Beiträge von backprop

    Wird das Geld demnächst benötigt? Dann Tages- oder Festgeld bis zum Tag wo es gebraucht wird.

    Bei einer Anlage, ich nenne es mal, zum vererben, einen von Finanztip empfohlenen weltweiten ETF. Ausschüttender ETF ist halt immer so eine Sache, wenn es für das gute Gewissen sein soll, ist es ok, ansonsten wie hier im Forum schon oft diskutiert, ein Thesaurierer und bis zum Freibetrag jährlich Anteile verkaufen.

    Sie würde sich zwar gerne eine Wohnung oder ein Haus kaufen, aber in dem Alter und mit dem vorhandenen Geld und den derzeitigen Preisen wird es wahrscheinlich schwer. Andere größere Anschaffungen sind nicht geplant.

    Wo könnte man das Geld sonst noch anlegen, wenn man nicht alles komplett in ETFs stecken will? Ein Teil wird auf jeden Fall auf ein Festgeldkonto kommen, aber nicht alles. Anleihen? Irgendwelche aktiven Fonds, die neben Aktien auch Rohstoffe und Anleihen beinhalten?


    Die ist ein bissel fürn Popo. Werden dort alle ETFs noch bespart?

    Die Sparpläne laufen alle noch. Was würdest du ändern?
    Das Portfolio ist im Prinzip 90% "50-30-20 von Finanzfluss" und die restlichen 10% sorgen für mehr ESG-Fokus und bessere Weltabdeckung. Welche würdest du rausnehmen / anders gewichten / dazunehmen?
    Die Sparpläne laufen mit den derzeitigen Raten noch 6 Monate weiter, bevor die oben genannten 19% im ETF-Depot erreicht sind. Im Moment sind erst 2.5% wirklich in den ETFs und der Rest liegt auf dem mit dem Depot verbundenen Tagesgeldkonto.

    Hallo,


    ich konnte vor ein paar Monaten meine Mutter endlich überzeugen, dass ihr Geld auf dem Sparbuch nicht gut aufgehoben ist. Sie ist derzeit nicht arbeitsfähig und bekommt Rente (ich glaube Erwerbsminderungsrente) und Unterhalt von meinem Vater. Nach Abzug von Miete und anderen Kosten kann sie so monatlich noch ein paar hundert Euro sparen (bis vor kurzem ging das alles aufs Sparbuch, jetzt auf ein ETF-Depot). Jedoch wird der Unterhalt irgendwann wegfallen und dann muss sie an die Ersparnisse.


    Derzeit ist die grobe Aufteilung ihres Geldes so:


    72% Sparbücher und Girokonto

    19% ETF-Depot, wobei der Betrag dort monatlich von einem Tagesgeld auf das eigentliche Depot übertragen wird. In 6 Monaten ist dann alles angelegt. ETF-Auswahl habe ich weiter unten noch gepostet

    8.5% Deka-Fonds (keine weitere Einzahlungen mehr, da sehr teuer)

    0.5% Cryptos (Sie wollte es mal ausprobieren und ich habe einen relativ kleinen Betrag für sie über 20 Coins gestreut. Mehr wird da nicht mehr angelegt, viel zu riskant)


    Nächstes Jahr bekommt sie mehrere Lebensversicherungen ausbezahlt, wodurch sich ihr Geld auf dem Sparbuch dann fast verdoppeln wird.


    Wir wollen jetzt noch mehr Geld anlegen, so dass maximal 30-40% noch auf dem Sparbuch liegen. Die Frage ist wo. Alles in ETFs zu stecken ist in dem Alter zu riskant. Ich habe erst über aktive Fonds mit niedriger Volatilität nachgedacht, aber da die meist sehr teuer sind und nicht besonders gut performen, lassen wir das wahrscheinlich.


    Die Zinsen steigen aktuell ja. Daher wollen wir einen Teil auf einem Festgeldkonto anlegen. Sicherheit ist sehr wichtig, von daher nur deutsche Banken mit höchster Bonität. Die Frage ist jetzt, sollen wir besser nur für ein Jahr anlegen und auf weiter steigende Zinsen hoffen oder gestaffelt einen Teil für 1,2 bzw. 3 Jahre?


