Beiträge von hshilden

    Die in Österreich ansässige Sberbank Direct mit russischen Gesellschaftern hat aktuell die höchsten Festgeldangebote. Der Finanztip sieht die Anlage kritisch aufgrund des Bankenratings, Finanztest sieht Anlagen bei dieser Bank bis 100.000,-- aufgrund der österreichischen Einlagensicherung als sicher an. Was ist richtig? Wo liegen die Risiken?

    Mit Absicherung meinte ich den zusätzlichen Kauf z.B. des S&P-ETFs. Meine vorhanden Anlagen in dem korrespondierenden Anlagebereich laufen weiter. Bei steigenden Kursen profitiere ich dort, der ETF reduziert mir jedoch meine Gewinne. Dafür profitiere ich wirklich wie geplant, wenn es mit dem entsprechenden Index mal richtig nach unten geht. Nach meinem Verständnis habe ich mir so praktisch den US-Markt auf dem aktuellen hohen Niveau zumindest teilweise gesichert. Dreht sich dann der Markt erneut, verkaufe ich den ETF mir z.B. den Index auf reduzierter Kursbasis. Ist das so richtig gedacht?

    Wer nicht glaubt, dass es an der Börse ewig weiter nach oben geht, denkt aktuell über Absicherungsmöglichkeiten nach. Da gibt es z.B. für Privatanleger entsprechende ETF's auf den DAX und den S&P 500: u.a. den dB x-trackers ShortDAX X2 Daily (WKN DDBX0BY) und dB x-trackers S&P 500 2x Inverse Daily (DBX0B6). Während die DAX-Absicherung relativ einfach zu verstehen ist, ist die Wirkungsweise der S&P-Absicherung schwieriger zu verstehen. Hat jemand bei diesen Absicherungsinstrumenten schon Erfahrungen gesammelt? Was wird beim S&P-ETF eigentlich abgesichert? Die USD-Entwicklung oder die in Euro?