Beiträge von SilencerandLois

    Hallo Chris,

    zu deinen Fragen:


    Volkswohlbund:

    • Effektivkosten: 1,65%
    • Rentenfaktor: 16,23
    • Abschlusskosten: ca. 5 TEUR (0,5% der Beiträge der ersten 8 Jahre)

    CanadaLife: Generation Basic Plus

    • Effektivkosten: Keine Angabe
    • Rentenfaktor: In dem erhaltenen Dokument nur tolles Geschwurbel: Wir vergleichen den dann aktuellen Rentenfaktor mit dem von uns
      garantierten Rentenfaktor und wenden den für Sie günstigeren an. Sie erhalten die sich aus diesem „Günstigervergleich“ ergebende höhere Rente.
    • Abschlusskosten: Keine Angabe

    --> Hier habe ich aber nur einen Zweiseiter erhalten. Müsste noch die Dokumente einfordern, wo das aufgeschlüsselt wird.



    Zitat

    Wie ist das mit den steuerlichen Vergünstigungen zu sehen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass ich jährlich so 800€ von Vater Staat aufgrund meines Riester zurück erhalten habe. Dann müsste ich auch nochmals 8000€ davon abziehen, korrekt?


    Die Frage hätte ich noch offen für mich. Vielleicht kann mir das noch jemand beantworten :-)


    Viele Grüße

    Martin

    Ersteinmal danke für eure Rückmeldungen. Ich habe mich hinsichtlich ein paar eurer Fragen nun informiert:


    20 TEUR Vor oder Nach Steuerlicher Vergünstigung


    Die 20 TEUR sind VOR Rückzahlung und steuerlichen Vergünstigugen.

    1. Da ich in meiner Laufzeit von 10 Jahren alle Zulagen erhalten bedeutet dass, dass ich von den 20 TEUR 10 x 175€ = 1750€ abziehen muss (ok... die Zulage war vor ein paar Jahre geringer, aber das ist nun nicht ausschlaggebend).
    2. Wie ist das mit den steuerlichen Vergünstigungen zu sehen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass ich jährlich so 800€ von Vater Staat aufgrund meines Riester zurück erhalten habe. Dann müsste ich auch nochmals 8000€ davon abziehen, korrekt?

    Wenn ich das mit den Abzügen korrekt rechne bleiben dann nicht 20 TEUR sondern nur knapp 10 TEUR übrig. Und das obwohl ich 10 Jahre * 12 Monate * 162€ = 19 TEUR eingezahlt habe (und 8000€ durch Steueroptimierung erhalten habe).

    Hm..... nett formuliert von mir : besch***** Ergebnis.


    Zudem wird auch die Kalkulation von oben aus dem Screenshot etwas ad absurdum geführt, da ich nur mit 10 TEUR Depot beginne und dadurch deutlich weniger Ergebnis haben werde.

    Wenn ich da an den Rürup denke müsste ich das Minus erst einmal wieder aufholen - zuzüglich der dort anfallenden Abschlussgebühren.

    Wenn meine Annahme mit Punkt 2) oben korrekt ist, gefällt mir das ganze gar nicht mehr so.



    Todesfall
    Bei beiden Produkten gibt es

    • Bei der Canada Life wird im Todesfall vor Rentenbeginn eine Hinterbliebenenrente auf Grundlage des Anteilguthabens, mindestens aber die eingezahlte Beiträge abzgl. Risikobeiträge für mögliche Zusatzoptionen, gezahlt. Im Todesfall nach Rentenbeginn wird ebenfalls eine Hinterbliebenenabsicherung gezahlt, allerdings "nur" für maximal 18 Jahre. Im Anhang finden Sie dazu die entsprechenden Regelungen.
    • Beim Volkswohl Bund verhält es sich ähnlich: Vor Rentenbeginn wird aus dem Gesamtguthaben, mindestens aber die eingezahlten Beiträge, eine Leibrente gebildet, welche an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Im Todesfall nach Rentenbeginn werden aus dem vorhandenen Garantieguthaben die bereits ausgezahlten Renten abgezogen und daraus ebenfalls eine Hinterbliebenenrente gebildet, welche an die Hinterbliebenen ausgezahlt werden. Diese Regelungen habe ich Ihnen ebenfalls separat im Anhang beigefügt.