    Macht Tagesgeld überhaupt einen Sinn oder können wir einen Teil auch einfach auf dem Sparbuch lassen?


    Gibt es noch irgedwelche anderen Anlageprodukte, die in dem Alter geeignet sind? Anleihen-ETFs z.B.?


    Zum ETF-Depot noch die Aufteilung:

    45% iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc)
    27% iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (Acc)

    18% Xtrackers STOXX Europe 600 UCITS ETF 1C
    5% Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Accumulating

    5% iShares Dow Jones Global Sustainability Screened UCITS ETF


    Alles sind accumulating ETFs. Wir wollen jetzt für zusätzliches passives Einkommen noch einen ausschüttenden ETF dazunehmen. Ich denke über den Vanguard ESG Global All Cap UCITS ETF (USD) Distributing nach. Wäre der eine gute Wahl oder ist ein anderer besser geeignet? Den Anteil dieses ETFs würde ich so lange erhöhen, bis die 801€ Freibetrag an Dividenden ausgeschöpft sind.


    Grüße,

    backprop

    Ja, die ING hat mir auch bestätigt, dass es leider nur eins gibt. Schade. Zwei wären für die Übersicht besser gewesen.


    Wir haben am Sonntag das Depot eröffnet und PostIdent durchgeführt. Ist es normal, dass man weder per E-Mail noch per Post eine Bestätigung erhält, dass die Eröffnung bearbeitet wird? Wie lange dauert es ganz grob, bis man mit dem Konto rechnen kann? Ich bin nur noch wenige Tage hier und alleine kriegt sie das nicht hin.

    Hallo zusammen,


    meine Mutter hat aus einem Hausverkauf von vor ein paar Jahren noch einiges auf einem normalen Sparbuch. Ich habe ihr schon lange gesagt, dass sie es anlegen muss, da es ansonsten immer weniger wird. Inzwischen ist leider schon die Hälfte davon weg (das volle Sparbuch verleitet leider zum Ausgeben).


    Sie hat es jetzt aber ihre Meinung geändert und einen Teil angelegt: Ungefähr 10% ihres Sparbuchs bei der Deka in zwei verschiedene Fonds eingezahlt. Zwar ist die Deka nicht gerade günstig, aber besser als das Sparbuch dürfte es sein. Und sie vertraut einem Bankberater mehr als irgendwelchen Tips aus dem Internet.

    Weiterhin konnte ich sie überzeugen, sich einen ETF anzulegen, den ich manage. Dort werden wir nochmal ca. 15% mit einem Sparplan über ein paar Monate anlegen.


    Somit sind noch 75% übrig. Außerdem bekommt sie in wenigen Jahren nochmal ungefähr soviel wie sie jetzt auf dem Sparbuch hat aus mehreren Lebensversicherungen.


    Jetzt sind wir auf der Suche nach weiteren Anlageformen, die möglichst verschieden von den Deka-Fonds und dem ETF sind, um mehr zu streuen. Vielleicht nochmal 2-3 Produkte, wo sie noch jeweils 10% ihres Sparbuchs anlegen kann, so dass dann insgesamt 50-60% angelegt sind und der Rest kommt auf ein Tagesgeld.


    Was würde sich da eignen?

    Es muss nicht unbedingt eine extrem hohe Rendite sein. Wichtig ist, dass das Risiko überschaubar bleibt und dass man wenigstens 2-4% im Schnitt pro Jahr erwarten kann. Ein Teil der Anlage kann ruhig auch längerfristig sein, da wir ja mit den Deka-Fonds, dem Sparbuch und dem ETF schon etwas flexibles haben, wo man im Notfall immer rankommen würde.


    Sollen wir noch mehr in ETFs anlegen? Neben dem MSCI World könnte man ja noch andere Märkte hinzunehmen? Hier habe ich mich noch nicht wirklich im Detail informiert. Aber ich denke der MSCI World wird auf jeden Fall im Depot mit dabei sein.


    Wäre ein Schatzbrief interessant?

    Ein Teil eventuell aufs Festgeld?

    Irgendwelche Rentenprodukte?

