Beiträge von Ledma

    Hallo liebe Finanztip Community,


    Ich habe zwei sehr unterschiedliche Antworten auf die Rückforderung der Kontoführungsgebühren von den Banken meines Mannes und mir erhalten (siehe Anhang).

    Bei meinem Mann sind diese mit 130 Euro recht kulant.

    Das Angebot auf meine Rückforderung nach dem BGH Urteil ist jedoch mit 31 € deutlich unter dem Betrag, den ich errechnet und rückgefordert habe. Zudem ist der, von der Bank (!), "ermittelte Betrag" schlichtweg falsch, selbst wenn man zugrunde legen würde, dass ich seit 01.01.2018 - August 2021 nur 5,50€ anstatt der monatlich abgezogenen 6,90€ hätte zahlen müssen....da kommen nie und nimmer 31€ raus, v.a nicht inkl.Zinsen.


    Wie würdet ihr hier weiter vorgehen?

    Euer Feedback würde ich sehr zu schätzen wissen


    Hallo Zusammen,


    Mein Mann und ich haben beide über die SV Versicherung eine betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen....leider noch vor der Zeit, als ich mich näher bzw im Detail mit Finanzen beschäftigt habe. Grosser Fehler, aber nun würde ich diverse Verträge eben gerne optimieren.


    Unser Arbeitgeber zahlt 40€ und wir 110€ in den Topf. Leider ist die Auswahl an Fonds, in die man investieren kann, mit nur 4 Stück unglaublich schlecht....und die haben auch nicht gerade bombig performed in den letzten Jahren.

    Zudem fließt auch nur ein prozentual geringer Betrag überhaupt da rein.


    Sollten wir den Eigenbeitrag reduzieren und die Differenz privat anlegen?

    Umso höher der Eigenbeitrag, umso weniger fließt ja auch in die staatl.Rente.

    Oder einfach lassen, da wir sowieso noch 30 Jahre vor uns haben?

    Den Bonus vom Arbeitgeber von 40 Euro monatlich weg zu lassen, wäre ja auch nicht so schlau.


    Leider ist uns durch das Ganze etwas Elterngeld flöten gegangen, d.h die Aufklärung durch den Makler war auch echt unvollständig.


    Was würdet ihr tun?? Bin um jeden Tipp und jede Überlegung dankbar.

    Hallo Zusammen,


    Wenn ich die Ausschüttungen (unter den 801€ bzw 1602€ jährlich) eines ETFs wieder anlege, habe ich zwar per se keinen Zinseszins Effekt in diesem ETF, aber ich muss das eingezahlte Geld dann später auch nicht mehr versteuern, da es keine erzielten Gewinne sind - habe ich jetzt einen Denkfehler oder kann das sein?

    Das Brainwashing hat bei mir funktioniert ;-)


    Spaß beiseite, ich selbst beziehe die Kinderzulagen, daher fahre ich da genug Rendite ein, sodass es sich für mich tatsächlich lohnt.

    Achtung, es geht hier um den Bezug von ALG2 (Hartz 4) bzw. Sozialleistungen! Arbeitslosengeld 1 wird unabhängig von Deinem sonstigen Vermögen gezahlt.

    Ansonsten hast Du recht, aber sollte man darauf seine Lebensplanung aufbauen!?

    Auf gar keinen Fall.

    Aber ich wollte einfach zeigen, dass der Riester nicht nur Nachteile hat. Und mit einem Riester einen kleinen Baustein zu haben, der die Langlebigkeit (wenn auch mit einem kleinen Beitrag) abdeckt, ist nicht ganz verkehrt.

    Na alles in allem sind doch 600k viel Geld und neben dem Eigenheim eine Summe auf die man stolz sein kann.

    Warum nicht über größere Sparplan Raten investieren, dann ist das Gefühl vielleicht besser, als wenn gleich alles auf einmal reingepackt wird?


    Vielleicht wäre es ja aber auch eine Option einen kleinen Teil zu spenden?

    1) man hat sein Glück Geld zu besitzen geteilt und anderen geholfen (z.B SOS Kinderdörfer, Krebsforschung o.ä) und

    2) man kann es in der Steuer geltend machen.


    Dadurch wird zwar das Geld nicht zwangsläufig mehr, aber es fühlt toll an helfen zu können.

