Beiträge von DreisbachR

    Diese Balkon-Anlagen sind wirklich eine feine Sache.

    Wir haben uns letztes Jahr auch 2 Panele auf die Gartenhütte montiert.

    Ähnliche Erfahrungswerte wie von Kater.Ka


    Anmeldung sehr unkompliziert. Selbst der leider nötige Zählerwechsel wurde ohne zusätzliche Kosten von unserem Netzbetreiber durchgeführt ("neuer" Zähler mit Rücklaufsperre).


    Wir haben uns auch für 2x 370 Watt Panels mit einem 580 Watt Wechselrichter (Envertech) entschieden.

    Dieser kann theoretisch die 640 Watt verkraften. Effektiv erreichen die Solar-Panels diese Leistung jedoch höchstens in den Morgenstunden oder am Nachmittag.

    In der Mittagszeit heizen sich die Panele zu sehr auf und können nicht mehr die volle Leistung abgeben.

    In unseren Breitengraden werden die 370 Watt von den Panels wohl nie erreicht werden.

    Diese sind unter optimalen Bedingungen möglich.

    Sollte jemand sich überlegen eine Balkon-Anlage zu installieren, würde ich das vereinfachte Anmeldeverfahren (gibt es mittlerweile bei vielen Netzbetreibern) mir anschauen.

    Dort kann es sein, das die Leistung der Panels abgefragt wird.

    Bei unserem Netzbetreiber wurde explizit die Leistung des Wechselrichters abgefragt.

    Dies ist wichtig, da ab über 600 Watt (Stand 2021) die Anlagen nicht mehr mit dem vereinfachten Anmeldeverfahren angemeldet werden können.

    Bei über 600 Watt muss die Anlage angemeldet werden wie eine Anlage bis zu 10KW...


    Das Monitoring wird bei uns durch eine einfache Wlan-Steckdose gelöst.

    Aufgrund einer Sanierung der Stromführenden Leitungen ist die gesamte Leitung auch separat abgesichert.


    Die Auswertung läuft dann über eine App. Für unsere Bedürfnisse auch ausreichend.


    Läuft bei uns allerdings auch erst seit September 2021.

    Kosten damals für die Panels und den Wechselrichter um die 480,-€

    Unterkonstruktion wurde selber erstellt.


    Laut PVGis (Online-Tool zur Ermittlung des jährlichen Ertrags) könnten wir mit der kleinen Anlage um die 500 KW im Jahr "einsparen".


    Die Armortisation liegt damit bei 3,5 Jahren.

    Und die "Wartung" (eigentlich nur einmal im Jahr die Solarpanels mit mildem Reiniger reinigen) kann ich dank der Installation auf einem niedrigen Dach selbst durchführen.


    Bis jetzt kann ich somit auch nur positiv davon berichten und jeden ermutigen, der ein kleines sonniges Fleckchen hat, diese "Investition" zu wagen.

    Vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Es ist mir klar das mir das Fachwissen der Experten fehlt...

    Ich arbeite nun einmal auch nicht im Finanzsektor und hoffe doch das die Experten hier besser sind als der 0815-Anleger (Ich zum Beispiel).


    Es war nur eine Interessensfrage.

    Danke für die konstruktiven Antworten.


    Sollte es zu einer Delle kommen, werde ich die Sparrate kurzfristig erhöhen.

    Bei der aktuellen Inflation und in Ermangelung an Anlageformen die zu unserem Budget passen werde ich erst einmal weiterhin den ETF besparen.


    Ich kaufe lieber jetzt am Anfang unseres Anlagehorizonts günstig eine größere Menge als in den letzten 10 Jahren...

    Zumindest laut meinem begrenzten Verständnis sollte der Zinseszins je früher das Geld in der Anlageform verfügbar ist auch mehr an dem endgültig verfügbaren Kapital partizipieren.


    Die Idee wäre gewesen die Sparrate bei Kurseinbrüchen zu erhöhen und den Rest der Laufzeit beim Standard zu bleiben.

    Sollte kein Kurseinbruch kommen, lass ich den Sparplan eben einfach weiter laufen ;)

    Schönen Guten Morgen Zusammen,


    anscheinend kommt leider wieder fahrt in die Corona-Welle (neue Virusvariante... Neue Einschränkungen...)

    Sollte der Markt erneut einknicken, lohnt es sich in diesem Tief vermehrt Anteile des iShares Core MSCI Wolrd ETF zu kaufen?

