steuern sparen und ich habe auch ein paar Lebensversicherungen abgeschlossen die mir Renten bringen.


    In der EU darf man unproblematisch Eigentum erwerben. zypern hat auch eine sehr gute Infrastruktur.


    Wenn Dich das interessiert: (werde aber dazu nicht mehr schreiben, weil es nicht Thema ist und nur sehr indirekten Bezug hat zum Thema. Allerdings haben die keine Steuern auf Finanztransaktionen. Finde ich super und Renten fliessen unproblematisch; auch die Krankenversicherungen kannste mitnehmen...)


    Lieber BENJAMIN, die Idee mit den Auslandsimmobilien gegen den CRASH hört sich gut an. Es ist ein teures Hobby. Wer jemals welche hatte oder noch hat kann das bestätigen. Diese Idee kannst Du schon mal als Crashvorsorge streichen. Gruss aus dem Schwabenland von McProfit.

    Beim nächsten Mal meine Erfahrung mit Deinen anderen Vorschlägen.

    Nu ja nu ja: warum erkundigt man sich nicht, was welche Immobilie wo Steuern verschlingt?


    Die Länder die ich kenne, kennen solche enorm hohen Steuern nicht.


    ich empfehle generell darüber mal nachzudenken, seinen Lebensabend nicht in Deutschland sondern in einem Land zu bestreiten, indem man mehr für den Euro bekommt, das Klima nicht durchdreht und man gesund leben kann. Möglichst noch mit einer akzeptablen Infrastruktur:


    Zypern wäre so ein Fall. Nur zum Beispiel...


    Das mit dem Einkommen beziehe ich auf meine Altersgruppe. Klar fängt nicht jeder mit 18 mit 5000 Bruttoeinkommen an aber mit fortgeschrittenem Alter ist das nichts enormes. Weder gut noch schlecht und die meisten Menschen die ich kenne, bekommen weder gut noch schlecht Gehalt. Wie ich das schrieb. ganz normal.

    @BE:Zugleich richte ich mich auch darauf ein, dass ich genügend Rücklagen habe,sagtst Du. wie sehen diese Rücklagen ,die du dann vorhalten willst aus um in einem dann völlig heruntergekommen Deutschland zu überleben?


    Wer nur 25 Euro zum Sparen hat, sollte das nicht machen und es in Pizza und Eis investieren. +



    Sorry, aber wer weniger als 300 Euro im Monat hat sie zu investieren, möge das gleich komplett lassen denn diese Kandidaten sind eh dazu verdammt Altersarmut zu akzeptieren.


    Was soll das denn?


    Ein normaler Job also ein Durchschnittsjob bringt so 5 k brutto. Ein paar 6 - 8 k, ein paar weniger. JEDER der also normal verdient kann MINDESTENS 500 Euro im Monat investieren.


    Ich rede von Durchschnittsjobs, nicht von Jobs als Kellner ect. Gute normale Jobs. Wer da weniger als 4 k macht ist schlicht selbst schuld. Da erzählt mir keiner was.


    Aber bitte nicht in Aktien! Das Geld ist dann nämlich weg.


    Immobilien, Tagesgeld, solide Anlagen, kein Zockergehabe - 10-20% in Aktien ok aber mehr ist Wahnsinn.

    @BE:Zugleich richte ich mich auch darauf ein, dass ich genügend Rücklagen habe,sagtst Du. wie sehen diese Rücklagen ,die du dann vorhalten willst aus um in einem dann völlig heruntergekommen Deutschland zu überleben?

    * Grund und Boden, kleinen Immobilienbesitz in verschiedenen Ländern.


    * Gold


    * Bargeld in verschiedenen Währungen


    * Direkte Gesellschaftsanteile in gut funktionierenden Firmen bzw. Anteile an Projektrechten


    * bAV


    * klassische Lebensversicherungen (ich weiss, die magst nicht. Sie sind aber ein Teil des Pakets).


    * Investition in meine Gesundheit. In jeder Hinsicht.


    * das klassische Sparbuch (einen Notbetrag)


    * ununterbrochene Weiterbildung beruflich - durch die Firma organisiert in der ich tätig bin.



    Gute Investition ist vor allem auch gutes Essen und eine schöne Ehe. In jeder Hinsicht ;-)

    Dystopien verkaufen sich besser als rosige Aussichten, zumindest bekommen sie mehr Klicks. =O

    Ich finde meine Aussichten nicht so negativ.


