Beiträge von DRJ

    Lieber Thebat ich habe zum Gaspreis von auf die vereinbarten Gesamtkosten umgerechnet ~ 4,5 cent die KWh Stunde gekauft und die haben bisher 9 cent die KWH dafür eingezogen - wenn die wegen rückgebuchter 2 Monatsraten Pleite gehen, liegt das nicht an ihren Kunden!

    Das Gas kostet nicht 1 cent die KWh sondern ~ 4,5 cent aufwärts - ein Preis den zur selben Zeit andere auch angeboten haben. Z.B. eprimo - die liefern fleißig weiter zu dem Preis und halten die gegebene Preisgarantie selbstverständlich ein.

    Was ist damit gewonnen wenn nun behauptet wird, der Kunde hätte wissen müssen dass zu den Preisen (und dann wird noch 1 cent gesagt) keiner liefern könne. Mein Gas kostet 4,5 cent. Muss der Kunde erkennen, dass er durch die Verteilung der Jahresgesamtkosten auf 2 unterschiedliche Benennungen, durch eine vorzeitige Kündigung und der somit nicht eingehaltenen Preisgarantie und Lieferung der Jahresgesamtmenge, die Grundlage des Jahresgrundpreises war, betrügbar ist?


    Ich denke dass der sogenannte Jahresgrundpreis rückwirken anzupassen ist.

    Ergänzung:


    Es würde mich im Übrigen aber nicht wundern, wenn aufgrund der vielen Rücklastschriften von August und September das Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist und aufgrund dessen demnächst zwangsweise die Insolvenz anmelden muss.

    Das würde mich auch nicht wundern, nur würde ich die Schuld dafür DEP zuschreiben! Der Konkurrent der die Insolvenz behauptet dürfte verklagbar sein, wenn er unwahre Aussagen macht?

    Zeigt ja allerbestens den Familienzusammenhalt auf ?(

    So, wie die sich die Geschäftsführerposten untereinander zuschustern ...


    DAS ist alles rechtens ?????? ||

    Es hat ja beinah jedes Familienmitglied bereits eine Inso hinter sich :cursing:

    Ein Insolvenzverwalter hätte aber bestimmt nicht die Dagmar raus gekickt und den Harald eingesetzt - wir haben es also immer noch mit denen selbst zu tun :D - Keine Ahnung was das Manöver für Gründe hat.

    Wenn die bei den erhöhten Preisen keine Möglichkeit sehen auf der Grundlage weiter zu liefern, dann hätten sie bei guter Planung der Geschäftsführung und ehrlichen Absichten mit einer angemessenen Frist (die angegebenen 4 Wochen) kündigen und zusichern können, dass sie in einer Schlussabrechnung der Tatsache Rechnung tragen wollen, den jahresverbrauchsabhängig bestimmten Grundbetrag einer Korrektur zu unterziehen.

    Kuckst Du hier https://neu.insolvenzbekanntmachungen.de/ap/suche.jsf


    Spoiler: Stand gerade: Kein Eintrag gefunden.


    Danke für die Info Kater.Ka

    Dass die selber noch den Geschäftsführer innerhalb der Familie austauschen können spricht auch dafür.

    "Nicht nur das. Auch die Aussage des Anwalts, man würde vor Gericht sicher Schiffbruch erleiden - und das ohne jede Begründung - ist hanbebüchen! Er würdigt mit keinem Wort eine durch zahlreiche Belege zu vermutende, arglistische Täuschung des Kunden bei Vertragsabschluss und die Tatsache, dass das Unternehmen de facto im Voraus Wucherpreise für eine quasi nicht erbrachte Leistung kassiert hat. Dies sind Fakten, die in einem Gerichtsverfahren auf jeden Fall zu würdigen wären."


    Und das sagst du nun als Anwalt, Richter oder mit welcher Qualifikation? Empörung ist in Rechtsdingen ein schlechter Ratgeber.


    Ich jedenfalls sehe hier keine "zahlreichen Belege" für eine geplante Aktion. Bestenfalls Spekulationen, weil die Geschäftsführer vorher schon mal in die Insolvenz gegangen sind.

    Dann denkst Du doch sicher, dass die den ohne entsprechende Gegenleistung eingestrichenen Betrag in der Schlussrechnung ausgleichen wollen - ähnlich zu den Berechnungen die jass56 hier vorgestellt hat ;)

    Dann hätten wir zwar in der Hochpreisphase wechseln müssen und wären zwischendurch in die Grundversorgung gefallen - aber damit müsste man leben?


    Ich weiß ja nicht wie die kalkulieren, dass etwas so plötzlich über sie hereinbricht und sie nicht mal mehr die Zeit hatten die Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Vertragsende einzuhalten :D

    Für die Kunden gilt eine reguläre Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Vertragsende und eine Preisgarantie von 12 Monaten ab Lieferbeginn.


    Den Vertrag kündigt die DEP zum schnellstmöglichen Abmeldetermin beim Netzbetreiber. Die Kunden werden offenbar erst nach dem Netzbetreiber von dem Vorgang informiert.


