Beiträge von Skeptikerin

    Hallo, Kater. Ka

    Sorry, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt:



    Der teure, aufgeschwätzte Fond mit den laufenden Kosten und den Verwaltungsgebühren ist ein Un...Inv.....der ganz oben genannten Hausbank. Von Kickback war nie die Rede. Ich bin eh entschlossen, ihn wieder zurückzugeben, so düpiert fühle ich mich. Was Kickback ist, das weiss ich nicht. Ich werde es aber durchlesen in Deinem link.. Kann man eine solche Anpassung nach Vertragsabschluss überhaupt einfordern?

    Das andere sind die angepassten Verwaltungsgebühren vom Fond vom Beck.

    Die Graphik mit den beiden Nummern ist der Fond vom Beck.

    http://www.semperconstantia.at…folioOne_AT0000A2B4T3.pdf

    Wenn der "IT" mit 0,2% Verwaltungskosten ( ISIN: AT0000A2B4U1 (IT)) für institutionelle Anleger ist, kommt für mich als Endanleger sowiso nur der erste in Frage, der ISIN: AT0000A2B4T3.mit den 0,45 % Verwaltungsgebühren. Wäre ja auch logisch.

    Habe ich es jetzt richtig verstanden ?

    Auch danke für die Antworten und ich gehe jetzt radl fahren.

    Wir ( Mama und ich ) haben keinerlei Ahnung von Geldanlage (das hat immer mein Vater gemacht) und ich kann garnicht schnell genug verdauen was ich mir alles reinlese. Es fehlt mir auch eine Problemdiskussion.

    Grüße, die Skepsis

    Vielen Dank, Kater.Ka

    Sag mal, kennst Du beim BeckFond den Unterschied dieser beiden Ausgaben:

    [Blockierte Grafik: https://www.wertpapier-forum.d…feb8b7cb8f5c873a070b1.png]

    stammt von hier:

    https://www.wertpapier-forum.d…ach-andreas-beck/page/32/

    Die 1.03%, neu angepasst. habe ich auch vernommen. Nix mehr 0.77%

    Und noch eine dumme Frage: Wir haben uns einen Fond aufschwätzen lassen , wo der Unterschied von laufenden Kosten ( 1.79%) und Verwaltungsvergütung ( " zur Zeit 1.2%, max. 2%, hiervon erhält Ihre Bank 50-60%"). Nach meinem Verständniss zahle ich dann 1.79% +1.2%.

    Tatsächlich?

    Hallo, Kater KA:

    Danke für die Antwort.
    1.) "Ansonsten über einen Split nachdenken.." Soweit war ich schon und wird nicht viel anderes übrigbleiben. Es geht mir weniger um die Börsenplätze und mehr um die Käuflichkeit. Nummern wüsste ich jetzt nicht aus dem Stegreif, ausser vielleicht dem Fond vom Beck. ( Was weiss ich, was ich in 1/2 Jahr kaufen will). Nummern eingeben verlange ich garnicht. Auskünfte, ob wer näheres weiss über Einschränkungen, ob ausser der ausgewiesenen " Premiumpartner" andere überhaupt möglich sind, gerne auch gegen extra Gebühren. Hauptsache, es ist möglich. Wie gesagt, die Anbieter sind hier sehr in der Deckung. Für jeden Kaufwunsch ein neues Depot wird mir zu unübersichtlich. Was hältst Du von den sbrokern?

    Grüße, Skeptikerin

    Hallo, Klaus

    1.) Es gilt immer das letzte ( Datum) Testament, wenn es gesetzlich gültig ist. ( Formfehler).

    2.) In einem Berliner Testament setzte sich die Ehegatten gegenseitig als Haupterben ein. Die Kinder sind enterbt. ( ausser Pflichtteil). Da geht es ums erben beim Tod des ersten Ehepartners

    3.) Der überlebende Partner ist an dieses Testament gebunden und kann es nicht einfach ändern. Die Kinder bekommen dann Ihr Erbe, wenn dieser überlebende Ehegatte auch stirbt.

    Die sind dann entweder schon im Berliner Testament einbezogen worden oder es tritt die Erbfolge in Kraft. Anwalt, weil ich nicht weiss, was drinsteht.

    Grüße, Skeptikerin

    Hallo an alle

    Ich bin hier so neu wie beim Geldanlegen auch und habe viele Fragen. Vielleicht ist wer so nett......

    Ich suche ein online Depot, da ich die Depotgebühren bei meiner VR Bank erfahren habe ( Letztes Jahr zum Coronafall angelegt). Alle haben nur einige Börsenplätze und einige Partner, deren Produkte ich kaufen kann. Sehe ich da was falsch oder bin ich wirklich eingeschränkt in der Auswahl meiner Kaufwünsche ( Fond, ETFs usw.) und Börsenplätze. Bei meiner VR Bank bekomme ich alles was ich will ( von den Preisen rede ich jetzt nicht) und von wo ich will. Manchmal braucht es wirklich nicht umsonst sein für exotische ETF oder z.B. chinesische Anleihen. Ich habe hier öfters gelesen, dass man vor einer Depotübertragung prüfen soll, ob die Depotinhalte beim neuen überhaupt handelbar sind. Oder gilt das nur für Schweitzer Aktien? Diese Frage wüsste ich gerne VOR dem Depotwechsel und finde nirgends nähere Auskünfte.

    Ich bin kein " Vieltrader" sondern ein Anleger .