    Ich finde es ist nicht zwingend negativ, wenn die Wirtschaft deutlich schrumpft. Mindestens nicht nur.


    Mehr Platz für andere Dinge.


    Zugleich richte ich mich auch darauf ein, dass ich genügend Rücklagen habe. Ich bin schlicht nur nachdenklicher geworden. Pessimismus ist etwas ganz ganz anderes.


    Im Grunde ist es mir ziemlich egal, ob wir auf das Wirtschaftsvolumen Bulgariens sinken. So schlecht lebt es sich dort auch nicht. Ostsee statt Südsee - geht auch.


    Nur sollte man vielleicht nicht zu sehr diesen ganzen Bitcoinjüngern (ich meine damit eine bestimmte Mentalität) nachhecheln. Bringt nix.


    Aktien gehören zur Altersvorsorge. Gesundheit, eine gewisse geistige und körperliche Beweglichkeit und auch die Gabe sich zu beschränken durchaus auch.


    Mir gefiele es, wenn der Flugverkehr bleibt wie er momentan ist und die ganzen überflüssigen Airlines pleite gingen...


    Nur ein Beispiel... von vielen.

    Da haben wir ja Glück, dass wir weltweit in Aktien investieren, während Benjamin2021 und Konsorten ihr Geld bei deutschen Banken parken, die dann reihenweise Pleite gehen werden

    Ich halte Aktien nicht für falsch aber ich halte es für falsch überwiegend in Aktien vorzusorgen. So lange es gut geht, kannst Du so kommentieren.


    Wenn es aber so richtig knallt und einseitige Investitionen oder zu stark in Aktien gewichtete schwierig werden... nun gut.


    Wieviele Autos, Flugzeuge, Maschienen sollen denn noch so laufen mal vom Istzustand nach vorne gedacht? Wer soll bei uns all die Güter noch kaufen (können) ?

    Wieso glaubst du, dass ein System, das zwei Weltkriege, Weltwirtschaftskrisen und major crashes seit 120 Jahren überstanden hat sich in den nächsten 30 Jahren nachhaltig gegensätzlich verhalten wird? Du erwartest ja quasi dass die Gravitation auf der Erde aufhört zu funktionieren und alles Richtung Mond gezogen wird. Wieso sollte das geschehen?


    Starke Crashes minus 40 bis minus 60% kann ich mir lebhaft vorstellen. Aber ein Index, der über 100 Jahre mit 7% p.a. performt hat, müsste es doch in meinem Leben wohl auf 5% schlimmstenfalls bringen. Zumal es ja auch in den letzten Jahren +30% auf den MSCI World gab (2018).

    Oh, ich respektiere gerne und sanft auch die Deine (Einstellung). Ich schwimme etwas gegen den Strom, ernte leicht etwas Spott. Wer älter wird geniesst es, sich das leisten zu können. Man lehnt sich zurück, schiebt im Zweifel alles darauf senil zu sein (ohne das das wirklich der Fall wäre) und trinkt einen schönen heissen Tee mit Milch und Honig.


    Ich glaube Deine und die meisten anderen sorglosen Prognosen verkennen ein paar grundsätzlich anders geratene Rahmenbedingungen. Anders geraten als sie die letzten 2-300 Jahre liefen, vielleicht noch länger...


    Ich will KEINE politische Diskussion lostreten aber die Parameter die ich meine sind auch politisch:



    * die Klimakatastrophe wird sich in den nächsten 20-30 Jahren massiv bemerkbar machen. Die Politik, die Wirtschaft hat weg geschaut, alles ignoriert, total versagt. TOTAL. Anstatt 1998 spätestens massiv in Erneuerbare Energien weltweit zu investieren, haben die Menschen mantraartig Egoismus gepredigt. Keine moralische Wertung, null. Aber wirtschaftlich wird der Zeitfaktor einen echten Crash eben deshalb nicht mehr raushauen: es wird in 20 Jahren einfach nichts mehr laufen, was Wachstum ausmacht weil die Menschen zu dumm sind und zu langsam beim Umsteuern. Die Fakten liegen auf dem Tisch und die die entscheiden sind zu feige sie zu benennen und die Konsequenzen zu ziehen. Sie befürchten nicht mehr gewählt zu werden, wenn sie den zwingenden Verzicht predigen - kann ich gut nachvollziehen, ist verständlich. Keine Frage.