    Der Vertrag wird zunächst ohne Begründung gekündigt, eine Begründung wird nachgereicht. Eine kaufmännische Unzumutbarkeit aufgrund gestiegener Beschaffungspreise.


    Auf die Frage, ob und wie sie nun das Mißverhältnis von erbrachter Leistung und eingezogenen jahresverbrauchsabhängigen Grundgebühren ausgleichen wollen geben sie bisher keine Antwort. So ist zu befürchten, dass sie für sich in höheren Beschaffungspreisen eine Unzumutbarkeit für die Vertragserfüllung sehen, jedoch keine Unzumutbarkeit für ihre Kunden in verbrauchsarmer Zeit für den Winterverbrauch im Grunde in Vorleistung gegangen zu sein.


    Mein Google Alert hat angeschlagen. Langsam beginnen sich die Medien für die Deutsche Energiepool zu interessieren:

    https://www.ndr.de/nachrichten…zockt,gasanbieter102.html

    Der Artikel ist nicht besonders geistreich - es wird suggeriert als hätte man einen Preis von 1 cent die KWh Stunde vereinbart als könnte der Preis nicht haltbar sein. Ein Preis von 1 cent die KWh wäre unter keinen Umständen haltbar gewesen. Dieser steht freilich in Zusammenhang mit dem individuell jahresverbrauchsabhängig bestimmten Grundpreis. Zudem wird die Frage nach der Kündigungsfrist gar nicht kritisch hinterfragt.


    Ich frage mich immer noch, wie die Vergleichsportale zu der Einreihung dieses Anbieters in ihren Vergleich kamen. Ich habe Paketpreise ausgeschlossen und auch Anbieter die nicht ihren Richtlinien entsprachen. Trotz allem bin ich bei diesem Anbieter gelandet. Das ist sehr ärgerlich.

    Zu der Frage nach den Kündigungsfristen und zu dem was damit gewonnen ist muss zunächst mal festgestellt werden, dass Heizmonate ja erst günstige Liefermonate bei dem Vertrag ausmachen und der Oktober wäre ein Heizmonat gewesen. Die hätten also zunächst mal weniger der überhaupt strittigen Überbezahlung auf ihrem Konto. Desweiteren hätte man selber mehr Zeit gehabt sich über die eigene Reaktion Gedanken zu machen und einen Anbieterwechsel vornehmen können ohne in die Grundversorgung zu fallen.


    Also ich habe von meinem Vergleichsportal noch keine genaue Angabe darüber erhalten wie es zu den ausgewiesenen Vergleichskriterien gekommen ist. Ich würde gerne schwarz auf weiß haben, dass die DEP denen andere Daten als jene zukommen hat lassen, die DEP meint nun einhalten zu müssen. Das wäre für mich ein weiteres Indiz für eine Betrugsabsicht zum Vertragsstart. Für die Kündigungsfristen des Vertrages hat ein user weiter oben ein Zitat einer Verifoxantwort hier rein gepostet, die darauf hinweist.

    4 Wochen zum Monatsende bedeuten aber min. 4 Wochen oder mehr - hier Ende Oktober - dann würde dein neuer Vertrag am 1. November starten. Die scheinen aber so gierig und dreist, dass sie uns keinen Heizmonat gönnen wollen.


    Zudem sind die selber ja auf die Idee gekommen sich zu Werbezwecken mit Bild ins Netz stellen zu lassen. Dass der Forennutzer jass56 nun auf die Idee kommt das Bildchen in nur leicht verändertem Zusammenhang nochmal hier zu vorzuführen kann ich verstehen. Ich denke es wird schnell korrigiert werden, sollte das nicht erlaubt sein.


    Ich habe sofort nach Eingang der Kündigung am 18.9 kurz vor 23:00 nach der Geschäftsführerung gegoogelt und wollte wissen wer sich das Ganze ausgedacht hat.


    Das mit der manuellen Eingabe freut mich für Dich - allerdings weiß ich nicht, was Du damit zum Ausdruck bringen willst. Was hat das freundliche Entgegenkommen deines Netzbetreibers bzw. Grundversorgers mit der ganzen Sache zu tun?

    Der nächste Mitleidsartikel:


    https://www.handelsblatt.com/u…-NHpf4PL9PjNhxNAkwJ4R-ap3


    Sollen wir vielleicht eine Spendenaktion starten?

    Das nennt sich 'Qualitätsjournalismus' 8o - die schreiben den Text der DEP ab und bringen es in Zusammenhang mit anderen ihrer Texte über Gaspreisentwicklung Lagerbeständen und der Frage nach der Versorgungssicherheit etc.


