Beiträge von Sparschweinchen

    Hallo:)


    Ich finde das Thema Bitcoins / Krypto äußerst interessant und würde gerne zur kurzfristigen Anlage, trotz der relativ hohen Volatilität, in diese investieren.

    Während meinen Recherchen bin ich auf den Broker 'Bison' der Börse Stuttgart gestoßen, der vor allem für Anfänger eine gute übersichtliche Basis bieten soll.

    Zu meinen Fragen:


    1. Gibt es bei Bitcoins ( Kauf ebenfalls auf Bison) eine Nachschusspflicht oder ist es wie bei ETFs / Aktien, dass lediglich bei einem fallenden Kurs das investierte Kapital an Wert verlieren kann?


    2. Versteuerung.

    Bitcoins werden meines Wissens, nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Gibt es bei Bison einen Steuerreport, den ich in dieser Form 1:1 an die Steuerhilfe senden kann bzw. führt Bison wie zB Scalable Capital zu versteuernde Gewinne selbst an das Finanzamt ab?


    3. Kommen bei Bitcoins die sogenannten 'Hebel' hinzu?


    4. Habt Ihr eigene Erfahrungen mit Bison / Bitcoins und Krypo oder würdet ihr ggf. Bitwala empfehlen? Habt Ihr für Neulinge Ratschläge die vorab zu beachten sind?



    Freue mich über eure Antworten!

    Beste Grüße.

    sapere_aude

    damit meinte ich, was mir die Lohnsteuerhilfe als Antwort gab, 'es wurde ja nichts einbezahlt'..

    Daraus habe ich mir hergeleitet, dass ich entweder zu wenig verdient habe (als Anwärter gibs da nicht so viel )

    oder das die Aufwendungen wie zB die Beihilfe nicht wirklich zu erstatten sind.


    Tut mir leid wegen der etwas wirren Formulierung meinerseits ?(

    Kater.Ka

    Die Abrechnungen hab ich zz nicht zur Hand aber werde diese mir in Kürze nochmal genau ansehen.

    Aber wie Du es bereits angesprochen hast, wird es dann wohl doch seine Richtigkeit mit der Berechnung haben, denn mit dem Betrag kommt es auch ungef. so hin wie Du es berechnet hast:/


    Vielen Dank Kater.Ka :thumbsup:

    Referat Janders

    Hallo Referat Janders!

    Ohje da sehe ich das eigene Problem genau vor mir, wenn ich Deine Erläuterung lese!


    Also bedeutet das, mit den ca 1500 Euro /mon.

    wurde generell zu wenig erwirtschaftet, dass es für den Staat nichts zurückzuzahlen gibt?


    Bislang war mir die Funktion, wie und an was sich genau ausmacht, dass man 'etwas zurückbekommt' nicht ganz geläufig.


    Blauäugig habe ich vermutet, dass ich so ziemlich alle Ausgaben wie zb die Beihilfe meiner Frau angebe und definitiv zumindest einen Mindestbetrag herausbekomme :/


    Danke an Dich!!


    Kater.Ka

    Kann ich Dir leider nicht ganau sagen,ist dies auf der Besoldungsabrechnung vermerkt?


    LG!

    Referat Janders

    Hallo Referat Janders!

    Ohje da sehe ich das eigene Problem genau vor mir, wenn ich Deine Erläuterung lese!


    Also bedeutet das, mit den ca 1500 Euro /mon.

    wurde generell zu wenig erwirtschaftet, dass es für den Staat nichts zurückzuzahlen gibt?


    Bislang war mir die Funktion, wie und an was sich genau ausmacht, dass man 'etwas zurückbekommt' nicht ganz geläufig.


    Blauäugig habe ich vermutet, dass ich so ziemlich alle Ausgaben wie zb die Beihilfe meiner Frau angebe und definitiv zumindest einen Mindestbetrag herausbekomme :/


    Danke an Dich!!


    Kater.Ka

    Kann ich Dir leider nicht ganau sagen,ist dies auf der Besoldungsabrechnung vermerkt?


    LG!

    Hallo!


