Beiträge von Vilma

    Hallo an alle,


    Ich habe vor Jahren eine Gartenfläche geerbt die zu einem kleinen Teil Bauland ist, und zu einem größeren als Bauerwartungsland zu werten ist.


    Sie liegt in Sachsen-Anhalt und ist nicht besonders viel wert. Ich habe immer wieder Ärger mit Pächtern, die die Pacht nicht zahlen usw...


    Ich überlege schon seit längerem die Fläche zu verkaufen. Natürlich wäre sie als Bauland deutlich mehr wert.

    Da ich mich selbst mit solchen Angelegenheiten nicht wirklich auskenne, bin ich auf der Suche nach einem kompetenten Berater. Ähnlich wie ein Honorarberater für Finanzen, nur eben für Bauland und Flächenverkäufe. Idealerweise aus dem Raum Leipzig, da die Fläche ca. 60 km von Leipzig entfernt liegt.


    Wisst ihr, ob es solche Berater gibt? und wie man jemand vertrauenswürdiges finden kann?


    Fragen bei denen ich mir zb. Unterstützung wünsche sind u.a.:


    - Grobe Abschätzung des Wertes, und ob sich ein Beibehalten der Fläche für weitere 20-30 Jahre rentieren kann

    - Einschätzen ob ein Zugehen auf die Gemeinde sinnvoll ist um eine Umschreibung der Fläche zu bewirken, wenn ja, wie?

    - Lohnt sich die Beplanung oder ist ein Verkauf als landwirtschaftliche Fläche an einen Investor ratsam?

    - Vertragskontrolle bei Abschlüssen mit Maklern und Investoren


    Habt ihr eine Idee, wer einen bei solchen Fragen bei Seite steht???


    Würde mich sehr über eure Hilfe freuen!

    Hallo liebes Forum,


    für die Überprüfung meiner Geldanlage und Versicherungen möchte ich mich gerne mal von einem unabhängigen Berater beraten lassen.


    Ein wichtiger Punkt ist, dass ich eine landwirtschaftliche Fläche in Ostdeutschland geerbt habe, die nun einen Großteil meines Besitzes darstellt. Diese Fläche könnte man zu Bauland entwickeln oder so wie sie ist verkaufen.


    Ich suche daher jemanden, der sich nicht nur mit allgemeinen Finanzfragen auskennt sondern auch insbesondere mit planerische Fragen zum Thema Bauland-Entwicklung, Bebauungsplanung, Immobilienmarkt, Wertermittlung von Flächen usw. usw. auskennt.


    Ich hatte in der Vergangenheit bereits Kontakt zu einem Makler aus der Region, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass er mich unabhängig und gut beraten würde...


    Habt ihr eine Idee, wie ich an jemand vertrauenswürdiges finden kann, der mich kompetent berät?


    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Hallo an alle,


    ich hab da mal ne Frage :)


    Ich spiele gerade mit dem Gedanken ein Konto bei der DKB zu eröffnen. Im Grunde geht es um ein gemeinsames Konto für mich und meine Frau.


    Das Konto würde als Gehaltskonto genutzt und die Konditionen des Cash Kontos sind soweit klar und passen uns gut.


    Als Zahlungsmittel würde wohl hauptsächlich die Visa Card zum Einsatz kommen. Da überall bedenkenlos kostenlos (wir sind oft im Ausland) bezahlt und Geld abgehoben werden kann. Außerdem würden wir gerne unsere Smartphones zum Bezahlen nutzen. Die Girocard käme wohl höchstens zum Einsatz wenn das Verfügungslimit doch mal ausgeschöpft werden sollte.


    soweit so gut.

    Es gibt allerdings eine Sache die mich nicht ganz zu frieden stellt und dazu wollte ich mal eure Meinung hören.


    Ich prüfe eigentlich hin und wieder die Ein und Ausgänge auf meinem Girokonto. Und einmal im Jahr übertrage ich alle Kontobewegungen in eine Excel Tabelle um mir einen Überblick zu verschaffen für was ich wieviel ausgegeben habe.


