Beiträge von Skeptikerin

    https://www.gansel-rechtsanwae…das-passiert-im-todesfall

    "...

    Stirbt ein Kreditnehmer oder eine Kreditnehmerin, bevor das Darlehen abbezahlt ist, bleibt eine Restschuld. Wer nun die Verantwortung für diese übernimmt, hängt davon ab, ob es sich bei dem Kredit um ein Einzel- oder Gemeinschaftsdarlehen handelt. Läuft die Finanzierung beispielsweise auf ein Ehepaar, geht die Restschuld automatisch auf die restlichen Kreditnehmer:innen über – also häufig auf den/die verbliebene:n Ehepartner:in. In diesem Fall ist das Darlehen weiterhin zu tilgen und die Restschuld fällt nicht in die Erbmasse.

    Lief der Kredit jedoch nur auf die verstorbene Person, fällt die Restschuld zusammen mit Immobilien, Wertgegenständen oder Barvermögen in die Erbmasse. Nach der Erbfolge wird den Hinterbliebenen ihr Erbanteil angeboten, welchen sie annehmen oder ablehnen können."

    Daraus habe ich geschlossen, dass wenn der Kredit mit anderen Geschäftspartnern unterschrieben wurde, er eben automatisch an die restlichen Kreditnehmer geht und NICHT in die Erbmasse.

    So kenne ich es auch. Es gilt: Alles oder nichts; Also entweder das ganze Erbe ablehnen samt eventuellem Vermögen und dem Kredit-oder das Erbe annehmen samt aller Schulden und Verbindlichkeiten. Es gilt die kurze Frist von 6 Wochen zur Entscheidung.

    Ausnahme: Der Kredit wurde mit anderen Partner als den Erben genommen und idealerweise haben diese Geschäftspartner mit unterschrieben. Dann sind die vor den Erben fällig und haben den Kredit am Hals.

    Hallo, Judo

    Ich habe auch seit 2 Jahren zwei totale Abstürze im Depot. Jetzt habe ich überlegt, jedes Jahr genausoviel davon zu verkaufen, dass ich bei der Steuer ( 801 € Freibetrag) jedes darüber damit verrechnen kann. ( v.a. wenn ich was verkaufe zur Gewinnmitnahme) Das nächste Jahr wieder usw. und den Verlust gestückelt auf die Kapitalgewinne der nächsten Jahre verteilen. Ausserdem gewinnt man dadurch Zeit zum überlegen und gibt den Depotleichen gleichzeitig Erholungschancen; z.B. jedes Jahr ein/ fünftel weg und das Geld anderweitig anlegen. Aber eben dosiert.

    Versalzene Suppen rettet man nicht mit mehr Wasser- da wird es eine Wasserbrühe- sondern durch 1-2 rohe Kartoffel, die man geviertelt oder geachtelt mitkochen lässt. Das Salz wird weggezogen in die Toffeln.

    "Ich muss sagen, dass ich mittlerweile tatsächlich auch eher zur Filialbank tendiere. Direktbanken sind toll, solange man Standard möchte. Es wird mäh, wenn man irgendwas außer der Reihe braucht (z.B. ein Bank Statement für die USA-Reise der Tochter auf Englisch und in Dollar oder exotischere KfW-Programme) ."

    Genau so sind auch meine Erfahrungen. Eine Filialbank ist nicht zu toppen. Die Santander ist nur zum davonlaufen. Beim Filialbesuch geht dann doch einiges. Es ist eben eine spanische Bank und so benimmt sie sich.

    Nur online banking, da wäre ich dieses Jahr schon einige Male böse auf die Schnauze gefallen. Es kommt eben darauf an was Du benötigst. Das Filialnetz ist natürlich mit anderen Bankgebühren zu erkaufen als die einer reinen online Bank.

    Da hat der Kater schon recht. Wobei Beratung bei Geldanlagen eine Beratung vom " Drogendealer" ist, wenn der " Berater" diese zugleich auch verkauft. Ich habe gar kein Wissen über Finanzen und plage mich hier redlich ab, dieses zu erwerben. Meine Meinung dazu ist, dass wir nicht wissen sollen, wie die verschlungenen Pfade und finanztechnischen Tricks laufen und gibt sich alle Mühe, das Ganze für Otto Normalverbraucher zu verschleiern. Ich lese wirklich viel dazu. Klarheit , was dann real abgeht, hier, welche Aktien im Träger ETF durch welche anderen Aktien ausgetauscht werden, da wird es schwierig. Genauso, welche Aktien im Index der Deutschen Bank dazu gehalten werden. Nicht fragen sondern kaufen.