    * Der Geldmarkt ist ein ungedeckter Cheque. Das Erfinden von Finanzkraft durch virtualisiertes Nichtgeld, ist eine absolute unaufhaltsame Zeitbombe die bei größeren Unsicherheiten platzen wird. Dann werden Millarden Menschen wirklich strampeln um sich noch zu ernähren denn dann wird die Inflation massiv anziehen. Folge: Hungersnöte. Diese Querdenker und Wutbürger werden dann so derartig offensichtlich nerven und Unsinn einfordern, dass man die entweder zu 100% ignoriert oder den Polizeiknüppel klären lassen wird / muss um ruhe einkehren zu lassen. Denke das Erstere, da die Deutschen doch vernünftig genug sind am Ende nicht weiter durchzudrehen, weil sie mal nicht nach Malle kommen. Aber zurück zum Ergebnis:


    Corona wird wirtschaftlich einen Flashback produzieren, der den Crash auslösen wird - in 1-2 Jahren denke ich.


    * Die aus den knapperen Ressourcen (auch zunehmend Wasser und Energie) sich ergebenden Spannungen werden irre Staatslenker wie Trump, Orban, Erdogan, Putin weiter befeuern. Das von mir extrem geschätzte System "liberale Demokratie" wird durch diese Leute im Westen sabotiert und in China wird man uns sodann zeigen "wo es lang geht" - wir sind dann Bittsteller. Länder wie China jedoch haben keinen Rechtstaat. Die, die mächtig sind machen dort noch eindeutiger was ihnen halt nutzt ohne Rücksicht auf Verluste und das setzt sich durch wird uns jedoch insgesamt in den Abgrund reissen:


    Krieg, Hunger, Krankheiten, Dürre, Überschwemmungen...


    Welche Weltwirtschaft wird bei sowas wachsen? Keine, richtig - ausgenommen die der Chinesen, die auf Kosten der anderen wachsen was langfristig ein Minusgeschäft ist.



    Nein, wir bekommen hier keinen Bürgerkrieg und nein, auch keine Diktatur. Nicht die nächsten 50 Jahre.


    Wir bekommen allerdings einen Niedergang. Deutschland wird 2050 etwa einem Land wie Bulgarien / vielleicht noch Polen entsprechen. Entweder gerade noch 1 Welt aber abgeschlagen oder halt 2.te Welt aber mit Massenarmut und die, die alt sind gute Nacht.


    Wenn dann noch Populisten hier stark werden, wird es ungemütlich.


    Ich lehne mich zurück, trinke meinen heissen Tee und akzeptiere, dass man meine Prognosen für idiotisch einstuft. Sie sind nicht trollig gemeint und ich entschuldige mich bei jedem, der sich auf die Füsse getreten fühlt.


    Entschuldigung. Ich habe ja nur vom recht der Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht und ich sehe keine Basis für langfristig steigende Börsenmärkte, wenngleich durchaus für partiell gute Gewinne.


    Wer aber nicht echt Kohle hat, sollte die wenige die er hat nicht so einseitig in Aktien stecken - just my 2 Cents.



    Es ist zu riskant!

    Das hast du ja schon mehrfach propagiert. Bist du auch so fair zu dir selbst gewesen und hast verglichen, wo du bzw. dein Depot ohne Verkäufe stehen würde?


    Und zu den Höchstständen gibt es ja auch hinreichende Artikel bzw. Videos. Natürlich gibt es ständig neue Höchststände. Auf diesem Wachstum ist ja das ganze System aufgebaut und nur deshalb wird die Anlage in ETFs ja zum Vermögensaufbau empfohlen.

    ... und nach dem Crash ist alles verdampft. Die Welt ist eine komplett andere. Sie mit den 70gern und 80gern zu vergleichen ist nicht zielführend. Wir haben 7 Milliarden Menschen, eine totale Klimakatastrophe, eine Pandemie, das weltweite Internet, Zockerbanken ohne Ende...ich selber halte genau deshalb die Börse eben für kein extrem langfristiges Anlageinstrument. Das können nur bleibende stabile Werte sein. Eine Berufsausbildung, ein schönes Haus, Gold, Grund und Boden...aber Aktienzockerei? Die Börse? Sie war, ist und bleibt - geschieht es im größeren Stil - etwas für Champagnerfreunde und reiche Leute. Mittelfristige Gewinne in überschaubarem Stil mitzunehmen mag ich. Einen erheblichen Teil meines Vermögens ähnlich einem Zocker in den Sturm zu stellen?