    Tiptop, das hole ich mir nachher im Laden :-)

    Ich glaub jedoch nicht, dass die Politiker sich demnächst um den Riester kümmern....die haben andere Dinge auf dem Schirm :-/

    Das ist wohl wahr und bei volatilen Invests immer zu beachten! Allerdings... wenn ich immer meine Schleifer finanziere oder lease, kann ich die Liqui im ETF stecken lassen und diese Geschichte "langfristig" betrachten... wobei sich die Kreditkonditionen "langfristig-historisch" auch geändert hatten und dies künftig auch so sein könnte.

    Ich habe in jüngeren Jahren einmal doppelt so viel Kredit aufenommen, wie ich für einen Autokauf gebraucht hatte... und diese Hälfte + die angesparte Liqui in Aktien investiert. Aus diesem Topf konnte ich dann die jeweiligen Differenzen zwischen Restwerten der jeweils "alten" Autos und den Preisen für "neue" Autos decken und nach etwas über 15 Jahren quasi kostenlos Autos kaufen und fahren. Anmerkung: Mit 7-Prozentern (MSCI World o.ä.) dauert es länger...

    Ja bei einer 0% Finanzierung würde ich sofort das Geld nehmen und eben investieren.

    Da es aber ein Jahreswagen und damit ein gebrauchter ist, sind die Konditionen eben nicht sofort prickelnd.

    Das Geld ist da um es direkt zu zahlen und der Notgroschen danach auch noch.....d.h es würde dann nichts monatlich vom Gehalt in den Kredit fließen, sondern das erspart via ETFs wieder aufgestockt werden. Nur der Urlaub muss eben dafür weichen ;(

    Der Händler + Hersteller verschenkt nichts !!. 0% Finanzierung ist nicht geschenkt.

    Bar hätte er dir einen weiteren Nachlass gegeben ?

    Fürs Autohaus ist es eben egal ob bar oder finanziert.....die bekommen ihr Geld so oder so, daher ist das kein Grund zum handeln.

    Die Finanzierung wäre mit knapp 3% und daher eben ein 50:50 Spiel ob der ETF das reingekommen, zumal aufgrund der Delta Covid Variante, dem Halbleitermangel etc derzeit an der Börse ja noch einiges passieren kann.

    Hallo Zusammen,

    Ist es sinnvoller einen Kredit aufzunehmen und das verbleibende Geld z.B. in ETFs anzulegen, das man durch den Kredit an Liquidität zur Verfügung hat?

    Oder sollte das Auto einfach direkt abbezahlt werden und damit das Sparkonto ausgenutzt werden? Dann müsste man monatlich wieder vom Gehalt Geld in das Sparkonto und ggf. Etfs stecken.


    Vielen Dank für eure Meinung schon im Vorfeld

    Und wo kann ich sehen wie gut der Anbieter investiert bzw mit welcher Aktienquote?

    Ist da die Allianz nicht ggf besser als die Continental, da die ja auch sonst stark an der Börse vertreten sind?

    Es gibt ja neben dem Rentenfaktor auch die garantierte Mindestrente, die jedoch anders kalkuliert ist....inwiefern kann ich das als Anhaltspunkt nehmen?

    Am wichtigsten ist es aus Kostengründen bei der Altersvorsorge einen Honorartarif abzuschließen. Bei Provisionstarifen muss die Rendite immer erst gegen die Provision anarbeiten. Einfach mal die Ablaufleistungen bei gleicher unterstellter Wertentwicklung von Honorar und Provisionstarif gegenüberstellen, da liegen 5 Stellige Beträge dazwischen!

    Welche Anbieter sind hier zu empfehlen?

    Kann ich durch die eigene und selbständige Aufstellung der ETFs im Riester nicht eine ganz ordentliche Rendite einfahren?

    Es ist hat das Problem das die Riesterreform von der Groko nicht abgearbeitet wurde und die verschiedenen (teils guten ) Anbieter (DWS , Condor, Fairr) sich aus dem Markt verabschiedet haben.

    Versicherungsförmige Riester sind schwierig. Wäre der Riester Bausparvertrag etwas für Deine Situation?

    https://www.pfefferminzia.de/n…lt-riester-geschaeft-ein/

    https://www.test.de/Riester-Re…an-Fondspolice-4910361-0/

    Für den Moment leider nicht