Beiträge von Kix

    Meine Fragen beziehen sich auf Scalable (FreeBrooker) und den Dingen drumherum. Die Fragen deshalb, weil ich aus Allem (YouTube Videos und diversen FAQs) nicht schlau werde. Hierbei vor allem die genauen Kosten bzw. Gebühren, die aus meiner Sicht nie angesprochen werden.


    Ich habe mich seit geraumer Zeit nach einer besseren Anlage (also Geld parken, sowie fürs Alter zurücklegen; 10-15 Jahre) umgesehen. Für mich ist wichtig, eine feste, stabile, wenn auch geringe, moderate Verzinsung. Wichtig ist für mich zu wissen, welche Kosten bei jedem Vorgang anfallen. Wo sind versteckte Kosten zu erwarten? Sozusagen jeder Cent, der von meinem Guthaben/Konto "verschwindet".


    Momentan bin ich auf dem Stand:

    Ich brauche

    - ein Scalable Broker Account/Konto

    - ein Konto bei Baader, als Verrechnungskonto

    - ein Girokonto als Referenzkonto

    - Internetzugang (stationär, mobil nicht zwingend erforderlich)


    Ich plane, einen mir noch unbekannten ETF anzusparen. Beginn mit 0 EUR und Einzahlungen von monatlich 50 EUR (kontinuierlich)


    Welche Kosten entstehen mir (monatlich, vierteljährlich, jährlich, pro Buchung)

    - bei Baader?

    - bei Scalable?

    - bei Änderung eines ETF?

    - bei doch möglichem Verkauf von Anteilen?

    - bei variablen Sondereinzahlungen?


    Was muss ich mir unter „kostenlosem Sparplan“ genau vorstellen?

    Welche Vor- und Nachteile haben die Partner Invesco, iShares oder Xtrackers?

    Hat Scalable/Baader zusätzlich Zugriff (z.B. in Zukunft entstehende Kosten oder bei fallenden Kursen), denen ich automatisch vertraglich zustimme?


    Mögen es aus eurer Sicht Fragen eines Laien sein, jedoch für mich sehr relevant.


    Für eure Mühe vielen Dank im voraus.

    Anlagen auf dem freien Finanzmarkt, wie ETFs, können meiner Meinung nach, womöglich nach Eintreten eines Worstcase-Szenarios, zum Auflösen und Aufbrauchen gezwungen werden. Deshalb tendiere ich in Richtung Anlage nach altbewährtem Prinzip. Wobei mich momentan, da alles am Boden ist, kein Produkt so richtig anspricht.

    Ich möchte für mein volljähriges Kind, welches derzeit eine Ausbildung absolviert, eine Anlageart wählen, welche ihm, nach fester Zeit bzw. bei Erreichen der Rente, ein Guthaben beschert. Das Problem ist eine, seit Geburt festgestellte, Stoffwechselkrankheit. Die Lebenserwartung aus medizinischer Sicht liegt im Augenblick zwischen 50 bis 80 Jahren. Für mich als Laie würde eine, durch die in letzten Jahren in Verruf geratene, kapitalbildende Lebensversicherung die Wahl sein. Allerdings bin ich auch für andere Produkte offen.


    Wichtig ist bei Abschluss und aktueller Gesetzeslage die Unantastbarkeit im EU-Fall und Abwendung möglicher, soweit absehbarer, Steuerzahlung bei Erreichen der Auszahlung.


    Wichtig ist, die Risikobereitschaft soll für mich (ihn) minimal sein.


    Welche Produkte kämen aus Eurer Sicht in Frage?