Beiträge von Benjamin2021

    Die Sturheit dieser "Buy and hold" Mentalität, muss Motive haben die ich nicht mehr nachvollziehen kann.


    Da ich nicht so stur bin gebe ich all diesen Ratgebern recht und sage:


    "Ja, versenkt euer Geld in havarierte Tanker. So muss es sein. Irgendwann wird alles gut - ein Schiff wird kommen".

    Ich bin ein fröhlicher Mensch, nix düster.


    ich finde Deine Grundhaltung nur wenig durchdacht. Die Aktienmärkte sind extrem unter Spannung und Du willst wirklich behaupten, man solle immer weiter und weiter stur investieren?


    Nochmal: Alles einstellen, verkaufen und nicht Verkäufer an dummen Entscheidungen verdienen lassen sage ich denen, die sonst noch mit lesen.


    Immer? NEIN, momentan und bei Beobachtung der Märkte eine Weile, dann wieder einsteigen.


    Selbst denken!


    Geld verbrennen ist nicht Sinn der Veranstaltung und Bankverkäufern das Feld zu lassen und denen zu dienen, ist nicht ratsam.


    Ich kenne keinen einzigen Autoverkäufer und keinen einzigen Versicherungsvertreter und keinen einzigen Bankverkäufer (das sind keine Berater!), der wirklich das Interesse des Kunden im Vordergrund hat. Keinen!


    Ist ja auch verständlich. Nur: muss ich das mitmachen? Ich denke nein ;-) Die Berufsbranche ist eigentlich nicht unbedingt seriös.


    Ich empfehle unabhängige Anlageberater, denen man ein Honorar zahlt statt Verkäufer, die sagen: "gib mal, ich mach das schon".


    Jedem was er mag ^^


    Ok... machs gut.


    Viel Erfolg

    Wer keine Lust hat sich den Kopf zu zerbrechen also zu denken und zu handeln, überlässt es anderen.


    Ob die aber die Interessen dessen im Auge behalten, der das auslagert, wage ich zu bezweifeln.


    Im Zweifel ist so ein Verkäufer immer an seiner eigenen Performance interessiert, vorrangig.


    Es ist unmöglich oder ein Glücksfall "den richtigen Zeitpunkt" zu erwischen aber wer stur die Märkte ignoriert und nicht sehen will, dass wir vor einem Börsenorkan stehen, macht statt dessen was genau?


    Er wundert sich am Ende, dass alles was er investierte futsch ist - im schlimmsten Fall.


    50 Jahre... soll man also mit 10 anfangen?


    Finde ich etwas extrem Deine Argumentation.


    Es kann doch nicht so schwer sein zu erkennen, dass man momentan nun wirklich die Finger von ETF's und Aktien lassen sollte, wenn man kein Zocker ist.


    Ich kaufe Sprit für's Auto ja auch nicht auf Vorrat kurz vor Ostern an einem Montag morgen.

    ... ich habe abgestoßen und zwar vor dem Abrutschen und das alles vor Jahren eingekauft.


    Wenn die Märkte crashen, steige ich wieder ein - vermutlich nicht zum Idealmoment aber zu einem insgesamt lukrativen.


    Es geht darum die Märkte mitzudenken und sich nicht statisch zu verhalten.


    Mitdenken heisst zu begreifen, dass jetzt alles auf Crash steht. Dazu muss man schlicht nur etwas nachdenken:


    Inflation, Covid, Ukraine, Schulden, Zinsen...


    Viel Erfolg Dir - von Herzen.

    Irgendwie investierst du anders als ich. Höchststand war bei mir Anfang Januar. Letzten Monat hat das Depot als ganzes sagenhafte 2,34% verloren, der MSCI World als größte Position ein bisschen über 5%. Den Anfang des Untergangs habe ich mir spektakulärer vorgestellt ;)

    Erneuerbare Energien Aktienfond.



    Nach dem idiotischen Beschluss der EU Kernenergie als grüne Energie zu taxieren, stürzte da alles ab aber... wir sehen das bald flächendeckend.