    Mein Anlagehorizont liegt bei noch ca. 30 Jahren... Auf unserem Tagesgeldkonto liegt "genug" Puffer.


    Macht es Sinn so "früh" in meinem Anlagezeitraum Dellen in der Wirtschaft auszunutzen?


    Natürlich kann es sein, das wenn die Kurse einsacken und ich zu früh kaufe der Kurs noch weiter einbricht, aber auch dann habe ich ja mehr Anteile im Vergleich zum heutigen Datum gekauft. (welche sich hoffentlich in den nächsten 30 Jahren dann erholen ;))


    Dies ist eher eine generelle Frage für die ersten 10 Jahre meiner Anlagedauer.


    Danke!!


    Gruß

    Schönen Guten Tag Zusammen,


    bin noch ein Update schuldig.


    Rentenlücken konnten erfolgreich geschlossen werden.


    Bei mir war es das nachreichen des Abschlusszeugnisses.

    Bei meiner Frau die Geburtsurkunden der Kinder + ein paar Zeugnisse.


    Dies wurde durch unseren Versicherungsältesten im Betrieb abgewickelt.


    Vielen Dank für die Unterstützung.


    Die zusätzlichen Risiko-Lebensversicherungen haben wir uns für nächstes Jahr auf die Fahne geschrieben.


    Laufzeit bis wir beide 60 sind.

    Dann sind die Kinder auch 26 und 28 Jahre und hoffentlich nicht mehr auf uns angewiesen.

    Schönen Guten Tag Zusammen,

    da Sie mir bei meinem anderen Thema der Altersvorsoge bereits so toll geholfen haben, wollte ich für ein 2. Thema (Welches vielleicht auch für andere Interessant ist) Rat einholen.


    Wir haben dieses Jahr 2 Haustüren erneuern lassen.

    Diese entsprechen dem RC2 Standard und müssten somit einen Steuerbonus erhalten.

    Dieser besagt, das 20% der Kosten über 3 Jahre aufgeteilt als Steuerbonus erstatt werden.

    7% Jahr 1

    7% Jahr 2

    6% Jahr 3

    Diesen möchten wir nun in der Steuer angeben.

    Bescheinigung durch Fachunternehmen liegt uns vor (Fachunternehmerbescheinigung)

    Wo wird diese besondere Art des Steuerbonus später in der Steuer eingetragen?

    Dürfen wir im gleichen Jahr auch die Lohnkosten der entsprechenden Rechnung in der Steuer angeben?


    Der Paragraph zur Förderung ist Einkommensteuergesetz (EStG) § 35 c


    Dort wird aufgeführt, das der Steuerbonus nur in Anspruch genommen werden darf, wenn dieser nicht als außergewönliche Belastungen angegeben wird.

    Bedeutet dies, das wir die Lohnkosten besser nicht angeben sollten? (Diese lägen unter dem Steuerbonus)


    Vielen Dank, ich bin gespannt!

    Ich habe jetzt einen Termin mit einem Rentenberater (bei uns in der Firma gibt es so jemanden) der die Unterlagen mit mir durchgeht, beglaubigt und dann auch direkt an die DRV weiterleitet.

    Der Kollege arbeitet im Betriebsrat und betreut bei uns das Thema Renten, Altersteilzeiten und Renteneintritte.

    Er meinte folgende Unterlagen mitbringen:

    Zeugnisse aus der schulischen Laufbahn (bzw eben Abschlusszeugnisse), Geburtsurkunden, Versicherungsverlauf und Kopien der Personalausweise.


    Dann würde er die Formulare mit uns ausfüllen und an die DRV weiterleiten.

    Termin mit Ihm habe ich nächste Woche.

    Mal gucken was daraus wird.

    Erschreckend das solche Lücken bei der DRV vorhanden sind, obwohl man eigentlich ja alles "ganz normal" durchlaufen hat...

    Schönen Guten Morgen,


    die Unterlagen der DRV sind nun eingegangen...


    Tatsächlich gibt es bei mir und meiner Frau Lücken...


    23.02. bis 01.06. in meinem Abi-Jahr... Dieses habe ich erst am 20.06. abgeschlossen...

    Ich denke da kann ich dann "einfach" mein Zeugnis einreichen.


    Bei meiner Frau ist es ähnlich

    02.09. bis 31.10 allerdings dort sogar über ein Jahr hinaus (14 Monate ab Ihrem 18. Geburtstag an)

    Und dann 2. Lücke nach dem Mutterschutz unserer Erstgeborenen.