    Bei der Verwendung der Kreditkarte bekomme ich dann aber wahrscheinlich eine einzige große Abbuchung am Monatsende und kann nicht in quasi Echtzeit meinen Kontostand sehen oder?


    Kann man denn wenigstens die Kreditkartenabrchnungen in Excel exportieren um sie später zu analysieren?


    Und wie ist das beim Partnerkonto? bekommt man dann zwei Abrechnungen? oder erhält man eine gemeinsame?


    Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen! :)

    Viele Grüße

    Hallo an alle,


    ich habe mal eine Frage die nicht ganz alltäglich ist und ich nicht so richtig schlau geworden bin bei der Suche im Netz. Und zwar folgende:


    Ist es rechtlich möglich als schwedischer Staatsbürger in Deutschland zu leben und Vollzeit (online) in Schweden zu arbeiten und gleichzeitig ein Kleingewerbe im Nebenerwerb in Deutschland zu betreiben??


    Zum Hintergrund der Frage:


    Ich werde bald eine Stelle in Deutschland annehmen. Meine Partnerin (Schwedin) und ich (Deutscher) werden daher aus Schweden nach Deutschland ziehen. Sie wird weiter in Schweden berufstätig sein aber mit mir in D wohnen (Ihr Chef ist einverstanden). Ich war dieses Jahr (bis zum Antritt meiner neuen Stelle im August) arbeitslos.


    Wir planen mittelfristig ein Kind zu bekommen (Vermutlich im Jahr 2022).

    Für die Berechnung des Elterngeldes (zumindest für meinen Teil) werden im Regelfall die letzten 12 Monate vor Geburt herangezogen.


    Wir betreiben ein kleines Nebengewerbe (Graphik Design). Da es steuertechnisch Sinn machen würde das Gewerbe in Deutschland anzumelden, könnte ich es theoretisch auf mich laufen lassen.

    Allerdings würde das bedeuten, dass für mein Elterngeld nicht die letzten 12 Monate sondern das vergangene Wirtschaftsjahr herangezogen wird. Und da ich in 2021 7-8 Monate arbeitslos war, wäre das ziemlich schlecht!


    Also wäre es sinnvoller das Gewerbe auf meine Frau anzumelden um dieses Problem zu umgehen.

    Daher also die Frage, ob es überhaupt möglich ist, dass Sie es anmeldet wenn Sie in Schweden arbeitet?!


    Alternativ könnten wir das Unternehmen auch in Schweden laufen lassen.

    Ich weiß aber auch nicht ob das möglich/legal ist, oder ob ein Unternehmen dort angemeldet sein muss, wo man auch lebt?


    Ich hoffe ihr versteht unsere Situation und könnt uns vllt mit einem Tip weiterhelfen!?

    Lieben Dank schonmal!

    Hallo Chris,

    vielen Dank für dein Nachricht.

    Die Schweden zahlen 80% vom Nettolohn.


    wo ich mir aber unsicher bin sind diese ganzen Partnerregelungen.

    Man hat ja in D. 14 Monate als Paar, die man sich untereinander aufteilen kann. also zb, beide nehmen 7 Monate gemeinsam frei (2x7=14 Monate) oder hintereinander 7+7 oder 2+12 usw.

    Aber wie ist das wenn ein Partner nicht D arbeitet?


    In Schweden sind es zb. 16 Monate Elterngeld wovon je 3 Monate jedem Partner einzeln zustehen...


    Ich verstehe nicht wirklich wie die unterschiedlichen Modelle in der Praxis kombiniert werden.

    Weiß das zufällig hier jemand?

    oder wo kann man sich zu solchen Fragen schlau machen?


    Im Grunde ist die Frage, für wieviel Zeit bekommt jeder von uns Elterngeld?

