Beiträge von Benjamin2021

    Das ist eine super Sache! Eine Gewinnbeteiligung am Unternehmen: das im Arbeitsvertrag sauber festlegen lassen. In der Regel bietet der Arbeitgeber dies (ausgewählten oder langjährigen) Mitarbeitern direkt an. Nachfragen lohnt bestimmt.

    Das habe ich ja bereits angeboten bekommen und die Prämien erhalte ich aus gutem Grund dafür, dass die Projekte effizient und erfolgreich von mir durch die verwaltungsrechtlichen Genehmigungsverfahren getragen werden - ich begreife ja die Wertsubstanz der Projekte gut, weil ich selbst 100% drinn stecke. Ganz anders bei Aktien, bei denen ich die Materie nicht verstehe und mich beraten lassen muss.


    Mein Chef ist der beste, den ich je hatte. Ein ganz feiner fairer fürsorglicher Typ.


    Ich habe heute Nacht die echte Schwachstelle meines Plans erkannt. Fiel mir erst so richtig bei reiflichem Nachdenken auf und andere sollten das besser machen:


    Nicht mein Plan ist so mies ansich. Ich habe wegen der Finanzkrise damals meine Firma und angesparte Altersvorsorge verloren, die eigentlich sehr gut lief und sehr viel Geld, wofür ich nichts wirklich konnte aber ich war dann schuldenfrei und musste neu beginnen.


    Dann habe ich einen neuen Job bekommen - erst einen miesen und dann den, den ich nun habe.


    Ich habe meinen Kopf aus der Schlinge gezogen was echte Altersarmut betrifft denke ich.


    Die gesamten Renten die ich zusammen bekommen werde, werden so 1400 - 1500 Euro im Monat ausmachen wenn ich 67 bin, vielleicht etwas früher, vielleicht etwas mehr (nur mit Garantiebeträgen gerechnet.)


    Ich habe zudem Zusatzvermögen angespart, was wächst und zwar nicht extrem viel, aber am Ende können das auch gut 200 000 Euro sein - wenn es gut läuft, sonst halt 150 000 etwa.


    Damit kann ich dann in einem Land indem die Lebenshaltungskosten 30-50% unter denen Deutschlands liegen vielleicht mit meiner Frau die in einer Ausbildung als Krankenschwester steckt und deutlich jünger ist als ich vielleicht ganz passabel leben.


    Der Knackpunkt ist ein anderer: ich unterliess die Berufsunfähigkeitsversicherung unter 50 abzuschliessen.


    War dicht drann vor 10 Jahren aber ich fühlte mich durch die Fragen nach meiner Gesundheit bis ins Detail massiv genervt und liess es aus "beleidigt sein". War ein schwerer Fehler:


    Wenn auch nur eine Sache gesundheitlich mir einen Strich durch die Rechnung macht, ist mein gesamter Plan hin und ich lande in der Altersarmut.


    Das habe ich vor einigen Jahren durch eine Unfallversicherung die mir bei einem Unfall 250 000 Euro bei Berufsunfähigkeit durch den Unfall zusichert abgemildert, immerhin. Ich hatte diese Woche eine Darmspiegelung und große Angst vor Krebs und dann fing ich an zu denken. Habe keinen, ist was anderes Harmloses... aber das hat mich sehr beunruhigt.


    Dahinsichen in finanziellen Nöten ist vermutlich entsetzlich. Ich kenne das aus dem Land aus dem meine Familie kommt vom Beobachten recht gut.


    Ich rate Menschen wie mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung früh abzuschliessen.


    Mir geht diese Sorge manchmal durch den Kopf... mit dann später 1400 im Monat und einer Frau die arbeitet und auch noch Krankenschwester wird + einem kleinen angesparten Vermögen kann ich ja leben, aber die Sorge den Plan nicht durchhalten zu können, beschäftigt mich.


    Diese Art zu denken, habe ich mir erst in Deutschland angewöhnt.


