Beiträge von Tom W.

    - Bei einer 8,9 KWp Anlage werde ich vmtl 7700 KWh/Jahr erzeugen (unter Berücksichtigung geografische Lage, Dachneigung, etc)

    - Der Eigenverbrauch aus der PV Anlage liegt bei ca. 40% = 1800 KWh

    Sorry wenn ich doof frage: Aber sind nicht 40% Eigenverbrauch von 7.700 kWh/Jahr Erzeugung 3.080 kWh??? (1.800 kWh von den 7.700 kWh wären nur ca. 23% was sehr sehr wenig wäre)


    Und sind die 18.600€ brutto oder netto?

    Beispielhafte Überlegung, bis zu welchem Betrag sich eine PV-Anlage lohnen kann innerhalb 20 Jahre garantierter Einspeisevergütung (Achtung: neue Einspeisevergütung durch das "Oster-Paket" etwas höher, Ertrag der Anlage weiß man aus den Angeboten):


    Originalthema: PV-Anlage inkl. Speicher

    Kurze Überlegung zu deinen Grenzkosten je kWp (also bis wann sich deine Anlage allein durch die Einspiesevergütung rechnen würde):


    Ertrag (9500 kWh) x Einspeisevergütung (0,065€) x Laufzeit (20 Jahre) = 12.350€ netto (ohne Speicher)

    Kennt jemand die Seite? Oder hat jemand darüber schon mal einen neuen Stromvertrag abgeschlossen?


    Es wird ja damit geworben, dass "als Energiemakler habe ich Zugriff auf Sondertarife, die auf Verivox & Co. nicht angeboten werden."

    Damit sind die angebotenen Tarife auch günstiger als aktuell im Finanztip-Stromtarifrechner.


    Xenia: Was ist die Finanztip-Meinung zu solchen "Energiemaklern" und "Sondertarifen"?

    - Lohnt sich die Anschaffung des Akkus überhaupt bzw. wie kann die Amortisation berechnet werden?

    Zum Thema Speicher hab ich in folgendem Beitrag mal meine Überlegungen dargestellt und auch für den damaligen Fall eine Grenzkostenaufstellung gemacht. Kann man sicher auf deinen Fall ähnlich auslegen (in deinem Fall sind die E-Fahrzeuge im Winter die Wärmepumpe des anderen):


    RE: PV-Anlage inkl. Speicher

    Ich habe in der letzten Woche eine Rechnung der Stadtwerke München (SWM) erhalten, die mich aufforderten, für die Inbetriebnahme meiner neuen PV-Anlage (14,82 kWp) 140,42 EUR zu zahlen.


    Nach kurzer Recherche im Internet bin ich darauf gestoßen, dass diese Forderung der SWM unberechtigt ist.

    Zum Einen ist die Inbetriebnahme der Anlage gar nicht durch die SWM erfolgt, sondern durch meinen Elektriker (was gemäß § 10 Absatz 1 EEG rechtmäßig ist). Einzig haben die Stadtwerke als Messstellenbetreiber meinen Stromzähler in einen Zwei-Wege-Zähler getauscht um die Einspeisemenge des Stroms ermitteln zu können (hierfür können Gebühren anfallen, bisher kam aber bei mir noch nichts).

    Zum Anderen steht in § 7 Absatz 1 EEG, dass "Netzbetreiber dürfen die Erfüllung Ihrer Pflichten nicht vom Abschluss eines Vertrages abhängig machen" - dazu zählen auch Versuche, PV-Anlagenbetreiber mit einer Verzögerung oder Verweigerung des Netzanschlusses zu einer Anerkennung von unberechtigten Zahlungsansprüchen zu nötigen.

    Außerdem erging am 30. August 2021 am Amtsgericht Brakel ein rechtskräftiges Urteil, wonach "der Netzbetreiber keinen Anspruch gegen den PV-Anlagenbetreiber auf Zahlung der Inbetriebnahme hat." (Az. 7 C 127/21)


    Dies habe ich alles gestern den Stadtwerken München per Mail geschrieben und um Stornierung der Rechnung gebeten.

    Und siehe da: Heute kam per Mail, dass meine Rechnung storniert sei und ich keine weiteren Kosten zu tragen habe.


    Hat jemand anderes auch bereits Erfahrung damit gemacht?

    Ich denke, dass Leute, die eine PV-Anlage planen, das wissen sollten und nicht in eine Falle tappen!

    Im Übrigen haben wir uns im Februar 2022 eine Anlage mit 14,82 kWp ohne Batterie-Speicher und ohne Leistungsoptimierer installieren lassen für netto 20.750€ (anderer Anbieter). Auch dieser Preis ist aktuell nicht mehr am Markt zu bekommen.

