Beiträge von Vilma

    mh... die Frage ist schwer zu beantworten. Entscheidet wahrscheinlich am Ende ein Arzt, ob man vor Schmerzen im Knie nicht mehr zur Arbeit kann.


    Bei dem Job den ich bald antrete werde ich zu 70% als Messtechniker im Gelände unterwegs sein.


    Allerdings werde ich wohl nur ein paar Jahre dort bleiben und mir dann einen anderen Job suchen. Die Frage lässt sich also wirklich nicht beantworten.

    Hallo ihr,

    mal ne Frage, da ich zur Zeit endlich mal dazu komme mich mit dem Thema BUV zu beschäftigen...

    Ich bin 35 Jahre und werde demnächst einen neuen Job antreten. Da passt es also ganz gut sich dieser Frage mal zu widmen.


    Vor über 5 Jahren hatte ich einen Unfall beim Wandern und habe mir ein wichtiges Band im Knie gerissen. Das Band ist ab. Bislang komme ich gut damit zu recht. Aber der Arzt meint, früher oder später werde ich es merken (zb. Arthrose oder kaputte Knorpel etc.).


    Vor diesem Hintergrund mache ich mir natürlich Sorgen, dass ich tatsächlich mal berufsunfähig werde. Und eine Versicherung wäre natürlich umso wünschenswerter!


    Ich bin beim googlen auf diverse Websiten von Vermittlern gestoßen, die damit werben mit Ihrer Expertise und über eine anonymisierte Risikovoranfrage die meisten Fälle mit Vorschäden doch normal versichert zu bekommen. Noch dazu bieten die ihren Service "kostenlos" an. (Nehme an, sie bekommen eine Provision?!).


    Meine Fragen sind jetzt:


    1. meint ihr ich habe mit meinem Knie eine Chance versichert zu werden?

    2. sind solche Vermittler empfehlenswert? Können die in meinem Fall wirklich hilfreich sein?

    3. wie findet man jemand der vertrauenswürdig ist?


    Würde mich sehr über eure Einschätzungen freuen!


    Viele Grüße!

    Maximale Rendite und maximale Nachhaltigkeit gehen halt nicht immer gut zusammen.

    ja, deshalb habe ich ja im Eingangspost auch erwähnt, dass ich gerne auf etwas Rendite verzichte. Das ist doch selbstverständlich!

    Ich frage mich halt nur ob es keine Möglichkeiten gibt, die Vorteile von zb. World ETFs (weltweite Diversifikation, einfaches Investment in viele Aktien, geringe Gebühren) mit sozial-ökologischer Verantwortung zusammen zu bringen.


    Mir geht es ja nicht darum ja keinen Cent gegenüber "bösen" ETFs zu "verlieren". Jedoch würde ich gerne an teurem und unefizientem, aktiven Fondsmanagment sparen und breiter investiert sein als in 20-30 Titel in einem Sektor-Klima-Fonds.


    Hoffe ihr versteht was ich meine.

    Maximale Rendite, ist für mich nicht das A und O. Jedoch will ich gerne etwa 20-25% meines Vermögens in risiko- und (hoffentlich) renditestärkere Anlageformen investieren.

    Und dafür suche ich nach dem optimalen Weg!

    Optimal wäre dabei ein Weg, den ich als sozial-ökologisch vertretbar erachte (dabei bin ich auch kein hardcore-Öko) und der mir im Rahmen dessen die Vorteile bietet, die ETFs gegenüber anderen Anlageformen haben.

    ... hab ich ja im Grunde oben auch schon geschrieben...


    Also falls jemand konstruktive Ideen oder Vorschläge hat, darf er oder sie sich gerne melden! :)

    gerne auch mit aktiven Fonds!

    schade, dass man sich hier so über andere lustig macht!

    ich hätte mich über eine konstruktive Diskussion gefreut.


    Hier ist man als Anfänger wohl nicht willkommen!