    Bei Ihr würde ich dann auch Zeugnis (für die erste Lücke) und Geburtsurkunde + Arbeitgeberbescheinigung über den Elternzeitantrag einreichen.


    Dies dürfte ausreichend sein oder?

    Danke im voraus. Scheint sich bereits gelohnt zu haben ;-)

    monstermania

    Genau diesen Beitrag habe ich mir durchgelesen.

    Finde das Thema hoch interessant und zwar genau für die Mindestzeiten.

    Mal schauen was unsere liebe DRV zu meiner Anfrage antwortet.

    Ich werde ein Update geben, wenn ich etwas neues zu dem Thema weiß.

    Referat Janders

    Die Kosten empfinde ich auch als nicht entsprechend. Zumindest um den maximalen Beitragssatz zu ersetzen.

    Die Rente meiner Frau wird auch nicht so hoch ausfallen wie meine, aber wir würden natürlich gerne verhindern, das meiner Frau später auch noch Abzüge drohen aufgrund von nicht erreichen der 35 oder 45 Jahrgrenzen...


    Es ist zumindest schon einmal interessant zu wissen das es so etwas überhaupt gibt.

    Ich kannte vorher auch nur die Regelung das man ab 50 Jahren in die Rentenkasse einzahlen kann um den Satz zu erhöhen.

    Davon sind wir allerdings noch einiges entfernt.

    Super Ansätze und vielen Dank für die Anregungen.

    DRV habe ich angeschrieben.

    Wenn es möglich wäre, dadurch das Renteneintrittsalter meiner Frau etwas zu verkürzen, wäre es uns das wahrscheinlich wert. (liegen aktuell ca. 1 1/2 Jahre auseinander und das würden wir natürlich gerne umgehen... Egal wie lange wir effektiv später arbeiten müssen)

    Mal schauen was wir als Antwort erhalten.

    Die Einzahlungen erscheinen mir aber nicht sehr rentabel und bis jetzt scheint aktuell ein ETF die "sicherste" Möglichkeit zu sein sich zumindest etwas anzusparen und auch ein Plus daraus zu machen.

    Bei Einzahlungen in die Rentenkasse sind uns auch noch zu viele Wahlen bis zum Eintritt und die Rendite im Vergleich zum eingesetzten Kapital ist wo anders wohl auch besser aufgehoben...

    Wir wollten auch Rücklagen für die Kinder schaffen.

    Hatten bei der DKB ein Konto für unsere kleine angelegt und monatlich einen Betrag darauf eingezahlt...

    Nach einem halben Jahr hatte ich dann den ETF mit dem "Kinder-Konto" verglichen.

    Alles entnommen und in den ETF gepackt...

    Sollten wir einmal Geld für die Kinder benötigen können wir ja auch Anteile verkaufen.

    Wobei wir wie oben bereits erwähnt bald (2 Jahre) wieder beide voll arbeiten gehen werden und in 4 Jahren das Haus abbezahlt sein wird.

    Mit der Streuung zu noch mehr ETF's wollte ich eigentlich warten, da bei der DKB mit jedem kauf die Gebühr von 1,50€ veranschlagt wird...

    Ein Bekannter von mir hat eine ähnliche Konstellation gewählt.

    Allerdings 2 Green-Energie ETF's und jeweils einen ETF für seine 2 Kinder...

    Somit zahlt er monatlich 6,-€... Ich hatte mich dann eher damit abgefunden einen ETF auszuwählen und sollten wir Geld für die Kinder benötigen eben dort etwas um zu schichten.

    Den MSCI-AllCountry würde ich eventuell dann in 5 Jahren mit einer zweiten 200,-€ Rate als zusätzlichen ETF mit aufnehmen.

    Oder lieber wenn das Haus abbezahlt ist den aktuellen ETF weiter aufstocken?

    Auch wieder Glaskugel gucken...


    Das Thema mit dem Rentenversicherung nachzahlen finde ich hoch interessant.

    Ich bin mit 21 in den Beruf gestartet (Studium neben der Arbeit abgewickelt) und meine Frau auch mit 21 (kein Studium).

    Auskunft erteilt mir da unsere liebe DRV oder?

    Vielleicht kann man da noch etwas aufstocken in Zukunft.

    Danke dafür!

    Danke für die nette Antwort, das beruhigt schon einmal.

    BU gibt es aktuell nur für mich und wird, falls nicht in Anspruch genommen, bei Renteneintritt ausgezahlt... (allerdings bis jetzt nur um die 15.000,-€, steigt pro Jahr ca. um 500,-€ und dürfte irgendwo bei 30.000,-€ landen)

    Höhe aktuell 925,-€ steigt jährlich. Eigentlich zu niedrig, aber die Angebote für eine neue mit 34 Jahren waren fernab von dem was wir uns leisten wollten...

