Beiträge von japi936

    Danke für deine ausführliche Info.


    Klar hat er das Produkt empfohlen - wie gesagt - ich bin vom Konzept überzeugt nur von den Kosten nicht, aber als Azubi war ich damals froh einen zu haben der mir "was braucht man, was macht sinn, was braucht man nicht" zumindest halbwegs fair aufgezeigt hat. Sonst hätte ich mich wohl nie mit diesen Themen (Rente/Versicherungen etc.) beschäftigt oder viel später ;-) Also zurück zum Thema Riester.


    Diese Riester ermöglicht mir:


    - bis zu 30 % Kapitalauszahlung bei Rentenbeginn möglich


    - Kapitalentnahme zur Finanzierung der eigenen vier Wände möglich (Wohn-Riester)


    Sodass ich noch nicht einmal 95 Jahre werden müsste, dass die "Rechnung" auf geht oder stimmt das nicht?


    Wenn ich für beide Fälle Kapital entnehmen würde oder zumindest zu Rentenbeginn. (Mein Gedanke)


    Zur Rendite:Dieses Produkt kann zwei Fonds besparen, einer der versucht immer +/- 0 zu fahren um den "Wert" zu sichern und der andere Fond verläuft halt deutlich mehr hoch und runter.

    Habe leider erst dieses Jahr die Sparanteile zu 100% in den, der mehr hoch und runter läuft geändert, sodass ich mehr Rendite auf Jahre erzielen müsste. (Chartvergleich)


    Da du sagst, dass es positiver aussieht, wenn Frau und Kind vorhanden sind (verständlicherweise) und wenn ich davon ausgehe das ich durch die bessere Fond-Wahl mehr Rendite auf die Jahre bis zur Rente erziele, würde ich den Vertrag einfach so weiter laufen lassen.


    Stimmst du mir da zu ? Damit hätte ich zumindest unsichere Rentenaufbau (ETF) + sicheren Rentenaufbau ("sicher") - auch wenn letzteres weniger Gewinn erbringen wird.

    lt. Bescheinigung nach §92 EStG 2019:

    Zulagen: 964

    Summe der geleisteten Beträge: 3785

    Stand des Altersvermögen: 3874


    Habe mir die Rückseite noch nie angesehen - fällt mir direkt auf, dass es schon eher so lala ist in Summe.


    Aktuelle Bescheinigung liegt mir noch nicht vor.


    Bei den beiden letzten Fragen bin ich überfragt, wo sehe ich das?


    1. gefunden: 30,23€ je 10.000€ (Verruntungsfaktor)

    Keine Ahnung von Vermögensaufbau, jung und unerfahren traf auf einen Vermögensberater und war vom Konzept überzeugt. Bin ich nach wie vor.


    Also wurde der im Titel genannte Riestervertrag abeschlossen. Jahre später, viel mit Börse, Verträgen und Rente etc. beschäft frage ich mich immer mal wieder ob ich den Vertrag aufgrund der Kosten etc. laufen lassen soll oder doch noch etwas an dem Vetrag anpassen sollte. Die Kosten sind mir seit ein paar Jahren bewusst.


    Mein Rentenaufbau ist von allem etwas:
    Riester (Seit 2011)

    ETF (MSCI + EM + 2 weitere)

    Betriebsrente


    Zu meinen persönlichen Daten die für den Riestervertrag nicht ganz unwichtig sind: unverheiratet, keine kinder (beides kann und wird sich ändern - hoffentlich ;-) ), 50.000+ Jahresgehalt.


    Der Gedanke ist, lass die Riester in irgendeiner Form weiter laufen damit wenn es im Alter notwendig wird und die ETFs einen Crash haben, eine "sichere" Lösung bereit steht.


    Die Frage ist nur, gibt es eine bessere Lösung?

    - laufen lassen?

    - zu einem anderen Anbieter wechseln, wenn ja wohin und in was?

    - kündigen und ETF entsprechend erhöhen?


    Wäre für einen Rat danbar.