    Viele Grüße

    Martin

    Danke für die guten Fragen!


    1. Ob die 20k nach Rückzahlung der Zulagen und Steuervergünstigungen sind kläre ich.
    2. Warum ich nicht mehr als 162€ einzahle? Nach Rückmeldung der Person, wo ich den Vertrag abgeschlossen habe (nicht mein "neuer" Makler) wären mehr als 162 nicht sinnvoll. Hier muss ich zugeben, dass ich diesen Wert nicht in Frage gestellt habe.
    3. Ich zahle bereits weitere 600€ monatlich in ETFs. Ich habe auch ein Modell mit 600€ monatlicher Sparquote (--> 300€ aus der "eigenen Tasche" und 300€ aus dem Depot). Hier bin ich mir noch nicht sicher, ob ich es mir "leisten" kann, monatlich soviel Geld in AV zu stecken.
    4. Gute Frage --> bei Rürup sehe ich momentan mehr die Steueroptimierung im Vordergrund.


    Entschuldige, dass ich nicht genauer auf die Fragen eingehen kann. Sobald sich noch weitere Fragen für meinen Makler ergeben stelle ich diese ihn.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo zusammen,


    ich habe seit knapp 10 Jahren einen Riester bei der WWK - und bin damit eher weniger zufrieden (wen wundert es....). Da ich 39 bin habe ich noch einige Jahr, wo ich diesen besparen würde. Der Riester ist nur ein Standbein meiner Altersvorsorge. Zusätzliche habe ich unterschiedliche Kapitalanlagen und einen ETF-Sparplan, den ich monatlich bespare.


    Da ich gerne die Steuervorteile, die ich durch den Riester habe, weiterhin nutzen möchte, hat mir mein Makler einen Rürup vorgeschlagen. Und zwar in in einem Interessanten Modell, dass ich hier gerne skizzieren möchte.


    Zur Ist-Situation: Aktuell habe ich in meinem Riester knapp 20 TEUR bespart und Zahle 162€ monatlich ein. Da ich (noch) keine Kinder habe erhalte ich die jährliche Zulage von 175€. Zudem zahle ich den maximalen Steuersatz.


    Zum Vorschlag für den Rürup:

    1. Beenden des Riesters und Einzahlen der 20 TEUR in ein Depot. Für die Kalkulation sind wir davon ausgegangen, das das Depot jährlich eine Performance von 5% hat.
    2. Start eines Rürups. Vorschlag waren hier Produkte vo Voklwohlverbund IndexChance mit Beteiligung am Dax bzw. Canada Life Generation Basic.
    3. Und jetzt gehts ans eingemachte (vgl. auch Bild): Monatlich würde ich den Rürup 400€ einzahlen. Dabei fließen im ersten Jahr ...
      1. 200€ von meinem "Eigenkapital" in die 400€
      2. 200€ von meinem Depot in die 400€.

    Gesamt bespare ich also 4800€ im Jahr den Rürup. Dabei erhalte ich 2150€-2400€ im Jahr an Steuern zurück. Dieses Geld wird dann für die foglenden Jahre für den Rürup verwendet. Die monatliche Entnahme aus dem Depot sinkt also.


    Vorteil:

    1. Im Gegensatz zum Riester zahle ich mehr als Doppelt soviel in den Rürup ein. Durch die Steueroptimierung sind es aber "nur" 200€ monatlich - was nur etwas mehr entspricht als was ich jetzt bezahle.
    2. Ich habe mein Depot mit Startkapital von 20 TEUR. Das performed deutlich besser als wie der aktuelle Riester und generiert zusätzliches Geld. Bei einer Annahme von 5% jährlich werden aus den 20TEUR ca. 66 TEUR (Entnahmen einkalkuliert)

    Nachteil:

    1. Grundzulage von 175€ fehlen - wenn Kinder kommen, dann fehlen auch diese Zulage --> dieser Malus wird meiner Meinung nach entwertet, da ich montalich mit einer mehr als doppelt so hohen Rate anspare und nur miminal mehr Zahle
    2. Deutlich höhere monatliche garantierte Rentenleistung als beim Riester.
      (Hier hat mein Makler noch erwähnt, dass diese garantierte Leistung nächstes deutlich sinken wird aufgrund Gesetzesanpassungen. Wenn ich das Modell also machen möchte, muss ich das dieses Jahr noch machen)
    3. Riester hat horrende laufende Koten (--> ok, der Rürup vermutlich auch)
    4. Erneute Abschlussgebühren...


