Beiträge von Luzie129na

    Laut dieser Seite geht das, wenn die Witwe zuvor in der GKV war, oder der Verstorbene die Vorraussetzungen für die KvdR erfüllte. Also schlechte Karten für privat Versicherte.

    Aber fragen bei der GKV schadet nichts.

    Tja, dann siehts schon mal schlecht aus: mein Mann war privat versichert, und ich somit auch, bin erst seit seinem Tod in der GKV. Aber da rufe ich mal an und kläre das.

    Bei der DRV lässt sich klären, was später an Renten zu erwarten ist. (Wahrscheinlich ist die Witwenrente aktuell durch Arbeitsentgelt bzw. Krankengeld gekürzt. Daher sollte man noch einmal drüberschauen lassen, um den Bedarf aus den Rücklagen berechnen zu können.

    Laut Rentenbescheid habe ich ab Rentenalter die besagten 500€ zu erwarten. Ich bekomme auch kein Arbeits- oder Krankengeld mehr, bin schon ausgesteuert. D.h. Ich würde ab fast sofort monatliche Beträge zur Lebenshaltung entnehmen müssen, daher die Frage, wieviel ich anlegen kann und wieviel ich jetzt schon zum Verbrauch zurückhalten sollte....?

    Ihr schreibt, dass ich Bares auf einem Tagesgeldkonto halten sollte statt Girokonto; was ist denn der Unterschied, es gibt doch auf Beiden keine/fast keine Zinsen..... gibt es einen anderen Grund, Bares lieber auf dem Tagesgeldkonto zu parken?


    Hallo Luzie129na , in die Krankenkasse einzuzahlen lohnt sich auf jeden Fall.

    ichbins, du meinst in die RV einzahlen, und nicht in die KV, oder? Habe noch nie davon gehört, dass man in die KV einzahlen kann, lasse mich aber gern eines Besseren belehren...


    JDS: vielen Dank für die ausführlichen Berechnungen, bin noch nicht ganz dahinter gestiegen, lese den Post jetzt noch mal in ruhe, möchte mich aber schon mal für die Mühe bedanken!

    Liebe Community,


    Als erstes: klasse, dass es diese Community gibt!

    Zu mir: ich bin 57, Witwe, derzeit krankgeschrieben und es ist fraglich, ob ich nochmal arbeitsfähig werde.

    Meine Rente wird sich (mit 67) auf magere 500€ belaufen und ich mache mir gerade Gedanken, sollte ich tatsächlich nicht mehr arbeiten können. Zum Glück wohne ich im Eigentum.


    Derzeit habe ich 100k in MSCI World und EM (70/30) angelegt (habe gerade erst damit angefangen, nachdem ich gefühlt alle Videos von Saidi geschaut habe;-)).

    Zur Verfügung stehen noch 600k, die zZ als Bargeld herumdümpeln ( ja, Schwachsinn, ich weiss, aber wie gesagt, ich bin Anfänger). Auf dem Girokonto habe ich noch 50K (bei den derzeitigen Negativzinsen müssen da auch noch mindestens 20k weg)


    Wie sollte ich die nun anlegen, damit ich die nächsten ca 30 Jahre (hoffentlich!) über die Runden komme??

    Zu bedenken ist, dass ich im Krankheitsfall ja die Krankenkasse komplett selbst bezahlen muss und die gesetzliche Rente noch 10 Jahre hin ist.

    Lohnt es sich, in die GRV einzubezahlen, um die monatliche Rente in 10 Jahren zu erhöhen, oder ist es besser, alles in ETF anzulegen?

    Ich weiss, dass die ETF theoretisch 15 Jahre liegen sollen; wie also aufteilen, dass ich bis dahin alles zum Leben entnehmen kann (zZ ca. 2500€/Monat, später etwas weniger).


    Vllt kann mir Jemand bei der Berechnung helfen und mich auf evtl. Denkfehler aufmerksam machen?

    Wie einbeziehen/ umgehen mit einem evtl Crash, der derzeit häufig diskutiert wird?


    Vielen lieben Dank für Anregungen und hilfreiche Kommentare, bin wie gesagt schwer begeistert von dieser Community!

    Susanne

    Hallo zusammen,

    Coronabedingt habe ich seit einem Semester 2 online Studierende zuhause.

    Mein Internet ist, wenn beide Vorlesungen/Zoommeetings haben manchmal nicht schnell genug und sie fliegen raus, was während der Prüfungsphase eine ziemliche Katastrophe ist.

    In Anbetracht eines weiteren online Semesters suche ich nun dringend Tipps für Anbieter, die schnelles und stabiles Internet liefern können, dass die Beiden gut durchs Semester kommen.

    Wir sind zZ bei vodafone und wohnen ländlich im Bergischen Land zwischen den Grossstädten Köln und Düsseldorf.

    Hat Jemand hilfreiche Tipps dazu?

    Lieben Dank,

    Susanne