Beiträge von Seabstian Hofft

    Dürfte ich fragen, um welches Gesetz es sich handelt?

    Wobei man sich so eine Umfrage auch hätte sparen können: "Möchtest Du gerne länger arbeiten und später Rente bekommen?" - Die mehrheitliche Antwort "Öh nö, lieber nicht" war vorher klar. - Die 4,7 % Zustimmer sind wohl der Anteil der Rentenfinanzierungsexperten an der Gesamtbevölkerung. Dieser hohe Anteil der Verständigen wäre allerdings eine Nachricht wert...

    :D:D

    Denke an dem Punkt, an dem du bist, ist halb halb gar nicht schlecht. Du solltest Bedenken, dass du auch neben dem Eigenkapital, welches du für das Haus aufbringen willst, für eventuell Chancen, die sich woanders auftun, auch liquide und handlungsfähig sein willst.

    :thumbup::thumbup:

    Wie sollen wir das beantworten? Übrigens, vielleicht postest du nochmal einen Kommentar, mit den wichtigsten Daten, sodass wir nichts herunterladen müssen.

    Die zehn bis 15 Jahre sind natürlich keine Gesetzmäßigkeit. Bei ETFs profitiert man aber nunmal recht entspannt vom Zinseszinseffekt und dieser macht sich nach 15 Jahren im Vergleich zu 10 bemerkbarer. Wenn dir das, was am Ende auf deinem Konto stehen sollte, nicht ausreicht, müsstest du eventuell nach ertrag- und risikoreicheren Investments umschauen.

    Ich bemerke bei mir auch in letzter Zeit, wie die Angst vor dem Crash wächst. Denke als Faustregel kann man festhalten: Langzeitorientierte Anleger sollten undbedarft weiterhalten und Menschen, welche kurzfristig orientiert sind abwarten (unter umständen mehrere Jahre), Geld sparen und dann agressiv investieren.

    Hallo ihr Lieben. Glückwunsch zu eurem Familienglück und euren Zielen! Ich würde euch empfehlen, soweit ihr nicht bereits anderweitige große Vermögenswerte finanziert habt, bevor ihr ein Eigenheim per Darlehen finanziert, eine kleine Wohnung zu finanzieren. Dies ist nicht nur für euren Vermögensaufbau gut, sondern hat auch den Vorteil, dass die Bank euch, wenn ihr das nächste mal ein Darlehen wollt, etwa für eine Wohnung die ihr vermieten möchtet, deutlich gewillter ist, euch dieses bereitzustellen, da ihr ein echten Vermögenswert zur Seite habt. Finanzierte Eigenheime sind deutlich unbeliebter bei den Banken als gut laufende Mietswohnungen. Mit seiner ersten Finanzierung direkt ein Eigenheim zu kaufen, ist meist keine gute Entscheidung. Denoch, wenn ihr es machen wollt, würde ich es euch empfehlen, mit so wenig Eigenkapital wie möglich zu finanzieren. Diese Grundregel gilt quasi immer und in Angesicht der aktuell niedrigen Zinsen umso mehr. Schaut gerne mal zu dem Stichwort OPM (Other Peoples Money) nach. Eure "Rendite" ist nunmal umso höher, je weniger Eigenkapital ihr einbringt. Einen guten Zinssatz solltet ihr auch mit 15-20% Eigenkapital kriegen. Übrigens, haltet die Tilgungsrate nach Möglichkeit so gering wie möglich und vereinbart mit der Bank eine Sondertilgungsvereinbarung. So bleibt ihr flexibler. Liebe Grüße.

    Wie der Zufall es will, haben sich der Finanzwesir/Finanzrocker in Ihrem aktuellen Podcast des Themas angenommen.

    Werden ETFs gefährlich? | Finanzwesir

    Sie diskutieren dazu mit Jan Altmann von JustETF.

    Sicherlich auch nicht 100%ig neutral, da Herr Altmann natürlich auch 'sein' Geschäft verfolgt. Es werden aber diverse Argumente der ETF Kritiker besprochen. Auch die gescheiterte Fusion Vonovia/Dt. Wohnen wird thematisiert.

    Das es ETF-Sparpläne nur in sehr wenigen Ländern überhaupt gibt und das das Angebot von ETF auf den S&P500-Index in Deutschland größer ist, als in den USA selbst und diese noch dazu eine günstigere TER haben, waren z.B. Neuigkeiten für mich.

    Interessant! :thumbup:

    Da könntest du beispielsweise "R" benutzen

    Einen recht guten Nebenkostenrechner (als Überschlag bei Erwerb) gibt es bei smart rechner de, für viele Kosten die dann anfallen ist es schwierig, weil es sich da um "Einzelfälle" handelt die du dann hast. (Versicherungen, Reparaturrücklagen usw.) Die Stiftung Warentest hat da eine gute Übersicht zur Steuer veröffentlicht. Musst du mal unter Steuertips für Vermieter Tante Google befragen.

