Beiträge von bamf

    Ja, Revolut eignet sich dafür super. Nicht nur zum Parken, da man während der Woche jederzeit zum Interbankenkurs Währungen handeln kann.


    Zahlt man dann in einer Fremdwährung und diese ist im Konto verfügbar, wird auch direkt von diesem Guthaben abgebucht. Ich halte mir immer einen gewissen Betrag in Dollar und Pfund für solche Fälle.


    Noch mehr Währungen bekommt man bei Wise. Hier fallen allerdings (geringe) Gebühren an. Dafür bekommt man hier sogar separate Bankverbindungen für eingehende Geldtransfers in verschiedenen Währungen.

    Du solltest einfach das gesamte Fondsvermögen in einen MCSI World ETF umschichten lassen. Das geht normalerweise steuer- und kostenfrei. Einfach mal bei der Postbank anrufen.


    Und dann einfach weiter besparen. 27€ ist ja nix und da der Vertrag von 2004 ist, sind deine Gewinne am Ende auch steuerfrei.


    Nebenbei besparst du dann einfach noch mal den MSCI World separat per normalem Sparplan.

    Puh, da tut sich offenbar ein Abgrund auf. Ich lese von Abbuchungen trotz ausgeglichenem Konto, automatische Umstellung auf Teilzahlung bei Geldabhebung, nicht gewünschter Restschuldversicherung, Zinsen, die vorher nicht ersichtlich waren, unerwünschter Datenweitergabe zu Werbezwecken etc. https://www.modern-banking.de/ebk_cet.php


    Klingt etwas so, als ob das Geschäftsmodell darauf basiert, dass die Leute die AGB nicht lesen und dann aus Irrtum Bedingungen akzeptieren, die nicht erwartbar waren? Ein Fall für die Verbraucherzentrale?

    Hallo,


    Ich möchte hier noch mal die Consors Finanz Mastercard aufgreifen. Hier hat andiii_98 das erwähnt, es ist aber im Thread etwas untergegangen.


    Mir ist das zwar damals auch am Rande aufgefallen, aber da mein Antrag auf die Karte abgelehnt wurde, habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt.


    Nun stelle ich aber fest, dass es offenbar nur ein einziges Portal gibt, welches wirklich explizit auf die Risiken dieses Produkts hinweist.

    Zuletzt sei noch auf einen Nachteil verwiesen, der alles andere als offensichtlich ist. Die Consors Finanz Mastercard ist nach offiziellen Standards keine Kreditkarte. Dabei geht es nicht darum, dass es sich analog zur N26 Kreditkarte oder der o2 Banking Kreditkarte um eine Debitkarte handelt, sondern dass die Kreditkarte offiziell als ein Ratenkredit deklariert ist. Im Prinzip vergibt die Consors Finanz mit der Karte eine unbegrenzt gültigen Ratenkredit, weswegen das Produkt offiziell auch Consors Finanz Mastercard und nicht Consors Finanz Kreditkarte heißt. In der Praxis ergibt sich daraus zwar kein Unterschied, sehr wohl aber für Eure Bonität. Ein laufender Rahmenkredit mit einer Höhe von 5.000 Euro (maximaler Kreditrahmen der Karte) ist für die Bonität und damit Eure Schufa signifikant schlechter als eine reguläre Kreditkarte – dies solltet Ihr vor der Beantragung unbedingt bedenken!

    Können wir das mal genauer aufdröseln? So ganz verstehe ich das nämlich nicht ganz. Im Text ist von Ratenkredit und Rahmenkredit die Rede. Ein Rahmenkredit ist ja quasi nur ein Dispo. Das klingt aber eher so, als ob man durch Nutzung dieser Karte quasi immer wieder aufeinanderfolgende Ratenkredite aufnimmt? Vielleicht hat da ja jemand fundiertes Hintergrundwissen.


    Wäre das einen Artikel im Finanztip Blog wert? Sollte man vor dieser Karte warnen? Gibt es evtl. sogar Vorteile dieses Konzepts? Gibt es das auch anderswo oder bietet nur Consors sowas an? Welche Vorteile hat das für Consors und seine Partner? Fragen über Fragen, ich bin sicher, da kommen noch mehr :)

    So, Fonds ist jetzt umgeschichtet in den


    iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) EUR

    IE00B4L5Y983


    Und alle zukünftigen Einzahlungen gehen dort auch rein.


    Anteile im Wert von 2,59€ liegen noch im


    SEB lmmolnvest DE0009802306


    Keine Ahnung warum, mir bei der Summe aber auch egal.


    Bzgl. Versicherungsmantel werde ich mir vielleicht irgendwann mal einen Honorarberater nehmen, der das für mich ausrechnet. Erst mal lasse ich das jetzt so laufen.


    Bis hierher also erst mal vielen Dank.

    Da ich der Meinung war, dass die gesetzliche Garantie 2 Jahre gilt

    So etwas wie eine gesetzliche Garantie gibt es nicht. Es gibt eine 2-jährige Mängelgewährleistung. Selbst wenn diese bei Geschäften zw. Kaufleuten greifen sollte (da bin ich mir gerade nicht sicher, es gibt da Unterschiede), käme nach 6 Monaten die Beweislastumkehr zum Tragen.


    Somit ist die freiwillige Garantie des Herstellers das einzige, worauf du dich berufen kannst. Ist die abgelaufen, hast du auch keinen durchsetzbaren Anspruch.

    Ich zahle üblicherweise per Kreditkarte. Ganz einfach wegen der Bonuspunkte, die ich mit der Karte bekomme. Wenn die AMEX nicht genommen wird, nutze ich sie über den Umweg Paypal.


    Grundsätzlich am sympathischsten ist aber natürlich Giropay. Direkter Login über meine Bank mit den üblichen Zugangsdaten, Freigabe per ChipTAN, sofortige Überweisungsbestätigung an den Händler. Kein Dienstleister dazwischen, dem ich meine Daten geben müsste.


    Deshalb habe ich in der Umfrage Giropay ausgewählt.


    Wenns nicht eilig ist, nutze ich auch ab und zu Vorkasse per Überweisung.

    Wertpapiere werden geliehen, um sie leer zu verkaufen, das ist der Sinn. Der Fonds verdient an der Leihgebühr. Kann der Ausleihende die Papiere nicht zurückzahlen, veräußert der Fonds die hinterlegten Sicherheiten.


    Ich sehe da aktuell nix, worüber man sich Sorgen machen müsste.

    mal im Ernst, warum macht Ihr Euch jetzt schon Gedanken um Dinge, die 10, 20 oder gar 30 Jahre in der Zukunft liegen?

    Genau das meinte ich ;)


    In 20, 30 Jahren sieht die Broker-Landschaft vielleicht anders aus und dann schiebt man sein Zeug eben da hin, wo es dann am günstigsten ist.


    Genau so mache ich es jetzt schon mit den kostenlosen Sparplänen. Bin schon von der DKB zu Onvista, dann zu Flatex, jetzt zu ING umgezogen. Kostet ja nix.

    Das heißt, wenn ich meinen gesamten ETF verkaufe zur Rente und z.B. 100.000 € angesammelt habe, muss ich 70 € zahlen. Wenn ich aber mir monatlich 300 € auszahlen lasse, dann muss ich von den 300 € an die ING immer 5,65 € abgeben? Das wäre aber heftig =O

    Warum nicht zur Rente einfach einen Depotübertrag zu einem Anbieter, bei dem der Entnahmeplan möglichst günstig ist? Wo du den ETF bis dahin besparst, ist doch egal.