Beiträge von Vilma

    Hallo ihr lieben,


    ich trete im September eine neue Stelle an (in NRW) und mache mir gerade ein paar Gedanken zum Thema Steuerklassen.

    Ich bin mit meiner Partnerin schon einige Jahre zusammen. Aber wegen Corona mussten wir unsere geplante Hochzeit verschieben.


    Ich habe mir gerade mal das Thema Steuersplitting für Ehegatten angesehen. Jedoch frage ich mich, ob das in unserem Fall überhaupt möglich wäre, denn meine Partnerin/potenzielle Ehegattin lebt und arbeitet in Schweden, wo natürlich ganz andere Steuergesetze und Regelungen gelten. Sie arbeitet hauptsächlich online und wird sich auch viel in Deutschland aufhalten. Jedoch wird sie wohl in Schweden wohnhaft und arbeitend bleiben.


    Würde in solch einem Fall eine III/V-Regelung überhaupt funktionieren?


    Freue mich über eure Tips!

    Danke schonmal!

    Danke für Ihre ausführliche Erklärungen Dr. Schlemann!


    Wenn ich das mit dem Bereicherungsverbot richtig verstehe, dann heißt dass, das ich im Falle einer eintretenden Berufsunfähigkeit in Schweden, sowohl die schwedische staatliche Erstattung als auch die Zahlungen einer BUV aus Deutschland erhalten könnte?!


    Müsste man evtl noch mal prüfen ob die Schweden nicht vllt sagen dass sie nicht zahlen wenn bereits eine andere Versicherung zahlen muss, oder?

    In deinem Fall wird es wohl sinnvoll sein, dass du dich mit einem Experten für BU unterhältst... der dir erstens eine Größenordnung von Prämien und die Varianten für eine "Pause" nennen kann.

    Wo könnte man denn dazu eine kompetente Beratung bekommen?

    Wenn ich euch richtig verstehe, dann ist die bdae nicht wirklich unabhängig und die dvka nur für Krankenkassen zuständig. An wen kann ich mich denn nun wenden??

    Danke für deinen Beitrag!

    Wenn du eine Kfz-Haftpflichtversicherung oder eine Kaskoversicherung abgeschlossen hast und keinen Schaden verursacht oder erlitten hast, hast du die Beiträge auch "umsonst" gezahlt...

    Naja, ich sehe da schon einen Unterschied:

    Bei der Kfz-Versicherung ist es nicht unbedingt erheblich teurer wenn ich nach 5 Jahren im Ausland zurück komme und meine Auto wieder anmelde.


    Beim Auto steigert sich das Risiko eines Unfalls mit dem Alter ja auch nicht im gleichen Maße wie das für das Risiko einer ernsten Erkrankung gilt.


    Meinst du/ihr, es wäre sinnvoll - analog zur Kfz-Versicherung - nur die Zeiten zu versichern in denen man auch in D lebt?


    Also zb. jetzt 5 Jahre BUV in D, dann evtl. eine Pause von vllt 5-10 Jahren während ich vllt in Schweden lebe. Dann komme ich zurück nach D. (im Alter von 50 und mit vllt schon Arthrose und Diabetes o.ä.) und versichere dann meine letzten 15 Arbeitsjahre?


    Dann bekomme ich sicher sehr schlechte Konditionen und meine Vor/Erkrankungen werden ausgeschlossen oder nicht?

    Hi ihr,

    ich hab mal wieder eine Frage. Diesmal zum Themenkomplex BUV:


    Ich bin Mitte 30 und habe die letzten paar Jahre in Schweden gearbeitet. Davor habe ich 8 Jahre in D. gearbeitet und demnächst trete ich wieder eine Stelle in D. an. Meine Partnerin ist Schwedin und wir haben jeder noch eine weitere Nationalität. Wir können überhaupt nicht absehen in welchem Land wir mal dauerhaft leben werden, falls es überhaupt dazu kommt. Am ehesten wohl D oder SE. Aber vielleicht wechseln wir auch noch mehrfach zwischen diesen (oder anderen Ländern).


    Daher stellt sich für mich die Frage ob der Abschluss einer BUV für mich überhaupt sinnvoll ist.

    Wenn man nur in D lebt und arbeitet und sein ganzes Leben hier verbringen wird, so ist der Fall ja klar.


    Für mich stellen sich aber Fragen wie diese:


    - Wenn ich in D eine BUV habe und irgendwann mal in Schweden oder woanders lebe und arbeite und ich dann dort berufsunfähig werde, zahlt dann meine BUV in D trotzdem?