    :(

    nein Atomstrom ist natürlich raus!


    was ist denn mit dem oben genannten MSCI SRI?

    laut der Auflistung von justETF hat der ja viele Branchen ausgeschlossen.

    mh,...

    ich würde gerne mal 2 oder 3 SRI/ESG-ETFs vergleichen.

    Könntet ihr mir vielleicht einen Tip geben, welche Stand 2021 zu den "besten" 2-3 ETFs gehören? wenn man "gut" definiert aus den Kriterien, diversifiziert, "sicher" genug und mit eher strengen Kriterien.


    in der oben verlinkten Auflistung von justETF werden die MSCI SRI als die mit den strengsten Kriterien genannt.


    Was sind eure TOP 3 der grünen ETFs?

    Danke für deine Antwort! :)


    Eine Fondsanlage bei der GLS kommt grundsätzlich in Frage.


    Jedoch war meine Überlegung, dass ich mit einem ETF besser fahren könnte, da im Idealfall das Risiko breiter gestreut wird, und die Kosten (Management) niedriger sind.


    Würdet ihr eine Anlage in zb. den GLS Aktienfonds ( https://www.finanzen.net/fonds…ktienfonds-a-de000a1w2ck8 ) als ähnlich sicher bzw. riskant wie bei einer breiten ETF Anlage einschätzen?

    (Ich konnte auf die Schnelle zb. nicht rausfinden wieviele Unternehmen enthalten sind).


    Welcher ESG/SRI-ETF ist eurer Meinung nach denn der "grünste"?

    Ich würde mir gerne mal die genaue Zusammenstellung anschauen und sehen ob ich damit leben könnte (ich bin ja auch kein radikaler Öko der in einem Baumhaus im Hambi wohnt ;) ).

    Habt ihr da eine Empfehlung?

    Hallo liebe Leute,


    seit ein paar Monaten verfolge ich so manche Diskussion hier im Forum und habe natürlich den Zugang über die tollen Youtube-Videos von Finanztip und Finanzfluss gefunden.


    Ich bin nun soweit, dass ich selber einen Betrag von ca. 30.000 Euro neu anlegen will (Auflösung einer alten RV).

    Mir ist es jedoch wichtig, das Geld "nachhaltig", also ökologisch und sozial verantwortungsvoll anzulegen.


    Ich habe mir zu dem Thema "grüne ETFs" diverse Seiten durchgelesen und Videos angeschaut. Und mir ist natürlich schnell klar geworden, dass die allermeisten dieser ETFs wohl nicht in Frage kommen. Ein "grüner" ETF der Unternehmen wie Unilever, Nestle oder Bayer enthält, entspricht nicht meinen Vorstellungen von Nachhaltigkeit.


    Ich habe zum Beispiel folgende Seiten gelesen

    https://www.justetf.com/de/how…responsibility-world.html

    https://www.finanztip.de/index…/nachhaltige-geldanlagen/

    https://www.ecoreporter.de/art…blinge-der-finanzbranche/


    Die Übersicht von Finanztip befasst sich mit ETFs die im Jahr 2018 bewertet wurden (die Angaben aus 2020 beziehen sich auch auf diese Auswahl aus 2018).

    Daher frage ich mich, ob sich am ETF Markt nicht doch was getan hat und es vielleicht brauchbare Alternativen gibt?

    zb. empfehlen die Ecoreporter (mit aktuelleren Analysen) ETFs von Warburg Invest oder Deka Oekom.


    Da ich noch unerfahren bin, was das Thema angeht, wollte ich euch mal um eure Meinung fragen:

    Wie macht ihr das?

    Gibt es vielleicht neuer ETFs, die weltweit breit gestreut sind, aber doch etwas strengere Kriterien haben? (Ich nehme gerne leichtere Einbußen bei der Rendite in Kauf - die alternative wäre sonst "nicht anlegen")

    Habt ihr Empfehlungen, welche ETFs einen genaueren Blick wert sind??