    Deswegen habe ich früher sowas nie in Betracht gezogen und lebte in den Tag.


    Deutschland habe ich zu verdanken, dass ich verantwortungsvoller agiere - jetzt. Ich kann aber auch nicht dauernd Sorge haben und mache halt was ich kann. Wenn die Aktienkurse einbrechen, werde ich mehr in den ETF investieren den ich habe. Jetzt habe ich da zuviel Sorge. Grad besuchte ich meine Mutter, die mir eine teure Wohnung vererben will, was sie mir nochmal sagte was mir aber nicht passt. Sie soll 100 jahre alt werden und alles geniessen und verpulvern. Ich will alles selber schaffen.


    Grüße und nette Antworten hier. Anständiges Forum scheint es mir.

    Mein Vorteil ist, dass ich an keinen (Wohn-)Ort gebunden bin und irgendwann auch - ohne ein Haus an der Backe zu haben - umziehen und/oder auswandern kann.

    Man kann auch - und so plane ich - in Europa einen guten Karawan behalten indem man in Sommer lebt und in Südostasien ein Haus erwerben (ist manchmal rechtlich etwas kompliziert), das nicht mehr als 20 000 Euro kosten muss aber zwar klein indes dennoch echt fein sein mag. Solche Kleinhäuser hat man schnell von den nicht zu zahlenden Mieten "abgewohnt" und mit einem Karawan ist man in Europa im Sommer irre flexibel und gut unterwegs. Das sind natürlich ungewohnte Wege aber sie werden in zeiten stark zunehmenden Mieten zunehmend interessant. Ich werde die Wohnung meiner Mutter wenn ich sie erbe eher vermieten denn bewohnen - wäre anders reine Geldverschwendung. Immobilienerwerb sehe ich ausgesprochen kritisch. Auch im Falle einer sich anbahnenden Scheidung kann (M) an (n) so ziemlich viel verlieren... hat man aber sein Geld flexibler und verteilter investiert, ist man in solchen Momentan schnell einfach weg und kann Dingen wie einer Zugewinngemeinschaft wenn sie gar nicht berechtigt ist ganz gut ausweichen... aus dem gleichen Grund sind auch private Rentenversicherungen am besten im Ausland eine feine Sache und auch Aktiensparpläne, die nicht so leicht zu verorten sein dürften, wenn man irre mobil herum reist.


    Vom Guten ausgehend reicht mir ein Minihaus am Meer und ein Karawan in der EU, wenn ich in den Ruhestand gehe.


    Mehrere hundertausend Euro in ein starres Objekt zu investieren, das der Staat urplötzlich aus einer Laune heraus wie irre besteuern könnte und das man ja nie mitnehmen kann (das Kapital ist im Wortsinne versenkt), halte ich für in modernen Zeiten kaum attraktiv.

    Daran werden Deine Ideen wohl wenig ändern, obwohl sie eine Überlegung sicher wert sind.

    Ich habe ja seit ein paar Jahren begonnen monatlich etwas in so einen Aktiensparplan zu investieren.


    Ein Fond, der weltweit Aktien gestreut hat. Ich traue mich halt nicht größere Beträge da zu investieren, weil die Kurse ja extrem ausgereizt sind und sehr sehr weit oben stehen. Wenn ich also sagen wir 50 000 meines Barvermögens in Aktien lege momentan und die Kurse um 80% einbrechen, sind 4 - 5 Jahre Ansparzeit futsch. Das hole ich nicht mehr auf bis zur Altersrente, no way und ich will nicht mit dem Nötigsten "zocken".


    Sind es aber laufende kleine Summen, die über die Zeit eingezahlt wurden ist der Verlust dann geringer. Aktien sind in meinen Augen Zockermasse die man hat, wenn man sonst alles bereits genügend besitzt und keine Chance, wirklich sicher Geld anzulegen wenn man weiss, dass die Rente knapp wird und man noch eine Weile der Strecke zu laufen hat um selbst das knappe Gut zu erwirtschaften.


