Beiträge von Prometheus

    Also wenn ich die Checkliste bei dem Artikel lese, käme ein Wechsel nicht in Frage, da dein Aktienanteil höher als 25% ist.

    Zitat
    1. Dein aktuelles Vertragsguthaben ist höher als Dein Garantiewert.

      Beide Werte erfährst Du über Deinen Online-Zugang oder mit einem Anruf bei Union Investment (069 58998-6600). Halte dazu Deine Vertragsunterlagen bereit und lass Dir per Mail eine Info über Deinen aktuellen Vertragsstand schicken.
    2. Dein Aktienfondsanteil ist kleiner als 25 Prozent.

      Diesen Wert berechnest Du, indem Du den Gesamtwert aller Anteile im Aktienfonds durch Dein Gesamtvertragsguthaben teilst. Bei unserem Leser Paul also beispielsweise 1.835 Euro / 34.723 Euro = 5,3 Prozent.
    3. Du bist älter als 50 Jahre.


    Habe derzeit fast identische Situation, .. bei mir ist der Aktienanteil noch 100% (Uniglobalvorsorge)

    Hallo,


    bin auf der Suche nach einer günstigen Kreditkarte. Grundsätzlich finde ich die Barclaycard sehr interessant.

    Nur ist das jetzt so, dass in anderen Foren folgendes kritisiert wird:


    Barclay fragt wohl den Branchenscore monatlich ab, und das wird nur in der Datenkopie (nach Art. 15 DS-GVO) ersichtlich. Das sieht man auch nicht im online-SCHUFA-Account. Die Folge davon ist, dass sich dadurch der Score verschlechtert.

    Mehrere User berichten davon (z.B. bei mydealz).


    Weiß jetzt auch nicht, was man davon halten soll. Aber wäre dieser Umstand nicht auch wichtig in dem Kreditkarten Artikel von Finanztip. Bzw. eine Nachfrage bei Barclay?

    Hallo,


    mein ETF-Sparplan und bisherige Investment ist Schwerpunkt Lyxor (MSCI und EM). Ich bin jetzt verunischert, ob ich bei meinem Sparplan was ändern soll. Die bisherigen ETF-Anteile ggf. ruhen lassen? Umstellen auf anderen Anbieter?

    Ist schon so eine Sache mit den ETF: hört sich immer so alles "leicht" an, Sparplan, laufen lassen, und in ca. 10 od. 15 Jahren freuen. Und dann kommen solche Ereignisse und die Frage "was tun".

    Die Kündigung beträgt 3 Monate zum Geschäftsjahresabschluss. Gut, Festgeld binde ich mich ja ebenso auf eine bestimmte Frist. Und wie heißt es auch immer: einen gewissen Teil soll man auch sicher anlegen, bin 55 und nicht mehr so risikobereit. Sehe ich auch so mit den ETF-Sparplänen, ab einem gewissen Alter und einem Horizont von 15 Jahren bei ETF´s überlege ich da auch schon (was dazu kommt: meine ETF sind fast nur Lyxor und die werden jetzt vmtl. von Amundi aufgekauft - aber da stelle ich einen Extrathread rein - verunsichert mich auch).

    Ja, die genossenschaftlichen Institute stützen sich i.d.R. gegenseitig.

    Dafür würde ich kein Geld "riskieren"! Frag mal Tante Google nach den Renditen/Dividenden der Genossenschaftsbanken... Angelblich lagen die Eigenkapitalrenditen der Geno-Banken im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 3%, und einige haben gar keine Dividenden ausgeschüttet ;-)

    ja schon, aber Festgeld, Tagesgeld, ist ja auch nix auf längere Zeit, dann doch lieber den Spatz in der Hand als die Taube....

    ich mache es wie andiii_98: Exceltabelle und alles sauber dokumentiert, und gg. Ende des Jahres kurz prüfen, wo was erforderlich wird.

    Ich würde die Institute auch einmal kontaktieren und mir die Freibeträge mitteilen lassen, wenn es nicht direkt im Onlinebanking ersichtlich ist. Anschl. bei dem Insititut wo das meiste anfällt den Schwerpunkt bei den Freibeträgen legen und ggf. bei den übrigen Banken nichts mehr stellen. Kann ggf. auch noch komplizierter werden, wenn ein Verlustverrechnungstopf dazukommt.

    Hallo,


    diese Tage habe ich von meiner VR-Bank wieder ein Angebot bekommen, Genossenschaftsanteile zu erwerben. Ich bin in diesem Bereich gut investiert und würde gern den Anteil aufstocken. Das Geld wird längerfristig nicht benötigt und ja, auch ich bin bereits in ETF´s investiert usw. Ich sehe diesen Betrag mehr unter dem Aspekt "Festgeldanlage".


    Was mich aber hauptsächlich umtreibt ist die Sicherheitsfrage. Diese Anteile sind ja nicht über die Einlagensicherung geschützt. Eine Nachschusspflicht entfällt ja 2022, bzw. ist diese in der Satzung jetzt schon ausgeschlossen.

    Wie seht ihr so ein Investment? Irgendwie habe ich doch etwas Bammel falls das Geldinstitut einmal in Schieflage gerät. Gut, andererseits stützen sich die genossenschaftlichen Institute gegenseitig, aber trotzdem macht man sich Gedanken.