Beiträge von Barrikade

    Bei der Comdirect kann man 3 mal im Jahr kostenfrei an den Automaten der Commerzbank einzahlen. Ich finde das ganz praktisch, weil ich ab und an die ganzen Münzen, die sich zuhause ansammeln, in den Automaten kippe (bin kein Mensch, der gerne im Supermarkt mit Kleingeld bezahlt ^^). Ich vermute mal, dass 3 Einzahlungen pro Jahr für die meisten Privatkunden ausreichen.


    Weitere Einzahlungen über die 3 mal hinaus kosten 4,90 EUR.

    Unser Rewe hat Selbstbedienungskassen mit Bar- bzw. Kleingeld-Einzahlung. Es macht Spaß dort einfach sein Geldbörsen-Hartgeldfach reinzukippen. 😀

    Kein Vorschlag und schon gar keine Empfehlung! Ich habe meinen Standpunkt zum Thema Notgroschen doch wohl klar gemacht!

    Ich habe rund 2% meines Vermögens bei Bondora angelegt. Das hat aber nichts mit meinem Notgroschen zu tun.

    Das Notgroschen-Thema hat mich hier nur am Rande interessiert :) aber beim Thema Bondora bin ich hellhörig geworden.

    zur Info:

    Mein Grundversorger hat den Grundversorgungsanspruch erstmal mündlich bestätigt (Automatismus dafür greift nach Sonderkündigung, ich melde mich trotzdem schriftlich an).

    Gleichzeitig sagte er mir, dass der 24 Monate Sondertarif (einzig angebotener, siehe oben) eine umfassende Preisgarantie enthalte, die alles abdeckt bist auf MWST-Anpassungen. D.h. aber im Umkehrschluss auch, dass Preissenkungen (und Erhöhungen) für sonstige Abgaben etc. nicht an den Kunden weitergegeben werden.


    seine Ausage: Eine Entscheidung was man macht ist derzeit schwer, empfahl mir nun auf Grund der unklaren gesetzlichen Änderungen die kommen werden, den Grundversorgungstarif.

    Guten Morgen,

    das Thema Grund- oder Ersatzversorgung habe ich mir schon intensiv angeschaut.

    • meine persönliche Meinung ist, dass man bei eigener Sonderkündigung den gesetzlichen Anspruch auf die Grundversorgung hat
    • Ersatzversorgungstarif: 87 ct/kWh , Grundpreis 7 €/Monat

    Hallo zusammen,


    ab 1.11.2022 benötige ich neue Stromverträge, da ich dem bisherigen Anbieter mit dessem Angebot von 72 ct/kWh sondergekündigt (was für ein Wort) habe.


    Zu Auswahl stehen derzeit:

    • Grundversorgung 38 ct/kWh, Grundpreis 7 €/Monat
    • Sondervertrag für 24 Monate 40 ct/kWh, Grundpreis 7 €/Monat

    Zur Entscheidungsfindung bitte ich euch um eure kompetente Unterstützung, Die Fragen die mir dabei durch den Kopf gehen sind:

    • Grundversorgung abschliessen und warten auf die Strompreisbremse, kommt sie, wann, für wen, in welcher Höhe (Glaskugel)
    • Grundversorgung abschliessen, aber es kommen zyklische Preiserhöhungen alle 6 Wochen und auch der Sondervertragstarif steigt
    • Sondervertrag 24 Monate abschließen, Strompreisbremse kommt, aber hat auf den Vertrag keinen Einfluss

    Vielen Dank schon mal im Voraus, auch für dieses tolle Forum.

    Hallo zusammen,

    ich habe heute, am 23.8., kein Postempel, als E-Post gesendet, von meinem Gasversorger das Umlageerhöhungsschreiben enthalten. Im Schreiben steht noch 19.8. im Kopf. Ich habe übrigens eine Preisgarantie bis zum 31.12.2022.

    Laut Internet haben es einige Gasversorger nicht geschafft, die Schreiben den Kunden 6 Wochen vor der Preiserhöhung also zum 20.8. zuzusenden. Darum erfolgt die Erhöhung dort erst zum 1. November.