    Die Option die mir selbst noch einfiel ist in Projekte der Firma zu investieren in der ich arbeite: 3,75% bekommen die Mitarbeiter Rendite und die ist recht sicher / auf 10 Jahre. Ich kenne ja die Projekte und weiss, was sie ausmachen und vertraue dem also ganz anders als einer Firma, die Anteile an der Börse anbietet die ich nicht genau begreife.


    Was ich mich aber noch frage für eine genauere Berechnung: was kann ich erwarten, was ich an Steuern bei einer Einmalauszahlung der Renten-LV zu bezahlen haben werde?


    Ich erwarte da einen Betrag der vielleicht auch über 60 000 liegt denn die sind der Garantiebetrag: der echte könnte höher sein.


    Und dann versuche ich nach Möglichkeiten die Steuerlast da zu drücken denn der Auszahlungszeitraum fällt blöderweise vermutlich in den Zeitrahmen, der kurz vor meinem Ausscheiden stehen wird und damit die höchste Gehaltszahlung auf das Jahr ausmachen könnte, die ich je erreichen werde... ausgerechnet. Habe jetzt 62 000 im Jahr, mit Prämien so 67 000. Hatte so 2-3% Gehaltssteigerung pro Jahr bislang also sind das konservativ betrachtet 20% = ungefähr 80 000 + vielleicht 65 000 die in nur einem Ausnahmejahr zu versteuern wären was ich völlig idiotisch finde. Wenn ich mir aber aus den 60 - 65 000 eine lebenslange Rente auszahlen lasse (ginge), sind das vielleicht so 280 Euro im Monat nur sterbe ich ja vielleicht schnell und dann zieht der Versicherer nach 5 Jahren den Rest ein - bescheuerte Konstruktion - ich habe damals gepennt beim Abschluss. Ich möchte also Altersvorsorgeinstrumente finden, die hier steuermindernd wirken.


    Dann habe ich noch zwei weitere Rentenversicherungen aber die sind zeitlich voll flexibel und ich kann sie bis 2040 bedienen, wenn ich will und damit die Summe steigern.


    Ich versuche die Dinge also aufeinander abzustimmen. Ich benötige nicht so riesige Auszahlungsbeträge. Vielleicht ein Haus im Ausland erwerben, vielleicht kann man das steuerlich absetzen - keine Ahnung.


    Ich befasse mich auch mit der Frage des Umstandes der Rentenversteuerung. Am klügsten scheint es mir, 6 Monate in einem Land und 6 in D zu verbringen (steuerlich), da die Rente so die Freibeträge behält. Allerdings ist das auch nicht zwingend, denn die Rente ist ziemlich gering bei so 1400 Euro im Monat und was werde ich da schon groß Steuern zahlen...


    Ich hatte eine Woche Urlaub grad und habe dieses Thema begonnen mal etwas zu überdenken. Angespart habe ich eigentlich aber irgendwie immer ziemlich planlos.


    Diese relativ für mich (!) hohen Summen an reinem Barvermögen (so 70 - 75 000 Euro ; teilweise in CH Franken) habe ich angehäuft, weil ich einfach nicht weiss was ich ausser den Lebensversicherungen und dem Aktiensparfond noch machen kann.


    Die bAV war das letzte konstruktive, was mir einfiel weil ich für eingesetzte 100 Euro da 200 an Vermögensaufbau habe (Steuer und S-Abgabenersparnis + AG Anteil).

    Da hat man schon von Schlimmerem gehört, auch wenn es natürlich deutlich unter dem aktuellen Einkommen liegt.

    Ich will das wie gesagt auch ausgleichen, indem ich in ein Land ziehe indem die Kaufkraft anders verteilt ist.


    Es ist kein Drama, wenn der Lebenstandart sinkt zudem ich ihn ja eh momentan nicht auslebe, da ich zurücklege und in die Ausbildung meiner Frau investiere.


    Ich werde das Beratungsgespräch führen

    Eben schrieb er noch was von einer Immobilie der Mutter, jetzt der Textteil irgendwie verschwunden .... .

