Beiträge von japi936

    Könntest du oder jemand anderes mir dazu noch etwas mehr input geben? Wie hoch müsste die BU bei meinem Gehalt sein? Finde dazu im Internet leider keine Beispielrechnungen oder prozentsätze o.ä.


    Kennst du einen BU Spezialisten mit dem ich mich diesbezüglich mal zwecks Vergleichsangebot unterhalten könnte?

    Naja das ist gar nicht so einfach die Eckdaten sinnvoll zusammen zu fassen von diesen Schreiben, aber ich versuche es mal:


    Vertrag:

    Generali VASP (Arbeitskraft- Pflege u. Hinterbliebenenabsicherung) mit Dynamik


    Ablauf Beitragszahlung

    - Vermögensaufbau 08.2057

    - Risikoabsicherung 12.2052


    10% Dynamik jährlich wovon ich nur alle drei Jahre diese Erhöhung akzeptiere


    Vermögensaufbau 40€

    Arbeitskraftabsicherung (Beitragsbefreiung) 6€

    Arbeitskraftabsicherung (Berufsunfähigkeitsrente) 46€

    Pflegeoption 3,40€

    Hinterbliebenenabsicherung 2€


    97€ abzüglich Überschussanteile = 71€ monatl. zu zahlen


    Beitragssumme der Rentenversicherung erhöht sich auf ~18500€


    21,88€ je 10.000€




    Monatl. Berufsunfähigkeitsrente

    bei Eintritt vor 01.12.22 = 1397€ (aktueller Stand) 1530€ (Stand ab 01.12.21)

    bei Eintritt ab 01.12.22 = 698,81€ (aktueller Stand) 765,15€ (Stand ab 01.12.21)


    max. zu versicherende monatl. pflegerente zum 01.12.2052: 660€ (aktueller Stand) 723€ (ab 01.12.21)


    Todesfallsumme 3632€ / 3977€ ab 01.12.21


    Bei Rentenbeginn 2057 (nichts garantiert! und nur Beispiele lt. Vertrag):

    1% = 106,70 monatl. Rente

    oder Kapitalabfindung 35171€


    4% = 176€

    oder Kapitalabfindung 58000€




    Vertragsstand zum 01.10.21

    Fondsguthaben 1139€

    Vertraglich garantierter Wert 306€

    = 1446€


    DWS Vermögensmandat-Dynamik 566€

    DWS Deutschland LC 572€




    Nun zum eigentlichen BU:
    Versicherte Leistung bei BU = Beitragsbefreiung

    garantierte monatl. BU = 1270€

    garantierter Kundenbonus für 2021 = 127€


    gesamt monatl. BUrente 1397€



    Pflegefallabsicherung zum 01.10.21

    660€ max. zu versichernde monatl. Pflegerente


    Hinterbliebenabsicherung:

    Vermögensaufbau 1160€

    Hinterbliebenabsicherung 3300€

    Kundenbonus 2021 330€

    gesamt summe bei Tod 4700€


    Hoffe ich habe das halbwegs gut dargestellt. Wie am Anfang gesagt, dass ich auf den Garantiefaktor durch die Umstellung reingefallen bin - dumm.


    Danke für eure Beratung / Unterstützung.


    P.S. auf welche Summe bezieht sich der Rentenfaktor? "nur" auf die zusätzliche Rente, richtig?

    Hallo zusammen,


    ich habe eine BU und frage mich ob diese ausreichend und passend ist, nachdem ich bereits einmal beim gleichen Versicherer eine vermeintlich "günstigere" unter gleichen Bedinungen neue BU abgeschlossen habe. Inzwischen kann ich dazu nur sagen, hätte ich die alte mal behalten, obwohl ich mehrfach meinen Versicherungsberater gefragt habe ob da wirklich keine negativen Folgen drauß entstehen. Kurz: der Rentenfaktor wurde deutlich reduziert - inwischen dank dem Thema Riester und Recherchen auch hier - kann ich nur sagen - das es eben doch negativ war.


    Sei es drum, ändern kann ich es nicht mehr. Man lernt drauß.


    Daher nun einmal die Frage, ist meine bestehende BU als BU Leistung für mich ausreichend?

    Braucht ihr dazu mein Jahresgehalt? Über 50.000€ Brutto


    Also mir gehts eigentlich nur darum, um zu wissen ob ich mit dieser BU meine Lücken zwischen Gesetzlicher-Erwerbsmind.rente und meinem Einkommen halbwegs gescheit abgesichert habe, falls ich BU werden würde.


    Meine Versicherungsunterlagen anbei als Link.