    Da ich mich mit dem Thema Lohnsteuer leider noch so gar nicht gut auskenne und ich bei der diesjährigen Vorabberechnung 0,00 Euro Rückerstattung in Aussicht gestellt bekommen habe, würde ich gerne euch um Rat bitten:


    Ich, verheiratet, Anwärter im mD

    Ehefrau Hausfrau, keinerlei Einkünfte


    2020 mit einem Umzug (ca 600 Euro für Spedition) aus beruflichen Gründen

    Zahle die Beihilfe für meine Frau ca. 160 Euro monatlich.


    Weiter wurden Belege wie Händyverträge, Reinigung der Arbeitskleidung ect vorgelegt.


    Als Begründung für die 0,00 Auszahlung ist, 'dass ich ja nichts eingezahlt habe'..


    Falls jemand erläutern könnte, wie es zu 0,00 Euro Erstattung kommt- bzw dies so seine Richtigkeit hat- wäre ich super dankbar!


    Beste Grüße :)

    Vielen lieben Dank für all eure Antworten! :)

    andiii_98

    Danke auch Dir! :) Bezüglich dem Anwerben- ich schaue mich erstmal genau um und möchte erstmal vergleichen was es so 'auf dem Markt' gibt. DKB macht aber bisher einen soliden Eindruck!!


    Sch.Licht

    Sorry, gut möglich, dass sich da ein Tippfehler eingeschlichen hat.

    Hab den Brieg gerade nicht greifbar aber sollte so stimmen wie Du sagst :)



    Insg. hatte ich bisher mit der Coba auch keine Probleme.

    Da das Problem jedoch auch meine Frau betrifft- auf deren Girokonto jedoch 0,- Eingang ist, wäre das auf Dauer ein reines Minusgeschäft. Von daher würde, zumindest für sie, nur ein wirklich kostenloses Konto in Frage kommen ?(

    Hallo liebe Forenmitglieder,


    glaube wie die meisten Commerzbank-Kunden, war ich heute nicht wenig gerade verwundert, als der Brief über die Gebühreneinführung eingeschlagen ist.


    Da mir 4,99 Euro/Monat für ein Girokonto doch etwas zu viel sind, würde ich gerne so schnell wie möglich wechseln.


    Als einer der wenigen Alternativen, konnte ich die DKB ausfindig machen.

    Kann diese jemand empfehlen bzw hat gute / schlechte Erfahrungen ODER sogar eine noch bessere Anlaufstelle?


    Ein Pluspunkt wäre u.a. auch der Umzugsservice, der automatisch alle Daueraufträge übernehmen würde und viel somit viel Aufwand erspart.


    Freue mich auf eure Erfahrungen!

    Beste Grüße:)

    Kater.Ka

    mit dem 'etwas durcheinander geraten' hattest Du leider völlig recht gehabt! :(


    Aber mit Deiner Erläuterung hast Du wie immer den Kern meiner Frage vollkommen beantwortet, Vielen Dank dafür!:)


    JDS


    Hallo JDS, auch Dir danke für die Antwort und vor allem für das Rechenbeispiel, ich schaue es mir gleich an - möglich, dass ich evt nochmal ein zwei Fragen zusätzlich habe ;)

    Unter dem Begriff Teuerungsrate versteht man die Kest oder bin ich da falsch?

    Beste Grüße!

    Hallo liebes Finanztip -Team !


    gerne würde ich in ausschüttende ETFs investieren, um mir einen kleinen monatlichen bzw quartalsweisen CashFlow zu generieren.

    In einem YT Video habe ich dazu eine Beispielrechnung gefunden.


    Um einen monatlichen Ertrag von 1800 E/Monat zu erziehlen würde die Rechnung folgendermaßen aussehen:

    1800 x 12 ÷ Ausschüttungsquote(hier 0,04)= 540000 Euro die zu invenstieren wären. (ohne Kest ect)


    Nun am Beispiel:


    Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF - (USD) Distributing

    Ausschüttungsrate ca. 4,2 /Jahr = 1,05 / Quartal


    Wenn ich 10 Euro / Monat erwirtschaften möchte

    würde dies ja gem.