    Nun zu meinen Fragen:

    1. Wie seht ihr das ganze? Das ganze steht und fällt natürlich mit den steurlichen Optimierungen, die ich jetzt nutzen kann. Mir ist klar, dass ich bei Renteneintritt erneut die Steuern zahlen muss.
      Das Modell gefällt mir so jedenfalls deutlich besser als der aktuell laufende Riester.
    2. Seht ihr Rürups die Besser sind?


    Ich hoffe, ich konnte das Modell einigermaßen gut erkären. Ansonsten bitte erneut fragen.


    Bin gespannt auf eure Rückmeldung.


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo zusammen,


    ich hatte letztens eine interessante Diskussion mit einem Freund. In dem Gespräch ging es darum, ob es aktuell sinnvoll wäre, einen Autokauf zu finanzieren, obwohl genügend Geld auf der Kante für den Kauf wäre.


    Persönlich sah ich dem skeptisch gegenüber. Natürlich ist es korrekt, dass momentan Kredite sehr günstig zu haben sind.

    Ich habe mir aber die Frage gestellt: was passiert, wenn ich den Kredit aufnehme und welche Konsequenzen hat das für mich?

    1. Wie sieht es mit Folgekrediten aus? Wenn ich z.B. etwas größeres kaufen möchte und hierfür auch einen Kredit benötige. Dann wäre der Folgekredit sicherlich schlechter von den Konditionen, da ich ja einen anderen Kredit bereits am Laufen habe.
    2. Verändert sich durch einen Kredit nicht womöglich mein SCHUFA-Score?


    Ich habe mir persönlich Gott sei Dank noch nie groß den Kopf hinsichtlich der Aufnahme eines Kredites machen müssen - und bei dem oben genannten Punkt handelt es sich auch um rein fiktives Beispiel. Aber da mich das Thema interessiert dachte ich: ich frage auf dieser Plattform einmal nach :-)


    Viele Grüße und Danke für die Rückmeldungen

    Martin

    Danke für den Link! Einen ähnlichen Rechner hatte ich bereits in Einsatz, hab die Zahlen aber dort auch nochmals eingegeben mit folgendem Resultat:



    Deswegen bin ich ja auf die Aufteilung III / V gekommen :-)


    Aber wenn ich andiii_98 richtig verstehe kann man diese Differenz über die Steuererklärung "zurückholen".



    Eine andere Situation ist es, wenn man Leistungen wie ALG, Krankengeld, Elterngeld bezieht oder anstrebt. Ein hohes Netto (also im Idealfall Steuerklasse 3) führt zu höheren Leistungen. Die Leistung selbst muss am Ende nicht versteuert werden, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt. D.h. sie wird dem Einkommen des Paares rechnerisch zugeschlagen und für den Gesamtbetrag (Gehalt des Mannes + Elterngeld der Frau) der Steuersatz berechnet. Dieser Steuersatz wird aber nicht auf das gesamte Einkommen (Gehalt des Mannes + Elterngeld der Frau) angewandt, sondern nur auf das Gehalt des Mannes.

    Das ist noch ein Punkt, der "offen" ist. Grundsätzlich sind wir beide mit unserem Gehalt so aufgestellt, dass wir z.B. beim Elterngeld bereits am Maximum sind. Mehr Netto würde uns bei mir / ihr nichts helfen. Aber das müsst ich mir noch in Detail ansehen. Danke für den Hinweis!


    Viele Grüße

    Martin

    Hallo zusammen,


    nach der Hochzeit stellt sich nun natürlich die Frage: ist ein Steuerklassenwechsel sinnvol, ja oder nein. Grundsätzlich habe ich mich mit dem Thema bereits beschäftigt - auch die Konsequenzen hinsichtlich Auswirkung auf Arbeitslosengeld / Elterngeld sind mir bekannt. Für uns wäre ein Steuerklassenwechsel bei den vorhandenen Gehälter sinnvoll.