    Dankeschön, schau ich mir mal an !

    Letztendlich brauchst du doch nur deinen Stiefvater kopieren (ggfls. auf heutige Verhältnisse anpassen) - hat bei ihm ja offensichtlich bestens funktioniert.


    Eigenes Haus oder eine Wohnung würde ich mir schon gönnen. Den verbleibenden Rest würde ich in Aktien und ETFs investieren. Alternativ zu einer Mietimmobilie: Evtl. mal über ein paar Ferienwohnungen nachdenken.


    BTW Wenn ich höre "nicht reicher fühlen als du tatsächlich bist" - ich vermisse hier bei einigen mitunter ein wenig die Demut. Als Millionär gehörst du zu den 1,85% der reichsten Deutschen. Wenn du in einen vollbesetzen Bus steigst, dann dürftest du (rein geldlich) der reichste Mensch darin sein.

    Das ist der Plan :) der Gute hat Immobilien gehabt und verkauft ...

    Danke für den Tipp, irgendwie so plane ich das ganze ja auch... Ich bin gerade nur etwas überfordert mit der ganzen Situation und möchte sein Geld nicht sinnlos auf den Kopf hauen... Auch soviel Geld reicht nicht ewig :)

    Ja genau Vermögenserhalt und evtl. auch mir nachaltig weniger sorgen um mein "(über)leben" zu machen.


    Ich überlege momentan ja auch eine gemixte Strategie zu fahren und auch etwas in Richtung Trading und Investing zu machen.

    Danke für den Tipp, das hört sich wirlich nach einer guten Strategie an!


    Ich dachte halt, dass ich das mit dem Kauf eines Hauses kombinieren könnte (Eine Wohnung für mich und den Rest vermieten) aber vermutlich hast du Recht, dass das einfacher mit 2 vergleichsweise teureren Wohnungen funktioniert, die dann dementsprechen gefragter sind und ich ein regelmäßiges Einkommen sicher habe...


    Mit so einem Erbe kommt schon einiges unerwartetes auf einen zu... hätte nie gedacht dass ich mich mit solchen Themen mal beschäftigen würde/müsste ... Konnte ja auch keiner ahnen das Mein Stiefvater mir so viel vererben würde bzw. so viel Geld und Analgevermögen hatte... (Er hat das immer geheim gehalten)

    Abraten ist hier nicht richtig, wichtig ist erst einmal alle Vorteile und Nachteile gegenüber zu stellen und abzuwägen. Solltest du erst einmal einen größeren Kredit brauchen oder geht es mit weniger.... hier meine ich nicht die Summe x, sondern die Höhe im Vergleich zu den Einnahmen und zur eigenen finanziellen Lage. Da die Mieteinnahmen ja nicht komplett zur Verfügung stehen, sondern auch für Rücklagen verwendet werden sollten und auch Vater Staat bei der Einkommenssteuer zuschlägt, bedarf es einer genaueren Berechnung. Sollten Renovierungsarbeiten dazu kommen, sind im Moment die Kosten auch an einer hohen Stelle der nach oben offenen Skala. Rundum weiß ich nicht wie hoch dein Erbe war und wieviel du davon in die Immobilie(n) investieren willst, oder ob zusätzlich noch ein Kredit gebraucht wird. Das Video war für einen groben Überblick gedacht.

    Gibt es da ein Tool das ich nutzen könnte (Online Rechner etc.? )

    Nagut dann werde ich wohl mal weiter recherchieren... Trotzdem Danke!

    JDS, Ich kritisiere freundlich aber deutlich die Forenteilnehmer (darunter auch dich), die keine hilfreichen Inhalte hier liefern, sondern ihre Meinung einfach nur gebetsartig wiederholen. Eine Meinung zu haben ist was tolles aber hilft mir nicht weiter.


    Du schreibst, dass du 1% Risiko pro Trade für dich "Aluhut" und "Quark" ist. Eine ganz kurze Google Suche hat mir dieses Ergebnis hier geliefert: https://wertpapierdepot.net/bo…exikon/ein-prozent-regel/ Scheinbar ist die 1% Regel eine absolut übliche Größe im porfessionellen Money Management des eigenen Depots.


    Dieses Diffarmieren von Andersdenkenden als Du muss bitte hier aufhören. Du siehst es doch selbst, bitte lass einfach deine unqualifizierten Beiträge, nur weil du hier den Status "Koryphäe" hast heißt das nicht, dass du auch wirklich überall deine Meinung kundgeben musst. Bitte behalte in diesem Thread deine Meinung ebenfalls in Zukunft für dich und spamme hier nicht weiter.


    Ich möchte dich natürlich nicht persönlich angreifen, und kann mir auch vorstellen dass deine Meinung bei anderen Themen bzw. Fragen einen deutlichen Mehrwert bieten kann. :)