    10 x 12 ÷ 1,05 = ca. 115 euro bedeuten.


    Zur Frage nun:

    Wenn ich dieses so erziehlen möchte, müsst ich dieses durch eine Einmalzahlung oder durch einen (monatlichen) Sparplan invenstieren?


    Des Weiteren verstehe ich noch nicht völlig den Unterschied zwischen der Einmalzahlung (bei Scalable Capital interface 'Kauf') und dem Sparplan.

    Klar, Sparplan als tesaurierend nutzt den Zinseszins aber wenn ich nun eine Einmalzahlung von ca 500 Euro machen würde und dennoch monatlich 50 euro als Sparplan führen würde, wie würde sich das auswirken, insb. bei ausschüttenden ETFs. Kann mir den Sparplan hier nicht wirklich herleiten..


    Ich hoffe man kann meine Frage irgendwie nachvollziehen und freue mich auf eure Antworten!

    Beste Grüße :)


    Danke für Eure Antworten bezüglich der Steuer-ID!


    @H4KIAuS

    Tatsächlich war es bei mir genau so.

    Während der Regestrierung bei Scalable, wurde angegeben, dass, wenn man die ID gerade nicht zur Hand hätte, würde diese von Scalable automatisch abgerufen.


    sapere_aude

    Danke für deine Antwort!

    Heißt das, unabhängig ob ich den Freistellungsantrag stelle oder nicht, muss ich bei Scalable Capital auch die Steuer-ID meiner Frau angeben?:huh:


    Lg!

    andiii_98

    da ich mich erstmals an das Thema heranwage, ist es zunächst die einzige Geldanlage.


    Die Steuer-ID wurde hoffentlich bereits von Scalable ermittelt, da ich sie zunächst nicht zur Hand hatte ;)


    Kater.Ka

    Theoretisch kann man ja (eigentlich) fast nichts falsch machen!

    Die 801 Euro werde ich vorerst mit 25 Euro/Monat definitiv nicht erreichen, werde dennoch den Freistellungsantrag mal stellen :):thumbup::thumbup:

    Kater.Ka

    Super! Vielen Dank für die schnelle Antwort! 💪

    Hilft meinem Verständnis definitiv weiter- und dass ich etwas ruhiger an die Sache gehen kann😉


    Zum FSA:

    Also selbst, wenn ich die 801 Euro nicht überschreiten sollte, hätte es keinen negativen Effekt, den Freistellungsauftrag zu stellen?


    Hauptangst ist einfach von steuerlicher Seite etwas falsch zu machen :(


    LG!

    Hallo liebes Foren-Team!

    Da ich noch in der 'Ausbildung' bin, mit allem was Anlegen und ETFs betrifft, wollte ich mich gleich zu Beginn mit für euch wahrscheinlich sehr einfachen Fragen an euch wenden :)

    (Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen und bin für jede Hilfe dankbar 🙏)


    1. Vorraussetzungen des Freistellungsauftrag


    - ohne FSA beläuft sich der steuerfreie Betrag soweit ich weis auf 801 Euro.

    Ist verheiratet sein die einzige Voraussetzung, um den FSA und somit den rund 1600 Euro Steuerfreibetrag zu zu beantragen?


    2. Muss ich in meiner Steuererklärung meine ETFs in irgend einer Weise erwähnen? Steuern werden so wie ich es verstanden habe, direkt von Scalable eingezogen.


    3. Frage zum Aufbau von der Maske in der App von Scalable ...

    - Nach meinem Verständnis, kann ich ein ETF bei scalable ab 25 euro monatlich besparen. Als Beispiel nun, ishares MSCI world UCITS.

    Wenn ich nun den genannten ETF öffne, sehe ich in der App, oben rechts neben der Laufschrift ''67,55 Euro ''


    Was besagt dieser Wert?


    Ich weis, dass diese Fragen wirklich banal und für die meisten von euch vllt selbsterklärend sind, bitte seht es mir nach :)


    Ich freue mich auf eure Antworten,

    lG