    - in Schweden läuft die BUV über die allgemeinen Sozialabgaben (man braucht keine extra BUV wie hier). Würde ich dann eventuell sowohl Geld vom schwedischen System als auch von meiner dt. BUV bekommen?


    - Wenn ich in 10 Jahren nach Schweden ziehe und dort für immer bleibe und (wg. Versicherung durch den schwedischen Staat) meine BUV hier in D kündige, habe ich dann alle Beiträge umsonst bezahlt? Oder gibt es Modelle wo man (einen Teil) des Geldes zurück bekommt, wenn man vorzeitig aussteigt?


    - gibt es vllt Modelle in denen man seine Versicherung pausieren kann, solange man im Ausland lebt? Im Grunde zahle ich ja während meinen Arbeitsphasen in Schweden ja bereits in eine (staatliche) BUV ein. Gibt es irgendwelche europäischen Gesetzesrahmen oder Regelungen für solche Fälle?


    Was sind eure Erfahrungen mit der BUV und dem Leben in mehreren Ländern?

    Würde mich sehr über eure Ideen und Anregungen freuen!


    Viele Grüße!

    mh... die Frage ist schwer zu beantworten. Entscheidet wahrscheinlich am Ende ein Arzt, ob man vor Schmerzen im Knie nicht mehr zur Arbeit kann.


    Bei dem Job den ich bald antrete werde ich zu 70% als Messtechniker im Gelände unterwegs sein.


    Allerdings werde ich wohl nur ein paar Jahre dort bleiben und mir dann einen anderen Job suchen. Die Frage lässt sich also wirklich nicht beantworten.

    Hallo ihr,

    mal ne Frage, da ich zur Zeit endlich mal dazu komme mich mit dem Thema BUV zu beschäftigen...

    Ich bin 35 Jahre und werde demnächst einen neuen Job antreten. Da passt es also ganz gut sich dieser Frage mal zu widmen.


    Vor über 5 Jahren hatte ich einen Unfall beim Wandern und habe mir ein wichtiges Band im Knie gerissen. Das Band ist ab. Bislang komme ich gut damit zu recht. Aber der Arzt meint, früher oder später werde ich es merken (zb. Arthrose oder kaputte Knorpel etc.).


    Vor diesem Hintergrund mache ich mir natürlich Sorgen, dass ich tatsächlich mal berufsunfähig werde. Und eine Versicherung wäre natürlich umso wünschenswerter!


    Ich bin beim googlen auf diverse Websiten von Vermittlern gestoßen, die damit werben mit Ihrer Expertise und über eine anonymisierte Risikovoranfrage die meisten Fälle mit Vorschäden doch normal versichert zu bekommen. Noch dazu bieten die ihren Service "kostenlos" an. (Nehme an, sie bekommen eine Provision?!).


    Meine Fragen sind jetzt:


    1. meint ihr ich habe mit meinem Knie eine Chance versichert zu werden?

    2. sind solche Vermittler empfehlenswert? Können die in meinem Fall wirklich hilfreich sein?

    3. wie findet man jemand der vertrauenswürdig ist?


    Würde mich sehr über eure Einschätzungen freuen!


    Viele Grüße!

    Maximale Rendite und maximale Nachhaltigkeit gehen halt nicht immer gut zusammen.

    ja, deshalb habe ich ja im Eingangspost auch erwähnt, dass ich gerne auf etwas Rendite verzichte. Das ist doch selbstverständlich!

    Ich frage mich halt nur ob es keine Möglichkeiten gibt, die Vorteile von zb. World ETFs (weltweite Diversifikation, einfaches Investment in viele Aktien, geringe Gebühren) mit sozial-ökologischer Verantwortung zusammen zu bringen.


    Mir geht es ja nicht darum ja keinen Cent gegenüber "bösen" ETFs zu "verlieren". Jedoch würde ich gerne an teurem und unefizientem, aktiven Fondsmanagment sparen und breiter investiert sein als in 20-30 Titel in einem Sektor-Klima-Fonds.


    Hoffe ihr versteht was ich meine.

    Maximale Rendite, ist für mich nicht das A und O. Jedoch will ich gerne etwa 20-25% meines Vermögens in risiko- und (hoffentlich) renditestärkere Anlageformen investieren.

    Und dafür suche ich nach dem optimalen Weg!

    Optimal wäre dabei ein Weg, den ich als sozial-ökologisch vertretbar erachte (dabei bin ich auch kein hardcore-Öko) und der mir im Rahmen dessen die Vorteile bietet, die ETFs gegenüber anderen Anlageformen haben.