    BU


    Danke und Gruß


    P.S. die aktuelle Fassung sollte die tage bei mir im Briefkasten sein, mit den aktuelleren Zahlen, sofern erforderlich.

    Hallo zusammen,


    ich bitte euch nochmals um Unterstützung die AGBs des Vertrages zu verstehen. Ich hoffe ihr könnt mir die Punkte 4 & 7 auf Seite 19 einmal erläutern, damit ich diese auch verstehe.


    AGBs


    Punkt 4:

    Ist das ein fester Rechnungszins in der Höhe von 2,25% oder ist dieser inzwischen kleiner und wird zum 01.01. auf die 0,x% sinken?

    Punkt 7:

    Hier ist die Rede vom Rentenfaktor. Bezieht dieser sich auf das Deckungskapital oder auf beides, also auf die Fonds und das Deckungskapital? Und in wie fern kann dieser geringer ausfallen aufgrund "das wir nicht für unsere anfängliche Garantiezusage gemäß Absatz 6 benötigen." ?


    - Also kurz gefragt, kann der Rentenfaktor gesenkt werden? Wenn ja auf was?

    - Bezieht sich der Rentenfaktor auf den gesamten Vertragswert oder nur auf das Deckungskapital?


    Rentenfaktor lt. "Übersichtsblatt" liegt bei ~30€.


    Danke für eure Unterstützung.

    Naja zumindest zahl ich nicht weiter ein, aber deprimierend zu merken, das man nun totels geld da liegen hat (auch wenn es nur eine "kleine" Summe ist) und ich nichts sinnvolles damit machen kann.


    "58 Jahre müsstest du leben, um dein Kapital zurückzuerhalten. Viel Glück"; Und wenn ich davon die Einmal entnahme noch anbziehe beim ETF Riester?


    47500-14200=33300 / (4,75 * 14,37) / 12 = ~40 Jahre


    Wenn ich weniger einzahle im Monat, anstelle der 100€ nur 50€? Somit theoretisch bei ~20Jahren lande?


    Tja bleibt vermutlich die Sache, dass ich beim ETF Sparplan mehr rendite unterm Strich mache.

    Herrje.... so ein dämliches Produkt mit so guten Ansätzen.


    Kann mir einer den Rentenfaktor ausrechnen bzw sagen wie alt ich werden müsste bei dem anderen Anbieter um alle Beiträge zu erhalten?


    14,37 EUR (Garantiert) / 10.000€/ Gesamtkapital (47563€) (-30% Einmalentnahme zur Rente) - wie alt müsste ich werden?


    @Christ: Die Garantie fände ich schon klasse in Kombination mit etwas Rendite durch den ETF. Angenommen man hat mal Taalfahrt an der Börse zur Zeit der Rente, hätte die Riester ihren Vorteil.


    Vermutlich ist der Preis der Garantie aber unterm Strich zu hoch. Hätte man mal gar nicht damit angefangen :D

    Naja mich reizen die Zulagen und die Steuervorteile bei der Steuererklärung, welche doch schon ein paar Euros in Summe aus machen. Letzteres investiere ich dann wieder in einen ETF Sparplan.


    Daher kann ich deine Aussagen, "Beim Riester hingegen bekommst Du abgesehen von der Förderung quasi 0-Rendite, was dank der Inflation sogar einen realen Verlust bedeutet!" nicht ganz zustimmen, wesswegen ich ihn auch noch habe. Das der derzeitige Riester weg muss, das habe ich verstanden, möchte aber das Thema Riester noch nicht ganz abschreiben.


    Den Vertrag habe ich nun ersteinmal beitragsfrei stellen lassen.


    Daher hatte ich gehofft mit einem besseren Anbieter, welcher auf einen breiten ETF (iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) Share Class) setzt doch einen positiven Effekt aus der Sache ziehen zu können. Dazu bräuchte ich aber eure Fachkenntnisse und würde bitten dahingehend nochmal zu beraten.


    Anbei einmal das "Produktblatt" zum Angebot, zu dem ich ggf. wechseln wollen würde und die daraus resultierenden Zulagen/Steuerersparnisse


    Rechnet sich das nach Abzug der Kosten wirklich nicht? Wie anfangs gesagt, die Riester wäre nur als Zusatz zum ETF Sparplan den ich ja regelmäßig bespare.


    Wäre nett, wenn ihr euch das nochmal ansehen könntet.


    Ich hoffe ihr könnt dazu nochmal eure Meinung mitteilen.

