Beiträge von Manu124

    Wie berechnest du diese Kosten? Gibt es da einen Rechner oder wie rechnest du das?


    Für mich würd es sich lohnen weil mein Arbeitgeber fast 27€ pro Monat bezahlt und den Rest würd ich dann selber aufstocken.

    1% gebühren find ich jetzt nicht schlimm. Dafür muss auch keine Depotgebühr wie bei ebase etc bezahlt werden.

    Es sind doch einfach nir die ETF Gebühren die man ja überall hat.

    Es wird ja dieser Betrag in mehrere ETF investiert und nicht nur in einen ETF.


    Invesco S&P 500 ESG UCITS ETF (Acc) [Blockierte Grafik: https://www.oskar.de/wp-content/uploads/2019/10/leaf.png] 0,09
    iShares MSCI Japan ESG Screened UCITS ETF USD (Acc) [Blockierte Grafik: https://www.oskar.de/wp-content/uploads/2019/10/leaf.png] 0,15
    iShares MSCI Europe ESG Screened UCITS ETF EUR (Acc) [Blockierte Grafik: https://www.oskar.de/wp-content/uploads/2019/10/leaf.png] 0,12
    L&G Asia Pacific ex Japan Equity UCITS ETF [Blockierte Grafik: https://www.oskar.de/wp-content/uploads/2019/10/leaf.png] 0,10
    iShares MSCI EM IMI ESG Screened UCITS ETF USD (Acc) [Blockierte Grafik: https://www.oskar.de/wp-content/uploads/2019/10/leaf.png] 0,18
    iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF 0,35


    Besser als der ING Sparplan allemal.


    Es verringert sich die Rendite im Prinzip um diese 1% Das ist doch vertretbar wenn man Durchschnittlich 5-8% Rendite im Jahr bekommt oder nicht?


    Es ist doch sozusagen geschenktes Geld das man anlegt.

    Ich habe gesehen das „OSKAR“ auch VL-ETF anbietet und das hört sich interessant an da es keine Depotgebühren gibt. Darüber muss ich mich genauer informieren.


    Hier ein Auszug:


    OSKAR bietet Dir eine professionelle Vermögensverwaltung, die erstaunlich günstig ist – und das schon ab einem Anlagebetrag von 25 Euro pro Monat. Die Servicevergütung der Oskar.de GmbH, die Vergütung für die Vermögensverwaltung sowie die Kosten für den Wertpapierhandel liegen insgesamt bei 0,7% p.a. für einen Portfoliowert ab 50.000 Euro, 0,8% p.a. für einen Portfoliowert von 10.000 Euro bis weniger als 50.000 Euro und bei 1% p.a. für einen Portfoliowert von weniger als 10.000 Euro. Hinzu kommen externe Produktkosten für die Finanzinstrumente in Höhe von 0,14% p.a. Diese sind aber bereits in den ETFs eingepreist und werden nicht separat berechnet.

    Also die Frage hatte ich mir auch gestellt und ich bin auch bei der ING. Ich habe aber den Banksparplan bei der ING abgeschlossen für die VL.


    Mir ist der Aufwand zu groß extra ein Depot nur für diesen einen VL-ETF zu eröffnen. Ich hab auch bei der consorsbank ein Depot und da gibt es leider auch keinen VL-ETF und ich möchte nicht noch ein drittes Depot eröffnen. Da lege ich dieses Geld lieber über den Banksparplan an (auch wenn es nicht viel Zinsen gibt) und füge nach Ablauf der Zeit einfach meinem Depot hinzu

    Also ich zahle weder Ordergebühren und alle 3 ETF‘s sind kostenlos besparbar. Es ist kur so das ich den MSCI World schon deutlich länger habe und das Ordervolumen deutlich höher ist als bei den anderen beiden ETF‘s.


    Soll ich vielleicht den Sparplan mal pausieren und dafür in die anderen beiden mehr einzahlen damit die Gewichtung wieder besser passt?


    ich hab momentan insgesamt ein Depotvolumen von ca 2000€

    Allein der MSCI World liegt bei knapp 1600€🤔

    Hallo,


    ich habe seit Ende 2019 einen MSCI World (A1XEY2) am laufen und bespare den zurzeit mit 75€ monatlich.


    Mittlerweile habe ich noch einen EM (A12GVR) + Stoxx 600 (DBX1A7) hinzugefügt um möglichst breit aufgestellt zu sein und bespare ich jeweils mit 25€ mtl


    Meine Frage ist ob das einfach für mich optimal ist?


    Ich möchte einfach langfristig investieren (mind 25-30 Jahre)


    Mittlerweile denk ich mir ob es nicht sinnvoller wäre einen Dividenden ETF hinzuzufügen oder parallel mitlaufen zu lassen und einen ETF dafür zu stoppen.


    Bitte um weitere Hilfe und vorschläge.