    Bei meiner Frau wurden bereits einige Wehwehchen festgestellt, welche eine BU für Sie uninteressant macht (bzw nicht bezahlbar)


    Cash-Polster wird gerade wieder aufgebaut.

    Mussten das Haus komplett renovieren, mit neuem Gas- und Wasseranschluss.


    Außerdem ist meine Frau noch 2 Jahre in Elternzeit ;-)

    Dafür haben wir auch Geld bei Seite legen müssen.


    Die zusätzliche Risiko-Lebensversicherung schau ich mir einmal an.

    Denke die 100 Tsd. Euro Variante würde erneut etwas Spannung raus nehmen.


    Unser Plan war es den Kredit zu tilgen und die aktuelle Altersvorsorge aufrecht zu erhalten.


    Dann wären wir 2 Jahre nach der Einschulung fertig und hätten pro Monat knappe 600,-€ mehr Netto zur Verfügung.

    Aktuell gibts ja "nur" meinen Verdienst + Elterngeld, welches Mitte nächsten Jahres ausfällt.

    Schönen Guten Tag Zusammen,


    ein sehr tolles und informatives Forum, welches mir auch bereits einige Anregungen gegeben hat (z.B. ein ETF-Sparplan auf MSCI-World, Riester-Rente der HUK...).


    Nun bin ich mir etwas unsicher, wie unser Weg zur Rente sich "komfortabel" gestalten lassen kann...


    Zu erst zu unserer Situation:

    Verheiratet (Mann 34, Frau 33)

    2 Kinder (0 und 2 Jahre)

    Haus geerbet (Restschuld ca. 50.000,-€ Laufzeit bei regelmäßiger Tilgung ca. 6 Jahre noch)


    Was wir bis jetzt haben:

    Versicherungen wurden geprüft, gekündigt (waren bei Genera...) und werden 2022 Neuabgeschlossen.

    Anfänglicher Riester-Vertrag war auch bei DVAG... Wurde gekündigt (auch dank dem Forum) und bei einem günstigeren Anbieter abgeschlossen (HUK2...)

    Haben dort gefühlt ziemliches Pech gehabt und einen guten Berater (Für die Seite der Versicherungen) erwischt, der uns das Rund-um-Sorglos Paket verkauft hat...


    Altersvorsorge:

    Meine Frau hatte als wir zusammen gekommen sind bis auf einen alten Bausparvertrag nichts.

    Dieser wird 2023 fällig und erspart uns das Sparen für die Sondertilgung des Hauses...


    Was wir bis jetzt haben:

    Riester-Rente für meine Frau mit "Mindesteinlage" (ca. 85,-€) zum abschöpfen der 2 x Kinderförderung mit je 300,-€ + 175€ Normaleförderung (Garantie-Zins leider bei 0,9%..., deswegen wohl nie mehr als die 4% vom Jahresbrutto minus die Förderung)


    Einen ETF-World Sparplan mit aktuell 200,-€ pro Monat (kann/wird nach Tilgung der Restschuld erhöht)


    Betriebsrente mit "nur" 222,-€ Brutto (50% Arbeitgeber / 50% Arbeitnehmer) mit garantiertem Zins von 2,25%


    2 Risikolebensversicherungen die die Restschuld abdecken (ca. 60,-€ pro Person pro Jahr mit Laufzeit bis Ende Kredit)


    Somit bleibt unter dem Strich:


    Eigene Immobilie mit 50.000,-€ Restschuld (getilgt in 6 Jahren)

    Betriebsrente (kann alle 3 Jahre um 15% aufgestockt werden bis zu einem Max-Betrag und wurde auch nun 2021 aufgestockt)

    ETF-World Sparplan (ie00b4l5y983 - iShares Core MSCI World ETF)

    Riester-Rente meiner Frau


    Ich zerbreche mir regelmäßig den Kopf, ob wir noch irgendeine Form der Anlage in Betracht ziehen könnten...

    Oder gilt es in Zukunft neben Erhöhung der Betriebsrente und anpassen des Riester, die Einlage in den ETF weiter zu erhöhen?


    Das ist natürlich die Glaskugel im Nebel ob der Plan auch für die nächsten 30 Jahre so bestehen bleiben wird, aber wir sind uns hier doch ziemlich unsicher...