    Zinserhöhungen in den USA sind offensichtlich, hier auch. Zeitfrage

    Ich sage doch nur folgendes und ein Blick auf die Kurse meines alten ETF's gibt mir komplett recht, der in den letzten 2 Monaten 20% verlor!


    Wieviel sollen das denn noch werden?


    * man muss alles im Auge behalten und momentan sollte man verkaufen und zwar mutig und beherzt.


    Anschliessend kannst doch wieder einsteigen aber momentan zu investieren ist in meinen Augen nicht aufmerksames Management des Vermögens.


    Wenn die Kurse um 70% runter rauschen hat man gute Chancen, ich werde bei 50% Nachgeben über einen Wiedereinstieg nachdenken und nehme dann mit.


    Einfach nur zahlen und blind warten halte ich für nicht zielführend.


    Es kann auch sein, dass sich Aktien auf lange lange zeit nicht bewehren. Warten wir es ab. In ETF's jetzt zu investieren finde ich wirklich nicht gut.


    LG und auf dass ich Unrecht habe

    Im Grunde gibt es momentan null wirklich seriöse Formen des Anlegens.


    Es gibt zu viele Anleger, zu viel angelegtes Geld. Das Geld muss aus dem Markt und das kann es nur durch eine Entwertung:


    Inflation & Crash & Steuern


    Es sieht also so aus, dass man nur Verluste reduzieren kann bis wieder Gewinne gemacht werden können - in 2-3 Jahren vielleicht.


    Momentan geht es schlicht nicht - Ausnahmen sind langfristige vor langer zeit geschlossene Sparverträge mit Garantiezins bis die pleite sind...

    Benjamin2021: Nehmen wir an, das trifft alles zu. Was genau empfiehlst Du denn jetzt als Anlageform?

    Gold, Pulver trocken halten, Investitionen in Firmen die man sehr gut kennt (Gesellschaftsanteile aber nur da, wo man selber arbeitet und den Laden kennt).


    In Bildung und einen guten Job investieren, in betriebliche Altersvorsorge die Steuern spart, in Grund und Boden.


    Ackerflächen sind eine wichtige Ware - leider.

    Ebenfalls sehr angemessen und eine gute Debattenkultur.


    Ich denke die Argumente sind ausgetauscht und es ist gut, dass dieses freie Land so etwas ermöglicht.


    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und meine das absolut aufrichtig denn es ist mir nicht wichtig recht zu haben.


    Grüße

    Deine Ausführungen sind fair, höflich und durchdacht.


    Danke dafür.


    Sie sind aber nicht genau zutreffend. Ich habe in meinem Vermögensaufbau sehr gestreut und was ich in ETF's verlor bevor ich das abstiess (vor 4 Wochen), habe ich locker in anderen Sparten reingeholt.


    Zumal ist es nicht entscheidend: ich mag es Vermögen aufzubauen um unabhängig zu sein, finde aber normale Verluste nicht schlimm. Das gehört halt dazu und nur ein Verlust ist wirklich gravierend: der des Lebens, weshalb ich die ganzen Zyniker die meinen "Corona holt eher die Alten" nicht mag. Wirtschaft kann man immer wieder aufbauen. Tote nicht.


    Zurück: die Situation ist gravierend.


    Russland wird ziemlich sicher Krieg beginnen. Corona ist nicht im Griff. Alle EU Staaten sind massiv verschuldet. Die Klimakatastrophe ist granvierend.


    Diese Faktoren mischen die Karten komplett neu. Nichts ist wie es war.


    Aus dieser Warte sage ich: wir müssen auch anders sein als wir waren in unserem Vermögensaufbau.


    Langfristig im Blindflug ETF's zu sparen ist so wie langfristig Geld in ein schwarzes Loch zu schütten und zu hoffen, dass es irgendwo ankommt wo es sich mehrt:


    Kann sein, eher nicht mehr.

    Ich halte nicht das "niemals" an der Börse spekulieren für richtig sondern momentan alles abzustoßen was man so hat um ggf nach dem mega Chrash neu einzusteigen.