    Hallo liebes Forum,

    ich wende mich mal wieder mit einem Spezialthema an euch. Und zwar geht es um die Frage von Elterngeld und Elternzeitregelungen bei Grenzgänger-Paaren.


    Zum konkreten Fall:

    Wir haben einige Jahre in Schweden gelebt und ziehen nun zurück nach Deutschland. Meine Partnerin ist Schwedin und wird weiterhin mit 100% in Schweden arbeiten (allerdings online von Deutschland aus). Ich beginne nun eine Stelle in einer Behörde in D ebenfalls mit 100%.


    Wir wollen eine Familie gründen und planen eventuell in ein, zwei Jahren ein Kind zu bekommen. Daher stellen wir uns die Frage wie das eigentlich mit Elterngeld und Elternzeit etc. funktioniert, wenn wir in unterschiedlichen Ländern arbeiten. Es gibt ja immer Regelungen die Zeiten von Vater und Mutter bzw. gemeinsame Zeiten berücksichtigen… usw.


    Hat jemand eine Ahnung wie das in unserem Fall aussieht?


    Wieviel Elternzeit bekommen wir in welcher Form?

    Und wie sieht es mit dem Elterngeld aus? von welchem der Länder bekommen wir das? bekommt Sie Elterngeld in Schweden und ich in Deutschland?

    Was gibt es zu beachten? Habt ihr Ideen dazu?


    (achja, vllt. spielt das eine Rolle: wir wollen vorher noch heiraten).


    Wir würden uns sehr über eure Ideen freuen!

    Vielen Dank schonmal!

    Vilma

    Mit einem einfachen 08/15 MSCI World ETF hättest Du vom 01.03.2015 - Mitte Februar 2020 (vor Corona) 57% Rendite erzielt. Bis 01.04.21 wären es sogar 72% gewesen!

    Ja ja, aber Hauptsache ich spare steuern! ;)

    Hätte, hätte, Fahrradkette...


    Zum Thema 'Nachhaltigkeit' hatte ich ja bereits etwas geschrieben. Fakt ist und bleibt: Wenn alle Menschen auf dieser Welt nur halbwegs so leben wollten, wie wir in Europa, wird das Thema Nachhaltigkeit niemals funktionieren. Das ist reine Mathematik.

    ja, ich weiß, wenn man das radikal und konsequent angehen will, dann bleibt letztlich nurnoch aufhören zu leben. green growth ist auch nur growth und widerspricht im dem Prinzip der Nachhaltigkeit schon per Definition.


    Aber um jetzt nochmal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen:


    Gibt es denn irgendwelche Gründe, die FÜR das halten der RV sprechen, wenn man mal bedenkt, dass ich zur Zeit nicht weiß ob ich das Geld in 3, 5 oder 30 Jahren brauche.

    Ich kann mit meinen aktuellen Lebensumständen wirklich keine Planung betreiben, da ich sicher noch diverse Wohnort und Berufswechsel etc. bevorstehen.


    Danke für eure Beteiligung!

    1. Zunächst solltest Du Dir mal einen Überblick darüber verschaffen, wie sich Deine Zurich db FondsRente in den letzten Jahren überhaupt entwickelt hat.

    Also ich hab eben mal mit einem Referenzwert aus meinen Unterlagen aus dem Jahr 2015 nachgerechnet (an ältere Daten komme ich momentan nicht ran).

    von 2015 bis zum 14.3.20 (vor Corona) hatte die Versicherung einen gesamten Wertzuwachs von 9,7% und bis Anfang April 21 gerechnet 14,6%.



    3. Kosten für Deinen RV ermitteln! Die Kosten für Deinen Vertrag werden Dir nicht von Deinem (Giro)Konto eingezogen, sondern aus Deinem Fondsvermögen. Einmal hast Du die allg. Verwaltungskosten der Versicherung und dann sind da noch die Fondskosten. Da können ganz schnell mal 3% p.a. an laufenden Kosten anfallen. Nehmen wir mal an, Dein Fonds in der RV hat 4% p.a. Rendite gebracht, dann würden effektiv nur 1% p.a. an Dich gehen.