    Sag mal, Kater , wenn das stimmt, dass der ETF als swapper die Quellensteuer nicht zahlt, würde doch bedeuten, dass das Trägerportefolio nur EU-Aktien hält??? Oder wiso sonst?

    Ja, Feuerkalt, für dunkles nehme ich das flüssige sensitiv, weil es nichts anderes ohne Duft gibt. Ohne Kompromiss gehts nicht. Seifenflocken nach dem gute alten Baukastenprinzip der Hobbythek wären noch eine Möglichkeit, eine etwas mühselige, weil Du einiges hinzufügen musst für ein gutes Ergebniss.

    Eine dritte Möglichkeit ist Neutralseife. Die ist nur schwer zu finden und abgesehen von der Duftlosigkeit auch nicht koscher , bezogen auf Inhaltsstoffe, Sie macht aber supersauber.

    "Wenn der Gross Return, also das Ergebnis vor Steuern abgebildet wird, kommt im ersten Schritt mal mehr rum"

    Mit mal mehr rumkommen meinst Du wohl die Darstellung der Rendite. Bei mir kommt da ja nicht mehr rein

    Ich verstehe den Unterschied zum total return garnicht . Beide rechnen die Bruttodividenden vor Steuerabzug in die Darstellung mit ein.


    1.) Price return= purer Kursindex ohne Wiederanlage von Zinsen. Der Euro stoxx wird so berechnet. (Weil der ETF-Anbieter sich im Euroraum alle Quellensteuern wiederholen kann.) Die niedrigste Darstellung der Performance.
    2.) total return= Performanceindex. Der Gesamtertrag ohne Abzug. Das wäre die DAX Berechnung. Also der price return mitsamt der100% Brutto-Dividenden und Zinsen vor Steuerabzug, berechnet als wiederangelegt. Wo sind eigentlich die Gebühren dann versteckt. Höher kann man die performance nicht malen?

    3.) net return=total net return?

    4.) total net return = der total return unter Einbeziehung von Netto-Dividenden nach Abzug von Quellensteuern. ( also die nächst höhere Performance in der Darstellung nach dem price return.)

    5.) Der gross total return rechnet die Bruttodividenden vor Quellensteuer in die Performance ein.

    Ich nehme nur Pulver, das sensitiv von dm als Vollwaschmittel. Für dunkles gab es mal von Schlecker ein sensitiv Pulver; Jetzt leider nur ein flüssiges auch von dm. Pulver enthalten kein Konservierungsmittel weil nicht nötig. Das gab den Ausschlag. In meinen beiden ist auch nicht ein Duftstoff, was bei mir das Hauptkriterium ist.

    Humanesse, Anteile zurückgeben bedeutet, sie an der Börse zu verkaufen über Deinen Depotanbieter, wo Deine ETFs sind. Im Moment steht das Teil ganz günstig für einen Verkauf, aber im Neukauf bei einem anderen Anbieters mit Sparplan verschwindet dann im Gegenzug der event. Gewinn aus einem Verkauf.

    WKN:DBX1MW Xtrackers MSCI World Swap

    Den Schrieb habe ich auch bekommen und würde auch gerne verstehen, was diese Info in Deutsch bedeutet. Langsam nervt die Deutsche Bank, so wie immer schon.

    -Bis jetzt werden sowohl nicht extra abgesicherte als auch extra abgesicherte swaps mit der Nettorendite der Wiederanlage ( nach Abzug der weltweiten Quellensteuer) berechnet.

    -Ab jetzt werden abgesicherte und nicht abgesicherte swaps nach Lust und Laune entweder mit der wiederangelegten Nettorendite der Aktien berechnet oder mit der gross-total-return version.

    Wo ist der Unterschied zu bis jetzt und ab jetzt ( ausser , dass es noch viel undurchsichtiger wird, die Renditen und Anlagen nachzuvollziehen). Kurz: was ist der Rendite- und der Risikounterschied.

