Beiträge von Christian Ilsen

    Hallo, ein Familienmitglied möchte 50.000 Euro in ein oder 2 ETF platzieren, vorerst ohne Sparplan, dieser vielleicht später.


    Sie ist Kundin bei der Commerzbank - das dortige DirektDepot wird als kostenlos beworben, wenn es minimum eine Transaktion pro Quartal gibt. Die gäbe es bei einmaliger Investition nicht, dann fielen 0.175 % Kosten auf das Depotvolumen an, was bei 50.000 Euro immerhin 87,5 Euro pro Jahr wären.


    Da erschiene mir zB das Depot bei der DKB als sinnvoller, oder übersehe ich etwas?


    Danke für alle Beiträge!

    Hallo, ein Familienmitglied möchte 60.000 Euro anlegen, separater Notgroschen ist ausreichend vorhanden, Anlagehorizont 10-15 Jahre. Ich würde zu ETF raten. Ob nur einmal investiert oder auch bespart werden soll, ist noch unentschieden, wenn letzteres, dann eher mit kleiner Summe, wahrscheinlicher aber gar nicht.


    Ich selber bespare zwei:

    - Deka Oekom Euro Nachhaltigkeit UCITS ETF

    - UBS ETF (LU) MSCI World Socially Responsible UCITS ETF


    Wie ich möchte das geschätzte Familienmitglied quasi ,,kaufen und vergessen", sich also nicht groß weiter mit dem Thema beschäftigen, sondern, dem Risiko angemessen, auf eine positive Entwicklung hoffen und dann bei Zeiten auflösen. Da ich öfters mal einen Blick ins Depot werfe (und bisher immer sehr zufrieden war), obläge mir die ,,Aufsicht".


    Ich würde nun zu eben genannten Fonds raten, 50-50 verteilen und gut ist. Da kann man ja nicht so viel falsch machen, oder?


    Wie gesagt, die grundsätzlichen Risiken und Verantwortlichkeiten sind allen Beteiligten klar. Vielen Dank für eventuelle Kommentare!

    Hallo, habe mich nach längerer Suche nun für die DKB bzw den dazugehörigen Broker entschieden. Wenn ich nun einen oder zwei thesaurierende ETFs mit einem Sparplan anlegen möchte, kann ich zwar den monatlichen Betrag angeben, aber kein Startkapital angeben. Übersehe ich etwas oder muss ich quasi in einem zweiten Vorgang kaufen, wenn ich nicht bei 0 anfangen will?

    Danke für die Beantwortung der Idioten-Frage 8o

    Hallo,

    vielleicht kann mir jemand helfen bei der Frage, an der ich seit Wochen herumrätsele.


    Kurz zu mir: 45 Jahre alt, Angestellter, guter Verdienst, aber nicht gerade rosige Rentenaussichten, da bis 40 eher nicht so gutes Einkommen.


    Nun möchte ich circa 1.000 Euro monatlich investieren, über 10 oder 20 Jahre. Ein Kollege rät mir zu einem Fonds wie MSCI World, bei einer Direktbank mit wenig Gebühren.


    Da ich gern sozial und ökologisch bewusst investieren möchte und das Genossenschaftsmodell mag, habe ich mich bei einer Genossenschaftsbank informiert, die bei Union Investment investiert und mir folgende Anlagen empfiehlt:

    - UniRak Nachhaltig A

    - Uni Nachhaltig Aktien Global


    Nun finde ich Ausgabeaufschlag von 3 bzw 5 Prozent ziemlich viel, plus Depotkosten und laufende Kosten kommt da ja schon einiges zusammen.


    Da es ja auch bei den regulären Banken "grüne" ETFs gibt, frage ich mich, ob es dennoch gute Gründe für Union Investment gibt, denn es ist ja nicht so, dass die gerade wenig Kunden hätten ... warum nehmen so viele KundInnen die hohen Kosten in Kauf?


    Wie gesagt, eigentlich finde ich Genossenschaften unterstützenswert, aber die Kosten sind ja schon enorm, oder?


    Wer mag mir seine Meinung dazu mitteilen?


    Danke, Christian