    Das ist richtig. Ich wollte Fehler korrigieren und dann ist das plötzlich verschwunden.


    Ich werde eine Immobilie erben. Aber ich will auch nicht auf sowas bauen - möglicherweise lebt sie 100 Jahre, wer weiss und das wäre ja auch eine tolle Sache.


    Ich bin ebenfalls Doppelstaatler. Auch ein eher armes Land. Es gibt viele Auswanderungsalternativen.

    klipp und klar ist festzuhalten, dass die Alterssicherung des sich liebenden Ehepaares mit der deutlich jüngeren Frau nur -und ich ich wiederhole nur - mit einem von ihr wesentlich höheren Gehalt zu retten ist.

    Schon deshalb investiere ich auch in ihre Ausbildung.


    Bei Hartz 4 sehe ich mich allerdings nicht, jedoch ist zwischen Hartz 4 und einem einigermaßen normalen Leben eine Menge Luft.


    Nach meinen Berechnungen werde ich wenn alles gut geht mit allen Ansparungen ect. etwa 1200 - 1400 netto zur Verfügung haben.

    (Je nach geplantem Auswanderungsziel wäre der Plan kritisch zu sehen.)

    Sind Riesterrenten im Ausland nicht auszahlfähig?



    Lasse Dich doch mal einen Sozialverband oder von der DRV Bund direkt beraten, wie Du einen ganzen Packen Geld als Sonderzahlung in die DRV Bund stecken kannst. Das macht bei vielleicht Dir am ehesten Sinn, denn Du warst offensichtlich viele Jahre nicht oder nur marginal sozialversichert unterwegs, wenn ich das richtig einschätze.


    Ich sage ja: ich habe Jahre nichts oder wenig eingezahlt und versuche das nun aufzuholen.


    Wenn ich aber sagen wir einen Betrag von 50 000 Euro einzahle, könnte sich das vielleicht lohnen. Es müsste sich aber immer massiv steuermindernd auswirken. Das Problem ist, dass die erste dicke LV genau dann fällig wird, wenn ich noch ein - zwei Jahre arbeite und die LV ist unflexibel - es wird entweder auf den Stichtag ausgezahlt oder ich werde verrentet aber die Bedingungen sind übel: sterbe ich zu früh, kassieren die fast alles ein. Nur 5 Jahre werden an Begünstigte weitere Rentenzahlungen geleistet weshalb ich dazu neigen will, alles auf einen Schlag mitzunehmen.


    Könnte ich aber alles auf einen Schlag in eine ganz neue LV zahlen und würde ich das steuerlich komplett absetzen können (absolut keine Ahnung), kann ich den Zeitpunkt der Steuerlast wenigstens etwas verschieben.


    Danke f die Antworten

    Ja genau, das war auch meine Idee. Das ist aber ein ziemlich teurer Spass: für das Projekt würden ein paar hundert Euro pro Monat eher nicht ausreichen.

    Es ginge hier um 50 - 70 k auf einen Schlag.

    Ist das Rentenversicherungskonto denn geklärt? Gab es Auslandsaufenthalte aus denen Rentenansprüche abgeleitet werden können?

    Ich habe das vergessen zu sagen: im Ausland war ich auch tätig und nehme geringfügige Rentenansprüche von dort mit - werden nicht mehr als 200 Euro im Monat sein.

    Eine passable Antwort auf Deine Bedürfnisse zu finden, erscheint schwierig, da Du an Versicherungen das Interesse verloren hast und vor dem Aktienmarkt zu große Angst hast.

    Das ist korrekt. Wenn ich mir die Aktienmärkte ansehe in die ich ja sehr langsam noch investiere, kann es nach meinem Empfinden nur zu einem Crash bester Güte kommen. Den ersten Crash habe ich letztes Jahr verpasst aber ich rechne mit einem Totalabsturz und wollte warten. Leider warte ich schon eine ganze Weile und der Totalabsturz kam nicht.