    Das braucht ein bisschen Zeit - erste Artikel berichten über das Geschäftsmodell und Beschwerden der betroffenen Kunden ... (also dass der böse Putin uns übers Ohr gehauen hat, wird am Ende nicht raus kommen)

    Es geht (auch) darum, dass Geschädigte nun nicht aus Frust Dinge tun, die ihnen nochmal zusätzlich Geld kosten. Und sich Hoffnungen machen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden. "Unfair" ist eben keine rechtliche Kategorie. Und dass wir alle hier - mich eingeschlossen - dem Unternehmen schon aufgrund der Vorgeschichte der Beteiligten unterstellen, das von Anfang an so geplant zu haben, bringt auch niemandem einen Euro zurück. Dass es (rechtlich!) allein schon zu beanstanden ist, dass ein Unternehmen einen Vertrag kündigt, wenn dies im Vertrag so vorgesehen ist, glaubt doch hier hoffentlich niemand (die Frage nach der Korrektheit der angewendeten Kündigungsfrist einmal außen vor gelassen).


    Ja, das glaube ich auch. Und weiter? Gehst du denn davon aus, dass diese Argumentation vor Gerichten mit so großer Wahrscheinlichkeit Erfolg hat, dass man auf dieser Grundlage z.B. Lastschriften für erbrachte Leistungen zurückbuchen sollte? Ich kann mir das - als Laie - nicht vorstellen, dazu wurden Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist zu deutlich vor Vertragsabschluss kommuniziert.

    Allein das mit der Kündigungsfrist wurde überhaupt nicht vor Vertragsabschluss kommuniziert. Das mit der Möglichkeit einer Kündigung des Vertrages 'ohne Einhaltung einer Frist' steht in einer email der Lieferbestätigung und des Abschlagsplanes und es wurde nicht mal verdeutlicht, welche Seite damit gemeint ist. Kündigen tut ja in der Regel der, der bestellt hat und für den hätte es sich auch niemals lohnen können. Das alles ist derartig schlampig und widersprüchlich - da halte ich persönlich in der Tat für wahrscheinlich, dass sie damit nicht durchkommen werden und dass die letztlich ihrerseits den S...... einziehen werden.


    Der nächste Schritt für mich ist eine Bestätigung der ausgewiesenen Bewerbungsinformationen wie Preisgarantie und Kündigungsfrist des Vermittlungsportals einzuholen. Die meinen ja sie seien nicht dafür verantwortlich und würden den Unternehmen nur eine Plattform bieten. Diese müssten ja ihrerseits ein Interesse haben die fraglichen Informationen dem Kunden zu bestätigen.


    Nicht zu vergessen ist auch, dass die so gescheit waren, ohne Begründung zu kündigen! Eine Begründung wurde erst nachgeschoben.

    Jetzt nach all diesen postings wird von einigen vorgetragen, dass man zwar auf Vermittlungsportalen für einen Vertrag mit 12 Monaten Preisgarantie werben darf, mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen, und es soll rechtens sein, dass der Anbieter gar nichts garantieren muss, Monatsbeiträge kassieren kann, solange es diesem nicht einfällt, 'fristlos' zu kündigen mit der Extremvorstellung, dass womöglich volle Beiträge auch für angebrochene Monate zu leisten wären.


    Also ich selber denke nicht, dass wir in einer totalen Bananenrepublik leben.


    Deine Argumentation ist etwas schräg. Man kann sich zwar den ungekehrten Vorgang vorstellen, sowie man sich alles Mögliche vorstellen kann. Allein die Realität gibt es nicht her. Die Angebote wurden so platziert, dass ein vorzeitiger Wechsel mit dieser Kalkulation allein für DEP einen Gewinn bringen konnte.

    Ich danke Dir für deine Info, dass Du offenbar von verifox schriftlich bestätigt bekommen hast, dass DEP denen eine andere Kündigungsfrist angegeben hat, als jene die sie nun meinen einhalten zu müssen. Das ist doch mal eine sehr gute Information. Ich werde versuchen, mir sofort von meinem Vergleichsportal eine Bestätigung dieser Info geben zu lassen. Die haben bisher nur mit Gemeinplätzen geantwortet und mittlerweile auch die schon von anderen erwähnten 20 Euro nachgeschoben ...

    Jetzt nach all diesen postings wird von einigen vorgetragen, dass man zwar auf Vermittlungsportalen für einen Vertrag mit 12 Monaten Preisgarantie werben darf, mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen, und es soll rechtens sein, dass der Anbieter gar nichts garantieren muss, Monatsbeiträge kassieren kann, solange es diesem nicht einfällt, 'fristlos' zu kündigen mit der Extremvorstellung, dass womöglich volle Beiträge auch für angebrochene Monate zu leisten wären.


    Also ich selber denke nicht, dass wir in einer totalen Bananenrepublik leben.

    Der ganze Markt ist ein grausamer Mist - wer nicht ständig wechselt zahlt drauf und ist als Bestandskunde statt König Idiot und dann ständig diese schwarzen Schafe die auftauchen. Wer hat nicht von Euch Eltern und Großeltern die damit ganz und gar nicht zurecht kommen und Höchstpreise zahlen etc.


    Früher war der örtliche Versorger verpflichtet zum für die Person günstigsten Preis zu liefern.