Beiträge von Alexis

    Bei dieser Frage anschließe ich mich, denn mein Arbeitszimmer (bescheidene 11 qm) liegt auch im (allerdings Vollunter-)Keller mit Oberlicht ca. 80 x 50 cm. Aber ansonsten fast autark, mit Bartheke, liquid halbwegs gut sortiertem Wandregal und voll ausgebautem Kellerbad (okay, ohne Wanne) gerade um die Ecke. Wohnfläche? Fraglich. Nutzfläche? Auf jeden Fall:thumbsup:

    Rovercat, hast du es bei den gesetzlichen Kassen über den § 5 Abs. 1 Nr. 13 des 5. Sozialgesetzbuches (betr. die gesetzliche Krankenversicherung) versucht?


    § 5 Absatz 1 Sozialgesetzbuch 5:Versicherungspflichtig sind

    1. Arbeiter, Angestellte und zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigte, die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind,

    2.-12. [...]

    13. Personen, die keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben und
    a) zuletzt gesetzlich krankenversichert waren oder
    b) bisher nicht gesetzlich oder privat krankenversichert waren, es sei denn, dass sie zu den in Absatz 5 oder den in § 6 Abs. 1 oder 2 genannten Personen gehören oder bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit im Inland gehört hätten.


    Wenn die KV in der Schweiz eine gesetzliche ist, was spricht dagegen, dass du nach Nr. 13. a) aufgenommen wirst?


    Wenn ja, handelt es sich der Form nach zwar um eine Pflichtversicherung, die Beitragsbemessung richtet sich aber nach den Regeln für freiwillig Versicherte.

    Du hättest ruhig die E-Mail-Adresse nochmal verlinken können. Je öfter und länger die im Internet zu lesen ist, umso wahrscheinlicher ist, dass die Spammer selbst zugespamt werden.:saint:

    Schon möglich, aber das macht es für die Moderation umständlicher, die Spam-Links montags wieder rauszuwerfen. Bzw. kann es sein, dass sie im Original-Post gelöscht, aber im betreffenden Zitat hängen bleiben.


    Immerhin weiß ich jetzt, dass die Zitiererei in dem Fall nicht nötig ist: Einfach auf "Melden" (das grüne Dreieck) klicken und fertig. Wenn dann einer schneller war als du - auch gut.

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    Xenia, hier ist wohl wieder ein WE-Trittbrettfahrer unterwegs

    Ein Kompaktheizgerät wird online angeboten, Name InstaHeat: einfach das Gerät in die Steckdose stecken, dann wird der Raum aufgeheizt, mit wenig Stromverbrauch, angeblich im Einzelhandel ausverkauft

    Ob das was bringt und seriös ist?

    Die Antwort weiß derjenige, der es gekauft, ausgiebig genutzt und den Verbrauch gemessen hat.


    ulrichb11, mal abgesehen davon, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fehlkauf sein wird:

    Erwartest du ernsthaft eine brauchbare Antwort? Ohne Angaben von z. B. Preis, Verbrauchswerten und Alter des gebrauchten Wundergerätes?

    Das ist ja bekannt und wird auch die letzte Konsequenz sein, die Frage war eher das warum und wieso dieses Verhaltens?


    Ich werde die Preiserhöhung natürlich nachdrücklich ablehnen und eine Weiterbelieferung nur zu den Konditionen der Grundversorgung zustimmen!


    Das ist auch keine "Sondervertrag" sondern eine extreme Preiserhöhung in unserem Vertrag / Tarif!

    (Hervorhebung durch mich)

    In die Grundversorgung der Berliner Gasag werdet Ihr als Harzer (mit einfachem z) wohl kaum hineinkommen. Versuchen kannst Du es immerhin. Aber allein zuständig dafür dürfte die Harzenergie sein.

    Letzter Satz 2. Halbsatz: Ja. Nämlich, dass man es auch übertreiben kann, z. B. hier:


    tb38:
    (Möglicherweise könnte man das Risiko noch etwas optimieren, indem man 2 Flexgeldanlagen je 5.000 Euro tätigt).

    khfranz

    du hast die bisherigen Beiträge und Links hier hoffentlich gelesen.
    Und auch verstanden?


    Wenn ja, weißt Du, was Du (nicht) machst.


    Wenn nein,

    lass es sein.

    Wenn es bei der mit 2,419 €/kWh bezifferten Gasumlage bleiben solte (ist ja inzwischen fraglich) und die sich nachträglich auch nicht mehr ändert (war ja schon bisher offen) zahlst Du insgesamt 43,542 €/kWh. wenn die dann nur 17 mal erhoben wird, sind es jedes Mal 2,561 €/kWh, jeweils netto.

    Die stecken dann in den 3,854 € drin. wie der Rest zustande kommt - da muss ich passen. Eine Rolle spielt auch die Gasspeicherumlage (0,059 € netto und eine SLP-Bilanzierungsumlage von 0,57 €, die bisher 0,00 € betrug.


    Die Frage ist natürlich, ob Du wegen der Frage 1.10./1.11. mit deinem Versorger in den Clinch gehen willst dürfte wohl davon abhängen, ob du ohnehin den Versorger wechseln willst. Was dabei herauskommen wird - keine Prognose (vulgo: keine Ahnung;))

    Steuerlich relevant ist m.E. der Wert der Schenkung. Wenn die Schenkung aus einer Immobilie (1,2 Mio) und einem Kredit (-0,4 Mio) besteht, dann hat die Schenkung einen Wert von 0,8 Mio).


    Du kannst auch noch ein Eigentümerdarlehen dazu packen, dass Du 10 Jahre später verschenkst.

    Demnach war ich mit meiner Einschätzung von 1,2 Mio auf dem Holzweg - ok. Aber im Geschenkpaket steckt dann ja auch der Kredit, den der Beschenkte fairerweise ab sofort bedienen müsste.

    Oder kann man das - nachdem das Finanzamt wieder aus dem Spiel ist - intern anders regeln, ohne dass die finanzamtlich abgesegneten 0,8 Mio dadurch ins Rollen kommen - ausnahmsweise nach oben, versteht sich?

    Danke für eure Antworten. Den Betrag habe ich mit Verweis auf das Gesetz hergeleitet und auch eine Frist von zwei Wochen gesetzt. Dann kam die oben zitierte Antwort.


    Mit dem Anwalt habe ich noch nicht gedroht, das wäre dann wohl der nächste Schritt.

    Ersetze "das wäre dann wohl" durch "das ist dann", denn sie werden vorerst weiter mauern.


    Obwohl die Drohung als solche -. wir spielen hier ja nicht Schach - vermutlich auch noch ausgesessen werden wird. Vllt. verstärkst Du die Drohung noch durch die Behauptung, Du seist rechtschutzversichert bei der XYZ - eine Vertragsnummer musst Du ja nicht dazuschreiben.

    Das stört mich auch sehr.

    Aber leider geht der Trend da hin.

    Bin auch kein Freund davon, dass alle unsere Bezahlungen über amerikanische Systeme gehen müssen.

    Aber ich kann es leider nicht ändern.

    Jetzt noch die zwei Jahre für eine Girocard zu zahlen wenn es dann eh heißt "stellen wir wegen geringer Nachfrage ein" halte ich auch nicht für nachhaltig.

    Genau da liegt der Hase im Pfeffer: Das wollen sie - es sind ja keine Armen - durchziehen. Da kann die reelle Nachfrage seither noch so groß gewesen sein.The Games must go on!