    Verbraucherzentrale Hamburg
    https://www.vzhh.de/themen/fin…as-ende-der-negativzinsen

    Anrufen und beraten lassen.( es kostet nicht soviel, das wird Dir anfangs gesagt. )

    Wenn Du die letzten Jahre geänderte AGBs unterschrieben hast, dann darf die Bank Negativzinsen erheben und das Problem reduziert sich auf die Beweisführung der Auskunft. Wenn nicht, dann dürfen die garnichts und Du gewinnst jeden Prozess. Die brauchen definitiv eine Einwilligung von Dir. Lass Dich dazu beraten bei der VZ. Allerdings wird als Bumerang eine Kontokündigung erfolgen. Rückzahlen müssen sie trotzdem ohne Deine AGB-Akzeptanz.

    Normalerweise werden solche Telefonate mitgeschnitten. Als allererstes sofort schriftlich, Einschreiben, Wiederspruch einlegen , sparsam( im Hinblick auf einen Rechtsstreit)begründen mit den Daten des Telefonates und einer eventuell fehlenden Akzeptanz der AGBs. Parallel eine stinknormale Anzeige bei der Polizei.

    Vielleicht übernimmt die VZ einen Rechtsstreit, wenn Du viel Glück hast und die daran interessiert sind.

    Es ist immer dasselbe: Was Du nicht beweisen kannst, hat auch nicht stattgefunden. Gewöhne Dir an, bei jedem Telefonat und persöhnlichen Gesprächen zu allen öffentlichen Sachen ein Protokoll zu führen mit Datum, Uhrzeit, Namen der Beteiligten und immer zu persöhnlichen Auskünften einen Zeugen mitnehmen.

    Es ist auch immer dasselbe, das ich Informationen nicht unbedingt nur von den Leuten einhole, die mir was verkaufen wollen.

    Ein Ehevertrag sollte den Lebensumständen angepasst sein. Chris in #11 hat gemeint, dass der Staat fast alle Vermögensaufteilungen ganz gut geregelt hat . Der Meinung bin ich auch. Die Frage ist, wie euer Einkommen aufgeteilt wird. Wenn ihr selbstständig sein wollt, oder einer von euch, so halte ich die gesetzliche Gütertrennung für das richtige Mittel.

    Was ist, wenn ihr bauen wollt? Da musst Du darauf achten, dass beide Teile zu 50% im Grundbuch stehen, wenn beide dazugezahlt haben. Uns so wird das bei allen gemeinsamen Anschaffungen- man müsste sich sein Eigentumsrecht sichern was nicht immer einfach ist. Die rentenrechtliche Ausgleichslage ist auch unschön bei einer Scheidung. Der Selbstständige zahlt nicht in die Rente ein und der angestellte Teil darf dann seine Rentenpunkte teilen im Scheidungsfall.

    Du solltest mal durchdenken, wenn Du in einen Bausparer investierst und er mit einem neuen Porsche angebraust kommt...........

    Zu Notaren muss ich sagen, dass deren Job nicht die Beratung ist-die darf sogar grottenschlecht und einseitig sein, weil dieses eben nicht sein Job ist. Ein Notar darf eigentlich keine Rechtsberatung abgeben, ausser zu vertragsrechtlichen Regeln. Der Job eines Notars ist,

    a.) der Form Genüge zu tun, Stichwort Formfehler

    b.) und zu dokumentieren, dass die richtigen Leute unterschrieben haben.

    Ich bin auch schon mit Rechtsanwalt zum Notar gegangen, weil es nötig war.

    Anwälte dürfen beraten zu inhaltlichen Fragen. Angeblich werden ca. 80% aller notariellen Verträge bei Anfechtung von den Gerichten einkassiert .

    Hallo Sonnchen

    Dich hat es hier wirklich dumm erwischt. An Deiner Stelle , wenn die Überweisung der Sberbank mit einem anderen Depot geklappt hat, würde ich die Consors auf jeden Fall auf Nimmerwiedersehen verabschieden. Die Sberbank habe ich immer für korrekt gehalten ( im Gegensatz zu Deiner Consors, von denen habe ich noch nie was gehalten). Dein Fall bestätigt das.

    Hallo, Finanzlady

    Um beim Thema zu bleiben: Ich hatte auch einen Goldankauf im Sinn, aber nicht lange.