    IndexGarant der Sparkasse?

    Andere Ideen?


    Wie gesagt, sie bekommt in wenigen Jahren nochmal eine große Summe Geld durch die Lebensversicherungen heraus. Weiterhin bekommt sie eine Erwerbsminderungsrente und noch wenige Jahre Unterhalt von meinem Vater. Wenn der Unterhalt wegfällt, wird es mit der Rente allein eng. Aber kurz bevor der Unterhalt wegfällt, werden auch die Lebensversicherungen ausgezahlt. Vermutlich werden wir dann davon nochmal einen Teil anlegen.

    Weiterhin hat sie noch eine Riester-Rente (wieviel monatlich weiß ich nicht) und eine Metallrente (ich glaube 65€ im Monat).


    Also das Ziel wäre, einen guten Teil des Geldes sicher anzulegen und eine kleine Rendite wäre schon ausreichend. Alles besser als das Sparbuch, auf dem der Betrag jetzt leider Gottes 6 Jahre lag.


    Ich bin für alle Vorschläge offen! Ich weiß, dass viele hier kein Fan von Sparkassen-Produkten oder Volksbank-Produkten sind. Aber sie fühlt sich sicherer, wenn das Geld bei einer "richtigen" Bank liegt als irgendwo online.

    Hi,


    ich habe gerade für meine Mutter ein Depot bei der ING angelegt, so dass sie endlich einen Teil ihres Geldes weg vom Sparbuch bekommt. Aufgrund der Kontoführungsgebühren habe ich nur ein Depot und kein Girokonto eröffnet. Beim Depot ist ja ein Extra-Konto dabei.


    Jetzt 2 Fragen:


    1) Kann man noch weitere Extra-Konten eröffnen, die man dann als normales Tagesgeld verwenden kann? (Referenzkonto bei einer anderen Bank) Oder müsste ich hierfür das Girokonto haben?


    2) Kann man nachträglich noch ein Girokonto eröffnen, das dann mit dem bereits existierenden Depot verknüpft wird?


    Wir würden gerne das Extra-Konto, das mit dem Depot kommt, als Zwischenkonto verwenden, wo sie einmalig ein paar tausend Euro einzahlt und von dort aus dann ein ETF-Sparplan monatlich ausgeführt wird (Cost Average Effect mitnehmen). Zusätzlich noch ein Dauerauftrag von ihrem Volksbank-Girokonto auf dieses Extra-Konto, was dann durch den Sparplan ebenfalls irgendwann angelegt wird.


    Ein weiteres Tagesgeld wäre gut für Geld, das sie nicht anlegen will, aber für bessere Selbstbeherrschung nicht auf ihrem Sparbuch haben will.

    Zitat

    Ich denke für deine Mutter wäre sowas wie Festgeld interessant auch wenn es nicht die wahnsinns Renditen bringt. Aktien sollen keinem den Schlaf rauben!

    Beim Festgeld habe ich ja garantiert praktisch keine Rendite (mit Glück 0.1%), beim IndexGarant habe ich mit Glück etwas Rendite, aber im schlimmsten Fall wenigstens keinen Verlust. Also könnte man den IndexGarant in etwa so sehen wie ein Festgeld mit Chance auf bessere Rendite. Ist das korrekt? Oder kann es durch Gebühren passieren, dass ich beim IndexGarant abgesehen von der Inflation doch noch Verluste mache?

    Ob in die Social Security eingezahlt worden ist, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Ich habe aber eine Social Security Number. Auf meinen Payslips finde ich nichts von einer Social Security. Dort finde ich nur einen Vanguard 401k, aber aus diesem wurden nach meiner Abreise alle eingezahlten Beiträge wieder entfernt, da ich dort weniger als 2 Jahre gearbeitet habe. Also nach meinem Kenntnis habe ich keine Beiträge in den USA gezahlt, die zählen könnten (ich kann mich täuschen und das Kontenklärungsverfahren mit den USA läuft noch seitens der DRV Nord).


