Beiträge von Pedro

    Wenn du mit der Kontokündigung rechnest, würde ich an deiner Stelle schonmal ein neues Konto eröffnen. Ich habe schon öfters von Kunden gelesen, das nach der Kündigung das Konto sofort gesperrt wurde. Ist zwar nicht rechtens, aber wenn es passiert, müsste man erstmal dagegen klagen, und das dauert. Soweit ich weiß, beträgt die Kündigungsfrist für die Bank 2 Monate.

    Deshalb wird ja immer dazu geraten, das Kinderdepot nicht auf dem Namen des Kindes, sondern auf den Namen der Eltern einzurichten. Dann hat man zwar höhere Steuerzahlungen, aber das Kind kann mit Volljärigkeit das Geld nicht verprassen.

    Hilft in diesem Fall nicht, ist aber sicherlich gut für Leute, die ähnliches vorhaben.

    Mir geht es auch um chipTAN bei der DKB. Das war z.B. ein Grund warum meine Frau nicht zur ING, sondern zur DKB gewechselt ist.

    Weiß jemand wie das weiter geht? Auch für Neukunden... müssen die dann zahlen, wenn sie chipTAN nutzen möchten?


    Super wäre, wenn man sich mit der neuen Visa Card einloggen könnte (chipTAN), aber wieso wird das nicht gehen? Aus technischen Gründen?

    Da wird es dann wohl eine Ersatzkarte geben, die man nur für ChipTan nutzt.

    Ich denke, da werden immer mehr Banken nachziehen.

    Die Consorsbank nimmt auch 1€ pro Monat.

    Bei mir sind es nur 2 Geschäfte (1-2mal/Jahr), wo ich in Zukunft dann mit Bargeld zahlen muss.

    Muss sich jeder überlegen, wo und wie oft er in die Situation kommt.

    Ob 12€/Jahr zu zahlen das kleinere Übel wäre.

    Der Versicherungsbeitrag richtet sich doch nicht danach, wieviele Schäden dein Vermieter der Versicherung gemeldet hat, sondern wie hoch die Schadenhöhe aller Versicherungsnehmer war.

    Wenn du eine Versicherung hast, und nie ein Schaden gemeldet hast, wird sich der Versicherungsbeitrag trotzdem erhöhen. Weil andere Versicherungsnehmer Schäden gemeldet haben. So kenne ich das zumindest von Hausrat/Haftpflichtversicherung. Bei der Hausversicherung wird das nicht anders sein.

    Das reicht nicht aus.

    Soweit ich mich erinnere, muss man sein vollständigen Namen, Empfängerland, Überweisungszweck, Geldbetraghöhe und Kontaktdaten für Nachfragen angeben.

    Privatpersonen machen Meldungen üblicherweise telefonisch.

    Wenn man öfter Auslandsüberweisungen tätigt, kann man das auch per Mail melden.

    Die Meldungen sind nur für die Statistik. Wieviel Geld verlässt Deutschland und geht in welche Länder.

    Kann auch mal sein, das du deiner Bank die Meldung nachweisen musst.

    Wenn du das nicht kannst, kann es passieren, das die Bank dir das Konto kündigt.

    Die Banken sind nämlich verpflichtet, bei Geldwäscheverdacht ganz genau hinzusehen.

    Ich verstehe deine Begründung ... Bei meiner bekannten war die Situation allerdings ein bisschen anders, Sie hat eine Mail von einer Mailadresse bekommen die seriös klang und den namen Ihrer Bank in der Adresse hatte. So etwas darf nicht so einfach passieren. Außerdem wurden nach dem Hacken so große Geldsummen bewegt, wie in der ganzen Zeit seit Kontoeröffnung nicht (über 20 Jahre). Meiner Meinung nach, sollte bei so untypischen Geldüberweisungen und dann noch in so einer höhe, Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Zusätzlich ist es Ihr schnell aufgefallen und Sie hat sich bei der Bank gemeldet. Diese hat ihr mitgeteilt, dass das Geld noch nicht überwiesen sei, Sie den Vorgang aber leider nicht mehr abbrechen können... Das finde ich eine absolute Frechheit!

    Das man in Phishing-Mails nichts anklicken soll, sollte doch mittlerweile jedem bekannt sein.

    Das wird doch immer und immer wieder gepredigt.

    Ich verstehe nicht, das da immer noch Leute drauf reinfallen.

    Zum anderen kann man das Überweisungslimit runter setzen, sodaß größere Überweisungen nur möglich sind, wenn der Kontoinhaber das möchte.

    Hallo,

    als 1. muss du dich entscheiden, welchen ETF du kaufen möchtest.

    Nicht jeder ETF ist bei jedem Broker zu kaufen.

    Als 2. guckst du bei welchem Broker du diesen ETF kaufen kannst und dann vergleichst du, bei den in Frage kommenden Brokern, die Kaufkosten für dein ETF und 3. dann, wie die mit Kunden mit ausländischen Wohnsitz umgehen. (falls du kein spanischen Broker willst)

    Einige Banken (in Deutschland) nehmen nur Kunden mit Wohnsitz in Deutschland. Andere wollen keine Depotkunden mit Auslandswohnsitz wegen der Steuer-Behandlung.

    Eine bekannte von mir hatte genau das gleiche Problem und der wurde nicht ein Cent zurück erstattet... Begründung war: Die Schuld wäre nicht klar der Bank zuzuweisen... Na schönen Dank auch!

    Na, die Schuld liegt in den hier geschilderten Fall doch wohl beim Kunden. Da ruft ihn jemand an, und gibt wohl eine Webadresse an, wo der Kunde sich ins Online Banking einloggen soll.

    Sollte doch wohl mittlerweile allen bekannt sein, das man sich nur ins Online Banking einloggt, wenn man die Website Adresse selbst im Browser eingibt. Und nicht auf irgendwelche Links klickt oder mitgeteilten Websites einloggt. Und wer das ignoriert, hat den Schaden selbst zu tragen. (Meiner Meinung nach)

    Die Bank hat das Recht zu kündigen, ohne den Grund nennen zu müssen, genauso wie der Kunde. Manche Banken sperren sogar das Konto sofort, sodaß man nicht mehr agieren kann.

    Deshalb habe ich Konten bei 2 verschiedenen Banken.

    Das einzige was du machen kann, ist ein Konto bei einer anderen Bank einzurichten.

    Ist ein Kunde nicht profitabel genug, oder hat zuviel Geld auf dem Konto, wird die Bank den Kunden loswerden wollen.

    Einen negativen Schufa-Eintrag gibt es mMn. nur bei Eigen-Verschulden.