    Und eben halte ich ETF's anders als immer behauptet in der JETZIGEN völlig neuen Situation eben für keine Langzeitinvestition mehr zur Altersvorsorge.


    Ich denke die gute alte Versicherung mit Garantiezins ist in 3-5 Jahren wieder wenigstens teilweise ein Thema - die Zinsen werden steigen, die Börsenkurse fallen. Deutlich.

    Benjamin, da haben wir eigentlich zwei unterschiedliche Welten resp. 2 unterschiedlich orientierte Anlegertypen.

    Für den Pantoffel... heißt es "ab und durch" und "abwarten...". Oder, wer keine Zeit zur Pflege seines Depots investieren will, muss die Schwankungen, wie kräftig auch immer sie ausfallen mögen, aushalten.

    Wer etwas 'aktiver' unterwegs ist, fürchtet sich vor Krisen oder Crashes nicht. Da gibbet genug Parameter, an die man Entscheidungen hängen kann ;-)



    Hier geht es lang:


    "

    Harry Dent hat mal wieder einen rausgehauen. Um 90 Prozent sieht der Autor und Crash-Prophet den S&P500 einbrechen. In einem Interview mit „Kitco News“ sagte Dent, dass er einen Ausverkauf in Wellen erwarte. Zunächst könnten die Kapitalmärkte um rund 40 Prozent nachgeben, ehe es im Rahmen eines Bärenmarktes zu einem Verlust von 90 Prozent käme. Ähnlich, wie es mit den Tech-Werten beim Platzen der Dotocom-Blase passiert sei. Ein Großteil dieses Crashs könnte sich bereits 2022 ereignen"


    https://www.focus.de/finanzen/…bens-ein_id_37302130.html



    Also: raus aus dem Markt!


    „Die größte Blase der Geschichte“

    So schwarz gemalt wie Dent hat allerdings bislang kaum jemand. „Wenn du wartest, um zu sehen, ob ich richtig liege und auf Risiko spielst, dann wirst du sehr, sehr hart getroffen werden“, warnte er Anleger. An den Märkten wachse „die größte Blase der Geschichte“ aufgrund des übertriebenen Stimulus der Fed, so Dent weiter. „Eine natürliche Blase ist eine Sache, eine von den Notenbanken orchestrierte eine andere. Einen exakten Zeitpunkt des Platzens kann man hier nur schwer bestimmen.“


    „Die größte Blase der Geschichte“

    So schwarz gemalt wie Dent hat allerdings bislang kaum jemand. „Wenn du wartest, um zu sehen, ob ich richtig liege und auf Risiko spielst, dann wirst du sehr, sehr hart getroffen werden“, warnte er Anleger. An den Märkten wachse „die größte Blase der Geschichte“ aufgrund des übertriebenen Stimulus der Fed, so Dent weiter. „Eine natürliche Blase ist eine Sache, eine von den Notenbanken orchestrierte eine andere. Einen exakten Zeitpunkt des Platzens kann man hier nur schwer bestimmen.“



    Wer das nicht macht, könnte es bitter bereuen.

    Benjamin2021

    Wir haben doch hier im Forum extra einen Thread für solche 'Wahrsager' wie Dich:

    Hilfe der Crash kommt... (bald?) - Geldanlage - Finanztip Forum


    PS: Kommt jetzt 'endlich' der Crash, den Du uns im Mai '21 schon vorhergesagt hast? :evil:


    Zum Thema Fortbildung habe ich etwas Nettes gefunden, das bitte nicht als Affront gesehen werden sollte:


    Nichts ist ein Affront.


    Ich begrüße andere respektvoll geäußerte (auch harte) Kritik.


    Mein Blick auf die Lage ist aber anders:







    Genau das wird das jetzige System auf den Kopf stellen. Und nein, ich habe null übrig für Verschwörungskram, Querdenker und andere Quartalsirre.


    Das hier aber ist greifbar und wird voll auf die Realwirtschaft durchschlagen und sodann können wir Sparpläne in Aktien eher nicht empfehlen können.