    Ich habe gelesen, dass bei der Berücksichtigung von Zeiten aus dem Ausland entweder alle Zeiten nach EU-Recht ODER alle Zeiten nach Sozialabkommensrecht (also USA) berücksichtigt werden, aber nicht beides gleichzeitig. Das heißt, die paar Monate aus den USA wären also sowieso vermutlich so gering, dass es günstiger wäre, die Zeiten nach EU-Recht zu berücksichtigen, oder? Und dann wären die freiwilligen Beiträge sinnvoll, selbst wenn ich in den USA tatsächlich Zeiten hatte, die angerechnet werden.


    Wird denn UK überhaupt noch nach EU-Recht behandelt oder gibt es dort jetzt auch ein Sozialabkommen?

    Danke für die schnelle Antwort.

    Schädlich sind die freiwilligen Beiträge nicht, allerdings auch nicht notwendig, sofern parallel Zeiten vorliegen, die aufgrund eines Sozialversicherungsabkommens oder der EWG-Verordnung anerkannt werden können.

    Verzeihe mir die Frage, ich kenne mich leider nicht wirklich mit diesen Begriffen aus. Der Zeitraum, in dem ich eventuell Beiträge bezahlen würde, umfasst:


    - 5 Monate in den USA. Ich war zu dem Zeitpunkt in Deutschland kein Student mehr und habe in Deutschland auch anderweitig keine Beiträge bezahlt. Ebenso habe ich in dem Zeitraum keine Beiträge in anderen EU-Ländern gezahlt

    - 2 Monate zwischen dem USA-Praktikum und dem Job in England. Ich war damals zwar in Deutschland, habe aber nicht gearbeitet (auch nicht im Ausland) und auch bisher keine freiwilligen Beiträge dafür gezahlt


    Nach meinem Verständnis ist dies somit eine "echte" Lücke. Die Beiträge wären also sinnvoll?

    Falls diese Anrechnung nicht erfolgt macht es schon Sinn, die Lücken zu füllen. 83,70 Euro pro Monat ist ja auch oftmals finanziell zu bewerkstelligen.

    Richtig, es geht mir nicht um den Betrag, sondern nur darum, eventuelle Wartezeiten nicht zu verschenken.


    Für welche Rentenarten zählen die freiwilligen Beiträge überhaupt? Bringen mir die Monate mit freiwilligen Beiträgen auch was in anderen EU-Ländern? (UK wird ja so wie ich das verstehe immer noch wie ein EU-Land behandelt, was die Rente angeht)

    Hallo zusammen,


    ich bin 30 Jahre alt und habe letztes Jahr ein paar Monate in den USA gearbeitet. Ich habe die Möglichkeit, für diesen Zeitraum freiwillige Beiträge bei der DRV zu bezahlen, da diese Zeiten ansonsten nicht angerechnet werden und eine Lücke in den Wartezeiten darstellen würden. Ich weiß aber nicht, ob dies für mich sinnvoll ist oder nicht.


    Kurze Übersicht zu mir:


    - Abitur, Bachelor, Master und währenddessen immer mal wieder kurzzeitig pflichtversichert gewesen (Hiwi, Studentenjobs, Ferienarbeit)

    - 9 Monate Praktikum in den USA 2020. Diese Zeiten zählen nicht für die deutsche RV, stellen also eine Lücke dar, da das nach dem Masterabschluss war

    - Nach den USA bin ich nach UK zum Arbeiten gezogen und wohne dort immer noch. Ich bin zwar noch in Deutschland gemeldet, habe hier aber kein Einkommen

    - Es ist unsicher, ob und wann ich jemals wieder nach Deutschland ziehen werde, aber eventuell würden andere EU-Ländern in Frage kommen


    Im Moment habe ich folgende Wartezeiten:

    - 40 Monate Beitragszeit
    - 79 Monate Anrechnungszeit
    - 1 Monat aus geringfügiger nicht versicherungspflichtiger Beschäftigung
    - 6 Monate nach den Rechtsvorschriften eines anderen EU-Mitgliedsstaats


    Ich würde die Mindestbeiträge zahlen, um mehr Monate auf die Wartezeiten angerechnet zu bekommen. Es geht mir nur um die Wartezeiten und nicht um die Erhöhung der Rente.