    Man müsste die doch irgendwo einsehen können oder nicht?

    Vielleicht auf der Website der Zurich? Die werden sicher auch ihre Kosten verschleiern... Aber wieso kann ich die nicht aus meinen Dokumenten entnehmen... müsste doch irgendwo stehen wenn das was kostet! :(


    2. Welche Fonds werden denn überhaupt im Versicherungsrahmen angeboten? Gibt es überhaupt die Möglichkeit ETF zu besparen?

    Die möglichen Fonds findet man hier https://www.zurich.de/-/media/…51EC17B11B73D729AD4A87E79


    Und ja, ich habe auch bereits realisiert, dass die aller meisten ETFs nur grün angepinselt wurden. und das nur sehr dünn.

    Aber es gibt wohl auch ein paar wenige Alternativen auf dem Markt die man mit besserem Gewissen kaufen kann. siehe zum Beispiel hier: https://www.ecoreporter.de/art…blinge-der-finanzbranche/


    Vielleicht ist das tatsächlich ein Punkt den man noch mit in Betracht ziehen sollte, außerhalb der Versicherung kann ich deutlich besser in Fonds oder ETFs investieren die meine Vorstellungen entsprechen und bin nicht an die begrenzte und fragwürdige Auswahl gebunden.

    die 3,5% waren jetzt auch eher eine defensive Schätzung.

    Auch mit ETFs weiß man am Ende nicht ob es wirklich so viel ist.


    Warum sollen die Fonds in der RV so viel schlechter laufen als welche außerhalb?

    Die Kosten in der Liste erscheinen mir jetzt nicht als übertrieben höher als bei Fonds am freien Markt.


    Man müsste vllt genauer nachsehen wie die Renditeerwartungen bei den ESG/SRI Fonds von Zurich gegenüber bspw. dem ETF Warburg Invest Global Challenges aussehen.


    Und noch ein wichtiger Punkt:

    wenn ich jetzt kündige und in grüne ETFs oder andere Fonds anlege, und dann doch das Geld nach ein paar Jahren benötige, habe ich dann nicht viel Geld verbrannt, durch die Umschichtungen und dann anfallende Steuern?


    Was würdet ihr an meiner Stelle tun?


    Hallo liebe Leute,


    ich bin neu dabei hier im Forum, da ich mich seit einer Weile intensiver mit dem Thema Geldanlage befasse. Verdiene jetzt auch zum ersten Mal genug dafür. Und habe beschlossen meine Geldanlage mehr selbst in die Hand zu nehmen und vor allem mehr zu verstehen!


    Ich wende mich gleich mal mit einer Frage bzgl. Rentenversicherung an euch:


    Ich habe vor vielen Jahren etwas Geld geerbt und mich damals (ich war ca. 17) durch Beratung der Deutschen Bank für eine Zurich db FondsRente entschieden. Zunächst habe ich regelmäßig eingezahlt, im Studium ging mir dann das Geld aus und ich habe die Einzahlung gestoppt. Eine Wiederbelegung der Einzahlung ist nicht möglich. Ja ich weiß: Schande über mein Haupt. Ich war damals einfach nicht bereit, mich wirklich mit Geldanlagen zu beschäftigen...


    Naja, da liegen jetzt auf jeden Fall seit ein paar Jahren ca. 30.000 Euro in einer gemischten Fondsanlage (der größte dabei ist der DWS Concept Kaldemorgen) und ich weiß nicht so recht ob ich die ganze Versicherung kündigen soll oder ob sie doch Vorteile bringt. Und hoffe sehr ihr könnt mir ein paar Ideen und Einschätzungen geben.


    Zu den Rahmenbedingungen:

    Die RV wurde vor 2005 abgeschlossen. Daher sind m.E. alle Einkünfte, Erträge auch für die Zukunft steuerfrei. (ist das korrekt?)