    Freue mich über konstruktive Ideen!


    LG Vilma

    Hallo an alle,


    Ich habe vor Jahren eine Gartenfläche geerbt die zu einem kleinen Teil Bauland ist, und zu einem größeren als Bauerwartungsland zu werten ist.


    Sie liegt in Sachsen-Anhalt und ist nicht besonders viel wert. Ich habe immer wieder Ärger mit Pächtern, die die Pacht nicht zahlen usw...


    Ich überlege schon seit längerem die Fläche zu verkaufen. Natürlich wäre sie als Bauland deutlich mehr wert.

    Da ich mich selbst mit solchen Angelegenheiten nicht wirklich auskenne, bin ich auf der Suche nach einem kompetenten Berater. Ähnlich wie ein Honorarberater für Finanzen, nur eben für Bauland und Flächenverkäufe. Idealerweise aus dem Raum Leipzig, da die Fläche ca. 60 km von Leipzig entfernt liegt.


    Wisst ihr, ob es solche Berater gibt? und wie man jemand vertrauenswürdiges finden kann?


    Fragen bei denen ich mir zb. Unterstützung wünsche sind u.a.:


    - Grobe Abschätzung des Wertes, und ob sich ein Beibehalten der Fläche für weitere 20-30 Jahre rentieren kann

    - Einschätzen ob ein Zugehen auf die Gemeinde sinnvoll ist um eine Umschreibung der Fläche zu bewirken, wenn ja, wie?

    - Lohnt sich die Beplanung oder ist ein Verkauf als landwirtschaftliche Fläche an einen Investor ratsam?

    - Vertragskontrolle bei Abschlüssen mit Maklern und Investoren


    Habt ihr eine Idee, wer einen bei solchen Fragen bei Seite steht???


    Würde mich sehr über eure Hilfe freuen!

    Hallo liebes Forum,


    für die Überprüfung meiner Geldanlage und Versicherungen möchte ich mich gerne mal von einem unabhängigen Berater beraten lassen.


    Ein wichtiger Punkt ist, dass ich eine landwirtschaftliche Fläche in Ostdeutschland geerbt habe, die nun einen Großteil meines Besitzes darstellt. Diese Fläche könnte man zu Bauland entwickeln oder so wie sie ist verkaufen.


    Ich suche daher jemanden, der sich nicht nur mit allgemeinen Finanzfragen auskennt sondern auch insbesondere mit planerische Fragen zum Thema Bauland-Entwicklung, Bebauungsplanung, Immobilienmarkt, Wertermittlung von Flächen usw. usw. auskennt.


    Ich hatte in der Vergangenheit bereits Kontakt zu einem Makler aus der Region, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass er mich unabhängig und gut beraten würde...


    Habt ihr eine Idee, wie ich an jemand vertrauenswürdiges finden kann, der mich kompetent berät?


    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Hallo an alle,


    ich hab da mal ne Frage :)


    Ich spiele gerade mit dem Gedanken ein Konto bei der DKB zu eröffnen. Im Grunde geht es um ein gemeinsames Konto für mich und meine Frau.


    Das Konto würde als Gehaltskonto genutzt und die Konditionen des Cash Kontos sind soweit klar und passen uns gut.


    Als Zahlungsmittel würde wohl hauptsächlich die Visa Card zum Einsatz kommen. Da überall bedenkenlos kostenlos (wir sind oft im Ausland) bezahlt und Geld abgehoben werden kann. Außerdem würden wir gerne unsere Smartphones zum Bezahlen nutzen. Die Girocard käme wohl höchstens zum Einsatz wenn das Verfügungslimit doch mal ausgeschöpft werden sollte.


    soweit so gut.

    Es gibt allerdings eine Sache die mich nicht ganz zu frieden stellt und dazu wollte ich mal eure Meinung hören.