    ... hab ich ja im Grunde oben auch schon geschrieben...


    Also falls jemand konstruktive Ideen oder Vorschläge hat, darf er oder sie sich gerne melden! :)

    gerne auch mit aktiven Fonds!

    schade, dass man sich hier so über andere lustig macht!

    ich hätte mich über eine konstruktive Diskussion gefreut.


    Hier ist man als Anfänger wohl nicht willkommen!

    :(

    nein Atomstrom ist natürlich raus!


    was ist denn mit dem oben genannten MSCI SRI?

    laut der Auflistung von justETF hat der ja viele Branchen ausgeschlossen.

    mh,...

    ich würde gerne mal 2 oder 3 SRI/ESG-ETFs vergleichen.

    Könntet ihr mir vielleicht einen Tip geben, welche Stand 2021 zu den "besten" 2-3 ETFs gehören? wenn man "gut" definiert aus den Kriterien, diversifiziert, "sicher" genug und mit eher strengen Kriterien.


    in der oben verlinkten Auflistung von justETF werden die MSCI SRI als die mit den strengsten Kriterien genannt.


    Was sind eure TOP 3 der grünen ETFs?

    Danke für deine Antwort! :)


    Eine Fondsanlage bei der GLS kommt grundsätzlich in Frage.


    Jedoch war meine Überlegung, dass ich mit einem ETF besser fahren könnte, da im Idealfall das Risiko breiter gestreut wird, und die Kosten (Management) niedriger sind.


    Würdet ihr eine Anlage in zb. den GLS Aktienfonds ( https://www.finanzen.net/fonds…ktienfonds-a-de000a1w2ck8 ) als ähnlich sicher bzw. riskant wie bei einer breiten ETF Anlage einschätzen?

    (Ich konnte auf die Schnelle zb. nicht rausfinden wieviele Unternehmen enthalten sind).


    Welcher ESG/SRI-ETF ist eurer Meinung nach denn der "grünste"?

    Ich würde mir gerne mal die genaue Zusammenstellung anschauen und sehen ob ich damit leben könnte (ich bin ja auch kein radikaler Öko der in einem Baumhaus im Hambi wohnt ;) ).

    Habt ihr da eine Empfehlung?

    Hallo liebe Leute,


    seit ein paar Monaten verfolge ich so manche Diskussion hier im Forum und habe natürlich den Zugang über die tollen Youtube-Videos von Finanztip und Finanzfluss gefunden.


    Ich bin nun soweit, dass ich selber einen Betrag von ca. 30.000 Euro neu anlegen will (Auflösung einer alten RV).

    Mir ist es jedoch wichtig, das Geld "nachhaltig", also ökologisch und sozial verantwortungsvoll anzulegen.


    Ich habe mir zu dem Thema "grüne ETFs" diverse Seiten durchgelesen und Videos angeschaut. Und mir ist natürlich schnell klar geworden, dass die allermeisten dieser ETFs wohl nicht in Frage kommen. Ein "grüner" ETF der Unternehmen wie Unilever, Nestle oder Bayer enthält, entspricht nicht meinen Vorstellungen von Nachhaltigkeit.


    Ich habe zum Beispiel folgende Seiten gelesen

    https://www.justetf.com/de/how…responsibility-world.html

    https://www.finanztip.de/index…/nachhaltige-geldanlagen/

    https://www.ecoreporter.de/art…blinge-der-finanzbranche/


    Die Übersicht von Finanztip befasst sich mit ETFs die im Jahr 2018 bewertet wurden (die Angaben aus 2020 beziehen sich auch auf diese Auswahl aus 2018).

    Daher frage ich mich, ob sich am ETF Markt nicht doch was getan hat und es vielleicht brauchbare Alternativen gibt?

    zb. empfehlen die Ecoreporter (mit aktuelleren Analysen) ETFs von Warburg Invest oder Deka Oekom.


    Da ich noch unerfahren bin, was das Thema angeht, wollte ich euch mal um eure Meinung fragen:

    Wie macht ihr das?

    Gibt es vielleicht neuer ETFs, die weltweit breit gestreut sind, aber doch etwas strengere Kriterien haben? (Ich nehme gerne leichtere Einbußen bei der Rendite in Kauf - die alternative wäre sonst "nicht anlegen")

    Habt ihr Empfehlungen, welche ETFs einen genaueren Blick wert sind??


    Freue mich über konstruktive Ideen!