    Hallo zusammen,


    hat noch jemand Zugriff auf das "Riester-Rente Produktinformationsblatt" der Aachenmünchener mit dem 4RG Tarif?


    Ich finde nur noch den neuen 6RG Tarif im Internet.


    Leider habe ich den Vertrag noch und keine sinnvolle Lösung bislang gefunden.

    Bin am überlegen den Anbieter zu wechseln zu:

    https://www.allianz.de/service…formation-presse-riester/


    Wäre das eine Alternative, als Stillzulegen und auf die Zulagen & Steuervorteile zu verzichten? Da könnte ich wenigstens einen günstigen ETF einbauen, ansteller der teuren Fonds.

    Danke für deine ausführliche Info.


    Klar hat er das Produkt empfohlen - wie gesagt - ich bin vom Konzept überzeugt nur von den Kosten nicht, aber als Azubi war ich damals froh einen zu haben der mir "was braucht man, was macht sinn, was braucht man nicht" zumindest halbwegs fair aufgezeigt hat. Sonst hätte ich mich wohl nie mit diesen Themen (Rente/Versicherungen etc.) beschäftigt oder viel später ;-) Also zurück zum Thema Riester.


    Diese Riester ermöglicht mir:


    - bis zu 30 % Kapitalauszahlung bei Rentenbeginn möglich


    - Kapitalentnahme zur Finanzierung der eigenen vier Wände möglich (Wohn-Riester)


    Sodass ich noch nicht einmal 95 Jahre werden müsste, dass die "Rechnung" auf geht oder stimmt das nicht?


    Wenn ich für beide Fälle Kapital entnehmen würde oder zumindest zu Rentenbeginn. (Mein Gedanke)


    Zur Rendite:Dieses Produkt kann zwei Fonds besparen, einer der versucht immer +/- 0 zu fahren um den "Wert" zu sichern und der andere Fond verläuft halt deutlich mehr hoch und runter.

    Habe leider erst dieses Jahr die Sparanteile zu 100% in den, der mehr hoch und runter läuft geändert, sodass ich mehr Rendite auf Jahre erzielen müsste. (Chartvergleich)


    Da du sagst, dass es positiver aussieht, wenn Frau und Kind vorhanden sind (verständlicherweise) und wenn ich davon ausgehe das ich durch die bessere Fond-Wahl mehr Rendite auf die Jahre bis zur Rente erziele, würde ich den Vertrag einfach so weiter laufen lassen.


    Stimmst du mir da zu ? Damit hätte ich zumindest unsichere Rentenaufbau (ETF) + sicheren Rentenaufbau ("sicher") - auch wenn letzteres weniger Gewinn erbringen wird.

    lt. Bescheinigung nach §92 EStG 2019:

    Zulagen: 964

    Summe der geleisteten Beträge: 3785

    Stand des Altersvermögen: 3874


    Habe mir die Rückseite noch nie angesehen - fällt mir direkt auf, dass es schon eher so lala ist in Summe.


    Aktuelle Bescheinigung liegt mir noch nicht vor.


    Bei den beiden letzten Fragen bin ich überfragt, wo sehe ich das?


    1. gefunden: 30,23€ je 10.000€ (Verruntungsfaktor)

    Keine Ahnung von Vermögensaufbau, jung und unerfahren traf auf einen Vermögensberater und war vom Konzept überzeugt. Bin ich nach wie vor.


    Also wurde der im Titel genannte Riestervertrag abeschlossen. Jahre später, viel mit Börse, Verträgen und Rente etc. beschäft frage ich mich immer mal wieder ob ich den Vertrag aufgrund der Kosten etc. laufen lassen soll oder doch noch etwas an dem Vetrag anpassen sollte. Die Kosten sind mir seit ein paar Jahren bewusst.


    Mein Rentenaufbau ist von allem etwas:
    Riester (Seit 2011)

    ETF (MSCI + EM + 2 weitere)

    Betriebsrente


    Zu meinen persönlichen Daten die für den Riestervertrag nicht ganz unwichtig sind: unverheiratet, keine kinder (beides kann und wird sich ändern - hoffentlich ;-) ), 50.000+ Jahresgehalt.


    Der Gedanke ist, lass die Riester in irgendeiner Form weiter laufen damit wenn es im Alter notwendig wird und die ETFs einen Crash haben, eine "sichere" Lösung bereit steht.


    Die Frage ist nur, gibt es eine bessere Lösung?

    - laufen lassen?

    - zu einem anderen Anbieter wechseln, wenn ja wohin und in was?

    - kündigen und ETF entsprechend erhöhen?


    Wäre für einen Rat danbar.