    Kennt sich da jemand aus? Wann machen freiwillige Beiträge Sinn für Deutsche, die im Ausland arbeiten? Werden mir diese freiwilligen Beiträge möglicherweise sogar in UK angerechnet? Die Arbeit in UK wird ja auch in Deutschland mit berücksichtigt.

    Hi,


    meine Mutter hat schon seit Ewigkeiten eine große Summe auf ihrem Sparbuch liegen (ohne Zinsen) und ich sage ihr schon länger, dass sie wenigstens einen Teil davon anlegen soll. Sie will mit Fonds und Aktien nichts zu tun haben, weil sie Angst hat, dass das Geld dann weg ist. Sie will auch keine ETFs. Ich will sie nicht dazu drängen, da ich selber keine wirkliche Ahnung davon habe.


    Jetzt war sie bei der Sparkasse und dort wurde ihr der SV IndexGarant empfohlen. Der hat angeblich kein Risiko, da die Einzahlungssumme immer garantiert erhalten bleibt. Aber eine Rendite von 4% sei trotzdem nicht unrealistisch. Nach den 12 Jahren hätte sie so um die 12800€, was schonmal deutlich besser als das Sparbuch ist.


    Ich selbst habe von Geldanlagen leider auch praktisch keine Ahnung und ich verstehe nicht, wie das Produkt funktioniert, ob es sinnvoll ist und ob es wirklich kein Risiko mit sich bringt. Sie würde wahrscheinlich 10.000€ dort anlegen und den Rest dann wo anders, um das Risiko weiter zu reduzieren.


    Was haltet ihr davon? Ist das eine gute Wahl für jemanden, der mit Aktien nichts zu tun haben will? Hinter dem IndexGarant verbirgt sich wahrscheinlich trotzdem eine Form von Aktien, aber da die Einzahlungssumme garantiert ist, wäre das für meine Mutter ok.


    Gibt es irgendwelche grundlegenden Nachteile? Gibt es bessere Alternativen?

    Ich habe auf FB überhaupt keine privaten Infos von mir. Nie was gepostet und auf dem Bild erkennt man mich nicht. Da bin ich von der vorsichtigen Sorte.

    Wenn du ängstlich bist, lass dir doch ein Foto vom Perso schicken. An die Adresse auf dem Perso versendest du dann.

    Das würde ich an der Stelle des Käufers nicht tun. Meinen Ausweis schicke ich nur an offizielle Stellen oder Banken und nur, wenn unbedingt nötig. Sowas will ich nicht von einem Käufer verlangen.

    Ist's denn eine persönliche IBAN bei Transferwise oder eine Sammel-IBAN?

    Ich vermute eine persönliche.


    Ich habe übrigens jetzt den Tip mit Revolut befolgt. Ich wollte dort sowieso schon lange ein Konto eröffnen und jetzt hatte ich endlich mal einen Anreiz dazu.


    Geld hat der Käufer gestern morgens überwiesen, kam bisher jedoch nicht an. Er hat mir eine Überweisungsbestätigung von der Postbank geschickt und es sieht glaubwürdig aus. Jedoch ist die Überweisung als Spende gekennzeichnet. Ist das ein Trick (kann er die Überweisung einfach zurückziehen oder ähnliches)? Oder nur ein Versehen?

    Hi,


    ich verkaufe auf Facebook ein paar Dinge im Wert von 10 - 30€. Ein potentieller Käufer sagt, er habe kein PayPal und will mir das Geld direkt überweisen. Ich bin aber vorsichtig, was das angeht. Würdet ihr eure IBAN preisgeben oder auf PayPal bestehen? Gibt es Alternativen zu PayPal, die sicher für beide sind?

    Ich habe jetzt mal anonym bei anderen Krankenkassen nachgefragt und wenn ich es richtig verstehe, bin ich in DE nicht beitragspflichtig, da ich in England Beiträge (NHS) zahle. Ich kann mir ein E106-Formular in England ausstellen lassen und damit dann auch in Deutschland zum Arzt, muss aber hier keine Krankenversicherung bezahlen.


    Ist das wirklich so oder verstehe ich etwas falsch? Das hört sich für mich irgendwie zu gut an, um wahr zu sein.


    Die AOK weiß natürlich nichts vom NHS, weil wenn, wäre sie beitragsfrei.

    War das damit gemeint?



    Bei Ihnen geht es darum Schaden zu begrenzen, weil Sie sich falsch verhalten (AOK in Anspruch nehmen und im Vorfeld nichts geklärt) haben.

    Welcher Schaden genau ist gemeint?

    Genau genommen habe ich der AOK schon Anfang letzten Jahres per E-Mail mitgeteilt, dass ich bald in England arbeiten werde. Daraufhin kamen keine weiteren Nachfragen, sondern nur der Beitragsbescheid. Dass ich mich falsch verhalten habe, wusste ich nicht. Hätte ich die Versicherung gar nicht nutzen dürfen? Ich dachte, es wäre höchstens eine Nachzahlung fällig.


    Im Zweifel liegt der Fehler aber nicht nur bei mir, da die AOK nicht auf den Hinweis meinerseits eingegangen ist. Die E-Mail wurde zwar beantwortet, aber auf die Passage mit England wurde nicht eingegangen.



    Sie brauchen Beratung gegen Entgelt - ich könnte Ihnen jemanden nennen, der Ihnen hilft und es auch kann.

    Wer kann mich in dem Fall beraten und wie teuer ist das ungefähr?

    Aus dem Bauch heraus würde ich mich zusätzlich "dumm" stellen und mal bei der Barmer oder oder anrufen und für einen Bekannten fragen, der 'nen deutschen Pass hat und in England als Angestellter arbeitet und ab und zu nach Deutschland reist... Ob es klug ist, diese Geschichte gleich im Klartext mit deiner AOK zu erörtern, mag ich nicht beurteilen.

    Ich habe es bereits bei der AOK anonym versucht, aber die geben keine Infos raus, ohne eine Versicherungsnummer zu haben. Wird bei anderen Versicherungen wohl so ähnlich ablaufen, aber ich kann es mal versuchen. Ich will sehr ungern bei der AOK nachfragen und denen meine Versicherternnummer geben, da ich absolut keine Ahnung habe, was mich erwartet


    Sie brauchen umfassende Beratung - Sie könnten ja mal mit der AOK sprechen oder sich an einen professionellen und spezialisierten Versicherungsberater wenden.

    Angenommen ich spreche direkt mit der AOK und es stellt sich heraus, dass ich zu wenig gezahlt habe. Mit welcher Nachzahlung müsste ich ungefähr rechnen? Ich will eigentlich nur wissen, wie hoch die Beitragssätze für Einkommen aus dem Ausland sind. Ein ganz grober Wert reicht mir schon. Ist es einfach nur der normale Beitragssatz von 15.x% angerechnet auf mein Brutto-Einkommen in EUR? Wenn ja, wäre das wirklich sehr sehr teuer und ich müsste verdammt viel nachzahlen.


    Andererseits bezahle ich ja in England auch NHS. Wird das dann irgendwie verrechnet?

    unerwartet krank werden ist EHIC -European Health Insurance Card oder die Rückseite der eGK.

    Ja, die EHIC habe ich von der NHS. Die hätte mir aber bei meinen Behandlungen nichts gebracht. Ich hatte einige Termine bei verschiedensten Fachärzten, von denen aber keiner ein Notfall war. Alles wurde über die AOK abgerechnet. Somit weiß ich nicht, was da auch mich zukommen kann, wenn ich mich jetzt bei denen melde und rauskommt, dass ich falsche Beiträge gezahlt habe. Kann die AOK von mir verlangen, dass ich die bereits absolvierten Arzttermine selber bezahle? Oder wird "nur" eine Nachzahlung fällig?


    Die AOK weiß natürlich nichts vom NHS, weil wenn, wäre sie beitragsfrei.

    Ich verstehe diesen Satz leider nicht ganz. Was bedeutet das? Dass ich den NHS bezahle und somit keine AOK-Beiträge zahlen muss? Auch wenn ich die AOK hier in DE bereits genutzt habe? Das kann ich mir schwer vorstellen, aber es wäre natürlich super.