Beiträge von frodo2507

    Liebe Community,

    folgenden Text habe ich meiner Bank geschickt:

    "Sehr geehrte Frau ...,

    vielen Dank für Ihr Schreiben vom 24.06.2021 und die bereits geleisteten Erstattungen für die Monate 04-06/2021.

    Leider gehen Sie in Ihrem Schreiben nicht darauf ein, wie Sie mit den seit dem 01.01.2018 erhobenen Gebühren, welcher einer unwirksamen Erhöhung in 2017 zugrunde lagen, umzugehen gedenken.

    Es würde sich hierbei um einen Betrag von 39,00 EUR (01/2018 bis 03/2021) handeln.

    Ich möchte Sie bitten, hierzu Stellung zu beziehen und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

    Folgende Antwort habe ich erhalten:

    "Sehr geehrter Herr Zanthoff,
    beim BGH-Urteil vom 27.04.2021 greift eine dreijährige Verjährungsfrist.
    Das bedeutet, dass Entgelterhöhungen vor dem Jahr 2018 rechtswirksam vereinbart sind. Somit haben wir ab dem 01.01.2018 die ordnungsgemäß in 2017 beschlossenen Entgelte berechnet.
    Ich hoffe, ich habe Ihre Frage beantwortet.

    Freundliche Grüße"

    Ist des richtig, dass die Verjährungsfrist bedeutet, dass als unwirksam erkannte Erhöhungen vor dem 01.01.2018 der Verjährungsfrist unterliegen? Oder bezieht sich die Frist nur auf die Rückerstattungsansprüche?

    Hinweis: Ab 04/2021 gab es eine weitere Erhöhung, welche erstattet wurde.

    Vielen Dank für Eure Hinweise schon mal vorab.

    Liebe Community,


    mich würde interessieren, ob ich die verbleibenden Kosten eines Heizungsaustausches nach Abzug der BAFA-Förderung und eines NRW-Förderprogramms für Solarthermie als Erhaltungsaufwand für ein teilvermietetes Gebäude von der Steuer absetzen kann. Im konkreten Falle handelt es sich um ein MFH (3 Parteien), dass ich auch selbst bewohne. Ein entsprechender Abzug von rd. 30% für den von mir bewohnten Teil ist selbstverständlich.


    Oder schließt die Inanspruchnahme der Fördermittel dieses aus?