    In einem Gespräch mit einem Bekannten kam jedoch ein neuer Punkt auf: er macht es nicht, da er sowieso jährlich eine Steuererklärung abgibt. Er bekommt dann - nach seiner Aussage - den steuerlichen Vorteil durch die jährliche Steuererklärung erstattet.


    Ist das denn wirklich so? Ich mach auch jährlich eine Steuererklärung. Für mich ist es auch ok, wenn man den steuerlichen Vorteil dadurch erst bekommt.


    Besten Dank für eure Hilfe!


    Viele Grüße

    Martin

    Ich hab mich nun doch auf zwei ETFs umentschieden: jetzt bin ich aber nicht sicher, welche der beiden Kombinationen ich verwenden soll:

    Wenn ich mir die Entwicklung ansehe, sind die beinahe identisch. Die zweite Variante schüttet aber aus. Wie ist das mit der ersten Variante? Dort werden die Ausschüttungen wieder investiert. Selber schöpfe ich bereits meinen Sparfreibetrag vollständig aus - wenn das bei der Entschediung helfen würde.


    Und wie @Pantoffheld schon geschrieben hat: es gibt auch etwas Spielgeld, welches ich eben in P2P-Lösungen (--> was seit drei Jahren sehr gut läuft), ... verwendet.

    Ihr macht mir das ETF-Thema immer mehr schmackhaft - ist aber nicht so, dass mir das Thema fremd ist. Hab ja bereits einen MSCI-World laufen.

    Hab auch den genannten Artikel von monstermania gelesen. Danke dafür.


    Hab mir mal folgende Portfolios angesehen:

    Die lesen sich wirklich interessant - und ich spar mir die "teuren" Franklin Templeton-Produkte.

    Aber ich muss mich noch etwas mehr in das Thema einlesen. Spannend wirds ja auch, wenn man den Sparplan ändert, umschichten, etc. Wir macht sowas Spaß - muss mich aber noch mehr damit beschäftigen. Mal sehen, ob ich in diesem Forum noch mehr dazu finde :-)


    Zur bAV: Leider zahlt der Arbeitgeber nicht mehr als 15% - bereits angefragt und geklärt.


    Vielel Grüße

    Martin

    Danke schon einmal für euer Feedback.


    Der Artikel https://hartmutwalz.de/betrueb…eine-herbe-enttaeuschung/ ist schon mal interessant.

    Die genannten Punkten waren mir zum Großteil bereits bekannt - hier war mein Makler sehr offen. Es war aber gut, das nochmals so zu lesen, vor allem anhand eines Beispiels. An sicht hat sich nun doch meine Meinung verstärkt, NICHT in die bAV zu gehen.


    Dann wäre aber noch der Punkt über Canda Life interessant: was haltet ihr von diesem Produkt?

    Was der Makler hier noch gesagt hat war, dass natürlich bei Renteneintritt eine Versteuerung über Kapitalertragssteuer auf mich zukommt. Bei einer Laufzeit von >12 Jahren jedoch gesetzlich garantiert ist, dass diese nur zur häfte fällig wird.


    Das mit den ETFs stärker zu besparen werde ich vermutlich machen. Welche ETFs hier sinnvoll sind kann ich vermutlich auch in diesem Forum nachlesen.

    Neben den ETFs hab ich ja erwähnt einen Sparplan mit Franklin Templeton zu starten. Wenn hier Erfahrungen / Meinungen existieren, gern her damit :-)


    Zur Frage Immobilie: ja, ich habe einen Bausparer. Aber auf dem freien Markt erhält man für Kredite leider bessere Zinsen als wie durch meinen Bausparer. Hier bin ich in Klärung, ob eine Anpassung des Vertrages Sinn macht - mein Bankberater meinte bereits vermutlich nicht, aber das Klären wir in einem Gespräch.

    Momentan lebe ich in Miete - was für die aktuelle Lebenssituation auch passt. Der Erwerb einer eigenen Immobilie steht momentan nicht an - deswegen wird der Bausparer vorerst vermutlich so liegen bleiben.


    Der Vollständigkeithalber: neben dem ETF bin ich auch noch in Crowdfunding und P2P-Lösung etwas aktiv - mehrere unterschiedliche Plattformen, wegen Diversifikation.