    Eine Kündigung der RV ist kostenlos (steht so in den Briefen Storno = 0 EUR).


    Über die jährlichen Kosten weiß ich um ehrlich zu sein nicht genau bescheid.

    Es steht im Kleingedruckten des jährlichen Informationsbrief, dass die Kosten per Sepa-Einzug abgebucht werden. Jedoch sind mir keine solchen Abbuchungen aus den letzten Jahren bekannt.


    Eine Umschichtung der Fonds ist einmal jährlich kostenfrei möglich (wurde mir so vom DB Berater "versprochen" - stimmt das?).

    Die zur Verfügung stehenden Fonds sind hier zu finden: https://www.zurich.de/-/media/…51EC17B11B73D729AD4A87E79



    Meine Grundüberlegung ist nun die folgende:

    Nach den oben beschriebenen Bedingungen, handelt es sich im Grunde um ein gebührenfreies Depot, dass mir durch den Versicherungsmantel eine Steuerfreiheit auch in der Zukunft garantiert. Klar sind die Fondskosten höher als bei einer Direktanlage oder bei ETFs. Aber wenn man mal folgende Beispielrechnung überlegt:


    30.000 angelegt mit einer Rendite von 3,5% sind in 30 Jahren ganz grob 85.000. Davon die eingezahlten Beträge abgezogen (weiß ich aktuell nicht, aber nehme mal an ca. 20.000) ergibt einen Gewinn von 65.000 Euro auf die ich keine Steuern zahlen muss. Bei 25% Abgeltungssteuer sind das immerhin 16.500 Euro die ich nicht verliere. Eine nicht unerheblich Summe!


    Als Kontrapunkt könnte man sagen:

    Da die Versicherung nicht weiter bespart werden kann, ist der Steuervorteil überschaubar (niedrig). Es würde deutlich mehr ausmachen, wenn ich in den 30 Jahren noch eine monatliche Summe einzahlen würde. - geht ja aber nicht.

    Und eine Anlage in günstigere Fonds oder ETFs macht den Steuernachteil durch Performance mehrfach wett.



    Erste Frage, technischer Art:

    habe ich die "gesparte" Steuer korrekt berechnet?

    oder kommen weitere Steuern o.ä. hinzu?


    zweite Frage nach der Strategie:

    findet ihr, das meine obige Überlegung (Sicherung der Steuerersparnis) aus strategischer Sicht Sinn macht?

    Oder sind die Fonds der Versicherung so schlecht, dass man den Steuervorteil getrost ignorieren kann.



    Vielleicht noch kurz zu meinem Anlageziel.

    Ich lebe aktuell in einer eher ungewissen Situation. An sich würden meine Partnerin und ich irgendwann gerne in ein Eigenheim investieren (dafür bräuchten wir das Geld). Aber realistisch ist es nicht: wir sind in den letzten Jahren mehrfach berufsbedingt umgezogen und werden das auch noch mehrfach tun müssen. Auch leben wir in "mehreren Ländern". Es ist noch nichtmal klar in welchem Land (Deutschland, Schweden) wir uns niederlassen, falls es überhaupt dazu kommt. Ein Kind steht auch irgendwann an.... naja, also ich kann nicht sagen ob, oder wann ich das Geld brauche. Es steht aber kein Bedarf in unmittelbarer Nähe an.

    -> nicht ganz einfach! :/


    achja, noch eine Sache:

    ich plane gerade meine Geldanlagen zu der DKB umzuziehen und bei zukünftigen Geldanlagen (aktueller Verdienst) mindestens im Bereich ESG/SRI zu investieren, oder noch grüner in Fonds/ETFs die von Ecoreporter getestet wurden. Und will mich vorher von einem unabhängigen Honorarberater beraten lassen. d.h. aber auch für die RV bei Zurich sind vor allem die ESG Fonds relevant.


    Ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen!

    Vielen Dank und viele Grüße, Vilma