Beiträge von Pedro

    Das reicht nicht aus.

    Soweit ich mich erinnere, muss man sein vollständigen Namen, Empfängerland, Überweisungszweck, Geldbetraghöhe und Kontaktdaten für Nachfragen angeben.

    Privatpersonen machen Meldungen üblicherweise telefonisch.

    Wenn man öfter Auslandsüberweisungen tätigt, kann man das auch per Mail melden.

    Die Meldungen sind nur für die Statistik. Wieviel Geld verlässt Deutschland und geht in welche Länder.

    Kann auch mal sein, das du deiner Bank die Meldung nachweisen musst.

    Wenn du das nicht kannst, kann es passieren, das die Bank dir das Konto kündigt.

    Die Banken sind nämlich verpflichtet, bei Geldwäscheverdacht ganz genau hinzusehen.

    Ich verstehe deine Begründung ... Bei meiner bekannten war die Situation allerdings ein bisschen anders, Sie hat eine Mail von einer Mailadresse bekommen die seriös klang und den namen Ihrer Bank in der Adresse hatte. So etwas darf nicht so einfach passieren. Außerdem wurden nach dem Hacken so große Geldsummen bewegt, wie in der ganzen Zeit seit Kontoeröffnung nicht (über 20 Jahre). Meiner Meinung nach, sollte bei so untypischen Geldüberweisungen und dann noch in so einer höhe, Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Zusätzlich ist es Ihr schnell aufgefallen und Sie hat sich bei der Bank gemeldet. Diese hat ihr mitgeteilt, dass das Geld noch nicht überwiesen sei, Sie den Vorgang aber leider nicht mehr abbrechen können... Das finde ich eine absolute Frechheit!

    Das man in Phishing-Mails nichts anklicken soll, sollte doch mittlerweile jedem bekannt sein.

    Das wird doch immer und immer wieder gepredigt.

    Ich verstehe nicht, das da immer noch Leute drauf reinfallen.

    Zum anderen kann man das Überweisungslimit runter setzen, sodaß größere Überweisungen nur möglich sind, wenn der Kontoinhaber das möchte.

    Hallo,

    als 1. muss du dich entscheiden, welchen ETF du kaufen möchtest.

    Nicht jeder ETF ist bei jedem Broker zu kaufen.

    Als 2. guckst du bei welchem Broker du diesen ETF kaufen kannst und dann vergleichst du, bei den in Frage kommenden Brokern, die Kaufkosten für dein ETF und 3. dann, wie die mit Kunden mit ausländischen Wohnsitz umgehen. (falls du kein spanischen Broker willst)

    Einige Banken (in Deutschland) nehmen nur Kunden mit Wohnsitz in Deutschland. Andere wollen keine Depotkunden mit Auslandswohnsitz wegen der Steuer-Behandlung.

    Eine bekannte von mir hatte genau das gleiche Problem und der wurde nicht ein Cent zurück erstattet... Begründung war: Die Schuld wäre nicht klar der Bank zuzuweisen... Na schönen Dank auch!

    Na, die Schuld liegt in den hier geschilderten Fall doch wohl beim Kunden. Da ruft ihn jemand an, und gibt wohl eine Webadresse an, wo der Kunde sich ins Online Banking einloggen soll.

    Sollte doch wohl mittlerweile allen bekannt sein, das man sich nur ins Online Banking einloggt, wenn man die Website Adresse selbst im Browser eingibt. Und nicht auf irgendwelche Links klickt oder mitgeteilten Websites einloggt. Und wer das ignoriert, hat den Schaden selbst zu tragen. (Meiner Meinung nach)

    Die Bank hat das Recht zu kündigen, ohne den Grund nennen zu müssen, genauso wie der Kunde. Manche Banken sperren sogar das Konto sofort, sodaß man nicht mehr agieren kann.

    Deshalb habe ich Konten bei 2 verschiedenen Banken.

    Das einzige was du machen kann, ist ein Konto bei einer anderen Bank einzurichten.

    Ist ein Kunde nicht profitabel genug, oder hat zuviel Geld auf dem Konto, wird die Bank den Kunden loswerden wollen.

    Einen negativen Schufa-Eintrag gibt es mMn. nur bei Eigen-Verschulden.

    Das ist schon einige Jahre her Unterlagen besitze ich leider keine mehr. Ich habe gedacht es gibt irgendwie ein Verzeichnis im Internet oder bei der Bundesbank. Aber dazu finde ich im Internet leider nix.

    Hast du deine Steuerbescheide noch?

    Da steht immer drauf, auf welches Konto die Steuerrückzahlung überwiesen wird.

    Depot hat man ja meistens dort, wo auch das Girokonto ist.

    Weißt du denn, bei welchen Banken du ein Konto hast?

    Du hast doch sicher Girocard/Kreditkarte. Wo das Girokonto ist, ist vielleicht auch das Depot.

    Ansonsten Aktenordner durchsehen, da werden ja irgendwelche Unterlagen von Banken sein,

    z.B. Kontoeröffnung, Itan-Listen usw.

    Apps durchsehen, viele Banken haben ja Banking-Apps.

    Dokumentenordner PC nachsehen, ob da irgendwelche Sachen gespeichert worden sind.

    Tagesgeldkonto ist eine gute Möglichkeit, Rücklagen vom Girokonto zu trennen.

    Damit man die Rücklagen im Alltag nicht ausgibt, wenn sie auf dem Girokonto liegen würden.

    Das moralische sollte man auch nicht vergessen.

    Also, ich könnte nur schlecht damit umgehen, wenn ich die Schuld dafür trage, das sich jemand wegen mir verletzt hat. Ich habe schon einige Unfälle gehabt, wo bleibende Schäden zurück geblieben sind. Und ich dadurch erheblich im Alltag eingeschränkt bin. Zum anderen Schmerzmittel nehmen muss, damit die Schmerzen einigermaßen erträglich sind. In Kauf zu nehmen, das sich jemand verletzt, nur um die Kosten der Schneebeseitigung zu sparen, finde ich absolut mies.