    Viele Grüße

    Martin

    SilencerandLois Wieso bist Du mit der WWK unzufrieden? mir hat erst vor kurzem ein Strukturvertrieb mit 3 Buchstaben erklärt, dass die WWK zwar teuer ist, aber so krass überperformt, dass die Rendite völlig outstandig am Markt ist ;-)! Ich hab dann bei der Condor den Honorartarif mit einer Kostenquote von 0,84 abgeschlossen ;-)

    Jaja... deswegen hab ich den Vertrag auch meinen Makler zum überprüfen gegeben. Bin gespannt, ob ein Wechsel des Vertrages wegen der erneut anfallenden Gebühren noch interessant ist. Und dann würde sich natürlich die Frage stellen: in welchen Anbieter.

    Mich würde das auch sehr interessieren. Selber habe ich bereits eine Riester-REnte bei der WWK, bin da aber leider wegen den horrenden Gebühren nicht ganz von denen Überzeugt.


    Meine Frau möchte auch einen Abschließen (Kindergeld) und informiert sich momentan auch darüber.

    Würde mich freuen, wenn hier noch Antworten zu dem Thema kommen - ansonsten sehe ich das so wie meag.


    Hier vielleicht noch ein interessanter Link, wo unterschiedliche Anbieter hinsichtlich Kosten / Rendite verglichen werden: https://www.spiegel.de/wirtsch…a0b2-f026f296d960#ref=rss

    Hallo zusammen,


    ich möchte das Thema Altersvorsorge bei mir aufstocken.

    Kurz zu mir: werde bald 40, habe ein Einkommen > 100 TEUR, verheiratet, (noch) keine Kinder.


    Momentan spare ich seit knapp 10 Jahren in einen Rister, habe einen monatlichen Sparplan von 300€ in einen ETF und besitze einen Bausparer.


    Nun möchte ich gerne bei der Altersvorsorge weiter aktiv werden. Hier schwanke ich aktuell zwischen zwei Möglichkeiten

    • bAV über Arbeitgeber
    • private Altervosorge: mein Makler hat mir das Produkt Canada Life GENERATION private plus empfohlen.


    bAV

    In meiner Firma wird im Bereich bAV mit der Allianz zusammengearbeitet. Es gibt somit zwei Produkte, die hier interessanter wären: IndexSelect und InvestFlex.

    Mein Arbeitgeber zahlt leider nur die 15%.


    Bei einer monatlichen Sparquote von 284€ (Arbeitgeber bereits inkludiert) würde es wie folgt aussehen (ohne Dynamisierung bei der Einzahlung):


    Das sieht ja grundsätzlich nicht schlecht aus, da insbesondere die 284€ Brutto aktuell 122€ Netto ausmachen. Wenn es ausbezahlt wird fallen die bekannten Steuern an (Lohnsteuer, Krankenkasse, etc.).


    Canada Life GENERATION private plus

    Um die Produkte irgendwie vergleichbarer zu machen, habe ich mir ein Angebot für die Canada Life über einen monatlichen Betrag von 122€ machen lassen. Das würde dann wie folgt aussehen (auch ohne Dynamisierung):



    Und jetzt kommt ihr ins Spiel :-)

    Auch wenn ich davon ausgehen, dass bei der Canadian Life mit einer etwas höheren Rendite zu rechnen ist als wie bei den Allianz Produkten: wenn ich mir so rein die Zahlen ansehe gehe ich davon aus, dass ich mit der bAV eine höhere Rente erreichen kann - einfach weil ich das vom Brutto Gehalt bezahle.


    Jedoch bin ich bei der bAV deutlich gebundener, oder? Mein Arbeitgeber wird sicherlich nicht fix sein. Wenn ich wechsle, muss ich vermutlich auch den Vertrag wechseln - was wieder mit Kosten verbunden ist, soweit ich weiß.


    Was denkt ihr hier? Wie habt ihr hier euch entschieden?


    Wenn ihr noch Informationen von meiner Seite aus benötigt, bitte her mit den Fragen :-)


    Viele Grüße

    Martin


    P.S.: Neben diesen Produkten informiere ich mich auch momentan, noch einen weiteren Sparpaln einzurichten (Franklin Templeton).