    Angenommen, der Goldpreis verbleibt bei z.B. 1728 $/Unze. Das sind beim momentanen Dollarkurs von 0.978 ( $/1€) ca. 1689.98 € Einkaufspreis.


    Jetzt wird der Dollar abwerten, damit in Amiland die Wirtschaft anläuft; nehmen wir mal an, auf 1,3 $/1€. Du verkaufst Dein Gold jetzt zum Preis von 1728 $. Das sind dann in € ca.1329,31 €. Dann ist der Preis bei einem Verkauf immer schlechter als der Einkaufspreis, ich habe mal mit 1300 € weiterüberlegt.


    Wertet der $ auf auf z.B. 0.8 $/1€, dann hast Du einen Gewinn. Du verkaufst wieder Dein Gold für 1728$/Unze und bekommst dann in € ca.2160 €.


    Bei alledem kommen noch Gebühren, auch für Safe und Handelspartner hinzu.

    Du siehst, es ist und bleibt immer eine Abwägung von Goldpreis und Dollarkurs. Hätten wir nur vor 6 Jahre Gold gekauft…….


    Hoffentlich habe ich richtig in den Devisenkursen rumgerechnet.


    Bis jetzt kaufe ich kein Gold, weil

    1.) Diese Investition für mich nur Sinn macht, wenn ich mit dem völligen Zusammenbruch der Wirtschaft und des Landes rechne. Dann kann ich meine Münzen, getarnt als Knöpfe an der Jacke, mit mir nehmen.

    2.) Wenn ich es nicht beim Händler verkaufe sondern auf dem grauen Markt, da kann ich nur betrogen und überfallen werden.

    3.) Bevor ich Gold in Papierform kaufe, lasse ich es in jedem Fall bleiben. Gold bedeutet, dass ich Null hoch drei Vertrauen in unsere Wirtschaft habe. Das Papier ist in einem solchen worst case Fall mal auf alle Fälle nichts wert.

    4.) Der Staat benötigt dringenst und unbedingt Geld. Die Idee, bei jedem Goldverkauf mitzukassieren, ist nicht abwegig. Die wissen ja bis zum letzten mg, was Du gekauft hast.


    Ich kann meine Meinung noch ändern; das ist der momentane Standpunkt.

    Eine Beschwerde bei der Bafin kann 3 mon. dauern und muss schriftlich und begründet eingereicht werden. Die schriftl. Ablehnung dieser Bank beigelegt würde sicher mithelfen.

    Bei der Uni nicht beschweren, sondern sofort offiziell Wiederspruch einlegen gegen diesen Bescheid. Wenn der nur mündlich gegeben wurde, - dann schleunigst den Schriftverkehr eröffnen mit der Anfrage nach der Begründung der mündl. Auskunft. Ab jetzt alles nur noch schriftlich!!!!!

    Parallel bei der Bafin tel.( sei richtig lästig und höflich) oder per mail versuchen, Auskunft zu erlangen. Manchmal klappt sowas. Das Manko momentan ist das fehlende Wissen um die Rechtsgrundlagen der Bank. Wenn Dir irgendeine Instiutution mitteilt, dass die das gewiss nicht dürfen, ist Deine Verhandlungsposition eine ganz andere.

    Ich würde auch an Finanztip eine Anfrage richten, ob die da was wissen, und parallel bei den Verbraucherzentralen. Der erste mühsame Schritt ist immer , fundierte Informationen (schriftlich) einzusammeln, wenn man Ärger mit irgendwelchen Anbietern usw. bekommt.

    Eine ganz andere Frage: Die Hauptversammlung hat nun die ETF-Bezeichnung geändert. Aus dem xtrackers dax income wurde der xtrackers mdax esg screened uc.

    Dann gings aber weiter. Dieser xtrackers mdax esg screened uc wurde 2Tage später geändert in xtrackers dax esg screened uc.

    Kann wer diesen Umweg schlüssig begründen?

    In diesem Fall Mitglied bei Haus&Grund zu werden, ist übertrieben. Die Fragestellerin ist in einer Doppelrolle hier. Jahresbeitrag zahlst Du auch im Mieterschutzbund und nicht alle sind gut. Da sie/er selbst Mieter ist wäre das die erste Anlaufstelle.