    Das sind handfeste Zusammenhänge die weiter gehen als der aktuelle Tageskurs aus ein paar Basisdaten.



    Der Börsenverauf ist hier nur die Spitze, ein Vorbote.


    Wenn Du mich für dumm hälst, ist das auch ok. Ich halte Dich nicht für dumm, aber Du verstehst etwas falsch.

    Das sind meine Lieblingstipps. Aktien werden wegen hoher Inflation abstürzen, halte dein Vermögen lieber in Cash...:thumbsup:

    Inflation = Zinsanstieg = Umschichtung


    Resultat: Börsen gehen runter.


    Ist das so schwer zu verstehen?


    Dazu kommt


    * die Klimawende = weniger Wachstum und wenn dann falsches Wachstum in alte Technologien, siehe Kernenergie. Viel zu teuer


    * Ukraine, Kriegsgefahr


    * Corona, das noch lange nicht überstanden ist


    * China, das ggf. alles was Taiwan betrifft meinen wird im Windschatten ausnutzen zu können


    * Lieferengpässe andauernd


    * viel Güternachfrage um aufzuholen = Inflation




    So. Ich denke, dass man meine Argumente ja nicht teilen muss aber sie sind stichhaltiger als das Märchen vom ewigen Wachstum.


    Cheers

    Benjamin2021

    Wir haben doch hier im Forum extra einen Thread für solche 'Wahrsager' wie Dich:

    Hilfe der Crash kommt... (bald?) - Geldanlage - Finanztip Forum


    PS: Kommt jetzt 'endlich' der Crash, den Du uns im Mai '21 schon vorhergesagt hast? :evil:

    Merkst Du nichts?


    Ok. Es ist hinterhältig, weil es schleichend und in Dosen kommt. Sprechen wir uns wieder, wenn die Zinsanhebungen an Fahrt aufnehmen und Putins Truppen in der Ukraine stehen.


    Ich schätze Dich ja. Du hast so Deine freundliche eigene Linie, gut so.


    In der Sache habe ich eine andere Einschätzung.


    Hier wurde sich nach ETF's und der Frage erkundigt, ob man einsteigen oder verkaufen sollte. Ich sage das Mindeste wäre alle Investitionen auf Eis zu legen und rate darüber hinaus abzustoßen.


    Deine Sicht ist anders.


    Schaun mer mal.


    Wirst wenn die Märkte in die Knie gehen hier noch mal rein schauen und Dich verneigen?


    ;-)


    Mai !


    P.S. habe meine massive Prämie aus 2021 grad auf dem Konto gesehen... alles auf das Tagesgeld, da bin ich konsequent. Und im April ab in den Urlaub - viele Wochen. 300 Überstunden abbauen... das knallt .


    Am Strand werde ich dann verfolgen, wer richtig lag. Cheers!

    Hm, Du glaubst also dass massive Inflation kommt und legst Dein Geld in Währungen an?

    Ich lege einen Teil in verschiedene Währungen an, um anstatt 50% Verlust bei Aktienmärkten mit 5% oder 8% Inflation zu verlieren und zeitlich begrenzt Handlungsspielräume zu bewahren.


    Gold, Immobilien, Lebensfreude, Fortbildung sind die verbliebenen Alternativen.


    Geldmehrung aber wird absehbar zunehmend schwer.


    Nicht mehr, nicht weniger. Man muss extrem gezielt auf Firmenbeteiligungen setzen denke ich.


    Das geht aber nur da, wo man sich wirklich auskennt.


    Die Inflation "kommt nicht", sie ist da und wird nun massiv an Fahrt aufnehmen.


    Die Weltwirtschaft ist ein träger Tanker, der noch nicht gegengesteuert hat. Aus Bequemlichkeit. Die gute alte Welt ist noch in den Köpfen aber schon in der Reaität längst abgeräumt.

    Man soll an der Börse nur Geld investieren, auf das man im Notfall auch verzichten kann. Da immer ein Totalausfall drohen kann (wobei ich dieses Risiko eher bei Einzelaktien, als bei ETF sehe). Aber dieses Risiko steuert man ganz einfach über die Aufteilung zwischen RK1 und RK3.