    Guten Tag liebe Gruppe,


    ich bin hier neu, weil mich einiges an Sorgen umtreibt was meine Altersvorsorge betrifft wobei es nicht nur negartiv steht.


    Es würde mich sehr freuen, wenn hier sinnvolle Kritiken und Hilfen angeboten würden - als Ideen. Bin da kritikfähig aber es geht mir um Sachlichkeit wovon ich in so einem Forum ausgehe.


    Ausgangslage in Daten:


    Ich habe lange im Leben rumgeschludert und nicht viel getan. ||


    Das ist nun seit einigen Jahren grundlegend anders. Ich gebe mal einige Grunddaten, damit der Leser sich eine Vorstellung machen kann:


    Alter: 55


    Beruf: soll anonym bleiben aber abgeschlossenes Hochschulstudium mit absolut eigentlich immer recht guten Perspektiven; momentan bin ich seit einigen Jahren fest und unbefristet in einer tollen Firma angestellt, bei der ich beabsichtige bis zur Verrentung zu bleiben.


    Jahreseinkommen: etwa 62 000,00 Euro brutto, eher etwas mehr wegen der Prämien die ich weggelassen habe, weil das schwankt


    Gesundheit: überwiegend gut. Ich bin glücklich und fit. Mache regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen.


    Familienstatus: verheiratet. Ich habe eine Tochter die bei mir lebt (15) und meine Frau einen Sohn, der auch bei uns lebt (9).


    Frau verdient 17 000 Euro brutto. Wir machen Ehegattensplitting. Sie ist recht jung und soll sich bald zusätzlich weiterbilden.


    Angesammeltes Vermögen:


    Geld auf Fremdwährungskonto (Schweiz): 20 000,00 Franken

    Geld auf deutschem Konto (Euro): 55 000,00 EURO


    Aktien: 5000,00 Euro, ein Aktientitel


    Lebensversicherungen


    1. Lebensversicherung: momentaner Rückkaufwert Lebensversicherung als Rente: 26 000,00, läuft noch bis 2031 und dann soll es eine Rente i.H.v 280,00 Euro als Garantierente geben oder ich glaube so 60 000,00 Euro als Einmalzahlung


    2. Betriebliche Altersversicherung: 2031 bekomme ich 120 Euro Zusatzrente


    3. Rente auf Aktienfond: mache ich erst seit 1 Jahr im Monat 150,00 Ansparsumme. Keine Ahnung was da der Rückkaufwert ist, soll noch 10 - 12 Jahre laufen.


    4. Aktien Fondsparplan: noch etwa 6 Jahre, mache ich 5 Jahre und spare monatlich 100 Euro.


    5. Gold: 8000,00 Euro


    Und nun kommt das Schlimme: Rentenpunkte bislang i.H.v nur 400 Euro. Momentan glaub ich bekomme ich etwas unter 2 Rentenpunkte pro Jahr.


    Schulden habe ich null,


    Ich habe trotzdem ich da fast überall einzahle dauernd noch 2-400 Euro im Monat über, manchmal mehr.


    Was sollte ich tun, um meine Situation noch etwas zu verbessern? Ich habe ja bei diesen Versicherungen schon gestreut aber keine Lust immer das Gleiche zu machen und Aktien im großen Stil einzukaufen, halte ich für zu riskant.


    Ich habe Sorge vor: Zusammenbruch der Aktienmärkte, großer Inflation, gesundheitlichen Verschlechterungen.


    Hört sich etwas krass an. Ist hier auch so dargestellt, wobei ich im Kern ein Optimist bin und viel und gerne lache.


    So. Was könnte man als Planung zur Absicherung verbessern?


    Zusatzfrage: Kann man beim kompletten Auszahlen von Lebensversicherungen die Steuern sparen, indem man die komplette Summe nochmals auf 10 Jahre in eine Altersvorsorge packt?



    Lieben Gruß und euch alles Gute.



    Benjamin:)