    Mich hat gerade ein freundlicher Mitarbeiter von Skysolar angerufen und gebeten, diesen Beitrag hier zu löschen, da das beschriebene Angebot mit den Preisen heute nicht mehr stimmt und es somit nichts mehr im Internet zu suchen hat.

    Da es aber zu dem damaligen Zeitpunkt korrekt war, es Transparenz für andere PV-interessierte geben soll und ich keine nachträgliche Zensur zulasse, möchte ich hiermit darauf hinweisen, dass die in meinem Eingangsbeitrag erwähnten Beträge des Angebots von vor 10 Monaten aktuell nicht mehr gültig sind.

    Zum Thema Speicher: Ermittle doch mal euren Nachtverbrauch über 2-3 Wochen (also zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang). Ich denke mal, da habt ihr nicht mehr als 5 kWh pro Nacht --> Speicher wird im Sommer (sagen wir zwischen April und September) nicht leer über Nacht. Im Winter (November bis Februar) werdet ihr, wenn die Wärmepumpe gut läuft zum Heizen, alles direkt verbrauchen und den Speicher nicht laden können für den Nachtverbrauch. Bleiben also die "optimalen Speichermonate" März und Oktober, die genug Sonne zum laden und gleichzeitig zum Heizen bringen. Und ob sich ein Speicher nur für diese zwei Monate im Jahr dann rentiert, dass muss man sich überlegen.


    Meine Meinung ist eher, das Geld für den Speicher in mehr Module aufs Dach zu investieren um mehr Strom (gerade im Winter wenn man es für die WP braucht) zu erzeugen und selbst zu verbrauchen (im Sommer kann man es ja dann einspeisen für die auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung).


    Kurze Überlegung zu deinen Grenzkosten je kWp (also bis wann sich deine Anlage allein durch die Einspiesevergütung rechnen würde):


    Ertrag (9500 kWh) x Einspeisevergütung (0,065€) x Laufzeit (20 Jahre) = 12.350€ netto (ohne Speicher)

    Nur mal so: das ist natürlich nur dann richtig, wenn ein kompletter Eigenverbrauch stattfindet.

    Absolut richtig! Wie in meinem Beitrag vom 04.02. geschrieben, haben wir eine sehr hohe Grundlast am Tag (ca. 1,2 kWh pro Stunde). Da geht alles, was die Module erzeugen, sofort weg im Haus.


    Bei einer niedrigeren Grundlast kann das natürlich anders sein...

    Meine bisherigen Monatserträge für die Balkon-Anlage (Ausrichtung 1xSüd und 1xSüdwest):


    April 21: 62 kWh

    Mai 21: 57 kWh

    Juni 21: 78 kWh

    Juli 21: 56 kWh

    Aug 21: 45 kWh

    Sep 21: 48,5 kWh

    Okt 21: 33 kWh

    Nov 21: 15 kWh

    Dez 21: 14,5 kWh

    Jan 22: 20 kWh


    In Summe für 10 Monate: 429 kWh. Ich hoffe, wenn Februar und März normal schön sind, dass ich auf 480 kWh im Jahr komme. Macht bei einem Strompreis von aktuell 25,4 Ct. brutto ne Ersparung von 122€ p.a. aus (natürlich mehr im Sommer gespart als im Winter. Aber das ist ja egal, hauptsache gespart :thumbsup:)

    Das Ergebnis hat uns positiv überrascht und damit kam der Wunsch mehr Energie von der Sonne zu bekommen. Das scheint übrigens üblich zu ein, dass man mehr möchte, wenn man mit PV mal angefangen hat.

    Kann ich absolut bestätigen! Wir haben auch eine Balkonanlage mit 2 Modulen und durch diesen zwar geringen, aber doch gut anschaubaren Ertrag haben wir uns auch zu einer "großen" Anlage auf unserem Ost-West-Dach entschieden.


    14,82 kWp sollen installiert werden im März/April diesen Jahres.

    Wir haben ebenfalls eine Balkon-Anlage seit 04/21mit zwei Modulen á 300W an der Balkonbrüstung hängen (zum Einhalten der beschriebenen 600W Grenze). Ein Modul in Südausrichtung, eines nach Süd-Westen, beide mit einer Neigung von ca. 40°.


    Ertrag in den ersten 9 Monaten: 409 kWh. Wir haben damit rund 100€ Stromkosten gespart, bei einer Investitionssumme von 1.150€ (999€ für die Module inkl. zweier WR und 150€ für die Halterungen Marke Eigenbau).