    Frage 1: Ist die 6 Wochen Frist allgemeingültig, dann könnte ich der Erhöhung widersprechen?


    Mein Gasversorger hat den kWh Preis nicht um 24,19 Ct × 1,19 = 28,7861 Ct sondern um 30,5 Ct erhöht.


    Frage 2: Könnte das rechtmässig sein, gibt es weitere versteckte Preisaufschlagmöglichkeiten ?


    Einige Unternehmen und Privatpersonen gehen gegen die Gasumlage vor Gericht, da sie wohl gegen das Grundgesetz verstösst.


    Frage 3: Macht es schon deshalb Sinn, die Gasumlage nur unter Vorbehalt zu zahlen ?

    Hallo zusammen,


    seit einiger Zeit habe ich aufgrund der leichten Demenz meiner Mutter sämtliche Themen der

    Abrechung und der Kontoführung übernommen.


    Leider steige ich nicht dahinter ob die Abrechnungen der ambulanten Pflege in einer WG in ihrem

    Umfang richtig sind. Die Pflegekasse zahlt einfach den ihr zustehenden Betrag laut Pflegegrad

    an die Pflegeeinrichtung und überprüft die Abrechnung nicht inhaltlich Punkt für Punkt. Auch auf Nachfrage meinerseits passiert das nicht, weil das für die PK zu aufwendig ist.

    Nun meine Frage, gibt es eine Einrichtung, die solche Pflegeabrechnungen überprüfen kann und uns berät ?

    Hallo ferrante,


    ich sehe 3 Möglichkeiten:


    a) nicht machen, weil man eh nichts zurück bekommt, aber das Finanzamt kann dich dann auffordern, so war es bei meiner Mutter, sie hatte 20J keine Steuererklärungen abgegeben, da aber die Rente steigt und steigt, muss man irgendwann Steuern zahlen.


    b) selber machen, wenn es eh nichts zurückgibt, vereinfachte Steuererklärung, 2 Seiten, 1h Aufwand. Schau dir einfach das Formular an, es ist so simpel.


    c) Lohnsteuerhilfeverein, kann man einmal machen und dann für die nächsten Jahre selber machen abgucken, evt. auch mal dort fragen ob die vereinfachte Erklärung nicht ausreicht.

    LG

    Meine Mutter (> 80J alt) wurde vom Finanzamt rückwirkend für 4 Jahre aufgefordert die Steuererklärungen einzureichen.

    Nach dem ersten Schreck habe ich einfach per online banking Programm (Banking 4W) alle ihre Kontobuchungen der letzen 5 Jahre durchgeschaut, im Programm gefiltert, bischen Excel etc. und nach etwas lesen festgestellt, dass die vereinfachte Steuererklärung für Rentner (2 Seiten) ausreicht.

    https://www.bundesfinanzminist…-veranlagung-rentner.html

    WISO habe ich auch, aber da es kaum etwas abzusetzen gab, habe ich das schnell aufgegeben.

    Abgesetzt habe ich das Hausnotrufsystem und die ambulante Pflege (Eigenanteil), das läuft dann über die mit 20% absetzbaren "Handwerkerleistungen".

    Neu für 2021 kommen jetzt die erhöhte Pauschalen für Schwer- und Gehbehinderung, neues Formular.

    Die Erklärung für 2021 hatte ich nach 1h fertig.

    Man muss nicht unbedingt ins Pflegeheim. Es gibt auch die Möglichkeit in eine WG mit ambulantem Pflegedienst (dieser ist trotzdem 24/7 vor Ort) zu gehen.


    Ein Aufstellung der Kosten wäre z.B. dort:

    • Warmmiete 700,€
    • Verpflegung, Hauswirtschaft etc. 200,-
    • Pflegegrad 3 zw. 1000,- und 1500,- etwa, je nach persönlichem Gesundheitzustand. Davon übernimmt die Pflegekasse 1298,-