    Ich prüfe eigentlich hin und wieder die Ein und Ausgänge auf meinem Girokonto. Und einmal im Jahr übertrage ich alle Kontobewegungen in eine Excel Tabelle um mir einen Überblick zu verschaffen für was ich wieviel ausgegeben habe.


    Bei der Verwendung der Kreditkarte bekomme ich dann aber wahrscheinlich eine einzige große Abbuchung am Monatsende und kann nicht in quasi Echtzeit meinen Kontostand sehen oder?


    Kann man denn wenigstens die Kreditkartenabrchnungen in Excel exportieren um sie später zu analysieren?


    Und wie ist das beim Partnerkonto? bekommt man dann zwei Abrechnungen? oder erhält man eine gemeinsame?


    Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen! :)

    Viele Grüße

    Hallo an alle,


    ich habe mal eine Frage die nicht ganz alltäglich ist und ich nicht so richtig schlau geworden bin bei der Suche im Netz. Und zwar folgende:


    Ist es rechtlich möglich als schwedischer Staatsbürger in Deutschland zu leben und Vollzeit (online) in Schweden zu arbeiten und gleichzeitig ein Kleingewerbe im Nebenerwerb in Deutschland zu betreiben??


    Zum Hintergrund der Frage:


    Ich werde bald eine Stelle in Deutschland annehmen. Meine Partnerin (Schwedin) und ich (Deutscher) werden daher aus Schweden nach Deutschland ziehen. Sie wird weiter in Schweden berufstätig sein aber mit mir in D wohnen (Ihr Chef ist einverstanden). Ich war dieses Jahr (bis zum Antritt meiner neuen Stelle im August) arbeitslos.


    Wir planen mittelfristig ein Kind zu bekommen (Vermutlich im Jahr 2022).

    Für die Berechnung des Elterngeldes (zumindest für meinen Teil) werden im Regelfall die letzten 12 Monate vor Geburt herangezogen.


    Wir betreiben ein kleines Nebengewerbe (Graphik Design). Da es steuertechnisch Sinn machen würde das Gewerbe in Deutschland anzumelden, könnte ich es theoretisch auf mich laufen lassen.

    Allerdings würde das bedeuten, dass für mein Elterngeld nicht die letzten 12 Monate sondern das vergangene Wirtschaftsjahr herangezogen wird. Und da ich in 2021 7-8 Monate arbeitslos war, wäre das ziemlich schlecht!


    Also wäre es sinnvoller das Gewerbe auf meine Frau anzumelden um dieses Problem zu umgehen.

    Daher also die Frage, ob es überhaupt möglich ist, dass Sie es anmeldet wenn Sie in Schweden arbeitet?!


    Alternativ könnten wir das Unternehmen auch in Schweden laufen lassen.

    Ich weiß aber auch nicht ob das möglich/legal ist, oder ob ein Unternehmen dort angemeldet sein muss, wo man auch lebt?


    Ich hoffe ihr versteht unsere Situation und könnt uns vllt mit einem Tip weiterhelfen!?

    Lieben Dank schonmal!

    Hallo Chris,

    vielen Dank für dein Nachricht.

    Die Schweden zahlen 80% vom Nettolohn.


    wo ich mir aber unsicher bin sind diese ganzen Partnerregelungen.

    Man hat ja in D. 14 Monate als Paar, die man sich untereinander aufteilen kann. also zb, beide nehmen 7 Monate gemeinsam frei (2x7=14 Monate) oder hintereinander 7+7 oder 2+12 usw.

    Aber wie ist das wenn ein Partner nicht D arbeitet?


    In Schweden sind es zb. 16 Monate Elterngeld wovon je 3 Monate jedem Partner einzeln zustehen...


    Ich verstehe nicht wirklich wie die unterschiedlichen Modelle in der Praxis kombiniert werden.

    Weiß das zufällig hier jemand?

    oder wo kann man sich zu solchen Fragen schlau machen?


    Im Grunde ist die Frage, für wieviel Zeit bekommt jeder von uns Elterngeld?