Beiträge von derruediger

    Die Schufa behauptet, dass sie genau das nicht mehr tut. (Weil sie es nicht darf.)


    Doch, Geoscoring macht sie, wenn keine anderen Daten vorliegen:



    "Wir nutzen standardmäßig keine Geodaten

    Aufgrund unseres besonderen Datenbestandes mit kreditrelevanten Informationen führen wir standardmäßig – das heißt bei 99,7 Prozent aller Scoreberechnungen – kein Geoscoring zur Ermittlung der Bonität durch. Es spielt keine Rolle, ob Sie in einer „guten“ oder „weniger guten“ Gegend wohnen. Lediglich in wenigen Ausnahmefällen – nämlich wenn uns zu einer angefragten Person keinerlei Informationen vorliegen – greifen wir auf Adressdaten zurück – und nur dann, wenn dies von unserem Kunden explizit gewünscht wird. Ist eine Person der SCHUFA nicht bekannt, schätzt das anfragende Unternehmen eine Kreditvergabe häufig als zu riskant ein. Hier kann eine Risikobewertung anhand von Geodaten dazu beitragen, dass der durch den Kunden gewünschte Kredit doch noch durch das Unternehmen angeboten wird."

    Nach einem Jahr ohne Aktivität, schätze ich, werden so 93-94% erreicht sein. Die 95% waren ja auch nicht der Brüller.


    Um den Score festzustellen, einfach die Kopie der personenbezogenen Daten (nach Art. 15 DS-GVO) kostenfrei bestellen.


    Die Branchenscores werden da leider nicht mehr vollständig übermittelt. War früher anders.

    Im Jahr 2038 sind 2% der Rente noch steuerfrei. :)

    Und der KV+PV %-Satz sicherlich nicht mehr unter 20% ...


    Wenn die Steuer zu knackig wird, kann man ja immer noch ein EU Land als Alterssitz wählen, dass die gesetzliche Rente im Wohnsitzstaat versteuert, was aktuell auf rund die Hälfte der EU-Staaten zutrifft. Tendenz allerdings fallend. Deutschland will die Rente besteuern.

    Mittels eines Bankingprogramms kann man die Kontobewegungen leicht exportieren. Aus dem Onlinebanking geht mit dem Pfeil nach unten in der Umsatz Ansicht. Jedes Bankingprogramm kann das aber besser.


    Da die DKB plant von einer Credit- auf eine Debitkarte umzustellen, werden zukünftig die Kartenumsätze auf dem laufenden Konto auftauchen.

    Wenn man auf sicher gehen will, verteilt man das Geld auf mehrere Banken.


    Wenn dann die Grenze für die Strafzinsen bei einzelnen Banken herabgesetzt wird, verteilt man auf noch mehr Banken.


    Bis auf die Inflation hat man die Risiken minimiert.


    Jede noch so sichere ETF Anlage birgt Risiken, gerade bei den aktuellen Höchstständen.

    So weit wollte ich eigentlich gar nicht gehen. Ich hatte mehr den Aufwand der Bank für die Prüfung der Kreditwürdigkeit im Blick.

    Es scheint ja nicht nur der Aufwand für die Kreditwürdigkeitsprüfung dahinter zu stecken (macht ja "alles" der Computer) sondern auch erhöhte Ausfallrisiken. Die Ausfall- und Prüfungskosten werden offensichtlich durch die höhere Interchange Fee nicht mehr abgedeckt. In der Vergangenheit war das wohl kein Problem.

    So weit wollte ich eigentlich gar nicht gehen. Ich hatte mehr den Aufwand der Bank für die Prüfung der Kreditwürdigkeit im Blick.

    Es scheint ja nicht nur der Aufwand für die Kreditwürdigkeitsprüfung dahinter zu stecken (macht ja "alles" der Computer) sondern auch erhöhte Ausfallrisiken. Die Ausfall- und Prüfungskosten werden offensichtlich durch die höhere Interchange Fee nicht mehr abgedeckt. In der Vergangenheit war das wohl kein Problem.

    • "verdächtige" Aktivität auf dem Konto (da kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen ;))


    Kleiner Tipp von mir: Die Sprengstoffgürtel würde dann doch lieber in bar kaufen. :thumbsup:


    Meine Banken bewerben ihrer Produkte mehr (Sparda) oder minder (DKB). Als negativ empfinde ich das nicht.


    Ein gewisses Scoring muss man sich gefallen lassen. Das findet bei meiner Sparda sogar statt, wenn nur ein laufendes Konto und keine Kredite (nicht mal ein Dispo) bestehen.

    Der finanzielle Druck auf die Banken nimmt immer mehr zu.


    Mit der ING, der DKB und einigen Sparda-Banken habe ich noch nicht von vielen schlechten Erfahrungen gehört.


    Im Moment dreht die Commerzbank an der Preisschraube.


    Zentraler Punkt ist die Bargeldversorgung. Wenn kein gebührenfreier Automat zur Verfügung steht, ist das einfach schlecht.

    Jeder zusätzliche Schutz kostet Geld. Jeder sollte selbst entscheiden, was ihm wichtig ist.

    Da im Schadenfall sowieso seitens der Versicherung "gefeilscht" wird, sollte der Schutz möglichst günstig sein, sonst ärgert man sich im Schadenfall.


    Wichtige Leistungen sind für mich:


    Mietausfall länger als 12 Monate

    Leitungen außerhalb des Hauses versichert

    Ggf. Elementarschäden

    Ggf. Bäume versichert


    Aufgrund der Selbstbeteiligung gehen Kleinschäden (bspw. Verstopfung) ins Leere.


    500 EUR Hotelkosten am Tag ist schon Blendwerk.


    Manufaktur dürfte eine Maklerversicherung sein, wie auch Domcura. Solche Versicherung haben meist bessere Leistungen.

    Boah,

    wenn ich solche Sätze lese könnte ich im Strahl kotzen! <X

    Was bitteschön sind 'untere Bevölkerungsschichten'!?

    Darf Dir dann später im Alter ein Mensch aus der 'unteren Bevölkerungsschicht' den Ar..ch abwischen, oder prüfst Du vorher, aus welcher Bevölkerungsschicht dieser Mensch kommt!?

    In welchem goldenen Käfig leben Sie. Welcher Schicht gehören Sie denn an? Haben Sie überhaupt Kontakt zu dieser Schicht?


    Ich würde mich niemals trauen, Pflegekräfte der unteren Bevölkerungsschicht zuzuordnen. Da wird wertvolle Arbeit zu einem inzwischen ganz ordentlichen Lohn geleistet. Angebot und Nachfrage treibt auch da die Löhne nach oben. Das sind Facharbeiter an denen es bekanntlich mangelt.


    Die untere Bevölkerungsschicht definiere ich als langjährige, gesunde Transferleistungsbezieher.


    Wo sind wir nur angekommen, wenn man so etwas nicht mehr schreiben darf?