    Wenn man sowas mag...



    Der Crash wird kommen und ich meine das nicht wertend, panisch oder sonstwie. Er wird schlicht kommen. Es gibt absolut keine Basis für 15 000 Punkte im Dax oder 33 000 im Dow Jones. 10000 im Dax wären schon viel, würde man das realistisch betrachten. 5000 ist eine denkbare Größe wenn es abrauscht.


    Man riet mir (bei meiner Bank) 80% meines Vermögens in Aktien zu investieren. Wahnsinn. Da lasse ich es besser zuu 80% auf dem tagesgeldkonto und investiere 20% in die Zockerei. 80% in Papiere? Nie und nimmer. Die Zinsen müssen rauf, wenn die Inflation kommt und die wird kommen. Gehen die Zinsen rauf, wird es stürmisch an der Börse. Nächstes Jahr mal hier zurücklesen...

    Wenn ich ehrlich bin, ist es mir persönlich ziemlich egal, was in Deutschland mit welchen Unternehmen unter welcher Regierung zukünftig möglicherweise passiert. Da stecken über den MSCI World nur ein Prozent in D drin!

    Hier im Fred geht es ja mehr um die Weltwirtschaft.

    Hier gab es ja Leute, die im Oktober vor dem drohenden Bürgerkrieg in den USA gewarnt haben und deswegen Ihr Pulver trocken halten wollten. :)

    Tja, seit November hat mein Depot satt Plus gemacht! Meine 'Flughöhe' für den nächsten Crash ist damit nochmal besser geworden.

    Ich lasse einfach jeden Monat meine Sparpläne weiterlaufen. Zwischenfazit ziehe ich dann in 13 Jahren...

    Dann machst es wie mein Cousin.



    Der investiert, schaut sich alles ab und zu an und realisiert nie Gewinne weil er sagt: "soll eh noch 20 Jahre da bleiben, mir zu stressig. ich kaufe nur und verkaufe nix."


    So spart man sich die Beschaffungsgebühren. Ich habe allerdings in der vergangenheit durch etwas mehr Aktivitäten immer kleine aber feine Gewinne mitgenommen wobei mein Misstrauen auch stieg weil ich beobachten konnte, wie derartig unsicher alles ist.


    Die Aktienhöchststände werden mir langsam unheimlich...

    Wenn ich ehrlich bin, ist es mir persönlich ziemlich egal, was in Deutschland mit welchen Unternehmen unter welcher Regierung zukünftig möglicherweise passiert. Da stecken über den MSCI World nur ein Prozent in D drin!

    Hier im Fred geht es ja mehr um die Weltwirtschaft.

    Hier gab es ja Leute, die im Oktober vor dem drohenden Bürgerkrieg in den USA gewarnt haben und deswegen Ihr Pulver trocken halten wollten. :)

    Tja, seit November hat mein Depot satt Plus gemacht! Meine 'Flughöhe' für den nächsten Crash ist damit nochmal besser geworden.

    Ich lasse einfach jeden Monat meine Sparpläne weiterlaufen. Zwischenfazit ziehe ich dann in 13 Jahren...

    Dann machst es wie mein Cousin.



    Der investiert, schaut sich alles ab und zu an und realisiert nie Gewinne weil er sagt: "soll eh noch 20 Jahre da bleiben, mir zu stressig. ich kaufe nur und verkaufe nix."


    So spart man sich die Beschaffungsgebühren. Ich habe allerdings in der Vergangenheit durch etwas mehr Aktivitäten immer kleine aber feine Gewinne mitgenommen wobei mein Misstrauen auch stieg weil ich beobachten konnte, wie derartig unsicher alles ist.


    Die Aktienhöchststände werden mir langsam unheimlich...

    Zitat

    Gut möglich, dass es auch eine art "bedingungsloses Grundeinkommen" in Amerika kommt, was die Wirtschaft auch ziemlich antreiben wird

    persival17: wieso sollte sowas Aktien pushen? Dadurch entsteht doch nicht Mehrwert sondern eher das Gegenteil: Inflation.mehr Geld für null Gegenleistung = Inflation = Niedergang . So interpretiere ich das. Nullsummenspiel