    Meinst du z.B. Apple, die gerade einen Quartalsgewinn von 35 Mrd. Dollar vermeldet haben? Wenig Substanz sieht für mich anders aus.

    ... wieder nur Geld. Wo bleibt da echtes Wachstum?


    Schafft es Apple CO2 frei oder gar CO2 reduzierend zu produzieren? Das sind die künftigen Parameter, die harte Währung die zählt aber das kann ich natürlich schwer vermitteln, wenn man Jahrzehnte in anderen Kategorien dachte.


    Ich sehe das auch nicht ansatzweise aggressiv oder belehrend, nicht ansatzweise.


    Ich sehe nur schlicht, dass die alte Werteeinordnung in der Auflösung begriffen ist.


    Nochmal: schaue auf Inflation. Das beginnt erst. Geld ist schlicht immer weniger wert.


    Lebensmittel, Wasser, Technologie (verbunden mit der Bereitschaft die auch effizient und sinnvoll zu nutzen und das sind dann keine Flüge zum Mars, neue Superwaffensysteme, Kasinotätigkeiten, sondern eher Meerwasserentsalzungen, Energieerzeugung ohne fossile Energieträger, Energiesparsysteme...


    Nur ist die Bereitschaft das zu erkennen nicht genug ausgeprägt weshalb Geld an Wert weiter massiv verlieren wird und die Investitionen in solche Richtungen sinnlos sind.


    Egal. Ich wollte nicht provozieren sondern mein Recht auf eine eigene Sicht nutzen.



    Peace

    Bist bereit die Verluste die anstehen zu tragen?


    In der Lage dazu, wirst Du nicht sein.


    Geld ist zunehmend nichts mehr wert, egal was Firmen haben davon. Substanz ist endlich. Inflation die Folge.


    Firmen haben schon jetzt weniger Substanz, stark abfallend im Trend.


    Aber investier doch. Das ist Deine freie Entscheidung. ich halte das bei ETF's angesicht der Verwerfungen des totalen Zeitenumbruchs den Du nicht siehst für sagen wir realitätsfern, aber begreiflich.


    Es ist schwer zu verstehen, dass nach Jahrzehnten nun alles komplett anders werden wird.


    Dafür mein Verständnis. In 2 Jahren weisst Du, was ich meinte.

    Ja supi! Danke für den Tipp! Ich werde gleich mal alle Aktien verkaufen!

    Wer alleine im Hinblick auf die Klimakrise nicht erkennen will, dass Wachstum nicht mehr langfristig kommen wird (nur im besten Fall Technologiesprünge bei Schrumpfungen), hat echt noch nicht erkannt was ansteht:


    Weniger statt mehr.


    Wenn wir das nicht freiwillig machen, machen es die Hitze, die Stürme, das Hochwasser ect. ect...


    Brandbeschleuniger aus Russland sind kräftig beim Unterstützen des Abwärtstrends. Deren Weigerung mal runter von fossiler Energieversorgung zu kommen, tut ein Übriges.

    Ist das dein Bauchgefühl oder gibt es stichhaltige Argumente, warum genau das der faire Wert des DAX wäre?


    Und ganz allgemein: Irgendeine Krise gibt es immer auf der Welt. Die Börsen haben schon Weltkriege überstanden.

    Solange man breit in die Weltwirtschaft investiert, wird man LANGFRISTIG sehr wahrscheinlich mit Gewinn rauskommen. Mag ja sein, dass es jetzt mal runter geht (oder auch nicht...wer weiß das schon). Aber in 20 Jahren sind all die aktuellen Krisen vergessen und die Börsen werden höher stehen, als heute.

    Wieviel Realwachstum gab es denn wirklich?


    Schau Dir mal das Wachstum der Aktien an und das der Realwirtschaft. DA hast die Antwort.


    Da ist nichts mehr rational nachvollziehbar. Alles rannte in Aktien aus Gier und Alternativlosigkeit.


    Nu ist Buffalo.