    Kalkuliert habe ich mal eine Amortisationszeit von 10 Jahren, bei steigendem Strompreis natürlich schneller :)


    Stromverbrauch im Jahr vor der Installation waren knapp 10.500 kWh, was somit knapp 4% Einsparung ausmacht.

    Da wir eine sehr hohe Grundlast von ca. 1,2 kWh pro h haben (nachts nur 0,3 kWh, tagsüber dafür mehr) wird alles sofort im Haus verbraucht.


    Als "Messstelle" habe ich im Baumarkt einfach ein Steckdosenmessgerät für Stromverbrauch gekauft (funktioniert auch genauso in die andere Richtung), welches mir anzeigt, was momentan an Watt anfällt, wie viel kWh bisher im Monat kumuliert angefallen ist sowie die Zeit in Stunden, wo Strom eingespeist wurde.


    Die ganze Anlage hängt an einem normalen Schuko-Stecker, welcher bei meinem EVU erlaubt ist zur Einspeisung.

    Hallo zusammen,


    ich habe von einem Arbeitskollegen den "heißen" Tipp bekommen, in die Aktie "EUROPEAN LITHIUM" (ISIN AU000000EUR7) zu investieren und wollte jetzt vorab hier einige Meinungen dazu einholen.


    Wer kennt die Aktie? Und meint ihr, dass die Aktie wohl eher spekulativer Natur ist als ein langfristiges Investment?


    Vielen Dank im Voraus!


    LG

    Tom

    Danke dir!


    60% Eigenverbrauch denke ich geht, da die Schwimmbadpumpe im Sommer mehr läuft als im Winter (Sommer rund 10 h täglich, Winter nur 4 h) und den Luftentfeuchter würd ich per Zeitschaltuhr auf Tagbetrieb umstellen.


    Na ob der Speicher 20 Jahre hält, weiß ich nicht. Aber bei jetzt 5.225 EUR netto geh ich jetzt einfach mal aus, dass sich die Batterietechnik bis in 10 Jahren so entwickelt hat, dass ich dann die gleiche Leistung für 5.000 EUR brutto bekomme (das wäre in den Betriebskosten mit eingeplant).


    Wieso übrigens immer netto? Würde brutto rechnen.

    Ich werde für die ersten 6 Jahre die Regelbesteuerung wählen und mir die Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück holen (ca. 4.000 EUR, sonst komm ich mit der Eigen-Finanzierung nicht hin). Nach den 6 Jahren wechsle ich in die Kleinunternehmerregelung und führe keine Umsatzsteuer mehr ab, habe aber meinen Anteil zurückerhalten.

    Hallo zusammen,


    ich plane momentan eine ca. 10 kWh PV-Anlage auf unserem Hausdach und habe ein meiner Meinung nach gutes Angebot der Firma Enerix vorliegen. Zur Bewertung des Angebots stell ich auch ein Thema im Bereich "Strom&Heizung" ein.


    Nun wollte ich mal fragen, ob hier jemand die Firma kennt und vielleicht sogar eine Anlage von ihr verbaut bekommen hat. Gibts hier jemand mit Erfahrung zu dieser Firma?


    Vielen Dank schonmal vorab!


    Tom W.

    Hallo zusammen,


    ich plane eine ca. 10 kWp PV-Anlage auf unserem Hausdach und habe jetzt ein zweites Angebot der Firma Enerix vorliegen, welches ich hiermal zur Diskussion und Bewertung einstellen möchte.

    Vielleicht hat der ein oder andere mehr Erfahrung und kann mir helfen, ob das Angebot wirklich für mich was wäre oder ob ich die Finger davon lassen sollte und was anderes suchen sollte. Dieses Angebot finde ich sogar noch besser als das der Firma skysolar (siehe RE: Angebot PV-Anlage 9,72 kWp inkl. Speicher)


    Hier sind die Eckdaten des Angebots (wenn ausführlicher gewünnscht, bitte einfach schreiben):


    9,6 kWp Anlage inkl. Sonnen SB10/11 Speicher


    30 Module Solarwatt Vision 60M - 320 Watt (Glas / Glas-Module, 30 Jahre Herstellergarantie) - 5.070 EUR netto

    30 SolarEdge P401 Leistungsoptimierer - 1.230 EUR netto

    1 SolarEdge SE10K Wechselrichter - 1.100 EUR netto

    1 Sonnen SB10/11 Speicher - 9.000 EUR netto

    1 DC Überspannungsschutz - 240 EUR netto

    1 sonnen Notstrombox Protect4000 - 750 EUR netto

    Pauschale Montage - 4.895 EUR

    Pauschale Elektrikerleistung - 2.120 EUR netto

    Pauschale Organisationskosten - 1.095 EUR netto


    Gesamtkosten netto: 25.500 EUR


    Rahmenbedingungen meinerseits:


    Jahresverbrauch 10.800 kWh (Betrieb eines Schwimmbads im Keller inkl. Sauna)

    EFH im Großraum München

    Dachneigung 45°

    Dachausrichtung NO-SW

    angenommener Ertrag pro kWp: 1.000 kWh

    10 kW-Grenze will ich eben aus steuerlichen Gründen einhalten

    kein E-Auto in den nächsten 5-7 Jahren geplant

    Schätzung Eigenverbrauch 60% mit Speicher (vielleicht sogar mehr)

    aktueller Strompreis 23,3 Cent/kWh brutto

    Gesamtkosten netto sollen 20.000 EUR nicht übersteigen (daher meine ich, muss der Speicher günstiger werden)



    Vielen Dank vorab für eure Kommentare!


    Tom W.

    Was hast Du berechnet? Wann ist Break-even?


    Wie lauten denn die Rahmenbedingungen?

    Nach meiner eigenen Berechnung würde sich dieses Angebot nach 12,5 Jahren rechnen (ich versuche noch 2% Skonto zu verhandeln, dann käme ich auf glatt 12 Jahre)



    Rahmenbedingungen meinerseits:


    Jahresverbrauch 10.800 kWh (Betrieb eines Schwimmbads im Keller inkl. Sauna)

    EFH im Großraum München

    Dachneigung 45°

    Dachausrichtung NO-SW

    angenommener Ertrag pro kWp: 1.000 kWh

    10 kW-Grenze will ich eben aus steuerlichen Gründen einhalten

    kein E-Auto in den nächsten 5-7 Jahren geplant

    Schätzung Eigenverbrauch 60% mit Speicher (vielleicht sogar mehr)

    aktueller Strompreis 23,3 Cent/kWh brutto

    Gesamtkosten netto sollen 20.000 EUR nicht übersteigen

    Hallo zusammen,


    ich plane eine ca. 10 kWp PV-Anlage auf unserem Hausdach und habe jetzt ein für mich zunächst mal gutes Angebot der Firma PS Energiewende GmbH (bekannt auch unter skysolar) vorliegen, welches ich hiermal zur Diskussion und Bewertung einstellen möchte. Ich habe mittlererweile ca. 8 Angebote verschiedenster Anbieter eingeholt und finde Folgendes mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Vielleicht hat der ein oder andere mehr Erfahrung und kann mir helfen, ob das Angebot wirklich für mich was wäre oder ob ich die Finger davon lassen sollte und was anderes suchen sollte.


    Hier sind die Eckdaten des Angebots (wenn ausführlicher gewünnscht, bitte einfach schreiben):


    9,72 kWp Anlage inkl. BYD Speicher 10,24 kWh nutzbare Kapazität


    27 Module Solarwatt classic H 1.1 Style - 360 Watt (Glas / Folienmodule, Anfrage, was Glas / Glas- Module kosten würden, läuft noch) - 4.860 EUR netto

    27 SolarEdge Leistungsoptimierer - 1.485 EUR netto

    1 SolarEdge Safety & Monitoring Interface - 470 EUR netto

    1 GoodWe Hybrid HV GW8KW-ET Wechselrichter inkl. Notstrom-Funktion - 1.900 EUR netto

    1 BYD Battery Box Premium HVS 10.2 - 5.225 EUR netto

    1 DC Überspannungsschutz - 240 EUR netto

    Pauschale Montage inkl. K2 Montagesystem - 2.900 EUR netto

    Pauschale Elektrikerleistung - 1.850 EUR netto

    Pauschale Technische Planung - 780 EUR netto

    Pauschale Organisationskosten - 920 EUR netto

    Logistikpauschale - 331,70 EUR netto


    Gesamtkosten netto: 20.961,70 EUR


    Vielen Dank vorab für eure Kommentare!


    Tom W.

    Hallo zusammen,


    ich plane momentan eine ca. 10 kWh PV-Anlage auf unserem Hausdach und habe ein meiner Meinung nach gutes Angebot der Firma PS Energiewende GmbH (auch bekannt als skysolar) aus Rott am Inn vorliegen. Zur Bewertung des Angebots stell ich auch ein Thema im Bereich "Strom&Heizung" ein.


    Nun wollte ich mal fragen, ob hier jemand die Firma kennt und vielleicht sogar eine Anlage von ihr verbaut bekommen hat. Gibts hier jemand mit Erfahrung zu dieser Firma?


    Vielen Dank schonmal vorab!


    Tom W.