Beiträge von ElDon

    Seit wann muss man einer rechts-/vertragswidrigen Kündigung eines (Bau)-Sparvertrages widersprechen?
    Wichtig ist wohl Schecks sollte man nicht einlösen, dies könnte als konkludentes Handel, hier also Akzeptieren der Kündigung gewertet werden.
    Falls das Geld überwiesen wird, klasse ! dann klage ich Alljährlich auch nur die Zinsen als Schadensersatz ein (da ist der Streitwert gering, das Kostenrisiko ebenso klein und das geht dann auch vor dem Amtsgericht (unter 5000,- Euro) ohne Anwalt.
    Ansonsten bei Klage auf Aufrechterhaltung des Vertrages wird wohl die Bausparsumme als Streitwert herhalten, das nutzt wohl ausschließlich den Rechtanwälten, obwohl das eigentliche Sparguthaben ja nicht strittig ist.
    Viel Spaß für die Bausparkasse die in tausenden Fällen, für jeweils ein paar Euro Zinsen Schadensersatz/pro Jahr jemanden zum Amtsgericht schicken muss. Bis 600,- kann der Amtsrichter dann auch den Deckel (ohne Berufungsmöglichkeit) drauf machen. Die werden die Flut von Klagen auch nicht lustig finden ...


    :thumbsup: