Beiträge von Vilma

    mhm... ja, das wäre vielleicht ein Versuch wert.


    bzgl. der wiso Software habe ich jetzt überlegt bei Einkünfte (Auslandszeit) nur den Lohn - Steuern anzugeben und dann später kommt nochmal "Ersatzleistungen". Da gebe ich dann das erhaltene Arbeitslosengeld an.


    Hoffe dass das so passt...

    Hallo an alle,

    ich wollte euch mal um einen kleinen Ratschlag bitten:


    Ich habe gerade angefangen meine Steuererklärung für 2021 mit der Wiso Software zu machen.

    Bin noch ganz am Anfang... Ich habe einige Jahre im EU-Ausland gelebt und gearbeitet und bin dann letzten September für einen neuen Job nach Deutschland gezogen.


    Die Software fragt mich jetzt nach meinen Auslandszeiten und meinen Einkünften in der Auslandszeit von 1.1.21 - 1.9.21.

    Ich habe in den 9 Monten ca. 17.000 Euro bekommen ( 2.000 Lohn und 15.000 Arbeitslosengeld).

    Und von diesen Einkünften gingen Steuern in Höhe von 4.800 Euro ab.


    Am rechten Rand sieht man ja die voraussichtliche Steuerrückzahlung. Wenn ich nun meine Einkünfte aus der Auslandszeit eingebe, sinkt diese Rückzahlung erheblich.


    Ich habe mich da jetzt gefragt, ob das so korrekt ist? bzw. was ich da genau als "Einkünfte" angeben muss.

    Ist das Arbeitslosengeld auch als "Einkunft" zu zählen?

    Muss ich die 17.000 angeben oder 12.200 (17.000 - 4.800)?


    Wäre für jede Hilfe dankbar! :)

    Ich fand das bisher eigentlich immer sehr praktisch, dass ich das gleich in meinem Online-Banking sehen konnte, wo ich eh regelmäßig bin und nicht noch einen weiteren Zugang wo anders nutzen muss.


    Gibts dafür keine Möglichkeit?

    Bei der DKB gibts so einen Versicherungsmanager, vielleicht geht das darüber?

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei mein "Vermögen" (Girokonten, Tagesgeld, Depot) von der Deutschen Bank zur DKB zu verlagern und will bei der Deutschen Bank kündigen. Soweit ist das ja kein Problem. Nur bei einer Sache, weiß ich nicht so richtig weiter:


    Ich habe eine Fondsgebundene RV bei der Zurich (Zurich DB Fondsrente). Diese wird mir im online-Banking der DB angezeigt und in der Vergangenheit hatte ich auch ein zwei mal, irgendwelche Änderungen an der RV durch die DB ausführen lassen.


    Kann ich diese RV auch zur DKB umziehen??

    Sodass mir z.B. die aktuellen Werte im online-Banking der DKB angezeigt werden?

    Wie verwalte ich die RV wenn ich nicht mehr bei der DB bin?


    Bin für jeden Hinweis dankbar! :)

    Grüße, Vilma

    Hallo ihr,


    ok, ich kann eure Argumente nachvollziehen. Und vielleicht beruhigt es euch, dass ich parallel zu dieser alten RV noch einen ETF-Sparplan betreibe. Mehrspurig zu fahren kann hier vielleicht im Sinne einer Risiko-Diversifizierung durchgehen oder nicht?


    Darf ich nochmal um Rat fragen, was die konkrete Fondsauswahl für meine RV angeht?

    Im Eingangspost hatte ich ja zwei Fonds mit einer 75/25 Verteilung vorgeschlagen.

    Erachtet ihr das für sinnvoll, oder mache ich damit einen groben Fehler?


    Vielen Dank für eure Hilfe und die rege Beteiligung!

    Vilma


    PS: zum Thema lebenslange Rente hab ich in Erinnerung, dass mir mein Berater sagte, dass diese dann mit 18% (?) versteuert werden muss. Es kommt am Ende also nur die Einmal-Auszahlung als sinnvolle Alternative in Frage zumindest bei dieser RV.

    Also ich habe mich genau zu dieser Frage bei einem unabhängigen Finanzberater (so wie das ja hier auch empfohlen wird) auf Honorarbasis beraten lassen. Er hat das alles durch gerechnet. Ich kann das hier nicht im Detail wieder geben, was mir noch im Kopf geblieben ist, ist dass die Versicherungskosten bei 1,5% liegen und die 0,5% Fondsverwaltungskosten zurück erstattet werden (warum auch immer?).


    Er hat das dann gegen eine Anlage in einen MSCI World ETF gerechnet und kam zu dem Schluss, dass es sich bei einer angenommen hohen Rendite mehr lohnen würde in den ETF zu gehen. Bei schlechterem Verlauf tendiert das Pendel Richtung RV.


    Ausschlaggebend für meine Entscheidung in der RV zu bleiben war/ist die Tatsache, dass ich hier die Sicherheit habe, dass keine Steuern abgezogen werden.


    Man weiß ja nicht, was in den 30 Jahren passiert. Vielleicht ist die Kapitalertragssteuer dann viel höher? oder irgend eine andere wird eingeführt?! Ist bei 30 Jahren ja nicht ganz unwahrscheinlich oder?

    guter Hinweis! das habe ich nicht bedacht.

    also alles in einen Topf? und die gesamte Summe in den UBS SRI stecken?


    Ist es nicht in gewisser Weise problematisch, dass 60% im gleichen Land investiert sind? Wenn sich dort Gesetze, Steuern, Zinsen oder ähnliches ändern, hat das doch viel eher Auswirkungen oder nicht?

    Hallo zusammen,


    ich bin bei der DKB und habe noch das Modell Giro-Card + Visa-Kreditkarte.

    Nun wird ja bei der DKB auf Debit-Karten umgestellt.


    Ein paar Kleinigkeiten sind mir dabei nicht klar und hoffe es gib hier jemand, der dazu ne Antwort weiß:


    1. Wenn ich einfach die Giro-Karte + Kreditkarte behalte und die Debit-Karte nicht aktiviere, muss ich dann automatisch für die Kreditkarte Gebühren bezahlen? oder behalte ich die alten Konditionen? bin mir unschlüssig darüber ob die Gebühren für die Kreditkarte nur für die Neukunden sind, die eine solche haben wollen, oder auch für Bestandskunden wirksam werden.


    2. Ersetzt die Debitkarte eigentlich beide Karten (Giro+Kredit)? Oder hat man dann Giro + Debit als Kombi im Geldbeutel.

    Hier in Deutschland ist es ja leider so, dass bei vielen Läden (Bäckerei etc) nur die Giro-Karte akzeptiert wird. Daher würde ich diese gerne behalten.


    (ich weiß, dass die Debit-Karte keine echte Kreditkarte ist und Hotels und Mietwagen damit evtl. nicht gehen).


    Danke für eure Hilfe! :))

    Hallo Bjoern,

    danke für deinen Beitrag.

    ich will versuchen auf die Fragen zu antworten:


    Der Vertrag läuft seit Dez. 2004 alle Gewinne sind daher frei von Steuern. Das ist auch der Grund weshalb ich diese RV noch halte.

    Laufen soll die RV nach Möglichkeit bis zur Rente. Also noch ca. 30 Jahre. und ja, Ziel ist Altersvorsorge.


    Einzahlungen bzw. Beiträge werden keine mehr geleistet.


    Ein Umschichtung der Anlage (Fondswechsel) ist einmal im Jahr kostenfrei möglich. Es fallen dabei keine Gebühren an.

    Hallo zusammen,

    ich komme nun endlich dazu mal meine Pläne umzusetzen und ein Teil meines ersparten in ETFs zu investieren. Es geht um 10-15 Tausend Euro. Da ich ein "Öko" bin suche ich nach ETFs mit einem nicht allzu hohem Anteil an kontroversen Beteiligungen.

    Auf Finanztip werden ja drei Fonds empfohlen: https://www.finanztip.de/index…/nachhaltige-geldanlagen/


    Davon ist für mich der thesaurierende UBS (UBS MSCI World SRI UCITS ETF ISIN LU0950674332 / WKN A1W3CQ) am attraktivsten.

    Allerdings habe ich gesehen, dass dieser mit über 60% in den USA investiert ist. Da kann man ja dann nicht wirklich von einer ausgewogenen "weltweiten" Streuung sprechen.


    Ich frage mich daher, ob es nicht sinnvoll wäre diesen UBS ETF mit einem weiteren zu kombinieren im Verhältnis 70/30 oder 60/40 oder wie auch immer.

    Ich bin nur ziemlich ratlos, was die Alternativen angeht, die eine gute Ergänzung darstellen würden! :?:


    Habt ihr vielleicht einen Tip für mich?

    Bin für jede Hilfe dankbar!

    Moin Leute,

    ich habe eine RV bei der Zurich mit ca. 30.000 Euro.

    Wovon ein Großteil im DWS Concept Kaldemorgen liegt.

    Mir hat jemand empfohlen die Anlage umzuschichten.


    Ich wollte euch daher kurz um euren Rat bezüglich folgender Verteilung bitten. Ich will auf die Fonds aus dem Bereich ESG/SRI zurück greifen, da ich gerne den Anteil kontroverser Beteiligungen klein halten möchte und daher überlege ich folgendes:



    Der Climate Tech scheint sehr volatil zu sein, daher nur 25%.


    ansonsten stünden noch diese Fonds zur Auswahl (nicht ESG):



    Macht der oben beschriebene Ansatz Sinn?? Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nicht sonderlich auskenne in der Materie... daher meine Rückfrage an euch.


    Bin für jeden Tip dankbar!

    Danke!

    Hallo an alle,


    ich habe vor vielen Jahren mal 10.000 Euro in einen sog. Patent-Fonds investiert. Die Nummer ging nach hinten los und das Geld war weg.

    Es gibt jetzt ein Insolvenzverfahren, jedoch ohne Aussicht auf eine Auszahlung. Aber ich könnte mich für eine Anwaltsgebühr von ca. 400 Euro auf die Insolvenztabelle schreiben lassen um im Gegenzug eine Verlustbescheinigung zu erhalten. Der Anwalt meint, dass ich dies zb. mit der Kapitalabschlagssteuer verrechnen kann.


    Da ich nicht wirklich Sattelfest im Thema Verlustverrechnung bin, wollte ich mal bei euch nachfragen ob mir das überhaupt was bringt. Es gibt so viele verschiedene Arten und Regeln: https://www.finanztip.de/verlustausgleich-verlustabzug/


    Also mit Kapitalerträgen kann ich das wohl nicht verrechnen. Habe lediglich paar Tausend Euro angelegt und die schöpfen nichtmal annähernd den Freistellungsauftrag aus.

    Es sei denn ich kann den Verlust irgendwann mal in der Zukunft anrechnen? Werde demnächst einen ETF besparen.


    Kann ich das mit meinem Arbeitslohn verrechnen?? Ich meine so ein Patent-Fonds sind ja keine Aktien...


    Oder gibt es irgendeine andere Art wie mir diese Bescheinigung nützlich sein kann?


    Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!

    Grüße, Vilma