    LG Vilma

    Hallo an alle,


    Ich habe vor Jahren eine Gartenfläche geerbt die zu einem kleinen Teil Bauland ist, und zu einem größeren als Bauerwartungsland zu werten ist.


    Sie liegt in Sachsen-Anhalt und ist nicht besonders viel wert. Ich habe immer wieder Ärger mit Pächtern, die die Pacht nicht zahlen usw...


    Ich überlege schon seit längerem die Fläche zu verkaufen. Natürlich wäre sie als Bauland deutlich mehr wert.

    Da ich mich selbst mit solchen Angelegenheiten nicht wirklich auskenne, bin ich auf der Suche nach einem kompetenten Berater. Ähnlich wie ein Honorarberater für Finanzen, nur eben für Bauland und Flächenverkäufe. Idealerweise aus dem Raum Leipzig, da die Fläche ca. 60 km von Leipzig entfernt liegt.


    Wisst ihr, ob es solche Berater gibt? und wie man jemand vertrauenswürdiges finden kann?


    Fragen bei denen ich mir zb. Unterstützung wünsche sind u.a.:


    - Grobe Abschätzung des Wertes, und ob sich ein Beibehalten der Fläche für weitere 20-30 Jahre rentieren kann

    - Einschätzen ob ein Zugehen auf die Gemeinde sinnvoll ist um eine Umschreibung der Fläche zu bewirken, wenn ja, wie?

    - Lohnt sich die Beplanung oder ist ein Verkauf als landwirtschaftliche Fläche an einen Investor ratsam?

    - Vertragskontrolle bei Abschlüssen mit Maklern und Investoren


    Habt ihr eine Idee, wer einen bei solchen Fragen bei Seite steht???


    Würde mich sehr über eure Hilfe freuen!

    Hallo liebes Forum,


    für die Überprüfung meiner Geldanlage und Versicherungen möchte ich mich gerne mal von einem unabhängigen Berater beraten lassen.


    Ein wichtiger Punkt ist, dass ich eine landwirtschaftliche Fläche in Ostdeutschland geerbt habe, die nun einen Großteil meines Besitzes darstellt. Diese Fläche könnte man zu Bauland entwickeln oder so wie sie ist verkaufen.


    Ich suche daher jemanden, der sich nicht nur mit allgemeinen Finanzfragen auskennt sondern auch insbesondere mit planerische Fragen zum Thema Bauland-Entwicklung, Bebauungsplanung, Immobilienmarkt, Wertermittlung von Flächen usw. usw. auskennt.


    Ich hatte in der Vergangenheit bereits Kontakt zu einem Makler aus der Region, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass er mich unabhängig und gut beraten würde...


    Habt ihr eine Idee, wie ich an jemand vertrauenswürdiges finden kann, der mich kompetent berät?


    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Hallo an alle,


    ich hab da mal ne Frage :)


    Ich spiele gerade mit dem Gedanken ein Konto bei der DKB zu eröffnen. Im Grunde geht es um ein gemeinsames Konto für mich und meine Frau.


    Das Konto würde als Gehaltskonto genutzt und die Konditionen des Cash Kontos sind soweit klar und passen uns gut.


    Als Zahlungsmittel würde wohl hauptsächlich die Visa Card zum Einsatz kommen. Da überall bedenkenlos kostenlos (wir sind oft im Ausland) bezahlt und Geld abgehoben werden kann. Außerdem würden wir gerne unsere Smartphones zum Bezahlen nutzen. Die Girocard käme wohl höchstens zum Einsatz wenn das Verfügungslimit doch mal ausgeschöpft werden sollte.


    soweit so gut.

    Es gibt allerdings eine Sache die mich nicht ganz zu frieden stellt und dazu wollte ich mal eure Meinung hören.


    Ich prüfe eigentlich hin und wieder die Ein und Ausgänge auf meinem Girokonto. Und einmal im Jahr übertrage ich alle Kontobewegungen in eine Excel Tabelle um mir einen Überblick zu verschaffen für was ich wieviel ausgegeben habe.


    Bei der Verwendung der Kreditkarte bekomme ich dann aber wahrscheinlich eine einzige große Abbuchung am Monatsende und kann nicht in quasi Echtzeit meinen Kontostand sehen oder?


    Kann man denn wenigstens die Kreditkartenabrchnungen in Excel exportieren um sie später zu analysieren?


    Und wie ist das beim Partnerkonto? bekommt man dann zwei Abrechnungen? oder erhält man eine gemeinsame?


    Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen! :)

    Viele Grüße