Beiträge von Chris2021

    Danke für die schnelle Antwort!


    Na das wäre ja auch in Ordnung... muss ich dann irgendwas bei der Steuererklärung angeben oder wird das automatisch erfolgen?

    Hallo,


    ich habe ein kleines Problem. Genau im September habe ich keinen Arbeitsvertrag.

    D.h. bis 31.08.2022 angestellt und dann ab 01.10.2022. Geht leider nicht anders.


    Entgeht mir daher die 300-Euro-Energiepauschale? Oder kann ich irgendwas aktiv tun, damit ich auch das Geld bekomme. Bin wie gesagt 11 Monate im Jahr 2022 normal angestellt.


    Danke für eure Antwort vorab!

    Hallo InvestMoe, chris2702 Chris2702,


    vielen Dank für eure Antworten!


    Insbesondere folgende Aussage bestärkt mich, den Wechsel zum direkt folgenden Monat nach der Geburt zu veranlassen: "Während der Mutterschutzfrist ist das Mutterschaftsgeld und das Elterngeld bereits fix."


    Ich hatte bisher Bedenken, dass eine Änderung der Stkl. hier Änderungen nachsichziehen könnten, die eher nicht vorteilhaft sind...

    (Es gab hier letztens ein Beispiel, wo der Wechsel zu kurz vor der Mutterschutzfrist erfolgte und daher nur durch extra Mühen die höheren Bezüge durchgesetzt werden konnten. Das mag ja im Einzelfall mal klappen, jedoch denke ich, das ist eher die Ausnahme... es verschenkt ja keiner gerne Geld ;-)

    Auch hatte ich mal gelesen, dass nicht jedes Lohnbüro sich zwingend an die Regel hält, dass das Mutterschaftsgeld fix ist, sondern der Zuschuss nach der jeweils aktuellen Stkl. berechnet wird. Auf ein Hin und Her mit entsprechender Missstimmung beim Arbeitgeber haben wir im beruflichen Kontext auch keine Lust...)



    Bzgl. der Steuerlast.

    Ich denke, 4:4 ist in dem Fall die geschicktere Lösung. Der arbeitende Part erhält wieder den (vormals gewohnten) Bezug und die evtl. Folgende Steuernachzahlung aufgrund der Elterngeldleistungen wird geschmälert (im Gegensatz zur Variante bei 3:5, 3 für den arbeitenden Part). Dennoch eine gute Idee, die verschiedenen Steuer-Szenarien mal durchzurechnen!


    Interessant wäre hierfür ein Rechner, in dem man den Progressionsvorbehalt, ergo die zu erwartende Steuerlast aufgrund der Lohnzahlungen (arbeitende Part in verschiedenen Steuerklassen) und Eltergeld-Bezug exakt ausrechnen könnte. Mal schauen, ob ich so etwas online finden könnte?


    Auf jeden Fall nochmal vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen!

    Hallo,

    ich werde im Netz leider nicht fündig. Es geht um die optimale Lösung für Familien/ Wahl der Steuerklassen während der Elternzeit. Es geht nicht um den Wechsel VOR der Elternzeit, sondern meine Frage lautet: Wann wechselt man die Steuerklassen wieder zurück?


    Bei der Geburt, also zum folgenden Monat oder erst nach Ablauf der Mutterschutzzeit? Oder erst viel später, weil...es noch etwas zu beachten gibt?


    Folgender Hintergrund als Berechnungsbeispiel:

    - Die Geburt Mitte-Ende Juni 2021.

    - Der Wechsel von bisher Stkl. 4 (beide) auf III/V erfolgte zum 01.11.2020.

    - Mutterschutzzeit Anfang Mai 2021 bis Mitte August.
    - Elternzeit 1 Jahr. Der Part mit der Stkl 3 bleibt überwiegend mit Elterngeldbezug zuhause.


    --> Der arbeitende Part (aktuell in der Stkl. 5) wäre wieder in der Stkl.4 finanziell während der Elternzeit sinnvoller.

    Fragt sich nur, ist es das auch sinnvoll in Bezug auf das Elterngeld/Mutterschaftsgeld und vor allem dem Progressionsvorbehalt?

    Zu welchem Zeitpunkt sollte der Wechsel erfolgen, kann man das pauschal sagen?


    Gibt es sonst etwas, was für den Wechsel zurück (beide in die Stkl. 4) zu beachten wäre?

    Vielen Dank für die Unterstützung vorab!